6 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgabenbereiche. Hervorragende Arbeitsbedingungen.
Kommunikation, Entscheidungsfindungen, Strategie für die Zukunft.
Mehr Informationen an die Mitarbeiter. Präsenz der Geschäftsführung. Den Wandel vollziehen und mit der Zeit gehen. Nicht an altmodischen Strukturen festhalten.
Es wird oft von der ipf Familie gesprochen oder "eine" ipf. Das ist definitiv nicht so.
Jeder Unternehmensteil macht sein eigenes Ding. Dieses führt dazu, das Fehler immer in den anderen Bereichen gesucht werden. Zudem wird der Vertrieb über alle anderen gestellt, sodass den anderen Abteilungen vermittelt wird, dass diese nur Zuarbeiter sind.
Die Firma hat bei Kunden ein hervorragendes Image.
Gleitzeit und Home Office sind möglich.
Weiterbildungen werden angeboten. Diese sind nicht immer effektiv bzw.
Mitarbeiter müssen sich selber überlegen, welche Weiterbildungen sie benötigen. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Soziales wird unterstützt. Sponsoring und Spenden werden getätigt.
Es gibt einige Kollegen auf die man sich verlassen kann und die einen richtig guten Job machen. Leider gibt's auch Mitarbeiter die anscheinend nichts besseres zu tun haben Fehler bei Kollegen zu suchen oder meinen einen Sonderstatus zu besitzen.
Es gibt kaum Mitarbeiter unter 30 Jahren. Deshalb sind ältere Kollegen nicht benachteiligt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Ergonomische Arbeitsplätze, moderne IT und ein gepflegtes und sauberes Gebäude.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme. Wichtige Informationen für die Mitarbeiter werden teilweise nicht weitergegeben. Der Austausch abteilungsübergreifend ist kaum vorhanden. Viele Mitarbeiter wünschen sich, dass die Geschäftsleitung mehr kommuniziert und dadurch Präsenz zeigt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut
viele Benefits wie z.B. frisches Obst
Familiär und freundschaftlich
Respektvoll
sehr sauber
Man trifft immer auf ein offenes Ohr
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm und gut. In der Einarbeitungsphase werden alle Abteilungen der Firma durchlaufen, wodurch ein persönlicher Kontakt zu den jeweiligen Kollegen entsteht.
Im Außendienst lässt sich die Arbeitszeit recht frei einteilen, so dass sich Berufs-und Privatleben gut vereinen lassen.
Das Unternehmen arbeitet mit JobRad zusammen und ermöglicht dem Mitarbeiter dadurch, günstig ein Fahrrad (E-Bikes, Rennrad, Mountainbike,...) zu finanzieren
Regelmäßige Schulungen, sowohl technische als auch Verkaufsschulungen.
Der Zusammenhalt ist erkennbar gut. Der regelmäßige Kontakt zu den Kollegen (Telefon, Meetings, Messe,...) macht Freude am Arbeiten.
Bei Fragen stehen die erfahrenden Kollegen stets zur Seite und helfen gerne und auch umfangreich. Bei gemeinsamen Bürotagen in der Niederlassung können auch spezielleren Anwendungen zusammen gelöst werden und profitiert hier enorm von den Erfahrungen des Kollegen.
Das Vertrauen der Vorgesetzten ist und war von Anfang an da.
Neuste Notebooks, Firmenwagen werden mindestens alle 3 Jahre gewechselt, Musterkoffer können eigens bestückt werden.
Regelmäßige Informationen werden in einem internen Forum veröffentlich.
Dort werden für den Außendienst auch gelöste Applikationen publiziert, um diese bei ähnlichen Problemstellungen zu nutzen.
Ebenso werden die Protokolle jeder Abteilung-Meetings vorgestellt, sodass auch abteilungsübergreifend informiert wird.
4 Meetings pro Jahr sind für jede Niederlassung des Außendienst angesetzt.
Der tägliche Kundenkontakt ermöglicht Einsicht in die vielen unterschiedlichsten Produktionsstätten in verschiedenen Industrie-Bereiche.
Die Produktvielfalt ermöglicht viele Applikationen zu lösen und dadurch den Kundenstamm stetig weiter auszubauen.
Die Produkte, das Arbeitsumfeld mit dessen regelmäßigen Kundenkontakt. Meetings mit Allen Kollegen
Fehlende Feedback- und Kritikfähigkeit, fehlende Kommunikation von Erwartungen, Vorgesetzte/einarbeitende Personen, die nicht oder schlecht führen. Nicht-Eingehen von Vorgesetztem auf persönliches Anzeigen von kollegialem Fehlverhalten am Arbeitsplatz. Einarbeitungsstruktur definitiv mangelhaft. Entwickelt sich weg von einem Unternehmen, das auch für dein Kleinen Sensor-Anwender mit Abnahme Menge 1 arbeitet, hin zu möglichst expotentieller Steigerung von Absatz und Verkauf. Werte bleiben so leider auf der Strecke...
