6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Außer den Kursteilnehmern fällt mir da nichts ein.
Im Team Deutsch untereinander sprechen!
Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten gleich behandeln. Auch das ist Integration!
Führungsstil grundlegend ändern! - Mitarbeitern wertschätzend und auf Augenhöhe begegnen.
Professionell mit Kündigungen umgehen und diese nicht persönlich nehmen, vor allem, wenn der Mitarbeiter ein anderes Angebot erhalten hat, dem man finanziell nichts entgegenzusetzen hat.
Ich habe vor einigen Jahren mal kurze Zeit hier gearbeitet. Allerdings hat man es im Team schwer, wenn man nicht Russisch spricht.
Die Unterrichtsräume sind schlecht ausgestattet: Tische, Stühle, Tafel.
Einen CD-Player und sogar Marker, um an die Tafel zu schreiben, muss jeder Lehrer selbst mitbringen. Kopien müssen aus eigener Tasche gezahlt werden.
War gut.
Die meisten Kollegen waren an sich nett und hilfsbereit. Dadurch, dass vorwiegend Rusissisch gesprochen wird, konnte ich mich allerdings oft nicht an Gesprächen im Lehrerzimmer beteiligen.
Die Geschäftsführung bevorzugt ganz klar Landsleute oder zumindest russischsprachige Mitarbeiter. Vor allem Deutschen gegenüber wirkt ihr Auftreten oft abweisend.
Deutschstämmige Lehrer werden auffällig oft kritisiert. Vermutlich, um diese so kleinzuhalten. Der Hintergrund ist vermutlich, dass die Teilnehmer lieber von Muttersprachlern unterrichtet werden und hier ein gewisser Neid besteht.
Als ich wegen einer Festanstellung kündigte, versuchte man mir ein nicht wohlwollend formuliertes Arbeitszeugnis, gespickt von Rechtschreibfehlern, auszuhändigen.
Recht niedrig! Nur als Studentenjob oder Übergangslösung zu empfehlen. Lehrer werden ausschließlich auf freiberuflicher Basis angestellt.
Tolle, interessante Teilnehmer aus aller Welt. Das Unterrichten hat immer Spaß gemacht.
Keinerlei Transparenz, Die fehlende Ausstattung für Lehrkräfte und Entscheidungen, die spontan und nach Unterwürfigkeit und Anbiederung getroffen werden. Es wird regelmäßig Geld von Mitarbeitern gesammelt für Geschenke an die Leitung.
Wie ein transparentes Unternehmen agieren, das seine Mitarbeiter schätzt und ihnen Qualifikationsmöglichkeiten anbietet.
Wer die Unternehmensleitung nicht ständig umgarnt und lobt, hat schlechte Karten. Generell werden russisch sprechende Kollegehn besser behandelt, haben mehr Rechte als anderssprachige.
Man muss (und sollte) dort keine Minute länger verbringen als nötig
Kaum Angebote, wenn, dann intellektuell völlig anspruchslos.
Gehalt dank BAMF ausreichend
Nur alteingesessene, russischsprachige Kollegen unterstützen einander- wenn es gegen neue geht...
Vorgesetzten muss stets unterwürfig begegnet werden, wie in sowjetischen Betrieben üblich. Sie erwarten ständiges Lob von ihren "Untergebenen"
Völlig willkürlich, Entscheidungen intransparent. Verhalten wie sowjetischer Aparatschik
Keinerlei Ausstattung für Lehrkräfte, die alles von zu Hause mitbringen müssen. Schmutzige, enge Räume. Jeder Zentimeter wird genutzt, um den Gewinn zu erhöhen. Nicht einmal CD-Player werden vom Unternehmen in den Klassenräumen gestellt. Kopieren nur gegen Geld.
Entscheidungen werden spontan nach Laune und völlig intransparent getroffen
gilt nur für Russisch sprechende Mitarbeiter
Nur die Kommunikation mit den Kursteilnehmern kann manchmal interessant sein, wird jedoch durch enge, verschmutzte und kaum belüftbare Räume eingeschränkt
dass russisch gesprochen wird und wenig Deutsch
Fairer Umgang mit den Mitarbeiter
- insgesamt viele Forderungen und wenig Unterstützung
je nach Position in Ordnung
+ einige Mitarbeiter sind freundlich und kompetent
- viel passiert hintenherum
- stark ausgeprägtes Hierarchieverständnis und hoher Druck von oben
- häufige, kurzfristige Absage der Einsätze von Lehrkräften bietet wenig Planungssicherheit
- teilweise veraltete Ausstattung der Räumlichkeiten
- Kosten für eigenes Lehrmaterial (Bücher, "Kopiekosten " und den CD-Recorder) müssen Lehrkräfte selbst tragen
- sehr hohe Teilnehmerzahl in Klassen und keine elektronischen Hilfsmedien
- Entscheidungen über Planung der Einsätze intransparent und spontan