Nur interessant, wenn man gar keinen Wert auf Arbeitsbedingungen legt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keinerlei Transparenz, Die fehlende Ausstattung für Lehrkräfte und Entscheidungen, die spontan und nach Unterwürfigkeit und Anbiederung getroffen werden. Es wird regelmäßig Geld von Mitarbeitern gesammelt für Geschenke an die Leitung.
Verbesserungsvorschläge
Wie ein transparentes Unternehmen agieren, das seine Mitarbeiter schätzt und ihnen Qualifikationsmöglichkeiten anbietet.
Arbeitsatmosphäre
Wer die Unternehmensleitung nicht ständig umgarnt und lobt, hat schlechte Karten. Generell werden russisch sprechende Kollegehn besser behandelt, haben mehr Rechte als anderssprachige.
Work-Life-Balance
Man muss (und sollte) dort keine Minute länger verbringen als nötig
Karriere/Weiterbildung
Kaum Angebote, wenn, dann intellektuell völlig anspruchslos.
Gehalt/Benefits
Gehalt dank BAMF ausreichend
Kollegenzusammenhalt
Nur alteingesessene, russischsprachige Kollegen unterstützen einander- wenn es gegen neue geht...
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetzten muss stets unterwürfig begegnet werden, wie in sowjetischen Betrieben üblich. Sie erwarten ständiges Lob von ihren "Untergebenen"
Vorgesetztenverhalten
Völlig willkürlich, Entscheidungen intransparent. Verhalten wie sowjetischer Aparatschik
Arbeitsbedingungen
Keinerlei Ausstattung für Lehrkräfte, die alles von zu Hause mitbringen müssen. Schmutzige, enge Räume. Jeder Zentimeter wird genutzt, um den Gewinn zu erhöhen. Nicht einmal CD-Player werden vom Unternehmen in den Klassenräumen gestellt. Kopieren nur gegen Geld.
Kommunikation
Entscheidungen werden spontan nach Laune und völlig intransparent getroffen
Gleichberechtigung
gilt nur für Russisch sprechende Mitarbeiter
Interessante Aufgaben
Nur die Kommunikation mit den Kursteilnehmern kann manchmal interessant sein, wird jedoch durch enge, verschmutzte und kaum belüftbare Räume eingeschränkt