14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Athmosphäre (jeder Duzt sich), fairer Umgang miteinander
Noch relativ unbekannt
Sehr gut
38 Stunden Woche, Gleitzeit, teilweise Homeoffice möglich, 33 Tage Urlaub...
Gehalt könnte überall und immer mehr sein, im großen und ganzen OK, man versucht es fair zu gestallten.
Sozialleistungen TOP: Jobrad, Edenred Karte, freie Getränke, Firmenevents...
Ecovadis Bronze Medallie
Die Atmosphäre hat sich in den letzten Jahren zum positiven geändert.
Man hilft sich gegenseitig und im großen und ganzen verstehen sich alle ganz gut miteinander
Recht unbekannt
Besser geht nicht.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub + Sonderurlaub Fasching, 24. Und Silvester.
Homeoffice möglich.
Wenn man etwas braucht/will wird es gewährt. Man muss aktiv drauf zugehen
Durchschnitt
Ausgezeichnet.
Bei uns in der Abteilung könnte es nicht besser sein. Aber auch mit anderen Abteilungen super
Sehr gut.
Ich mag mein Abteilungsleiter.
Kollegisl, Freundlich und immer srhr sachlich
Es eird viel renoviert und investiert
Auch hier hat sichveiniges in den letztrn Jahren verbessert. Ist aber ausbaugähig.
Passt
Es ist arbeit... irgendwann kommt die routine. Nicht sonderlich spannend
Normal bis ganz ok. Um die Atmosphäre locker zu halten gibt es einen Kicker und einen Grill auf der Terrasse.
Es gibt eine engmaschige Struktur, die auch kleine Karriereschritte zulässt. Wenn es Sinn macht und irgendwie bezahlbar ist, werden alle Weiterbildungen genehmigt.
Gehalt ist gut, ansonsten gibt es alles mögliche vom Jobrad über irgendwelche Feiern bis Steuerfreibeträge auf einer Einkaufskarte.
Wir nutzen ecovadis um beides offiziell überprüfen zu lassen.
Soweit alles da.
Aus meiner Erfahrung: hohe Flexibilität bei Arbeitszeit und/oder -ort (im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten).
Mir fehlte eine für mich transparente, nachvollziehbare Gehaltsstruktur. Außerdem wurde mir eine mittel- oder langfristige Unternehmensstrategie nicht klar kommuniziert.
Ich habe meine Bewertung nachträglich etwas gesenkt; subjektiv wirkte eine Welle neuer sehr positiver Bewertungen auf mich zeitgleich mit der Ankündigung, Kritikpunkte anzugehen – ob Zufall oder nicht, kann ich nicht sagen.
Mein Eindruck ist, dass sich die allgemeine Atmosphäre in den letzten Jahren verschlechtert hat (z.B. weniger Austausch, geringere Motivation).
Subjektiv nehme ich eine gewisse Diskrepanz zwischen Außendarstellung und internem Erleben wahr.
Für mich insgesamt in Ordnung, vor allem wegen der Flexibilität; Belastung schwankte je nach Projektphase.
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit zur Weiterbildung. Einzelne von mir gewünschte Maßnahmen wurden allerdings mit Prioritäten oder Ressourcenbezug verschoben bzw. nicht freigegeben; subjektiv hatte ich den Eindruck einer gewissen Zurückhaltung bei Maßnahmen, die stark qualifizierend gewesen wären.
Ich habe das Zugehörigkeitsgefühl und die informelle Unterstützung im Team zuletzt als rückläufig empfunden.
Aus meiner Sicht wurde Feedback über Mitarbeitende gelegentlich indirekt bzw. ohne unmittelbare Einbindung der Betroffenen kommuniziert. Ich hätte mir offeneres, dialogorientiertes Feedback gewünscht.
Arbeitsmittel funktional; Optimierungspotenzial sah ich bei (z.B.) Prozessklarheit und Priorisierung.
Kommunikation von unten nach oben wurde nach meinem Eindruck eher gefördert als umgekehrt. Strategische oder wichtige Informationen erhielt ich teils nur situativ (zur richtigen Zeit am richtigen Ort).
Meine persönlichen Gehaltsanpassungen lagen – nach meinem subjektiven Eindruck – regelmäßig unter der für mich wahrnehmbaren Preissteigerung. Eine klare, vorab erläuterte Systematik habe ich nicht erkannt.
Inhaltlich gab es Phasen mit anspruchsvollen Aufgaben; gelegentlich fehlte mir jedoch eine klare Einordnung in übergeordnete Ziele.
Ein gutes Arbeitsklima, faire Führung, klare Kommunikation, das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird, sowie die Unterstützung bei persönlicher und fachlicher Weiterentwicklung!
Und natürlich das Beste zum Schluss: die Möglichkeit für alle Mitarbeiter, sich ein Jobrad zu organisieren.
