2 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absprachen nicht eingehalten
Optimierung des Onboarding, Anpassung der Tätigkeitsverteilung
Lob und Dankbarkeit gibt es kaum. Es wird eher immer mehr gefordert. Das onboarding ist schlecht. Kein Informationssammlung für neue Mitarbeiter. Wo finde ich was? Alles muss man erfragen.
Mehrarbeit ist die Regel. Eine realistische Zeiterfassung gibt es nicht. Urlaub und Krankheit beeinflussen das Monatsgehalt massiv. Arbeit nach Vorschrift wird skeptisch beäugt.
Es kommt ganz drauf an in welchem Bereich man landet und von wem man Hilfe erwartet. Den Zeit ist Geld und besser auf meinem als auf deinem Konto.
Die offene Tür wird gepflegt aber Anliegen und sorgen werden kaum oder gar nicht beachtet. Optimierungsvorschläge werden ignoriert.
Modernes Gebäude, aktuelle Ausstattung. Diensthandy Nachwahl.
Nach außen wird eine offene Kommunikation vermittelt. Man merkt aber schnell das es einige Kollegen gibt die sich für was besseres halten. Anfragen werden vom einigen kaum oder gar nicht beantwortet.
Kann nicht beantwortet werden im Bereich IT waren keine weiblichen Angestellten vorhanden.
Belastung ist ungerecht aufgeteilt. Einige Kollegen sind auf Monate ausgebucht andere müssen sich von Woche zu Woche hangeln.
Die lockere Arbeitsatmosphäre, nette Kunden, prima Kollegen!
Das Verhalten bestimmter Vorgesetzter...
"Ehrlich währt am längsten!"
Was nutzt ständiges Lob des Vorgesetzten, wenn es offensichtlich nicht ehrlich gemeint ist?
Man bringt der Firma viel Vertrauen entgegen, ändert wie verlangt sogar seinen Wohnsitz ins ostwestfälische und investiert viel Geld um bei einer Firma zu arbeiten, die einem dann unter Umständen wie eine heisse Kartoffel fallen lässt... Das ist weder "Fair" noch "vertrauensvoll"!
Ostwestfalen-Lippe scheint in Deutschland ein wenig das zu sein, was Kalabrien für Italien ist: Ohne Beziehungen geht hier gar nichts! Jeder kennt jeden, macht untereinander Geschäfte und wird angestellt. So gesehen ist das Image bestens...
Arbeitszeiten kann man größtenteils selbst planen, Urlaub im branchenüblichen Rahmen,
Es wird gesagt, das man Weiterbildung bekommt, wenn man sie benötigt... Ich kann dies allerdings nur teilweise bestätigen.
Gute, aber leistungsabhängige Bezahlung, im Aussendienst "premium" Dienstwagen.
Das Umweltbewusstsein ist sehr ausgeprägt! Das Bürogebäude wird über Wärmepumpen und Solarenergie klimatisiert, auf fachgerechte Entsorgung der Abfälle sehr geachtet. Sozialbewusstsein ist bei fast allen Mitarbeitern und Vorgesetzten vorhanden. Bis auf erwähnte Ausnahmen!
Soweit ich beurteilen kann gut bis sehr gut. Für das "Teambuilding" wird viel getan, z.B. ein aufwändiger jährlicher Betriebsausflug
Es gibt ausser vielen überdurchschnittlich qualifizierten jungen Mitarbeitern, auch einige ältere mit zusätzlich sehr viel Berufserfahrung.
Größtenteils sind die Vorgesetzten (3 Geschäftsführer) sehr freundliche und vertrauenswürdige Menschen. Bis auf die Tatsache, das es passieren kann das man ohne Vorwarnung und nachvollziehbarer Begründung einen Tag vor Ende der Probezeit fristlos gekündigt werden kann. Das ständig zu hörende "Alles gut" bedeutet offensichtlich das genaue Gegenteil!
Hochmodernes, 2018 gebautes Gebäude, schöne helle Büroräume (Meist mit zwei Arbeitsplätzen) Großer Sozialbereich mit Freifläche, auf dem im Sommer gegrillt wird. Das Ganze auf dem Lande, umgeben von Wiesen und Äckern. Das schönste Büro in dem ich bislang arbeiten durfte!
Es wird viel kommuniziert. Treffen aller Angestellten finden regelmässig statt. Ob die Kommunikation im Einzelfall dann auch so praktiziert wird, wie besprochen wurde, steht allerdings auf einem anderen Blatt.
Ich konnte keinerlei Benachteiligung feststellen. "Gender Mainstreaming" wird hier wirklich gelebt...
Es ist alles dabei: Vom kleinen Einzelhändler bis zum internationalen Großkonzern! Man muss sich nur spezialisieren und einen lukrativen Kunden für sich "erobern" (Auch wenn dieser u.U. bereits von einem Kollegen bearbeitet wird...)