40 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich.
Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung tun aber alles um der GL zu gefallen.
Realistische Ziel verfolgen.
Mikromanagement der GL bis hin zu Mobbing sorgt für Angst und Unsicherheit.
Dass das Gehalt relativ pünktlich kommt.
Nicht nach außen das Image auf "Wir sind eine Familie" trimmen und intern teils das Gegenteil leben.
Früher sehr gut, mittlerweile geht die Angst vor
Nach außen immer weniger positiv. Zwischen Wunsch, sowie dem was kommuniziert wird, liegen teils Welten zur Realität. Das merken auch die Kunden.
aut, eng, ständig fehlende Arbeitsmittel, schmutzig
Nur Flurfunk
Das Unternehmen sagt, sie seien sehr innovativ und sehr groß. Die Arbeit, die hier auch für die so genannte Entwicklung geleistet wird, besteht hauptsächlich aus Dokumentation und dem Sammeln von Informationen.
Home Office Möglichkeiten, Räumlichkeiten.
Einmischen in Beschaffung seitens Geschäftsführung. Wenn der Auftrag für diverse Marketing-Dienstleistungen an die Verwandtschaft der Geschäftsführung gehen soll dann kann man sich die zich Anfragen sparen. Vetternwirtschaft halt
HR-Leitung neu besetzen. Glänzt stets mit disrespektierlichem Verhalten.
Abteilungssache. Über die Unfähigkeit der Geschäftsführung und vorallem der Personalabteilung waren sich aber alle mit denen ich gesprochen habe einig
Unterdurchschnittlich
Nur Schein.. erinnere mich noch an die tolle Blumenwiese die geschaffen wurde. Die war so schön.
Das Alter hat meiner Meinung nach nie wirklich eine Rolle gespielt
Kann nur von meinem damaligen Vorgesetzten sprechen.
Hier sind alle gleich und manche gleicher.
Es waren durchaus interessante Aufgaben dabei. Aber die Aufgaben, die sich wie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen anfühlten und von der Geschäftsleitung angeleitert wurden überwiegend.
- Einstiegschancen für Einsteiger nach einem Vollzeitstudium.
- Gutes Einstiegsgehalt.
- Welcome Day -> Kennenlernen der Kollegen aus den verschiedenen Standorten.
- Integration in alle Reisen und heiklen Themen.
- Transparenz seitens Geschäftsführung und direktem Vorgesetztem.
1. Lästereien im Hintergrund: Es herrscht eine ungesunde Atmosphäre aufgrund von häufigen Lästereien über Kollegen im Hintergrund. Dies beeinträchtigt das Arbeitsklima und das Vertrauen untereinander und sollte dringend angesprochen werden.
2. Mangelnde Einarbeitung in Technik und Produkte: Besonders im Außendienst ist eine umfassende Einarbeitung in die Technik und die Produkte entscheidend. Leider wurde diese nicht gewährleistet/umgesetzt, was zu erheblichen Problemen im Arbeitsalltag geführt hat.
3. Fehlende interessante Aufgaben: Aufgrund der unzureichenden Einarbeitung gab es keine interessante Aufgaben, die die eigene Weiterentwicklung gefördert hätten. Trotz wiederholter Ansprache wurde dies nicht geändert, was zu Frustration führte.
4. Wertschätzung der Mitarbeiter: Als ich an einem bestimmten Tag kündigte, wusste das HR-Team bereits darüber Bescheid, hielt es jedoch nicht für wichtig, mir dies persönlich entgegenzunehmen, weil alle im Home-Office waren. Diese Haltung vermittelt den Eindruck einer geringen Wertschätzung der Mitarbeiter.
5. Mentor nie vor Ort: Mein Mentor war nie vor Ort, um mich einzuarbeiten, obwohl dies explizit so versprochen wurde. Es wurde zugesichert, dass sowohl mein direkter Vorgesetzter als auch mein Mentor im Wechsel anwesend sein würden, was leider seitens des Mentors nicht eingehalten wurde.