1. Um Transparenz und Vertrauen zu stärken, sollten Mitarbeitende frühzeitig und umfassend über alle relevanten Themen informiert werden.
2. Die Unternehmensstrategie sollte klar und offen kommuniziert werden – inklusive langfristiger Vision und konkreter Ziele für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist geprägt von Offenheit und einem respektvollen Miteinander. Eine transparente Kommunikationskultur und ein harmonisches kollegiales Umfeld schaffen eine positive Grundlage für die tägliche Zusammenarbeit. Natürlich trägt jede*r Einzelne zur Gestaltung dieses Klimas bei – entscheidend ist letztlich die Frage: Wie gut kann man sich als Mensch in diese Gemeinschaft einbringen?
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist bereits sehr gut und lässt kaum noch Raum für Verbesserungen.
Die Initiative für Karriere- und Weiterentwicklung obliegt dem Einzelnen – das Unternehmen hingegen schafft die nötigen Rahmenbedingungen und unterstützt diesen Weg ausdrücklich.
Es besteht weiterhin Entwicklungsspielraum, vorrangig für Nicht-Führungskräfte.
Das Unternehmen hat signifikant in ein Umwelt- und Sozialbewusstsein investiert. Damit wird deutlich, dass diese Themen auch zukünftig integraler Bestandteil der Unternehmensführung sind.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark und basiert auf einer Kultur der gegenseitigen Unterstützung.
Ein respektvoller Umgang miteinander ist selbstverständlich – ganz gleich, ob man jung oder alt ist.
Die Vorgesetzte agiert menschlich und auf Augenhöhe. Sie nimmt sich Zeit für Gespräche, fördert die gemeinsame Lösungsfindung und steht bei Bedarf jederzeit mit Ideen und Hilfe zur Seite.
Die Arbeitsumgebung ist Top – moderne Ausstattung, angenehmes Raumklima und ein gutes Miteinander sorgen für beste Voraussetzungen im Arbeitsalltag.
Die Unternehmenskommunikation funktioniert gut, bietet aber langfristig noch Potenzial für mehr Transparenz.
Hier kann jeder seinen Ideen freien Lauf lassen, Prozesse mitgestalten und seinen Aufgabenbereich aktiv weiterentwickeln. Das ist ideal für alle, die langfristig etwas erreichen wollen.
Die flexible Arbeitsweise, Offenheit für Ideen; Flexibilität und Vertrauen.
Work-Life-Balance top, wertschätzender Umgang und Begegnung auf Augenhöhe. Gehalt und Karriere sind gut – aber mal ehrlich: Über ein bisschen mehr und eine Beförderung freut sich am Ende jeder Mitarbeiter.
Die Atmosphäre ist angenehm und wertschätzend. Man fühlt sich im Team gut aufgehoben, der Umgang ist kollegial und man arbeitet gemeinsam auf Augenhöhe.
Das Image ist überwiegend positiv. Die meisten Kollegen stehen hinter der Ausrichtung des Unternehmens und schätzen das werteorientierte Arbeiten. Nach außen hat die Firma (noch) nicht die Bekanntheit oder das Prestige wie die großen der Branche. Noch ;)
Die Work-Life-Balance ist ausgezeichnet. Die 38-Stunden-Woche und flexible Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten ermöglichen eine gute Vereinbarkeit.
3,5 - Karrierewege sind vorhanden. Vor allem wer sich engagiert, bekommt Verantwortung. Gezielte Förderung ist gut, kann aber auch noch verbessert werden.
Das Gehalt ist fair und passend zur Verantwortung. Nicht an der Branchenspitze, aber im guten Bereich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist spürbar Teil der Unternehmensphilosophie. Entscheidungen werden mit Verantwortung getroffen.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt sehr gut. Der Austausch funktioniert, man hilft sich, und neue Kollegen werden gut integriert.
Der Umgang ist respektvoll und unterstützend. Ältere Kollegen bringen Erfahrung ein und man unterstützt sich gegenseitig. Der Austausch funktioniert in beide Richtungen gut.
Der Umgang ist respektvoll und auf Augenhöhe. Feedback ist ehrlich und konstruktiv.
Es wird viel Wert auf gute Ausstattung gelegt: höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle und zwei Bildschirme sind Standard.
Arbeitssicherheit wir groß geschrieben.
Die Kommunikation ist offen und direkt. Wichtige Informationen werden transparent geteilt, natürlich geht auch mal was unter, das ist aber normal. Bei Fragen findet man immer ein offenes Ohr.
Ich erlebe ein inklusives Arbeitsumfeld, in dem Vielfalt respektiert und Gleichbehandlung selbstverständlich ist.
Die Aufgaben sind interessant und sinnvoll. Nicht jeder Tag ist spannend, aber insgesamt sehr ausgewogen. Es gibt Spielraum für eigene Ideen und Verantwortung.
