35 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team
Gehalt, Sozialleistungen, Verhalten von Geschäftsführung und HR. Bewertungen auf Kununu stimmen nicht mit der Arbeitsatmosphäre überein.
Jedes Wort ist unnötig, man hat seit Jahren den Eindruck, dass man ohnehin nicht gehört werden möchte.
Im Team gut, von oben herab stinkt der Fisch.
Direkte Vorgesetzte teilweise (!) top, sonst kaum Rückhalt und GF herrscht
Es wird viel geredet, was man darauf halten kann, muss jeder selbst wissen. Alles schriftlich machen.
Nicht umsonst organisiert sich die Belegschaft gerade gewerkschaftlich und strebt einen Tarifvertrag an.
- spannende Arbeitsaufgaben
- cooles Team
Über die Karriere kann ich nicht viel sagen, da ich nur eine Werksstudentenstelle habe.
Allerding würde mich eine mögliche Karriere bei IPETRONIK als staatlich geprüfter Techniker Interessieren.
Tolle Kollegen, gutes Miteinander
Strategieprozesse in Hand von Profis geben
Nichts „nebenher“, wenn dann mit entsprechender Power und Kapazität
Meine 5 Tage im Unternehmen waren sehr interessant und abwechslungsreich. Trotz Empfangsimprovisation durch einen erkrankten Ansprechpartner bekam ich schnell meine Aufgabe und hatte immer die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Tolle Produkte, tolles Team, spannende Aufgaben (auch International), moderne Kultur
Die fehlende Wertschätzung und die Einstellung, man könnte Mitarbeiter an der Nase herum führen, ohne dass diese es bemerken.
Transparenz ! In jeglicher Form:
Umsatzzahlen und Gewinne/ EBIT, Gehalt, Strukturen. Politische Entscheidungen.
Bsp. plötzlicher Austausch von Führungskräften in verschiedenen Positionen usw…
Wertschätzung von neuen und jungen MA und ihnen frühen mögliche Entwicklungsperspektiven aufzeigen.
Durch den hohen personellen Wechsel und die gerinn Wertschätzung der Mitarbeiter stetig fallend.
40 h Arbeitszeit und Freizeitausgleich bei Überstunden war grundsätzlich immer möglich.
Leider werden diese auch als selbstverständlich angenommen und sind an der Tagesordnung.
Es gibt keine Perspektive einer Führungslaufbahn oder alternativ eine Entwicklung als fachlicher Experte zu durchlaufen.
+ Zusatzkrankenversicherung
- Keine Strukturen,
- Wer mehr “meckert” bekommt auch mehr
- Gehaltsgefüge im unteren Bereich der Branche.
Der Begriff „Ipetronik Familie“ kommt nicht von ungefähr. Gerade in der Technik war der Zusammenhalt immer klasse !
Ältere Kollegen haben ihre stets weiter gegeben. Persönlich konnte hier viel lernen.
In meiner Zeit herrschte hier ein offensichtliches strukturelle Chaos, Abteilungsleiter und Geschäftsführer wurden mehrfach gewechselt. Mitarbeiter hingegen wurden in ihrer Entwicklung wenig gefördert.
Kurze Wege, gute IT, Homeoffice möglich.
Angenehmes Arbeitsklima.
Die Kommunikation mit der GF war leider sehr schwierig, bzw. mangelhaft.
Eine Transparente Gehaltstruktur existiert nicht. Feedback Gespräche werden nicht ernst genommen bzw. Resultate draus abgeleitet.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Technologieführer im Markt,… jedoch fehlt es an Innovationen.
Persönlich sind alle super freundlich und hilfsbereit. Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend. Es wird einem alles geboten um sich selbst und das Unternehmen weiterzuentwickeln.
