12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Viele interene Streitereien. Gottgleiches Auftreten auf Führungsebene mit vielen Fehleinschätzungen. Viel Stress. Fast kein Projekt das erfolgreich abgeschlossen wird.
Konkurs...
Geprägt von Projektfrust und Streitigkeiten.
Das Unternehmen genießt einen eher schlechten Ruf, wobei es nicht sonderlich bekannt ist. In Summe wirklich nicht zu empfehlen.
Oft sehr viele Überstunden auf Inbetriebnahmen. Überstunden können abgebaut werden. Urlaub oft immer mal wieder mit Diskussionen verbunden.
Für eine Karriere ist die Firma zu klein. Fortbildung allenfalls alle paar Jahre.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich.
Überstehen auch schon mal eine Probezeit nach 2 Wochen nicht.
Widersprüchliche Entscheidungen im 24h-Takt. Teilweise nicht das geringste Selbstwertgefühl vorhanden, was auf Kosten der Angestellten ausgelebt wird.
Raum der Softwareentwickler ist ein nicht isolierter ehemaliger Lagerraum.
Nicht-Akademiker werden weit schlechter behandelt.
Festhalten an veralteten Technologien im Softwarebereich mit vielen Fehlentscheidungen.
gesamtes Portfolio.
Kein Gespür für die erforderlichen Projektzyklen. Insoweit nicht Marktkonform.
Interessiert keinen im Management.
Ein Unternehmen, bei dem jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat sich einzubringen und Dinge voran zu bringen. Es hat sich in den letzten Monaten viel an den internen Strukturen geändert und es wird sich auch noch einiges ändern. Durch ein neues Management und neue Mitarbeiter ist frischer Wind ins Unternehmen gekommen. Die Ausrichtung des Unternehmens nach innen und außen ist zeitgemäßer geworden, strenge Hierarchieebenen wurden aufgeweicht, die Mitarbeiter werden zum Mitdenken angehalten, man versucht neue Wege zu gehen.
Die genannten positiven Änderungen bringen natürlich auch einige Unruhe mit sich. Die Sozialleistungen haben Verbesserungspotential.
immer viel los, viel Trubel, im Großen und Ganzen sehr familiär, es gibt immer mal Differenzen - aber wo gibt es das nicht?
wir arbeiten hier viel und wir machen Überstunden, aber dafür kann sich man nach Rücksprache auch entsprechende freie Zeit nehmen
Es wird einiges in diese Richtung getan und man wenn man Weiterbildung braucht und möchte, steht einem das auch offen
sehr guter Zusammenhalt, wir arbeiten im Team und als Team, Kontakt zu allen Abteilungen ist sehr gut, man versucht sich gegenseitig zu helfen
sehr gute Zusammenarbeit, der Mitarbeiter wird ernst genommen, Verantwortung wird übertragen, Einsatz und Leistung wird anerkannt, Anforderungen an die Mitarbeiter sind hoch, aber Ziele sind erreichbar
so und so, es gibt sehr schöne neu renovierte Räume und es gibt nicht so schöne ältere Räume. aber das Equipment (Notebooks, Telefone etc.) ist auf dem neuesten Stand
könnte sicherlich an einigen Stellen noch verbessert werden
naja - aber Kompromisse muss man machen - dafür macht die Arbeit Spaß
viele Frauen in Führungspositionen
spannende Aufgaben, Freiraum für eigene Ideen (wird auch so erwartet), nichts für Leute, die einen 0815-Job wollen
Es wurde erkannt das gravierende Veränderungen nötig sind, um in Zukunft zu bestehen. Natürlich ist nicht alles Gold was glänzt und es wird auch noch viel Arbeit und Zeit notwendig sein, um Strukturen zu Ändern und Innovationen einzuführen - aber die Zeichen der Zeit wurden erkannt und es wird gehandelt! - Weiter so!
Der Umbruch kostet viel Kraft und Energie und wird noch nicht von allen unterstützt und als Notwendig erkannt - es würde vieles einfacher sein und schneller gehen, wenn alle an einem Strang ziehen würden.
Den eingeschlagenen Kurs beibehalten und genau auf die Leistungen der Mitarbeiter achten - wenn diese entsprechend gut sind freut sich jeder Mitarbeiter darüber, wenn die Leistung von Seiten der Firma anerkannt wird - Mitarbeitermotivation bedeutet auf die Leute zugehen und nicht sie kommen zu lassen. - Aber die Tendenz stimmt und man kann positiv in die Zukunft blicken.
Es wird nichts geduldet und nichts erlaubt. Das Betriebsklima ist einfach schlecht, genau wie das Arbeitsumfeld.
Wer mal das Gefühl kennen lernen möchte, wie es ist, wenn man sich freut krank zu sein oder nicht mehr zur Arbeit zu müssen, der kann dort gerne mal anfangen. Man bleibt eh nicht lange. Hab noch nie eine Firma mit so hoher Mitarbeiterfluktuation kennengelernt.
