84 von 280 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nichts
Man wird wie eine Nummer behandelt. Die Gespräche werden nicht eingehalten. Es gab Infos und dann Tage später die Mitteilung man kann gehen. Wenn es gut läuft braucht man die Mitarbeiter läuft es schlechter wird man gekündigt.
Dieser Arbeitgeber ist es nicht wert sich dort zu bewerben.
Besser überlegen ob man Mitarbeiter einstellt. Und besser Kommunikation
Zum Anfang ganz Gut, dann würde es ganz schlecht.
Wenn's eins geben sollte.
War ok.
Ganz schlecht. Stellen wurden nicht ausgeschrieben. Nur hinhalte Taktik.
Ist halt Mindestlohn
Gab es nicht.
Wird ignoriert
Ganz schlecht.
Projektleitung kann nicht kommunizieren, da bekommt man gleich den Gedanken man ist nur eine Nummer.
Teamleiter war hilfsbereit und hat ein offenes Ohr gehabt.
Ganz schlecht. Ist es nicht wert dort zu Arbeiten
War zu Beginn ok, Teamleiter hat Woche für Woche die Kommunikation mit dem Team gesucht.
Projektleitung null Kommunikation.
Man steht alleine mit den Aufgaben .
Das Projekt hat Abwechslung gebracht
-pünktliche Gehaltszahlung
- man hat seine Ruhe, weil es eh keinen interessiert, was man macht
Meine Bewertung sagt alles.
So ziemlich alles.
- Bessere Führungskräfte, die das Thema verstehen und nicht nur ihre Provision sehen.
- arbeiten mit dem Mitarbeiter, damit andere Mitarbeiter nicht deren Arbeit machen müssen
- leistungsorientierte Vergütung: Wer seine Zahlen schafft, der sollte dafür auch belohnt werden. Hier werden nur faule Mitarbeiter belohnt, da diese das selbe Geld erhalten, wie Mitarbeiter, die was von ihrem Job verstehen und für alle anderen mit arbeiten.
Das Projekt macht Spaß, wenn da nicht das Führungspersonal wäre.
Da man im Homeoffice ist, kann man sich die Atmosphäre selbst schaffen.
Auf dem absteigenden Ast. Man könnte denken, dass das so gewollt ist.
Es gibt immerhin eine 5 Tage Woche. 1x im Monat einen Samstag zu arbeiten ist auch okay.
Hier kommt es auf die Fähigkeit an dem Mund zu halten, wenn es um Kritik geht und der Wille mit zu lästern. Können ist kein Kriterium um aufzusteigen.
Gibt es nicht im Homeoffice. Es kämpft jeder für sich und jeder gegen jeden, damit man die Zahlen erreicht. Dieses "Kollege XY macht aber mehr Vertrieb." macht es auch nicht besser.
Alter und Wissensstand ist egal. Hier kriegt jeder einen Job. Vom Rentner bis zum Legastheniker.
Unterirdisch. Wenn die Mitarbeiter mehr Ahnung von dem Projekt haben als die Teamleiter, dann sagt das schon was. Wenn man bedenkt, dass die meisten Mitarbeiter auch keine Ahnung von ihrem Job haben, dann drückt das die Kompetenz der Teamleiter dementsprechend tief.
Schwierig. Wo wir wieder bei den Kollegen sind, die keine Ahnung von ihrem Job haben. Mit denen wird nicht gearbeitet. Am Wochenende sind die Führungskräfte nicht da und die aufkommenden Fragen/Probleme müssen notiert und unter der Woche geklärt werden, was auf dem Rücken des Kunden ausgetragen wird. Unter der Woche ist aber auch kein Ansprechpartner da. Von 8 Leuten sind alle immer beschäftigt, aber nicht mit den Mitarbeitern. Auch die vorgeschriebene Coachings 2x im Monat finden nicht statt. Diese würden auch nichts bringen, weil die Teamleiter, wie gesagt, noch weniger Ahnung haben.
Termine/Anfragen werden nicht weitergegeben oder ewig nicht bearbeitet. Den Führungskräften ist alles egal.
