5 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden Laboranten ausgebildet. Laboranten bekommen haben Stundenerfassung und bekommen Überstunden bezahlt oder können sie als Freizeit nutzen.
Das Thema ionische Flüssigkeiten kann interessant sein.
Viele schieben Überstundenberge vor sich her, die nicht abfeierbar sind.
Aufgrund der Drucksituation gibt es kaum eine kontinuierliche Besetzung der promovierten Chemikerstellen.
Diese kündigen oder werden oft nach einer überschaubaren Zeit gekündigt.
Das Gehaltsniveau fängt sehr niedrig an und wächst zu langsam.
Überstunden werden erwartet. Reguläre Arbeitszeiten müssen sich erkämpft werden und selbst dann darf man sich den ein oder anderen Spruch anhören.
Leistungen werden nicht honoriert.
Zum eigenen innovativen Anspruch stehen. In neue Geräte investieren. Weiterbildungen für die Mitarbeiter in Aussicht stellen. Mehr Laboranten einstellen, um eine unverzügliche Auftragsbearbeitung zu gewährleisten.
Es gibt (trotz der kleinen Firmengröße) verschiedene Hierarchieebenen. Diese vermischen sich selten im Arbeitsalltag. Als Laborant wird man mit Fragen und Anliegen auch eher abgewimmelt. Da es oftmals keinen durchplanten Arbeitsauftrag von oben gibt, sind alle Mitarbeiter untereinander auf Hilfe angewiesen. Da die Produktionsleitung meist alle 9 Monate wechselt, kommt auch keine Kontinuität auf. Die Produktionsleitung darf allerdings auch nie alleine Entscheidungen treffen, sondern wird meist von den Prokuristen torpediert.
Die Firma gibt sich sehr innovativ und zukunftsgerichtet. Dies sollte auch mal gelebt werden.
Überstunden sind die Regel. Daher minimiert sich die Freizeit. Da das Gehalt eigentlich immer einige Tage nach Monatsanfang kommt, kommt oft auch Stress beim Bezahlen der monatlichen Rechnungen zustande.
Pro Jahr verlassen etwa zehn Personen die Firma. Die Firma besteht etwa aus 20 Personen. Einen Platz zum Einsteigen wird es immer geben. Aber ein Aufstieg ist schwer.
Weiterbildungen werden nur genehmigt, wenn Sie gesetzlich gefordert werden. Anfragen für Weiterbildungen werden abgelehnt oder nicht unterstützt.
Es gibt ein 13. Monatsgehalt. Das Gehalt kommt wie bereits erwähnt immer ein paar Tage später. Kaffee kann man kostenlos trinken. Die Weihnachtsfeier ist meist in einem Restaurant.
Das Gehalt liegt weit unterhalb des Chemietarifs. Es ist gut für einen Einstieg. Aber leider sind die Gehaltserhöhungsschritte viel zu klein.
Beides ist kaum vorhanden. Es riecht in der Halle regelmäßig nach Lösungsmitteln und aus den Gullideckeln vor der Tür stinkt es nach Aminen. Im Technikum setzt sich Nanopartikelstaum konstant ab.
Das Abwasser wird aber entsorgt.
Die Laboranten sind eine eingeschworene Truppe und versuchen sich auch gegenseitig zu schützen. Es geht kaum besser.
Ältere Kollegen gibt es kaum. Ab einem gewissen Alter ist es, aufgrund der sehr hohen körperlichen Arbeitsbelastung , ratsam die Firma zu wechseln.
Bei der Verteilung der Arbeiten wird das Alter nicht beachtet.
Die promovierten Chemiker verhalten sich oft korrekt und leiten die Laboranten sehr fair an. Im Gegensatz dazu steht der Umgang der Prokuristen mit den promovierten Chemikern und den Laboranten.
Lob existiert nicht. Wenn eine Arbeit getan ist, wird nicht gelobt, sondern gleich gefragt, warum noch nicht mit der Folgearbeit begonnen wurde.
Im Sommer sind in der Produktion Temperaturen über 40°C erreicht worden. Bei diesen Temperaturen fällt das Arbeiten schwer. Die Lösungsmitteldämpfe tun ihr übriges. Viele Geräte sind sehr alt. Die Bediener der Geräte bekommen bei Defekten die Schuld.
