160 von 279 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
160 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte waren immer freundlich und auf Augenhöhe. Bei Problemen wurde einem schnell geholfen.man hat sich wohl gefühlt in dieser Firma.Nur diese Outbound Anrufe waren nervig.
Zwischen den einzelnen Hauptcalls keine Outbound Anrufe tätigen lassen.Das ist echt nervig.
Die Kommunikation
Bezahlung
Gibt es nichts
Man wird wie eine Nummer behandelt. Die Gespräche werden nicht eingehalten. Es gab Infos und dann Tage später die Mitteilung man kann gehen. Wenn es gut läuft braucht man die Mitarbeiter läuft es schlechter wird man gekündigt.
Dieser Arbeitgeber ist es nicht wert sich dort zu bewerben.
Besser überlegen ob man Mitarbeiter einstellt. Und besser Kommunikation
Zum Anfang ganz Gut, dann würde es ganz schlecht.
Wenn's eins geben sollte.
War ok.
Ganz schlecht. Stellen wurden nicht ausgeschrieben. Nur hinhalte Taktik.
Ist halt Mindestlohn
Gab es nicht.
Wird ignoriert
Ganz schlecht.
Projektleitung kann nicht kommunizieren, da bekommt man gleich den Gedanken man ist nur eine Nummer.
Teamleiter war hilfsbereit und hat ein offenes Ohr gehabt.
Ganz schlecht. Ist es nicht wert dort zu Arbeiten
War zu Beginn ok, Teamleiter hat Woche für Woche die Kommunikation mit dem Team gesucht.
Projektleitung null Kommunikation.
Man steht alleine mit den Aufgaben .
Das Projekt hat Abwechslung gebracht
-pünktliche Gehaltszahlung
- man hat seine Ruhe, weil es eh keinen interessiert, was man macht
Meine Bewertung sagt alles.
So ziemlich alles.
- Bessere Führungskräfte, die das Thema verstehen und nicht nur ihre Provision sehen.
- arbeiten mit dem Mitarbeiter, damit andere Mitarbeiter nicht deren Arbeit machen müssen
- leistungsorientierte Vergütung: Wer seine Zahlen schafft, der sollte dafür auch belohnt werden. Hier werden nur faule Mitarbeiter belohnt, da diese das selbe Geld erhalten, wie Mitarbeiter, die was von ihrem Job verstehen und für alle anderen mit arbeiten.
Das Projekt macht Spaß, wenn da nicht das Führungspersonal wäre.
Da man im Homeoffice ist, kann man sich die Atmosphäre selbst schaffen.
Auf dem absteigenden Ast. Man könnte denken, dass das so gewollt ist.
Es gibt immerhin eine 5 Tage Woche. 1x im Monat einen Samstag zu arbeiten ist auch okay.
Hier kommt es auf die Fähigkeit an dem Mund zu halten, wenn es um Kritik geht und der Wille mit zu lästern. Können ist kein Kriterium um aufzusteigen.
Gibt es nicht im Homeoffice. Es kämpft jeder für sich und jeder gegen jeden, damit man die Zahlen erreicht. Dieses "Kollege XY macht aber mehr Vertrieb." macht es auch nicht besser.
Alter und Wissensstand ist egal. Hier kriegt jeder einen Job. Vom Rentner bis zum Legastheniker.
Unterirdisch. Wenn die Mitarbeiter mehr Ahnung von dem Projekt haben als die Teamleiter, dann sagt das schon was. Wenn man bedenkt, dass die meisten Mitarbeiter auch keine Ahnung von ihrem Job haben, dann drückt das die Kompetenz der Teamleiter dementsprechend tief.
Schwierig. Wo wir wieder bei den Kollegen sind, die keine Ahnung von ihrem Job haben. Mit denen wird nicht gearbeitet. Am Wochenende sind die Führungskräfte nicht da und die aufkommenden Fragen/Probleme müssen notiert und unter der Woche geklärt werden, was auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird. Unter der Woche ist aber auch kein Ansprechpartner da. Von 8 Leuten sind alle immer beschäftigt, aber nicht mit den Mitarbeitern. Auch die vorgeschriebene Coachings 2x im Monat finden nicht statt. Diese würden auch nichts bringen, weil die Teamleiter, wie gesagt, noch weniger Ahnung haben.
Termine/Anfragen werden nicht weitergegeben oder ewig nicht bearbeitet. Den Führungskräften ist alles egal.
Gibt es nicht. Im Endeffekt erfährt man von den Kunden, wenn es etwas Neues gibt. Das Personal, das dafür zuständig ist, fühlt sich nicht dafür zuständig oder es ist ihnen egal. Es wirkt so als hätte keiner mehr Bock auf seinen Job.
Das Gehalt hat jeder teilweise selbst in der Hand. Wenn man Ahnung hat, dann wird aus dem Vertrieb auch kein Storno. Die Menge an Vertrieb ist vom Bereich abhängig für den man zuständig ist. Wer Rechnungen bearbeitet, hat kaum Chancen auf Vertrieb und damit mehr Geld. Wer beliebt und Kundenberater ist, verdient sich eine goldene Nase.
Hier geht es darum, wer am besten schleimt. Hier geht es nicht um Können. Wer gut schleimt, der hat komischerweise den meisten Vertrieb. Wer schleimt und nie seine Meinung sagt, der wird befördert. Auf Können kommt es auch hier nicht an.
Wer Rechnungen bearbeitet, der hat verloren, da kaum Vertrieb möglich ist, aber man soll die selben Quoten erfüllen.
Zumindest ist es relativ vielseitig von der Thematik, da man manchmal bisschen forschen muss, um das Problem vom Kunden lösen zu können. Es ist nur anstrengend, wenn einem jeder Kunde sagt, dass er bereits mit einem Kollegen gesprochen hat und man wieder merkt, wie wenig Ahnung die Kollegen haben. Man könnte produktiver sein, wenn die Kollegen etwas von ihrem Job verstehen würde.