Gibt es nicht. Im Endeffekt erfährt man von den Kunden, wenn es etwas Neues gibt. Das Personal, das dafür zuständig ist, fühlt sich nicht dafür zuständig oder es ist ihnen egal. Es wirkt so als hätte keiner mehr Bock auf seinen Job.
Das Gehalt hat jeder teilweise selbst in der Hand. Wenn man Ahnung hat, dann wird aus dem Vertrieb auch kein Storno. Die Menge an Vertrieb ist vom Bereich abhängig für den man zuständig ist. Wer Rechnungen bearbeitet, hat kaum Chancen auf Vertrieb und damit mehr Geld. Wer beliebt und Kundenberater ist, verdient sich eine goldene Nase.
Hier geht es darum, wer am besten schleimt. Hier geht es nicht um Können. Wer gut schleimt, der hat komischerweise den meisten Vertrieb. Wer schleimt und nie seine Meinung sagt, der wird befördert. Auf Können kommt es auch hier nicht an.
Wer Rechnungen bearbeitet, der hat verloren, da kaum Vertrieb möglich ist, aber man soll die selben Quoten erfüllen.
Zumindest ist es relativ vielseitig von der Thematik, da man manchmal bisschen forschen muss, um das Problem vom Kunden lösen zu können. Es ist nur anstrengend, wenn einem jeder Kunde sagt, dass er bereits mit einem Kollegen gesprochen hat und man wieder merkt, wie wenig Ahnung die Kollegen haben. Man könnte produktiver sein, wenn die Kollegen etwas von ihrem Job verstehen würde.
Führungsebene austauschen.
Stickiges Büro, HO möglich.
Es wird keinerlei Rücksicht auf Termine, Familie etc.
Es wird gelästert was das Zeug hält, und bestimmte Personen werden so rausgemobbt.
Einige Teamleiter sind mit ihrem Job maßlos überfordert, krass das dort keine bestimmten Kriterien gewünscht sind die Menschen führen sollen.
Wer nicht schleimt kommt nicht weit.
Führungsjobs erhalten nur Leute die einen guten Draht zur Projektleitung haben.
Ganz schlecht! Einige Teamleiter sind mit ihrem Job maßlos überfordert, krass das dort keine bestimmten Kriterien gewünscht sind die Menschen führen sollen.
Wer nicht schleimt kommt nicht weit.
Führungsjobs erhalten nur Leute die einen guten Draht zur Projektleitung haben.
Telefonie, Telefonie
Die Arbeit wurde nicht wertgeschätzt. Eigeninitiative wurden nicht erkannt.
50 bis 60 Stunden sind keine Seltenheit gewesen.
Die einzelnen Ebenen untereinander unterstützen, allerdings ist übergreifend keine Unterstützung vorhanden.
Unterste Schublade. Trotz Verkündigung einer Überforderung erhält man keine Unterstützung.
Veraltete Technik. Neue Hardware wurde immer wieder versprochen, ist allerdings nie getauscht worden.
Trotz täglicher Austauschrunden unter den Führungskräften und der Geschäftsführung kamen wichtige Informationen und Änderungen verspätet an.
Mehr als pünktliche Lohnzahlung & man bekommt persönliche Befindlichkeiten zu 90% geregelt. Auch auf Arzttermine wird Rücksicht genommen.
Nasenfaktor, Arroganz und altbackene Führungsstile (Zuckerbrot & Peitsche).
Geht mehr auf eure verbleibenden Mitarbeiter ein. Tauscht Führungskräfte endlich aus, die menschlich nichts auf die Reihe bekommen und den Teamzusammenhalt zerstören. Der Hauptgrund, weshalb ich mich nach all den Jahren dazu entschieden habe mich zu verabschieden.
stark abhängig vom Projekt/Team
leider nicht das Beste. Allerdings aus oben genannten Punkten.
40 Std-Kräfte landen öfter in der sogenannten Mittelschicht
man kann schnell aufsteigen, fällt aber auch genau so schnell, wenn man einmal zu viel 'nein' sagt.
