13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klimaanlage
Es gibt absolut nichts, was IPC2U noch besser machen könnte.
Das Unternehmen sollte überhaupt nichts anders machen. Es ist sehr gut.
IPC2U ist die beste Unternehmung der Welt. Internationale Investoren aus Russland und Zypern reissen sich um die Beteiligung an der gnadenlos guten Geschäftsführung des Globalplayers, der über 13.000 verschiedene Artikel, Produkte und Geräte aus IT, Automation, Machine Learning, Medical PC, Rüstung, Kommunikation etc. in steter Topqualität in nur zwei Mietcontainern bevorratet. Nur so, und durch absolutes Fachpersonal in Disposition und Versand sind Lieferzeiten von bis zu unter 6 Monaten zu gewährleisten.
Das Image ist hochauflösend und ganz liebevoll gepflegt.
Doch bei lebhaft geführten Diskussionen um Zeitgeistthemen wie 'Rassismus' und 'Faschismus' im mit bis zu zwei zeitgleich betreibbaren elektrischen Kochgeräten, ohne dass die Sicherung rausfliegt, ausgestatteten Pausenraum findet man bald wieder gesellig zueinander. Die Kollegen tragen durch regelmäßige Kontrolle der Nahrungsmittel im Kühlschrank dafür Sorge, dass jeder einzelne nicht zu viele Kalorien zu sich nimmt. Ein Kaffeeautomat versieht hier seit mindestens 10 Jahren treu seinen Dienst. Stressfaktoren wie Lärm im Großraumbüro, Mehrfachbelastung und Insektenbefall werden einfach wegmeditiert oder mit Hilfe einer kostenlosen Ernährungs- und Lebensberatung durch den Geschäftsführer persönlich auf Null reduziert.
Flache Hierarchien ermöglichen dankbaren Mitarbeitern schnelle Karrierechancen, schon als Assistent, Lehrling oder Praktikant kann man hier, ganz ohne zeitraubende und aufwändige Fortbildungsmaßnahmen, zum Qualitätsmanager nach ISO 9001, Datenschutzbeauftragter oder Verantwortlicher für die Verpackungsmittelverordnung werden.
Man bekommt Geld dafür, dass man da hingeht. Das ist sehr gut. Möglicherweise würden sonst nicht so viele da hingehen.
Ja. Sicherlich auch vorhanden.
BYOD und Eigenverantwortung der Mitarbeiter wird bei IPC2U nicht nur für mobile Kommunikation großgeschrieben, sondern gilt auch für Desinfektionsmittel, Seife und Papierhandtücher/ Klopapier. Nachhaltig aus dem Sperrmüll und aus dem Nachlass insolventer Unternehmen recycledte Schreibtischstühle sorgen für einen ergonomischen Arbeitsplatz. Eine gesunde Konkurrenzhaltung zwischen den Abteilungen sorgt für spannende Unterhaltung im Arbeitsalltag, ebenso wie die stets innovativen, wöchentlich wechselnden Schwerpunktthemen, Geschäfts- und Produktideen der Vorgesetzten. Eingespielte Prozesse werden durch die spontane Entfernung essentiell wichtiger Faktoren wie Mitarbeiter zu echten Geniestreichen im Lean Management.
Man nimmt Rücksicht auf die bis zu 20 Jahre langsamere Lernkurve der älteren Kollegen.
Die Hierarchien sind quasi so flach, dass es gar keine gibt. Die Geschäftsführung ist eher wie ein großer Bruder als Hirte,der sich um seine Herde müht.
Die Klimaanalage ist toll im Sommer
Die stets fürsorgliche Geschäftsführung kümmert sich in liebevollem Micromanagement um jeden einzelnen Prozess bis hin zum Soufflieren bei Telefonaten, wenn sich Mitarbeiter zu sehr in Perfektionismus bei der Kundenorientierung verrennen. Sogar im Krankheitsfall oder Urlaub wird telefonisch dafür Sorge getragen, dass sich der Angestellte immer nachhaltig umsorgt fühlt.
Die Mitarbeiter danken es dem Unternehmen, in dem sie auf Gehälter knapp über dem Mindestlohn, gesetzlichen Mindesturlaub zu vorgeschriebenen Betriebsferien und freiwillige Tätigkeiten auch an Sonn- und Feiertagen bestehen. Dafür wird im Gegenzug aber gern auf Überstundenvergütung, Essensmarken, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, Gratifikationen, Reisespesen, Obst, Getränke und ähnlichen sozialistischen Unsinn verzichtet.
