34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliches Gehalt
Kein Vertrauen
6-7 auf einer Skala von 10
Baut successive ab
Durch gleitende Arbeitszeit relativ gut
Möglich und wird gefördert
50/50
Keine Rückendeckung
Gutes neues Büro
Es gibt viel zu wenig Kommunikation
Ok
Etwas eintönig
Verbesserungswürdig ist der Umgang mit Rauchpausen. Raucher müssen inzwischen nicht mehr ausstempeln und können dadurch so oft wie sie möchten nach draußen gehen, während Nichtraucher keinen vergleichbaren Vorteil haben. Das wirkt unfair und sorgt intern für ein Ungleichgewicht. Eine einheitliche und transparente Regelung für alle Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
( Gleichberechtigung)
Mitarbeitende, die nicht im Homeoffice arbeiten können, sollten einen angemessenen Ausgleich beziehungsweise eine zusätzliche finanzielle Anerkennung erhalten. Dadurch könnte die unterschiedliche Flexibilität fairer ausgeglichen und die Gleichbehandlung innerhalb des Unternehmens verbessert werden.
Faire und einheitliche Regelungen für Rauchpausen schaffen, da Nichtraucher aktuell benachteiligt wirken
Rauchpausen transparent erfassen, damit die Arbeitsbelastung nicht bei anderen Kollegen hängen bleibt
Homeoffice gerechter verteilen und nicht nur einzelnen Mitarbeitern ermöglichen
Mitarbeitende ohne Homeoffice-Möglichkeit stärker berücksichtigen und gleich behandeln
Mehr auf Fairness und Gleichbehandlung innerhalb der Teams achten.
Sehr spannende Produkte und eine Kombination von überschaubarer Firmengröße gepaart mit internationalem Arbeiten. Das Arbeiten mit den internationalen Kollegen (Schweden, Niederlande, USA, China, Indien, etc.) ist fest in vielen Abläufen verwoben und hält das Geschäft abwechslungsreich und spannend.
An der ein oder anderen Stelle ist unsere globale Struktur immer noch komplizierter als sie sein müsste.
Im Projektgeschäft gibt es immer solche und solche Phasen. Die in letzter Zeit abteilungsabhängig hohe Arbeitsbelastung ist immerhin Zeichen eines anziehenden Auftragseingangs.
Insbesondere der Umzug in unser neues Bürogebäude hat jetzt alle Bereiche inkl. Produktion nah zusammengebracht und die Arbeits-Umgebung auf einen neuen, sehr modernen Stand gehoben.
Es gibt regelmäßige Info-Märkte für alle Mitarbeiter und monatliche Updates für die Führungskräfte.
Das Spektrum an Technologien und Maschinen ist breit und damit außerordentlich spannend. Wandel findet in die richtige Richtung statt.
Es werden neue Wege versucht.
Es fehlt die Eigenreflektion, wenn der neue Weg falsch läuft, diesen wieder rückgängig oder anderst zu bestreiten. Zudem wird nicht zugehört, stattdessen werden externe Firmen beauftragt etwas zu suchen, was längst erkannt wurde aber man es einfach nicht sehen will..
Hört zu! Die Stimmung ist zunehmend schlechter. Speziell die Einführung des Gehaltsband hat viel Vertrauen und Loyalität zerstört. Dabei geht es in erster Linie nicht um den Finanziellen Aspekt, sondern um die Wertschätzung lang erbrachter Betriebszugehörigkeit bzw. auch angeeignetes Fachwissen über die eigenen Produkte. Dies wird nun mit den Füssen teils getreten. Ich persönlich sah mich als sehr loyalen und engagierten MA, dies schwindet nun allmählich. Vielleicht ist es Zeit neue, andere Wege zu gehen.
Die Atmosphäre nimmt zunehmend ab, ob durch Einführung eines Entgeltbands (teils abwertend für langjährige MA) oder tolleriertes verhalten einzelner MA durch low Performance
Büro sehr gut.. in anderen Bereichen ausbaufähig.