Einige Mitarbeiter, Events,
Geschäftsführung beratungsresistent
Kommunikation verbessern und die Geschäftsführung könnte lernen Kritik zu vertragen und anzunehmen
Kommt sehr auf die Abteilung an
Im Vergleich zu Wettbewerbern in der Gegend schlecht
Einzelne werden teilweise zu sehr gefordert
Wenig Möglichkeiten für die meisten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist ok
Wenig vorhanden
Der ist ganz ok gewesen
Werden teilweise aufs Abstellgleis geschoben
Die sind (von Ausnahmen abgesehen) leider nicht zu empfehlen
Sind ok
Auf jeden Fall zu wenig
Sehr männerlastig
Gibt es für einige auf jeden fall
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung
- Arbeitsatmosphäre
- Nettes Kollegium
- Die Themen, die mir nicht gut gefallen haben, habe ich oben direkt in konkrete Verbesserungsvorschläge umformuliert.
- Wertschätzung: Themen aus den jährlichen Mitarbeitergesprächen sollten ernst genommen und zeitnah bearbeitet werden.
- Vertrauen: Für die Arbeit selbst habe ich das Vertrauen als gering empfunden. Kaum eine Entscheidung kann man eigenständig oder auch in Abstimmungen mit dem direkten Vorgesetzten fällen. Ein fest definierter Entscheidungsrahmen für die entsprechenden Stellen wäre hier hilfreich.
- Weiterbildung: Das Budget sollte deutlich erhöht werden
- Flexibilität & Vertrauen: Kernarbeitszeit abschaffen und noch mehr Home Office ermöglichen
Ich habe mich von Anfang bis Ende sehr wohl gefühlt.
Geregelte Arbeitszeiten & die Urlaubsplanung sind sehr flexibel
Budget kaum vorhanden.
Man sollte so einsteigen, dass man damit auch noch jahrelang zufrieden ist, da es keine erkennbaren Gehaltsstrukturen gibt. Gehaltsanforderungen werden leider ausgesessen und viel zu spät (wenn überhaupt) bearbeitet. Somit ist eine langfristige Perspektive nur schwer möglich.
Vorgegebene/durchschnittliche Standards werden berücksichtigt.
Das Kollegium ist in Summe super!
Ich war mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Dennoch habe ich den Führungsstil an der ein oder anderen Stelle als altmodisch (kontrollierend und delegierend) empfunden.
Man bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Monitore und Anfangs alles was man braucht. Allerdings werden Laptops und Firmenhandys nicht regelmäßig ausgetauscht.
Die Kommunikation ist ok. MS Teams hat diese in jedem Fall vereinfacht. Als Mitarbeiter hatte ich aber nicht das Gefühl, zu wissen, wo die Firma gerade steht. Leider werden die Quartalsberichte so präsentiert, dass man als Mitarbeiter nicht viel damit anfangen kann, da lediglich ein paar Zahlen vorgetragen werden. Folien die bspw. einen Trend und/oder eine Entwicklung aufzeigen wären hier hilfreicher.
Leider ist es kaum möglich, Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets zu nehmen, da vieles von „Oben“ vorgegeben wird. Gegenvorschläge und eigene Ideen aus den Fachabteilungen werden zu schnell abgewunken.
Super Team; die Kollegen sind immer hilfsbereit; Standort; sehr schöne und moderne Büroräume; Homeoffice-Möglichkeit; arbeitgeberfinanzierte BAV und Zusatz-Krankenversicherung usw; Kostenlose Getränke und Kaffee; flexible Arbeitszeiten; Corona-Maßnahmen wurden rasch umgesetzt; interessante Aufgaben .......
Verbesserungsvorschläge sind bei Ipetronik immer willkommen und werden auch bei Bedarf umgesetzt.
Eine gute Arbeitsatmosphäre kann nur gemeinsam erreicht werden. Es ist keine Einbahnstrasse. Ein Lob bei guter Leistung, das Gefühl wertgeschätzt zu werden, Flexibilität bei der Erledigung der Aufgaben, gute Kommunikation und Arbeitsbedingungen, Möglichkeit die Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, Entscheidungsspielräume zu haben, offen für konstruktive Kritik zu sein usw: das habe ich auf jedem Fall erfahren.
Besser als hier behauptet wird. Ich habe in den letzten negativen Bewertungen sehr viele Punkte gesehen, die der Wahrheit nicht entsprechen. Ich finde es nicht seriös, dass man diesen Portal benutzt, um der Firma und den Kollegen zu schaden.