Ich bin mir nicht sicher, ob man das noch zum Positiven wenden kann. Es müssten dafür bestimmte Personen gehen, ohne die es aber nicht geht. Also meiner Meinung nach nicht möglich.
Immer sehr angespannt. Man merkt, dass niemand gerne dort ist.
man hat fest Arbeitszeiten. Früher kommen und später gehen ist gerne gesehen, andersrum allerdings nur schwer möglich.
Alle sehr gestresst und absolut unglücklich. Es wird allerdings viel gelästert und man gönnt sich nichts.
Wer sich bestimmte Verhaltensweisen nicht gefallen lässt wird schlecht behandelt, egal wie alt.
Man wird beleidigt, erniedrigt und regelmäßig angebrüllt. Es wird einem (in guten Wochen) mindestens 1x gesagt, wie schlecht man ist.
Ständig gibt es interne Umzüge. Die Tische sind meistens viel zu klein und zu niedrig. Technik ist veraltet. Computer brauchen teilweise 10 Minuten um hochzufahren oder Programme zu laden.
Kommunikation??
Niedriges Gehalt. Sonderzahlungen oder Prämien gibt es hier nicht.
Sehr interessantes Aufgabengebiet.
Besser dem Chef gefallen als dem Kunden.
Pläne werden schnell verabschiedet und wenn mit der Umsetzung begonnen wurde, schnell wieder abgebrochen. Das macht die Geschäftsführung unglaubwürdig.
Ideen und Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen werden.
Geschäftsführung sollte nicht so starrsinnig sein, sich dem Wandel der Zeit stellen
und an Zielen festhalten. Eher eine präzise Planung für Investitionen in moderne
Anlagen durchführen als an Arbeitnehmergehälter zu sparen.
Auch nach langem Grübeln fällt mir absolut nichts ein...;
Der "hübsch" gestaltete Internetauftritt hat rein gar nichts mit der Realität zu tun (Viel mehr Schein als Sein). Die Räumlichkeiten sind marode, ebenso die Ausstattung sowie die Arbeitsmittel. Es fehlt an einer klaren Linie, Entscheidungen können sich nahezu stündlich ändern. Was gestern noch wichtig war zählt heut nicht mehr. Dies kann über mehrere Monate sehr frustrierend wirken - wenn man es denn so lange dort aushält. Das Verhalten der Vorgesetzten ist nahezu kindisch (viel Geschrei und sinnlose Weisungen). Es gibt ständig Entlassungen, viele MA gehen nach kurzer Zeit auch von selbst...(Fast jeder MA redet auch davon, gehen zu wollen).
Die Bezahlung der meisten MA grenzt schon an Ausbeutung.
Man könnte diese Liste unendlich fortsetzen...
Investitionen sind dringend nötig (veralteter Maschinenpark).
Die Arbeitsbedingungen sollten dringend auf einen modernen Stand gebracht werden (Ergonomie und Arbeitsschutz).
Grundsätzlich ist es fraglich, ob die angebotene Dienstleistung in einigen Jahren überhaupt noch einen Markt findet....
Man sollte sich grundsätzlich modernisieren!!!
-ohne Worte-
Schlechtes Image in der Region. Fast jeder aus der Stadt hat dort bereits gearbeitet und ist wieder gegangen.
Wer hier nach 8 Stunden nicht geht, kann auch gerne länger arbeiten...
Weiterbildung nur in seltenen Ausnahmefällen.
Durch ständige Fluktuation kann es passieren, dass man schnell auf irgendeinen "Posten" gesetzt wird.
So sind schon viele zu ihrer leitenden Funktion gelangt.
Viel Geschrei, unrealistische Zeitvorgaben, keine klare Linie bei Entscheidungen.
Teilweise wie vom Sperrmüll zusammengesammelt (Einrichtung und Maschinen).
Ständige Umzüge der MA, kein Konzept.
Ergonomie sieht anders aus, Arbeitsschutz auch.
"Viele Köche verderben den Brei"
Keine Extras. Wer gut im Verhandeln ist, kann annehmbares Gehalt erlangen; ansonsten landet man auf der untersten Gehaltsebene.
Die meisten MA sind miserabel bezahlte Stundenkräfte
Hohe Arbeitsbelastung, viel Hektik für nichts. Die meisten Arbeiten sind stupide. Keine Innovationen.
Die Geschäftsführung sollte über ihren Führungsstil nachdenken und sich etwas moderner aufstellen. Das Direktorendenken gehört der Vergangenheit an. Investitionen in Anlagen sind bitter nötig.
Hohe Fluktuation durch hohen Druck. Ständig Entlassungen.
Sehr schlechte Bezahlung. Leere Versprechungen am laufenden Band.
Sehr strenge Betriebshierarchie. Diktatorischer Druck von oben herab. Peitsche ohne Zuckerbrot. Managemententscheidungen zum Haareraufen.
Hier sollte der Arbeitsschutz mal seine Runde machen...
Entscheidungen werden gerne mit Fuß-Stampfen durchgesetzt. Erinnert oft an kleinen, verwöhnten Sohn, der mit Fuß-Stampfen seinen Willen durchetzen will.
So verdient kununu Geld.