9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sichere/Pünktliche Gehaltszahlung bei einem krisensicheren Job. Angenehmes, sauberes Arbeitsumfeld. Angenehme Arbeitszeiten (in der Entwicklung). Die Möglichkeit auch direkt mit der Führungsebene das Gespräch suchen zu können.
An einigen Positionen sind Leute, welche ganz klar ungeeignet sind für Ihre Position. Gehaltsentwicklung nur schleppend und ohne jegliche Verhandlungsmöglichkeit.
Gehaltsstruckturen könnten aktualisiert werden. Es muss mehr Konsequenzen für nicht Einhalten von Arbeitsanweisungen und Vorschriften geben. Der Wartungszustand der Anlagen und der Peripherie lässt zu wünschen übrig. Gutes Personal muss gehalten werden.
Allgemein negative Grundstimmung. Dabei wird sich aber auch viel aufgespielt und immer nur das negative betrachtet. Über die guten Seiten spricht keiner.
Die MA reden leider sehr schlecht über die Firma und die, die zufrieden sind hört man nicht. Das Image wird schlechter dargestellt als es ist.
Die meisten machen Ihre 8 Stunden und können danach heim. Überstunden gibt es verhältnismäßig wenige und wenn dann immer mit Ausgleich. Wo möglich wird auf vieles Rücksichtgenommen und auch ermöglicht.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt kaum. Fest eingefahrene Strukturen und eine kleine Führungseben machen Aufstiegschancen schwer. Eine ernsthafte Gehaltsentwicklung gibt es leider auch nicht.
Für ein mittelständisches Unternehmen ist die Bezahlung angemessen. Man hat ja auch nichts wirklich auszustehen. Es gibt Prämien, Schichtzuschläge, Schmutzzuschläge etc.. Die konkurenz mit global Playern wie Bosch, Infinion, GSK etc. macht es regional schwer.
Müll wird getrennt, auf Emissionsschutz und Abwasserqualität wird acht gegeben. Es gibt ein Energiemanagement, nur die Mitarbeiter sollten diesbezüglich besser sensibilisiert werden.
Innerhalb einer Schicht ganz gut, aber auch von Schicht zu Schicht wird nicht besonders gut zugearbeitet, Eigenverantwortung wird nicht übernommen stattdessen auf die vorherige Schicht abgewälzt. Außerhalb der Produktion und Technik ist ein gesundes Miteinander möglich.
Es wird Rücksicht auf ältere und auch beeinträchtigte Kollegen genommen.
Sehr freundlich, aber mMn zu Konsequenz los. An vieler Stelle müsste personell besser Aufgeräumt und durchgegriffen werden.
Allgemein sind die Arbeitsbedingungen Top. Es wird PSA, Arbeitskleidung inkl Reinigung gestellt, die Räume sind Klimatisiert, nur das ein oder andere Werkzeug könnte mal erneuert werden.
Könnte besser sein im sinne der Informationsweitergabe. Vor allem zwischen den Abteilungen. Rückmeldungen fehlen oft und man muss allen Informationen hinterherlaufen. Zuständigkeiten sind oft unklar.
MMn schon zu viele Frauen in der Ingenieursebene, dadurch viele personelle Ausfälle zur Kinderbetreuung Missverständnisse.
Ständig neue Produkte und ständig neue Herausforderungen, sehr Abwechslungsreich, es wird nicht langweilig!
spannendes Aufgabenfeld
Der Umgang mit allen Mitarbeitern ist nicht mehr zeitgemäß.
Leiharbeit abschaffen; Umfrage an alle Mitarbeiter starten, was verändert werden sollte;
keine Scheinveränderungen; bessere Kommunikation; flache Hierarchien; mehr Mit-und Selbstbestimmung
unheimlich viel Leistungsdruck in allen Abteilungen
???
keine Flexibilität, variierbare Arbeitszeiten aufgrund von Vereins-/Sportaktivitäten oder Pflege von Angehörigen/Partner sind nicht möglich, Überstundenabbau ist selten möglich
interne Schulungen reichen fachlich und inhaltlich nicht aus um bewußter zu arbeiten; besonders Kollegen die lange nicht extern weitergebildet wurden, müssen gefördert werden (alle Abteilungen)
weit unter dem Durchschnitt
soziale Ausgrenzung durch zu viel Hierarchie
freundliche hilfsbereite Kollegen in allen Abteilungen; die Stimmung kippt, wenn der Druck von Vorgesetzten zu groß wird
Sie sind das Herz des Unternehmens, ihre Berufserfahrung und ihr Know-How hat keiner. Das wird nicht registriert.... und auch nicht bezahlt.