Wer weiter kommen will hat sicherlich mit Geduld und Ehrgeiz die Möglichkeit.. Dennoch alles sehr abhängig vom Statement des Vorgesetzten bzw. wie dieser überhaupt gehört wird.
Bisher sehr gut, dann kam das Gehaltsband.. Die Zeit wird es zeigen. Auf den ersten Blick gegenüber AT Verträgen sehr ungerecht gestaltet.
Update: Wie befürchtet, zerstört das Gehaltsband das Gehaltsgefüge.. Sehr ungerecht verglichen mit AT verträgen. AT bekommt volle Lohnerhöhung, Gehaltsbandempfänger, wird ein Teil des Gehalts bei der Erhöhung nicht berücksichtigt (speziell Altverträge)
Jobrad, Wellpass, kostenlos Kaffee isw. Alles geboten und gut
Sehr gut
Zwischen fordern und überfordern gibt es unterschiede..Dies wird teils vergessen.
Anfangs zum Übergang von Sandvik zu IPCO noch bemüht. Aber nach und nach erscheint alles scheinheilig, es wird beschwichtigt. Es wird keinerlei Vertrauen bzw. Wertschätzung in Meinung langjähriger MAs gesteckt, wenn diese sich nicht in bestimmten Positionen befinden. Es werden dinge beschlossen, ohne im Vorfeld abzustimmen.
Die Aufgaben einzelner Abteilungen werden gerne auf andere Abgewälzt
Wechselnde und spannende Aufgaben in internationalem Umfeld
Einige Benefits werden zusätzlich angeboten
Gute Zusammenarbeit
Neues und modernes Bürogebäude
Einfluss auf Ausgestaltung eigener Aufgaben
Man kann immer etwas finden, aber eigentlich echt gut
Gute Gleitzeitregelung und Homeoffice
Es gibt Fortbildungsbudgets
Gibt gute Altersvorsorge
Für Mitarbeiter kostenlose E-Lademöglichkeiten
Viele Mitarbeiter sind lange
Neues Bürogebäude, also modern ausgestattet
Es gibt Infos im Intranet und Mitarbeiterbriefe
Hoher Männeranteil
Kantinen Konzept bis jetzt.
Engagement und gute Leistung werden nur mit schönen Worten und mehr Arbeit entlohnt.
Mitarbeiter die die Firma voranbringen möchten mehr schätzen und halten.
Was ist Ipco?
Unterschiedliche Gehälter bei gleicher Arbeit und Betreibszugehörigkeit
Rausschmeißen und wieder neu kaufen, weil man keine Ahnung hat was man braucht.
Die Kollegen sind sehr freundlich und nett. Kollegen sind wie eine zweite Familie.
Vorgesetzt konzentrieren sich nur auf ihre eigene Karriere und halten Mitarbeiter klein.
Aufgaben werden gerne weiter delegiert und nicht selbst bearbeitet
Sehr schlecht, wurde viel gelästert über einzelne Personen
Kaum vorhanden
Kaum vorhanden, Aufgaben und Tätigkeiten wurden schlecht geredet, Unterstützung untereinander gab es auch kaum
Haben sich für einen nicht interessiert auch bei Problematiken oder extrem hohen Arbeitsaufkommen, gab es keine Unterstützung oder Lösungen
Kaum vorhanden untereinander im Bereich sowie Bereichsübergreifend
Die Kollegen (bis auf 2 Ausnahmen) waren sehr freundlich.
Nach dem Sandvik die Sparte verkauft hatte ging es der Firma immer schlechter.
Testcenter
Bezogen auf meinen ersten Vorgesetzten
- Lohnband
- Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitabeiter
- Blinde Umstrukturierungen der Abteilungen ohne den Rat der Mitarbeiter
- Personalmangel in der Produktion
Ab 2025 wurde das Lohnband eingeführt. Nun sind Normalverdiener auf einmal Überschreiter.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen sind ziemlich mager.
So verdient kununu Geld.