Hier macht das Unternehmen viel für seine Mitarbeiter. Der Urlaub kann flexibel beantragt werden, auch eine Verschiebung ist jederzeit möglich. Die Arbeitszeiten sind gut, die Zusatzpausen können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten auch sehr kurzfristig genommen werden. Man nimmt Rücksicht auf die persönlichen Wünsche der Mitarbeiter. Homeoffice wird angeboten. Natürlich gibt es auch Zeiten, wo man Überstunden macht, aber welche Firma kann hier etwas anderes berichten? Die Personalabteilung und die Teamleiter achten darauf, dass die Mitarbeiter die Überstunden/Urlaub abbauen und sich somit auch erholen können.
Weiter- bzw. Fortbildung wird regelmässig angeboten.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Es gab hier noch nie eine Verzögerung. Das Gehaltsniveau ist hier gut, viel besser als bei anderen Firmen, wo ich früher gearbeitet habe.
Ich kann mit meinem Vorgesetzten offen reden. Der respektvolle Umgang miteinander ist das A und O in unserem Team. Es gibt tägliche Besprechungen, wo man sich auch schnell austauschen kann. Die Ziele werden realistisch gesetzt. Sollte das doch nicht der Fall sein, findet man gemeinsam eine Lösung. Man lernt mit und von einander.
Man bekommt für seine Arbeit alle notwendigen Informationen. Zusätzlich gibt es ein Intranet. Auch wird die aktuelle Situation der Firma mehrfach im Jahr erläutert. Die Kommunikation zwischen den Teams funktioniert gut. Auch wenn man evtl nicht sofort eine Antwort bekommt, wird hier keiner auf eine kurze Erinnerung böse sein. Wir sind alle nur Menschen und keine Maschinen. ;-)
Die Arbeitsbelastung hängt immer wieder von den gesetzten Terminen und dem Umfang der Aufgabe ab. Es ist wichtig, dass man auch die Prioritäten erkennt und den Arbeitstag danach gestaltet. Ich bin mit meinen Aufgaben zufrieden.
Kostenlose Getränke und Kaffee.
Kantine mit warmen Mittagessen.
Betriebsversammlungen.
Homeoffice auch für Azubis während Corona.
Das hier so mancher Mitarbeiter schalten und walten kann wie er möchte.
Eine offenere Kommunikation in und zwischen den Teams durch Plattformen wo jeder offen sprechen kann ohne Konsequenzen durch einen neutralen Moderator.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Es gibt Kollegen/innen die privates nicht Zuhause lassen sondern es auf der Arbeit austragen. Der gut funktionierende Flurfunk macht die Atmosphäre dann nicht wirklich besser.
Problem ist bekannt, getan wird wenig.
Die Abteilungen Einkauf und Auftragsabwicklung waren hier sehr neutral und man ist hier wirklich gut aufgehoben.
Auch für Auszubildende Gleitzeit. Man musste sich zwar an die Zeiten der Kollegen richten, war man aber eingearbeitet konnte man recht flexibel kommen - nach Absprache natürlich. Überstunden konnte man immer Abbauen.
War immer sehr pünktlich überwiesen.
In der Ausbildung gab es einen wechsel des Ausbildungsverantwortlichen. Zu Beginn gab es monatliche Gespräche für Feedback und zum unterschreiben der Wochenberichte. Nach dem Wechsel fand dies nur noch auf Anfrage statt, was sehr schade war. Man fühlte sich, sich selbst überlassen und für Informationen bezüglich der Prüfung hat man besser selbst bei der IHK angerufen
Nach Einarbeitung wurde man Stück für Stück ins Tagesgeschäft eingeführt.
Wechsel der Abteilung immer jedes halbe Jahr.
Leider war es aber auch nach mehrmaligem Wunsch nicht möglich in der kaufmännischen Ausbildung mal ein paar Tage in den Prüfstandsbau zu "schnuppern".
So verdient kununu Geld.