Hier sind alle absolut gleich. Manche sind sogar noch gleicher!
Flache Hierarchien ermöglichen dankbaren Mitarbeitern schnelle Karrierechancen, schon als Assistent, Lehrling oder Praktikant kann man hier, ganz ohne zeitraubende und aufwändige Fortbildungsmaßnahmen, zum Qualitätsmanager nach ISO 9001, Datenschutzbeauftragter oder Verantwortlicher für die Verpackungsmittelverordnung werden.
Das man bei privaten Terminen später kommen kann
Kein Firmenhandy für Außendienstmitarbeiter.
Gesetzliche Urlaubstage.
Kein Weiterbildung
Keine Aufstiegschancen
Kein angenehmes Arbeitsklima
Im 21. Jahrhundet ankommen.
Deutliche Strukturen annehmen und durchhalten.
Äußerst unterschiedlich. Es kommt immer darauf an welche Laune die Vorgesetzten haben. Ein Lob hört man selten.
Hier kann man mit den Vorgesetzten gut reden, sollte auch mal kurzfristige in Termin anstehen.
Es gibt einfach keine da diese mit Kosten verbunden sind.
Es gibt viele alt eingesessene Mitarbeiter die leider bei jeder Nachfrage eine genervte Antwort geben. Es werden erst Fehler gesucht bevor der Kunde eine Lösung bekommt.
Die Räume sind alt und zugestellt, die Toiletten sind sanierungsdürftig und die Serverumgebung ist zu langsam.
Hier muss man überwiegend sich selbst Informationen beschaffen von den Herstellern. Meetings finden nur bei Krisen statt. Auf Nachfrage bekommt man aber überwiegend von manchen Kollegen eine vernünftige Antwort
Die Bezahlung ist fern ab von jedem anderen mittelständischen IT-Unternehmen. Gehaltserhöhungen werden unterbunden mit fern Begründung auf Provision
Geschäftsführer - für gutes Verständnis und richtige Einschätzung der Potenziale.
vor Zahlen sieht man Leute nicht. Es wird delegiert, nicht geführt.
Betriebsklima aufbauen. MA entwickeln und führen.
habe ich Überstunden schon erwähnt?
als erster Job für wenig Geld um die ersten Erfahrungen für den Lebenslauf zu sammeln - ok. Ansonsten keine Perspektive.
Mal so mal so. Je nachdem wie viel Stress sich in einem gerade aufgebaut hat. An Stress mangelt es hier aber nicht...
Normalerweise hat man immer ein offenes Ohr. Andererseits wird man nur so mit Aufgaben zugeschüttet, eine eiliger und wichtiger als die andere. Erklärt wird es, dass es gerade so verständlich wird, wo man anfangen soll. Immerhin... Lerneffekt dementsprechend gleich "Schwimmenlernen im kalten Wasser"
Leider mangelhaft.
Aufgaben an sich sind schon unteressant, vorausgesetzt man hat generell Spass an dem Job. Allerdings sind es viel, viel zu viele Aufgaben, die nur mit vielen, vielen Überstunden zu machen sind. Diese werden nicht bezahlt. Als Belohnung wird man einmal im halben Jahr früher nach Hause entlassen.
Eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten wird in jeder Hinsicht unterstützt und gefördert.
Da gibts es nichts positives, die IHK sollte diesem Betrieb das recht zur Ausbildung entziehen.
Einfach den größten teil des Tages die fresse halten, das möchte man hier. Geht aber nicht, da Menschen sich mitteilen und sich nicht mehr wie im 19., 18. Jahrhundert herumschubsen lassen. Einfach nur schrecklich wie man hier einfach nur noch zur Arbeit geht weil man muss und nicht weil man will. Traurig.
Man sollte alles verbessern, von einer neuen Leitung bis hin zu Kollegen die nicht meinen Götter auf Erden zu sein.
Von mir, einfach nicht BEWERBEN und sucht weiter oder man nichts, denn hier nutzt man euch nur aus und ihr seit nach der Ausbildung einfach nur zermürbt und ausgelaugt.
Wie weiter oben geschrieben, gerade so das man sich nicht auf die fresse heut
Nein, die gibt es hier nicht. Wenn man hier anfängt hat man alle seine rechte abgegeben und die Endstation erreicht auf der Karriereleiter, denn hier gibt es nicht zu erwarten
Sehr flexibel, wer früher kommt darf auch früher gehen. Gibt es selten und ist auch lobenswert.