6. Respektloses Verhalten: Es gab gelegentlich respektloses Verhalten von älteren Kollegen gegenüber Neueinsteigern, vor allem bei heiklen Themen. Ein Beispiel hierfür war der Satz "An deiner Stelle wäre ich vorsichtig, sonst...". Solche Bemerkungen schaffen ein negatives Arbeitsumfeld und sollten nicht toleriert werden.
7. Übermäßiges Selbstverständnis und negative Arbeitsatmosphäre: Es scheint, als ob sich viele Mitarbeiter als besonders wichtig erachten, was das Arbeitsumfeld zusätzlich belastet. Besonders die negative Atmosphäre zwischen den verschiedenen Abteilungen wirkt sich stark auf die Zusammenarbeit aus. Aufgrund dieser Dynamik habe ich den Eindruck, dass sich in Zukunft nichts verändern wird, da die Bereitschaft zur Verbesserung und Zusammenarbeit fehlt.
1. Einarbeitungsplan: Es wäre hilfreich, einen klar strukturierten und ausgearbeiteten Einarbeitungsplan zu entwickeln. Besonders im Außendienst sollte es sichergestellt werden, dass die Personen, die einen einarbeiten, auch vor Ort sind und nicht nur im Home-Office arbeiten – besonders, wenn dies ursprünglich anders vereinbart wurde.
2. Einarbeitung: Generell sollte eine fundierte Einarbeitung gewährleistet werden, die nicht das Gefühl vermittelt, dass der neue Mitarbeiter sich diese durch zahlreiche Gespräche und Eigeninitiative "erkämpfen" muss. Es ist wichtig, dass die Verantwortung für die Einarbeitung ernst genommen wird.
3. Bewusstsein für Verantwortung: Oft wurde die Verantwortung für die Einarbeitung abgewiesen. Es wäre wünschenswert, dass hier ein stärkeres Bewusstsein geschaffen wird, damit neue Mitarbeiter besser und gezielter integriert und eingelernt werden können.
4. Barrierefreiheit: Die Barrierefreiheit ist nicht gewährleistet, da keine Aufzüge oder entsprechende Vorkehrungen vorhanden sind. Dies sollte überprüft und verbessert werden, um allen Mitarbeitern den Zugang zu erleichtern.
5. Nachhaltige Betreuung: Das HR-Team könnte sich, nachdem Einarbeitungsgespräche initiiert wurden, noch einmal aktiv erkundigen, wie die Einarbeitung verläuft und ob der Mitarbeiter gut unterstützt wird. Ein kontinuierlicher Austausch ist hier wichtig, um sicherzustellen, dass die Einarbeitung wirklich effektiv und vorhanden ist.
Das Sales-Team ist ein eingeschworenes Team. Jedoch genießt das Sales-Team innerhalb der Firma kein sonderlich hohes Ansehen. Die Abteilungen verstehen sich untereinander nicht sonderlich gut. Es wird hinterrücks viel über die Kollegen gelästert.
Das Image innerhalb der Firma bewegt sich eher ins Negative als ins Positive.
Extrem gut ! Möglichkeit zwischen 6-22 Uhr flexibel zu arbeiten. Möglichkeit 50% im Home Office zu arbeiten. Das Unternehmen bietet den Arbeitnehmern für die Work-Life-Balance extrem viele Freiheiten.
Es werden Schulungen je nach Abteilung angeboten.
Für Einsteiger, die direkt nach einem Vollzeitstudium kommen ist das Gehalt auf jeden Fall ansprechend. Es gibt ein 13. Monatsgehalt oder im Außendienst eine Zielvereinbarung inkl. hoher Provision, je nach Zielerreichungsgrad.
Das Team versteht sich untereinander extrem gut -beruflich sowie privat. Auch die Führungskräfte setzen sich stets für die Mitarbeiter ein und haben bei jeglichen Problemen ein offenes Ohr.