Mindestlohn - jedoch bisher immer überpüntklich
keine Mülltrennung, dafür wird mit Spendentelefonie unterstützt für u.a. die Deutsche Krebshilfe
auch hier wieder abhängig vom Projekt & Team
auch hier wieder abhängig vom Projekt & Team - viel Getuschel auf der Fläche oder dem Außenbereich
veraltete PCs, Kabelbrüche bei Headsets, VPN-Verbindung im Home Office nicht stabil genug, Mobiliar nicht das Beste. Es sollen demnächst Veränderungen anstehen.
viele Dinge erfährt man über den Mitarbeiter-Flurfunk & nicht direkt
viel Nasenfaktor. Zieht man nicht mit, wird man schnell ausgegrenzt oder benachteiligt. War vor Jahren mal anders
Pünktliches Gehalt
Gab es nicht. Zumindest zu meiner Zeit. Man saß von frü bis abends und hat teilweise Überstunden auf die bereits vorhandenen Überstunden geleistet. Auch gab es eine ungerechte Verteilung der Arbeitszeiten. Immer die gleichen Kollegen hatten regelrechte Muttschichten und andere mussten 10h arbeiten, wobei die Pausenregelung z.T. einfach ignoriert wurde.
Keine Mülltrennung.
Auf MA wurde wenig eingegangen. Kurzfristige Termine konnte/durfte man nicht wahrnehmen.
War sicher möglich, wenn man einen guten Draht zu den Vorgesetzten hatte.
Es gab wirklich tolle Kollegen, zu denen man noch immer Kontakt pflegt. Wären sie nicht gewesen, hätte ich eher das Handtuch geschmissen.
War okay. Besser geht immer.
TL gab bestimmt ihr Bestes.
Grauenhaft. Im Sommer fast 40 Grad im Raum, veraltete Hardware, schlechte Schulungen, miserable FAPs (fachliche Ansprechpartner) und und und...
Kommunikation fand nur statt, wenn TL einen guten Tag hatte.
Mindestlohn
20 Tage Urlaub
Wie es fast überall zu sein scheint, gab es Kollegen, die bevorzugt wurden.
Wenn man sich gut mit der TL stellte und ihr nach dem Mund sprach, konnte man schon mal einen Stein im Brett haben. Allerdings durfte man keine eigene Meinung besitzen.
Gab es später nicht mehr. Im Gegenteil. Man wurde in Dingen geschult, für die der Ottonormalverbraucher 3 Jahre eine Ausbildung absolviert. Es gab mal eine Schulung, die 19 Min. dauerte und dann wurde erwartet, dass man fit war. Es war z.T. wirklich frustrierend.
Das er immer ein offenes Ohr hat und selbst wenn man kurzfristig privat Termine einsteuern muss man auf Verständnis trifft und man Hilfe bekommt wenn man spontan ausfällt. Guter Humor vor Ort!
Das er für maximale Leistungen Mindestlohn zahlt und Urlaub nur das geringste gewährt…
Mehr auf Mitarbeiter eingehen, da diese das Unternehmen erst zu dem machen was es ist! Bessere Absprachen treffen und mehr Urlaub gewähren!
Tolles Miteinander
Ok, gerne etwas mehr davon
Da mangelt es stark und man muss definitiv was tun!
Wird mit Wertschätzung verfolgt das Thema, aber auch nur individuell je nach Mitarbeiter
Ein geben und nehmen immer mit guten Absprachen
Alle sind gleich!
Auf Augenhöhe
Keine Klima, im Sommer sehr stickig da ist Luft nach oben
Ist schon gut, geht aber noch besser
Egal wer was du bist und wo du herkommst, die Chancen hat jeder
Könnte Umfangsreicher sein, aber ist in Ordnung
Pünktliche Bezahlung, Homeoffice Möglichkeit
Bezahlung
Schichtplanung
Urlaubsanspruch
Druck die Zahlen zu erfüllen
„Beweis“ für Termin vorlegen zu müssen, um diesen wahrnehmen zu können
Geld in IT & Hardware stecken, ebenso in die Mitarbeiter ohne welche das Ganze nicht laufen würde.