Die ist so gering das man auf die Ämter angewiesen ist
Hier kümmert es ein schei¿ ob man Hilfe braucht.
Das Motto ist anscheint "Deine Ausbildung deine Probleme" Einem Auszubildenden wird hier nicht geholfen, man muss hinterher laufen um irgend etwas zubekommen und das geht überhaupt nicht.
Mit den Kollegen kann man sehr herzlich lachen, aber kommt einer der "hohen Tiere" dazu. Wird man so schnell fertig gemacht, das man überhaupt keine Motivation mehr hat den erst des Tages weiter zumachen. Man quält sich dann nur noch.
Aufgaben sind sehr klar und direkt, nervig ist nur das man IMMER mitten in Aufträgen plötzlich was anderes machen muss da anscheinend alles in dem Moment viel wichtiger ist als der aktuelle Auftrag.
Genauso muss man plötzlich in Abteilungen helfen in denen genug Kollegen da sind um es alleine zu schaffen, aber gehen lieber Kaffee trinken. Somit muss es ja ein anderer machen.
Jeden Tag erlebt man neue dumme dinge die von oben kommen oder von den Kollegen die einen plötzlich so nerven/anschrein das man nur noch sich umbringen möchte.
Besonders von der Leitung kommt nicht, da es hier um Vetternwirtschaft handelt. Einfach nur schlecht und das wünscht man sich für keinen feind
Respekt ist gerade so da, das man sich nicht auf die fresse heut...
(nicht viel) besser als nichts.
Siehe Kommentare
Neue Geschäftsführung
Misstrauen vorherrschend. Man erfährt in der Regel erst im Nachhinein, wofür man (angeblich) verantwortlich war.
"Image kann man nicht messen". Dementsprechend spielt das Firmenimage für die Geschäftsführung eine untergeordete Rolle.
Überstunden werden nicht erwartet, allenfalls auf Messen. Werden dann aber weder bezahlt noch verrechnet.
Wird tunlichst vermieden, da mit Kosten verbunden. Falls eine Weiterbildung genehmigt wird, erfordert sie gerne eine wochenlange Recherche nach dem günstigsten Angebot.
Weit unter durchschnittliche Bezahlung. Immerhin kommt das Gehalt pünktlich.
Nicht vorhanden. Könnte mit Kosten verbunden sein.
Russisch-deutsche Firma mit russischen und deutschen Muttersprachlern: Zusammenhalt in den jeweiligen Sprachgruppen. König ist, wer beide Sprachen auf muttersprachlichem Nieveau beherrscht.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Direkte Vorgesetzte geben in der Regel klare Aufgabenstellungen und direktes Feedback. Strategische Entscheidungen der Geschäftsführung haben eine Halbwertszeit von max. 2 Wochen.
Nach mehrjähriger Diskussion wurde eine Klimaanlage installiert. Die IT-Ausstattung ist eines IT-Unternehmens unwürdig.
Findet vorzugsweise unter 4 Augen statt, um sich später nicht daruf berufen zu können.
Findet nicht statt.
Neue Strategische Ausrichtung ist auf der Tagesordnung. Die Herrausforderung besteht darin, die erwarte Alltagsarbeit zu erledigen trotz ständig neuer wechselnder Prio 1A Ultra Plus Aufgaben der Geschäftsführung. Letztere verlaufen erfahrungsgemäß im Sande.
Sehr gedrückte und gereizte Atmosphäre.
Ich würde niemanden empfehlen sich hier zu bewerben.
Urlaub kann meistens Spontan genommen werden.
Aber 20 Tage Urlaub sind viel zu wenig und Arbeit an Feiertagen u. Wochenenden kann, wenn auch selten, vorkommen.
Keine Umweltschutz und Müll wird kaum getrennt (Papier wird von allem anderen getrennt entsorgt)
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden und wenn, dann lohnen sie sich vom Arbeit-zu-Gehalt Verhältniss gar nicht.
Weiterbildung wird beim Bewerbungsgespräch sehr hoch angepriesen, aber dabei bleibt es auch. Mehr als leere Versprechungen gibt es selten.
Auch wird schnelle Erhöhung des Gehaltes versprochen was auch nicht eintrifft. Man wird vom ersten Tag an belogen.
Das Team hält meistens zusammen, was aber auch auf eine "Wir-sitzen-alle-im-selben-Boot" Mentalität zurückzuführen ist. Die Abteilungen untereinander haben oft Organisationsschwierigkeiten und vieles wird komplizierter gemacht als es eigentlich wäre.