Pünktliche Gehaltszahlung, Home Office, wurde gut geschult, sehr netter Umgang mit den Kollegen, gelegentliche kleine Aufmerksamkeiten ( Süß Kram o.a)
Konnte bisher nichts schlechtes finden
Nichts
Alles außer die Arbeitszeiten
Neues Personal und Chef
Nichts. Evtl. die Leute.
Nahezu alles!
Überdenkt mal Euer Arbeitsmodell.
Mehr als pünktliche Lohnzahlung & man bekommt persönliche Befindlichkeiten zu 90% geregelt. Auch auf Arzttermine wird Rücksicht genommen.
Nasenfaktor, Arroganz und altbackene Führungsstile (Zuckerbrot & Peitsche).
Geht mehr auf eure verbleibenden Mitarbeiter ein. Tauscht Führungskräfte endlich aus, die menschlich nichts auf die Reihe bekommen und den Teamzusammenhalt zerstören. Der Hauptgrund, weshalb ich mich nach all den Jahren dazu entschieden habe mich zu verabschieden.
stark abhängig vom Projekt/Team
leider nicht das Beste. Allerdings aus oben genannten Punkten.
40 Std-Kräfte landen öfter in der sogenannten Mittelschicht
man kann schnell aufsteigen, fällt aber auch genau so schnell, wenn man einmal zu viel 'nein' sagt.
Mindestlohn - jedoch bisher immer überpüntklich
keine Mülltrennung, dafür wird mit Spendentelefonie unterstützt für u.a. die Deutsche Krebshilfe
auch hier wieder abhängig vom Projekt & Team
auch hier wieder abhängig vom Projekt & Team - viel Getuschel auf der Fläche oder dem Außenbereich
veraltete PCs, Kabelbrüche bei Headsets, VPN-Verbindung im Home Office nicht stabil genug, Mobiliar nicht das Beste. Es sollen demnächst Veränderungen anstehen.
viele Dinge erfährt man über den Mitarbeiter-Flurfunk & nicht direkt
viel Nasenfaktor. Zieht man nicht mit, wird man schnell ausgegrenzt oder benachteiligt. War vor Jahren mal anders
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Das "Vorgesetzte" den Mitarbeitern gegenüber nicht ehrlich sind, Märchen erzählen. Angelogen werden geht gar nicht. Vertrauen kann man da niemandem!
Mitarbeiter nicht nur als Humankapital betrachten, über welches man nach Belieben verfügen kann.
Den Laden dicht machen, mehr bleibt da nicht.
Mindestlohn, Mindesturlaub (ganze 20 Tage, wow!!!!!) weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Und dem bisschen Geld darf man noch hinterher laufen. Niemand weiß wann es kommt, weder diese Projekt- o. Team"verantwortlichen" und schon gar nicht die Trainerin. Ständig neue Infos, welche sich nach kurzem wieder als unwahr herausstellen.
Grauenhaft, absolut grauenhaft!! Da werden Sachen behauptet, welche gelogen sind, z.B. das eine Mitarbeiterin, welche nach kurzer Krankheit gefeuert wurde(!), sich wieder beworben hätte und in der nächsten Schulungsgruppe dabei wäre. Fragt man diese, fällt sie aus allen Wolken und weiß von gar nichts.
Mit anderen Mitarbeitern wird vormittags noch telefoniert, das man "alles nachholen könne, das sei kein Problem und blablabla". Diese Mitarbeiter haben nachmittags dann die Kündigung im Briefkasten. Wurden also am Tel. wissentlich angelogen!
Für eine Firma, welche sich hauptsächlich mit Kommunikation beschäftigt, unterirdisch.
Oh, vorhanden. Es werden z.B. alle gleich mies bezahlt!
Pünktliches Gehalt
Gab es nicht. Zumindest zu meiner Zeit. Man saß von frü bis abends und hat teilweise Überstunden auf die bereits vorhandenen Überstunden geleistet. Auch gab es eine ungerechte Verteilung der Arbeitszeiten. Immer die gleichen Kollegen hatten regelrechte Muttschichten und andere mussten 10h arbeiten, wobei die Pausenregelung z.T. einfach ignoriert wurde.
Keine Mülltrennung.
Auf MA wurde wenig eingegangen. Kurzfristige Termine konnte/durfte man nicht wahrnehmen.
War sicher möglich, wenn man einen guten Draht zu den Vorgesetzten hatte.
Es gab wirklich tolle Kollegen, zu denen man noch immer Kontakt pflegt. Wären sie nicht gewesen, hätte ich eher das Handtuch geschmissen.
War okay. Besser geht immer.
TL gab bestimmt ihr Bestes.
Grauenhaft. Im Sommer fast 40 Grad im Raum, veraltete Hardware, schlechte Schulungen, miserable FAPs (fachliche Ansprechpartner) und und und...
Kommunikation fand nur statt, wenn TL einen guten Tag hatte.
Mindestlohn
20 Tage Urlaub
Wie es fast überall zu sein scheint, gab es Kollegen, die bevorzugt wurden.
Wenn man sich gut mit der TL stellte und ihr nach dem Mund sprach, konnte man schon mal einen Stein im Brett haben. Allerdings durfte man keine eigene Meinung besitzen.
Gab es später nicht mehr. Im Gegenteil. Man wurde in Dingen geschult, für die der Ottonormalverbraucher 3 Jahre eine Ausbildung absolviert. Es gab mal eine Schulung, die 19 Min. dauerte und dann wurde erwartet, dass man fit war. Es war z.T. wirklich frustrierend.
So verdient kununu Geld.