kein Respekt, keine Wertschätzung , kein Lob, kein Verständnis, möglichst viel Druck ausüben
gute Sicherheitsausstattung; gute Belehrung, man fühlt sich sicher; genug Arbeitsplätze;
Die Einarbeitung wird extrem vernachlässigt. Einstellung und schnelle Einarbeitung zu vieler neuer Leiharbeiter belasten direkte Vorgesetzte und Festangestellte. zu hohes Arbeitspensum; Arbeitsaufgaben, die nicht lösbar sind
abteilungsübergreifender und vertikaler Kommunikationsfluss ist sehr begrenzt; wichtige Informationen gehen verloren; Kritik ist nicht konstruktiv weil eigentlich keiner Bescheid weiß
???
sehr abwechslungsreich; gute Ausstattung; man lernt viel
Nichts...
die "Hardhöhe"..... sprich die obere Führungsebene
Langjährige Mitarbeiter sollten die Wertschätzung erhalten die Sie verdient haben. Niemand ist wichtig, hier ist man nur eine Nummer im System. Die Gewinnmaximierung seht hier im absoluten Vordergrund. Die dicken Saläre der Führungsebene lassen nur eine begrenzte sowie arrogante Sichtweise zu.
Langjährige Mitarbeiter erfahren keine Wertschätzung, sowie werden Lohnerhöhungen mit der Gießkanne getätigt (soll heißen: die faulen bekommen das gleiche wie die Mitarbeiter NOCH wollen) Kontraproduktiver geht es nimmer mehr und setzt falsche Signale. Die Lohngespräche werden von den Mitarbeitern als lästig angesehen, da jegliche Vorschläge und Verbesserungen weggewischt oder zerredet werden.
7 Tage Woche im rollenden Schichtbetrieb, 2 frei Tage. Dies sollte jeder auf sich wirken lassen. Übermengen an Überstunden sind hier Vorprogrammiert. Durch permanente personelle Unterbesetzung sind Überstunden kaum absetzbar. Eine Auszahlung wird von daher bevorzugt. (Familie wird ignoriert) Man sollte schon der absolute Workaholic sein.
Sozialbewusstsein steht nicht wirklich auf der Agenda. Der Mitarbeiter soll funktionieren aber stellt wie üblich nur eine Nummer dar.
Hochhinaus wird es nicht weit gehen....
Hängt von Schichtgruppe zu Schichtgruppe und von Mitarbeiter zu Mitarbeiter ab. Diesbezüglich ist eine klare Stellungnahme nicht möglich.
Ältere Kollegen gehen mit einen Blumenstrauß und einen Händedruck der Vorgesetzten in Rente. Ebenso verhält es sich bei Jubiläen. Noch Fragen...?
Die Führungsebene besticht mit uneinsichtigen, selbstverliebten Handeln. (Versteckt hinter ein freundlichen aufgesetzten Lächeln) Wahrheitsgemäße Aussagen werden nur hinter der Hand geführt. Fakt ist, eine überaus schlechte Stimmung in ALLEN Abteilungen.
Prozesszwischenzeiten sollten so kurz wie möglich gehalten werden. Die Gewinnmaximierung steht im Vordergrund. Sollte dann etwas schief gehen, werden die Mitarbeiter einer "peinlichen Befragung" unterzogen. (solange nichts passiert ist alles I.O.)
Kommunikation funktioniert leider nur in eine Richtung. Angebrachte Nöte der Mitarbeiter werden belächelt und von Seiten der Arbeitsvorbereitung ins lächerliche gezogen.
Pünktliche Lohn/Gehaltszahlungen, da kann man nichts schlechtes sagen...ABER: weit von den üblichen Tariflöhnen entfernt. Leiharbeiter sind finanziell fast schon besser gestellt. Dies ist bekannt, wird aber von der "Hardhöhe" ignoriert. Von daher Verlust als auch Weggang von langjähriger Fachkompetenz.
...welche Gleichberechtigung?
Aufgrund des Portfolio des Unternehmens ist die Arbeit recht abwechslungsreich.
Nix's
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzten sollten ihr Handeln überdenken uns nicht so viel negative Stimmung oder überhaupt Stimmung machen.
Führungsebene (Schichtleiter und vor allem Arbeitsvorbereiter) stachelt/ hetzt die Leute gegeneinander auf. Vom ganz oben scheint das aber so gewollt zu sein. Daher ist sehr viel unruhe unter den Mitarbeitern und deswegen kann man auch niemanden vertrauen.
Mehr Schein als Sein.