Seitdem die neue Geschäftsführung übernommen hat, geht es mit dem Unternehmen nur noch bergab. Entscheidungen wirken planlos, strategisch fehlt jede Richtung, und man bekommt den Eindruck, als wolle man die Firma gezielt an die Wand fahren. Professionalität sucht man vergeblich – Führung findet kaum statt, und Verantwortung wird ständig hin und her geschoben.
Die Gehälter sind im Branchenvergleich erschreckend niedrig. Es werden viele Werkstudent:innen eingestellt, aber statt ihnen eine Perspektive zu bieten, werden sie am letzten Tag einfach kommentarlos verabschiedet – ohne Dank, ohne Feedback, ohne Wertschätzung.
Die Atmosphäre ist entsprechend mies. Die Motivation ist am Tiefpunkt, niemand scheint sich noch wirklich für das Unternehmen oder seine Mitarbeitenden zu interessieren. Kommunikation findet kaum statt, und Wertschätzung fehlt auf ganzer Linie. Insgesamt ein absolut toxisches Arbeitsumfeld – ich kann nur dringend abraten, sich hier zu bewerben.
Die Atmosphäre ist entsprechend mies. Die Motivation ist am Tiefpunkt, niemand scheint sich noch wirklich für das Unternehmen oder seine Mitarbeitenden zu interessieren. Kommunikation findet kaum statt, und Wertschätzung fehlt auf ganzer Linie. Insgesamt ein absolut toxisches Arbeitsumfeld – ich kann nur dringend abraten, sich hier zu bewerben.
Es gibt keinerlei Unterstützung seitens des Unternehmens, wenn es um Weiterbildung oder persönliche Entwicklung geht. Schulungen, Seminare oder Fortbildungen werden nicht angeboten und schon gar nicht finanziert. Wer sich weiterentwickeln will, muss das komplett in der eigenen Freizeit und auf eigene Kosten tun. Eine berufliche Perspektive oder Aufstiegschancen sucht man hier vergeblich – Stillstand ist die Norm.
Ein einziges Chaos. Die interne Kommunikation ist katastrophal – niemand weiß, wer für was zuständig ist, und wenn man eine Frage oder ein Anliegen hat, wird man von einer Person zur nächsten geschickt. Klare Zuständigkeiten gibt es nicht, Informationen werden entweder gar nicht oder viel zu spät weitergegeben. Man hat ständig das Gefühl, dass niemand so richtig weiß, was er eigentlich tut – geschweige denn, wie man effizient zusammenarbeitet. Transparenz? Fehlanzeige.
Den Umgang und die Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und die Wahl der Führungskräfte.
Wertschätzung der Arbeitnehmer, ihrer Arbeitsleistung und Loyalität.
angespannt
War unter dem alten Namen besser.
Wenn man bereit ist Überstunden ohne Ende zu machen, kann man selbstverständlich auch mal gehen, wenn man etwas vorhat.
Kaum möglich.
Gehalt in der Vergangenheit gut, aber dann keine oder nur geringe Erhöhungen. Neue Arbeitsverträge nutzen jede Möglichkeit den Arbeitnehmer zu übervorteilen. Fängt mit Mindesturlaub an und hört bei Krankheitsbedingten Kürzungen auf.
Umwelt ja! Sozial Nein!
War in der Vergangenheit richtig gut und wurde immer schlechter. Kollegen wurden in die Pfanne gehauen um selbst besser da zustehen.
Von Seiten der Führung eher herablassend.
Bis zum Führungswechsel und der Umstrukturierung top. Ab 2017 stetig schlechter.
Könnten besser sein. Zum damaligen Zeitpunkt fiel häufig die Heizung aus, die Fenster und das Gebäude veraltet und nicht isoliert, das Mobiliar in die Jahre gekommen, keine Kantiene und keine Aufenthalsräume für die Mitarbeiter und nicht behindertengerecht.
schleppend und nur in eine Richtung
Kommt auf die Tätigkeit an.
Wenn man sie sich sucht.
Strukturiere
Arbeitsplatz im Flur
Keine Zeit für Schulung
Kommunikation gehen verloren
Keine Arbeitsplatz Beschreibung
Einführung 35 Stunden Woche - Anlehnung an IG Metal Tarif. Homeoffice Option . Verbesserung der ERP Systeme .
Naja sehr angespannt aufgrund der Fehlerpolitik. Fehler werden auf dem Präsentierteller vorgeführt. Vorgesetzte halten nichts von Gleichberechtigung. Mobbing an der Tagesordnung.
Work-Life Balance ist in Ordnung. Allerdings nur mit Homeoffice. Das gibt es nicht.
Mitarbeiter werden bevorzugt.
Sehr schlecht würde ich niemandem empfehlen.
Kommunikation ist Standard.
sehr schlecht.
Noch sehr veraltet.
So verdient kununu Geld.