Man erfährt vieles erst indirekt über dritte oder vierte Personen. Viele Entscheidungen kommen wiedersprüchlich von Geschäftsleitung, Prokuristen und Produktionsleitung. Schuld bekommt meist die an Fehlern rangniedrigste beteiligte Person.
Alle werden gleich (schlecht, unfair) behandelt
Obwohl die Synthese von ionischen Flüssigkeiten oftmals sehr gleich ist, so gibt es viele verschiedene Ansätze. Jeder in der Produktion bekommt im Wechsel mal jedes Produkt.
Man kann viel als Berufseinsteiger lernen.
Viel Arbeitszeit, wenig Freizeit, keine klaren Aufgaben.
Firma transparenter gestalten. Mehr Lohn. Arbeitszeit begrenzen. Mehr Struktur bei den Aufgaben.
Nette Kollegen. Das Laborantenteam arbeitet Hand in Hand und hilft aus wo es nur geht. Sehr kollegial. Bei den Chemikern gibt es diejenigen, welche zur Geschäftsführung gehören (Prokuristen) und normale Chemiker. Die normalen Chemiker sind auch sehr nett zueinander. Aber viele Überstunden führen auch zu Reizungen. Die Geschäftsführung trägt zu der ansonsten guten Arbeitsatmosphäre nicht bei. Es wird vieles nicht direkt besprochen sondern hinter dem Rücken der jeweiligen Person. Gegenüber der Geschäftsführung herrscht ein Klima der Angst. Sowohl von den Chemikern als auch von den Laboranten aus.
Führende Firma in Ihrem Gebiet. Viele Kunden und Projektpartner wissen um die Umstände in der Firma.
Laboranten bekommen ihre regelmäßigen/vorausgesetzt Überstunden erfasst und können diese abfeiern, zum Teil werden diese ausgezahlt. Bei Chemikern werden keine Stunden erfasst. Und viele Stunden gewünscht. Über 45 Stunden pro Woche sind üblich.
Beides nicht vorhanden. Feste Zuteilung der Aufgaben. Weiterbildungen nur, wenn sie der Firma förderlich sind.
Es reicht zu leben. Liegt aber weit unter dem Schnitt der Sparte oder des öffentlichen Dienst.
Die Abfälle werden richtig entsorgt. Im Sommer istves sehr heiß, da keine KlimaAnlage vorhanden ist. Kein Sozialraum vorhanden. Kaffee ist kostenlos.
Wie bereits gesagt. In den unteren Firmenebenen herrscht ein starker zusammenhalt. Der durch die Angst gegenüber der Geschäftsführung gestärkt wird.
Es gab nur eine Kollegin in dieser Altersgruppe. Ihre körperlichen Gebrechen wurden nicht ernst genommen und sie hat auch die Firma verlassen.
Keine genauen Aufgaben. Oft werden Aufgaben verworfen und neue kommen hinzu. Aber es gibt dann für jede Aufgabe eine negative Bemerkung gegenüber dem Mitarbeiter. Es gibt auch kein Lob. Geduld ist auch nicht vorhanden.
Alte Geräte, werden oft gebraucht gekauft, mäßige Sicherheit der Labors.
Große Schwäche dieser Firma. Es wird vieles mehrfach diskutiert, nur um am Ende immernoch keine Entscheidung zu haben.
Quoten spielen hier kein Thema. Der Frauenanteil ist hoch und die Behandlung beider Geschlechter gleich.
Viele Aufgaben sind vorhanden. Es gibt immer etwas zu tun. Aber genauso müssen im Gegenzug Geräte (alle Größenordnungen vom Rühren bis zu großen Rotationsverdampfern) gewartet werden und wenn etwas danach nicht funktioniert wird es nicht gerade positiv aufgenommen.
Vielfältige, spannenden Aufgaben und ein gutes Team
Das Betriebsklima ist in der Regel sehr gut. An manchen Tagen kann es aber etwas stressiger sein.