Direkte Vorgesetzte sind kompromissbereit (Abteilungsabhängig), Geschäftsleitung baut unnötig Druck auf und versucht dadurch die Motivation oben zu halten.
Ausserdem heuchelt die Geschäftsleitung Interesse an den Bedürfnissen und an der Gesundheit der Mitarbeiter.
Bei starkem Regen, tropft es in die Herrentoilette durch die Decke hindurch rein.
Die Mitarbeiter (vorallem Neueinsteiger in der Technik) müssen sich öfters um die Grünanlagen kümmern, wie z.B. Unkraut jäten auf dem Parkplatz, Fugen von Moos befreien od. Hecken zurechtstutzen.
Der Aufenthaltsraum ist sehr Karg und leer eingerichtet. Tische und Stühle sind ungemütlich und Entspannung kann dort in einer Pause nur schwer aufkommen.
Die Küche im Aufenthaltsraum ist im großen und ganzen im veralterten Zustand und meistens nicht sehr sauber. Aber es stehen Mirkowelle, Kaffeemaschine, Kühlschrank und Ofen zur freien Verfügung.
Erst kürzlich wurde eine Klimaanlage eingebaut, wobei bestimmte Bereiche ausgelassen wurden, die nun nicht klimatisiert sind. Also wurden die Mitarbeiter schonmal in eine Bevorzugte und eine Benachteiligte Gruppe eingeteilt.
Einziger Pluspunkt ist das das Gehalt immer pünktlich zum Monatsende auf dem Konto ist.
Sonst ist es Branchenunüblich sehr niedrig, weswegen sich eine Beschäftigung für einen längeren Zeitraum nicht lohnt und es wirklich nur Übergangsweise zu einer richtigen Firma Sinn macht.
Wem seine Arbeit nichts wert ist, ist hier richtig!
nichts
AB
Neue Gescheftsführung
Um Gotteswillen, NICHT bewerben
Die Kollegen und den eigentlichen, sehr interessanten Geschäftsgegenstand.
Alles andere. Strukturen, Prozesse, Strukturen ...
Zwischen den Kollegen überwiegend sehr gut mit echtem Teamgefühl als einem der wenigen Highlights, insgesamt jedoch auf Grund der Gesamtsituation eher schlecht.
Image alle Billiganbieten im Markt
Es gibt keinen Druck Überstunden zu leisten und Urlaubsanträge werden schnell und unbürokratisch bearbeitet. Flexibilität bei den Arbeitszeiten besteht nicht.
Möglichkeiten eine höhere Position zu erlangen gibt es, allerdings ist dies nur mit mehr Aufgaben und Verantwortung verbunden und maximal kleinen Gehaltsaufschlägen.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchenschnitt, eine Erhöhung zu erreichen ist praktisch ausgeschlossen. Daher dient die Firma mehr als Durchlauferhitzer für richtige Unternehmen und die Fluktuation ist sehr hoch.
Es gibt kein Umweltmanagment und nur rudimentäre Mülltrennung. Soziales Engagement gibt es weder extern noch intern.
Viel besser kann es an dieser Stelle nicht werden.
ältere Kollegen werden voll integriert und nicht benachteiligt.
Unmittelbare Vorgesetzte sind i.d.R. gesprächsbereit & fair.
Die Arbeitsmittel sind punktuell O.K., im großen und ganzen aber eher eine Zumutung.
Interne Kommunikation ist mangelhaft, Mitarbeiter erfahren oft erst im Nachhinein das sie für einen Vorgang die Verantwortung hatten. Personal bekommt Arbeitsaufträge häufig an den jeweiligen Vorgesetzten vorbei direkt von der Geschäftsführung ohne Rücksichtname auf Ressourcenplanung. Der Belegschaft werden unrealistische Zahlen kommuniziert um Druck aufzubauen, die sich absolut nicht mit den später veröffentlichen Bilanzen decken.
Ist nicht existent.
Die Stärke des Arbeitgebers, man hat sehr viele Möglichkeit sich kreativ einzubringen und arbeitet in einem sehr interessanten Gebiet auf dem internationalen Parkett.
Die Kollegen sind alle sehr nett, abgesehen davon das Rund um die Kernbelegschaft das Personal sehr sehr oft ausgewechselt wird.
Das Textfeld hier reicht nicht aus..
So verdient kununu Geld.