Die 4 Tage Woche wäre einfach umzusetzen & würde die Motivation und Leistung der Mitarbeiter steigern.
Teamleitung sollte die Zeit und Möglichkeit haben, sich um Ihr Team kümmern zu können & nicht nur in Schulungen feststecken. Teammeetings wöchentlich zulassen und nicht nur für 30 Minuten - fördert Zusammenhalt & Motivation, wenn es nicht nur um Zahlen gehen würde, sondern um Menschen.
Da 100% Homeoffice kann man die Arbeitsatmosphäre selbst beeinflussen, von Seiten des Arbeitgebers wird Leistung und Einsatz gefordert
Call Center Image
Schichtarbeit, zwischen 6-22 Uhr. Im Vorstellungsgespräch wurde einem 8-20 Uhr zugesagt und 3 Wochen Planung im Vorraus. Leider waren es immer nur 2 Wochen & fast jeden 2. Samstag statt einmal im Monat.
Termine müssen mind. 3 Wochen im Vorraus schriftlich angekündigt werden, mit „Termin Bestätigung“ vom Arzt etc.
Dann wird geschaut ob die Schicht dementsprechend geplant werden kann.
Spontane Notfälle/Termine sind nicht gern gesehen und schwierig einzuhalten.
Urlaub muss weit im Vorraus eingereicht werden, Sommerzeit und Weihnachten sehr schwierig.
Mindestlohn
Es besteht die Möglichkeit sich durch Provisionen das Gehalt aufzubessern, leider aber sehr schwer aufgrund aktueller wirtschaftlicher Lage diese umzusetzen.
Schwierig, da 100% Homeoffice. Wenn lernt man „Kollegen“ während Einarbeitung kennen & sieht bzw. hört Sie dann mit viel Glück mal bei einem Teammeeting oder der nächsten Schulung wieder.
Während meiner Zeit gab es einen Wechsel in der Chefetage & es dauerte, bis sich alles eingespielt hatte. Leider lief auch schon davor vieles chaotisch ab und Absprachen sind untergegangen.
Veraltete Technik, aber man kann mit Geduld damit Arbeiten.
In einer sehr anstrengenden Phase gab es mal ein Päckchen mit Nüssen & Red Bull, als Dankeschön.
Hauptsächlich alles schriftlich per Teams oder Mail, meistens ist der Team Leite der für einen zuständig ist, in einer Schulung oder anderweitig beschäftigt, sodass man sich an einen anderen wenden muss, wo meist kein Bezug besteht oder man sich je gesprochen hat.
Call Center Job, Interesse kann sich entwickeln, hängt auch vom Projekt ab, in welchem man eingesetzt wird
Sehr angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre
Aufstiegschancen gibt es hier mehr wie genug
Wird HIER ganz groß geschrieben.
Mein/e Vorgesetzte/er stehen immer vor dem Team, es wird kein negativer Druck ausgeübt um etwas zu erreichen oder zu ändern sondern mit positiven Mitteln werden Probleme angegangen. Mein/e Vorgesetzte/er geht jeden Tag mit und als Team in die Kommunikation.
Kommunikation sowohl untereinander, als auch übergreifend bestehend.
Nichts
Alles
Alles muss verbessert werden. Umgang mit MA, Gehalt, Urlaub, 5-Minuten Bildschirmpause usw.
Mal abgesehen von einzelnen Mitarbeitern, war die Atmosphäre bedrückend
Schlecht
Invitel hat keine Ahnung was das ist
Keine
Mindestlohn ohne Extras
Mal mehr, mal weniger. Der Betriebsrat hatte es schwer
Unangemessen
Verlogen
Call Center
Kommunikation gleich null. Nichts wurde transparent gemacht, eher Unwahrheiten erzählt
Gibt es nicht. Du musst den richtigen den A…pudern, dann hast du Vorteile
Welche?
So verdient kununu Geld.