Chemiker haben sehr flexible Arbeitszeiten. Ich habe noch nie Probleme gehabt, wenn ich während der Arbeitszeit mal einen privaten Termin hatte. Es ist sogar kein Problem, wenn man ab und zu von zu Hause arbeitet. Mein Urlaub wurde immer genehmigt. Es gibt aber immer viel zu tun. Was ich persönlich aber besser finde, als wenn man sich während der Arbeit langweilt.
Der beruflicher Aufstieg ist problemlos möglich. Da jeder jeden kennt, fallen gute Leistungen schneller auf als in einer großen Firma. Weiterbildungsangebote gibt es dafür vermutlich etwas weniger als bei großen Firmen. Man kann aber häufig zur Fortbildung auf Konferenzen fahren.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt und mit zunehmender Verantwortung erhält man höhere Gehälter. Da es sich um eine kleine Firma handelt, sind die Gehälter aber natürlich niedriger als bei einem Großkonzern.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Spaß. Wenn man ein Problem hat oder unter Zeitdruck ist, findet man immer eine helfende Hand. Es gibt natürlich wie überall einige Kollegen, mit denen man sich besser versteht als mit anderen.
Da die Firma noch vergleichsweise jung ist, gibt es leider noch nicht so viele Kollegen über 45.
Man wird vom ersten Tag der Beschäftigung in Entscheidungen mit einbezogen. Flache Hirarchie. Konflikte kann es natürlich mal geben. Diese werden aber miteinander diskutiert, bis man zu einer gemeinsamen Lösung findet. Wenn man Wünsche und Probleme anspricht, findet man immer ein offenes Ohr.
An sehr heißen Tagen im Sommer ist es im Labor etwas warm.
Geschäftsergebnisse werden umgehend kommuniziert. Diskussionen zu Forschungsthemen kommen aufgrund der vielen Aufgaben im Arbeitsaltag manchmal etwas kurz.
Als Frau habe ich hier absolut die gleichen Aufstiegsmöglichkeiten wie als Mann. Auf Führungspositionen werden genauso häufig Frauen wie Männer eingestellt. Wenn die Gleichberechtigung überall so wär, bräuchte man nicht über für mich viel zu formale Frauenquoten diskutieren.
Die Arbeit ist sehr viel seitig und es gibt viele spannende Forschungsprojekte und sehr interessante Kundenanfragen.
Man findet schnell Anschluss und wird aufgenommen.
Die Vorgesetzten besitzen keine Führungsqualitäten und sind beratungsresistent. Keine Motivation bzw. Lob. Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht (gesundheitlich sehr bedenklich)
Einführung und Einhaltung gesetzlicher Mindestbestimmung (Arbeitszeit,-schutz). Klare Verteilung von Aufgaben und Zuständigkeiten.
hauptsächlich Kritik, Lob für falsche Mitarbeiter
desaströses Auftritt nach Innen und Außen
Überstunden werden erwartet und können nicht abgebummelt werden; für Termine (Arztbesuche, Amtsgänge) muss Zrlaub genommen werden
keine Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehälter sind weit unter Branchenniveau, unregelmäßige Zahlung und fehlende Abrechnung
Unterhalb der Führungsebene sehr guter Zusammenhalt
hauptsächlich junge Mitarbeiter (man möchte niemanden mit ausgeprägter Meinung)
Vorgesetzte ohne Führungsqualitäten, keine klaren Ziele, es wird nur verwaltet ohne Plan für die Zukunft
Veraltetes Equipment, offensichtliche Verstöße gegen Arbeitssicherheit und -schutz
klare Unterscheidung zwischen Akademiker und Facharbeiter von Seiten der Führung
Hier arbeitet wohl niemand gerne
Häufiger Personalwechsel ist sicher kein Zufall
Lange Arbeitszeiten sind hier selbstverständlich
Keine Weiterbildungsmaßnahmen und Karrierechancen
Man versucht sich in diesem Umfeld so gut wie möglich zu unterstützen
Katastrophal
Fehlende Klimaanlage führt im Sommer zu über 30 Grad in der Produktion
Die Führung hält zusammen, die restlichen Mitarbeiter sind nur 2. Klasse
Abwechslungsreiche Arbeit, wird einem durch die schlimmen Zustände aber verdorben