Es wird erwartet den älteren Kollegen viel Respekt entgegenzubringen ohne dass diese auch respektvoll zu den jüngeren Mitarbeitern sind. Bei schwierigen Themen/Projekten wird erwartet, dass lediglich die Führungskräfte Verantwortung übernehmen.
Das Vorgesetztenverhalten ist immer sehr respektvoll. Im Sales Team setzt sich der Vorgesetzte stets für die Mitarbeiter ein und nimmt sich Zeit für die Probleme, Themen etc.
Gute Büro- und IT-Ausstattung. Geschäftshandy wurde auch gestellt.
Schwierige Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen, was die Durchsetzung von Projekten erheblich erschwert und das Arbeitsverhältnis untereinander verschlechtert. Teilweise erwarten die "älteren" Kollegen extrem viel Respekt, sind aber im Gegenzug nicht respektvoll zu den "jüngeren" Kollegen.
Aufgrund meiner fehlenden Einarbeitung im Außendienst waren die Aufgaben extrem langweilig, da sich diese meistens auf die Erstellung von PowerPoint Materialien beschränkte. Kopfmäßig konnte mich die Arbeit überhaupt nicht auslasten.
Das Team
Gehalt, Sozialleistungen, Verhalten von Geschäftsführung und HR. Bewertungen auf Kununu stimmen nicht mit der Arbeitsatmosphäre überein.
Jedes Wort ist unnötig, man hat seit Jahren den Eindruck, dass man ohnehin nicht gehört werden möchte.
Im Team gut, von oben herab stinkt der Fisch.
Direkte Vorgesetzte teilweise (!) top, sonst kaum Rückhalt und GF herrscht
Es wird viel geredet, was man darauf halten kann, muss jeder selbst wissen. Alles schriftlich machen.
Nicht umsonst organisiert sich die Belegschaft gerade gewerkschaftlich und strebt einen Tarifvertrag an.
Offene regelmässige Kommunikation zur Belegschaft, Events auf freiwilliger Basis,HomeOffice Regelung,DU-Kultur
Tolle Kollegen, gutes Miteinander
Strategieprozesse in Hand von Profis geben
Nichts „nebenher“, wenn dann mit entsprechender Power und Kapazität
Tolle Produkte, tolles Team, spannende Aufgaben (auch International), moderne Kultur
Die fehlende Wertschätzung und die Einstellung, man könnte Mitarbeiter an der Nase herum führen, ohne dass diese es bemerken.
Transparenz ! In jeglicher Form:
Umsatzzahlen und Gewinne/ EBIT, Gehalt, Strukturen. Politische Entscheidungen.
Bsp. plötzlicher Austausch von Führungskräften in verschiedenen Positionen usw…
Wertschätzung von neuen und jungen MA und ihnen frühen mögliche Entwicklungsperspektiven aufzeigen.
Durch den hohen personellen Wechsel und die gerinn Wertschätzung der Mitarbeiter stetig fallend.
40 h Arbeitszeit und Freizeitausgleich bei Überstunden war grundsätzlich immer möglich.
Leider werden diese auch als selbstverständlich angenommen und sind an der Tagesordnung.
Es gibt keine Perspektive einer Führungslaufbahn oder alternativ eine Entwicklung als fachlicher Experte zu durchlaufen.
+ Zusatzkrankenversicherung
- Keine Strukturen,
- Wer mehr “meckert” bekommt auch mehr
- Gehaltsgefüge im unteren Bereich der Branche.
Der Begriff „Ipetronik Familie“ kommt nicht von ungefähr. Gerade in der Technik war der Zusammenhalt immer klasse !
Ältere Kollegen haben ihre stets weiter gegeben. Persönlich konnte hier viel lernen.