Rollende Woche inkl. Sontage und Feiertage (7 Tage arbeiten/ 2 tage frei)
Wie ich es mitbekommen habe, kaum bis keine Aufstiegschancen ausser man kriecht dem Arbeitsvorbereiter in den .....
Weit unter Tarif, aber wenigstens kommt das bisschen Gehalt pünktlich.
Es gibt Weihnachtfeiern und Sommerfeste.
Da keiner seinem gegenüber vertraut und viel Müll erzählt wird ist die Stimmung sehr sehr schlecht.
Leiharbeiter werden oft für die Arbeit eingesetzt die sonst keiner gern macht, deshalb ist auch ein kommen und gehen von Kollegen an der Tagesordnung.
Jeder denkt nur an sich.
Die Schichtleiter wollen nur ihren Allerwertesten in Sicherheit wiegen und reden dem Vorgesetzten nach dem Mund daher kommt auch viel negative Stimmung auf.
Fehler werden von den Vorgesetzten runtergespielt oder es wird so gedreht, das dass Anlagenpersonal als unfähig hingestellt wird.
Über die anderen habe ich mich schon geäussert.
Klimaanlagen fallen ständig aus, Prozesszeiten und Zwischenzeiten werden strikt vorgegeben- heißt, ein Arbeitstier füllt sich bestimmt wohl.
Vorschläge werden belächelt oder später vom Arbeitvorbereiter oder Schichtleiter als ihre eigenen ausgegeben.
Es ist nicht leicht.
Prozessabläufe sind natürlich vorgegeben, aber wenn was technisch nicht einwandfrei funktioniert- ist der Anlagenmitarbeiter natürlich schuld weil er nicht sorgsam mit dem Arbeitmaterialien umgegangen ist.
Lohn kommt pünklich
Mitarbeiter gegen einander aufhetzten, Lügen verbreiten, den Ernst der Lage nicht erkennen...
Produktionsarbeiter ernst nehmen und wert schätzen.
Mitarbeiter werden gegen einander aufgehetzt. Schichtgruppe gegen Schichtgruppe.
Die Stimmung ist im Keller.
Rollendes Schichtsystem, durch Personalmangel ist es nicht möglich Überstunden ab zu setzten, Urlaub muss im Vorjahr komplett geplant werden.
Man wird immer in den selben Themen geschult z. Bsp.: gmp, Hygiene, Arbeitsschutz und so weiter, aber dadurch kommt man nicht die Karriereleiter hoch.
Lohn kommt pünktlich, ist aber meilenweit vom orts üblichen Tariflohn für Pharmazie- und Chemiearbeit entfernt.
Ist von Mensch zu Mensch verschieden.
Den Mitarbeitern wird kaum Gehör geschenkt, beschwerden werden belächelt und runter gespielt.
In einigen Anlagen gibt es kein oder wenig Tageslicht, es gibt Anlagen die sind trotz Gehörschutz zu laut, im hoch Sommer fallen gerne mal die Klimaanlagen aus.
So gut wie nicht vorhanden.
Was für Aufstiegschancen?
Alles ist vorgegeben, mit unter wurden schon unrealistische Zwischenzeiten vorgerechnet. Kreativität ist hier fehl am Platz.
Nichts
Niemand wird ernst genommen.
Niemand ist wichtig, es steht nur der Gewinn im FOCUS.
Keine Teamfähigkeit, keine Kontakte werden gewünscht, jeder wird gegen jeden aufgestachelt. Die Gesundheit steht nicht im Vordergrund.
Keine Aufklärung beim verabeiten der Komponenten für das Produkt.
Es ist wie bei der Staatssicherheit.
Vorgesetzt machen ihr Ding und alles andere ist egal.
Arbeitsunfälle werden mit Absicht in kauf genommen Profite sind wichtig sonst nichts.
Schulungen fehlen aber man muss Unterlagen unterschreiben das es welche gab.
Schlechte Arbeit, schlechte Menschen schlechte Firma.
Komplett neu aufstellen oder dicht machen!
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, Workaholics können sich ausleben und auch eigene Ideen umsetzen
kein wertschätzender Umgang mit Angestellten; es zählt nicht der Mensch, sondern nur die Arbeitsleistung; flexible Arbeitszeiten gehen hauptsächlich in Richtung Überstunden
Mitarbeitern vertrauen und mehr Verantwortung zutrauen, konstruktive Verbesserungsvorschläge zulassen, respektvoller Umgang untereinander
Zentrale Lage.
Vereinbarungen will man nicht gemacht haben.
Offen an die Mitarbeiter treten. Nichts erfinden oder lügen.
Würde es nicht mehr ohne weiteres empfehlen.
nichts