In meiner Zeit herrschte hier ein offensichtliches strukturelle Chaos, Abteilungsleiter und Geschäftsführer wurden mehrfach gewechselt. Mitarbeiter hingegen wurden in ihrer Entwicklung wenig gefördert.
Kurze Wege, gute IT, Homeoffice möglich.
Angenehmes Arbeitsklima.
Die Kommunikation mit der GF war leider sehr schwierig, bzw. mangelhaft.
Eine Transparente Gehaltstruktur existiert nicht. Feedback Gespräche werden nicht ernst genommen bzw. Resultate draus abgeleitet.
Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Technologieführer im Markt,… jedoch fehlt es an Innovationen.
Einige Mitarbeiter, Events,
Geschäftsführung beratungsresistent
Kommunikation verbessern und die Geschäftsführung könnte lernen Kritik zu vertragen und anzunehmen
Kommt sehr auf die Abteilung an
Im Vergleich zu Wettbewerbern in der Gegend schlecht
Einzelne werden teilweise zu sehr gefordert
Wenig Möglichkeiten für die meisten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist ok
Wenig vorhanden
Der ist ganz ok gewesen
Werden teilweise aufs Abstellgleis geschoben
Die sind (von Ausnahmen abgesehen) leider nicht zu empfehlen
Sind ok
Auf jeden Fall zu wenig
Sehr männerlastig
Gibt es für einige auf jeden fall
- Flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung
- Arbeitsatmosphäre
- Nettes Kollegium
- Die Themen, die mir nicht gut gefallen haben, habe ich oben direkt in konkrete Verbesserungsvorschläge umformuliert.
- Wertschätzung: Themen aus den jährlichen Mitarbeitergesprächen sollten ernst genommen und zeitnah bearbeitet werden.
- Vertrauen: Für die Arbeit selbst habe ich das Vertrauen als gering empfunden. Kaum eine Entscheidung kann man eigenständig oder auch in Abstimmungen mit dem direkten Vorgesetzten fällen. Ein fest definierter Entscheidungsrahmen für die entsprechenden Stellen wäre hier hilfreich.
- Weiterbildung: Das Budget sollte deutlich erhöht werden
- Flexibilität & Vertrauen: Kernarbeitszeit abschaffen und noch mehr Home Office ermöglichen
Ich habe mich von Anfang bis Ende sehr wohl gefühlt.
Geregelte Arbeitszeiten & die Urlaubsplanung sind sehr flexibel
Budget kaum vorhanden.
Man sollte so einsteigen, dass man damit auch noch jahrelang zufrieden ist, da es keine erkennbaren Gehaltsstrukturen gibt. Gehaltsanforderungen werden leider ausgesessen und viel zu spät (wenn überhaupt) bearbeitet. Somit ist eine langfristige Perspektive nur schwer möglich.
Vorgegebene/durchschnittliche Standards werden berücksichtigt.
Das Kollegium ist in Summe super!
Ich war mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. Dennoch habe ich den Führungsstil an der ein oder anderen Stelle als altmodisch (kontrollierend und delegierend) empfunden.
Man bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch, zwei Monitore und Anfangs alles was man braucht. Allerdings werden Laptops und Firmenhandys nicht regelmäßig ausgetauscht.
Die Kommunikation ist ok. MS Teams hat diese in jedem Fall vereinfacht. Als Mitarbeiter hatte ich aber nicht das Gefühl, zu wissen, wo die Firma gerade steht. Leider werden die Quartalsberichte so präsentiert, dass man als Mitarbeiter nicht viel damit anfangen kann, da lediglich ein paar Zahlen vorgetragen werden. Folien die bspw. einen Trend und/oder eine Entwicklung aufzeigen wären hier hilfreicher.
Leider ist es kaum möglich, Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebiets zu nehmen, da vieles von „Oben“ vorgegeben wird. Gegenvorschläge und eigene Ideen aus den Fachabteilungen werden zu schnell abgewunken.
So verdient kununu Geld.