Dir Einarbeitung war nicht gut. Menschen aktiv Einarbeitung übernehmen lassen, die einen neuen Mitarbeiter einarbeiten wollen. Nach über einem Monat kein Gefühl für und Wissen über USP der Firma und besondere Produkte. Firma und Stuktur besser Kennengelernt als Handwerkszeug, das relativ rasch verlangt wird zu sehen. Nicht auf Fragen warten, selbst fragen oder wissen trotzdem vermitteln. Initiative nicht immer erwarten, sondern auch selbst zeigen. Junge, neue Kollegen, anders behandeln und andere Erwartungen anstellen als Langjährige Mitarbeiter. Erwartungen klar kommunizieren. Feedback offen gegenüber eingestellt sein und aktiv einholen.
Seltenst direkt positiv, stets aufmerksam machen auf Fehler, Unterstellung von Desinteresse, schlechte Einarbeitung, trotzdem zumindest teilweise Freiraum und Vertrauen.
Firma hat gute, wenn auch teils teure Produkte, aber sehr breites Portfolio. Kann als Mittelständler auch bei den großen mitmischen.
10h-Tage sind an der Tagesordnung. Im Bereich Einarbeitungsphase - mit wenig Berufserfahrung- sogar bis zu 13h täglich.
Nicht wirkliche Aufstiegschancen. Schulungen werden gemacht. Eigener Weiterbildung steht man offen gegenüber.
Gutes Gehalt. Etwa 55T bei Einstieg mit wenig Berufserfahrung.
Kann keine Angabe gemacht werden.
Bei Fragen Kollegen immer da, dennoch gibt es eingefleischte Gruppen, die das ankommen etwas schwierig machen, v.a. bei noch geringer Berufserfahrung.
Offen und netter Umgang, allerdings auch Einzelpersonen, mit denen Umgang etwas schwieriger. Teils etwas von oben herab.
Zu hohe Erwartungen, Feedback-resistent, leider entsteht Kontakt nur auf Eigenititative, Führungsstil nicht klar erkennbar, klare Vorgaben werden nicht gemacht, Erwartungen können somit nicht erfüllt werden.
Viel Autofahren. Dienstwagen wird gestellt im Vertrieb. Tägliches Heben/Ziehen eines schweren Koffers mit Mustern. Übernahme der Kosten eines Fitnessstudios zum körperlichen Ausgleich wäre evtl. schön gewesen...
Es wird stets auf Fragen gewartet, statt eine direkte Kommunikation MITEINANDER zu führen, Kommunikation unter Kollegen gut und sympathischer Austausch, Vorgesetzte eher selten, nur bei Eigeninitiative.
Stark Männerlastig, aber tendenziell offen.
Anwendungsfelder von Sensorik höchst interessant, regelmäßiger Kundenkontakt, verschiedenste Anwendungen und Industrien live sehen, natürlich auch Verkaufen und dazugehörige Anlagen-Arbeit, letztere weniger interessant,nimmt aber täglich etwa 25% ein.
Kurze Wege, klare Struktur
siehe Verbessurgsvorschläge
Gehälter erhöhen, flexiblere Arbeistzeiten.
Deutsches Unternehmen welches im Sauerland produziert.
Die Arbeistzeit müsste flexibler werden.
Wird auf allen Führungsebenen unterstützt und ist sehr gern gesehen.
Die Sozialleistungen stimmen. Die Gehälter liegen unter Tarifniveau und sollten sich näher an den Tarifvertrag bewegen.
Vergleichsweise hoch ausgeprägt
Vorbildlich und familiär.
Überwiegednd vorbildlich
Gleitzeit und HomeOffice sollten angedacht werden.
Alle haben ein offenes Ohr
Die meisten weiblichen Kollegen sind in den Berufen der unteren Lohngruppen angesiedelt.
Inovatives Unternhemen mit vielen Produktideen
Familiäres Betriebsklima, gute Produkte
Wenig berufliche Weiterbildungen, geringes Gehalt
Wenig Lob, aber kumpelhaftes Klima
Geringes Gehat aber gute Sozialleistungen
Immer herzlich und mitfühlend
Jung und dynamisch wird leider oft vor Erfahrung gestellt
Nicht immer faire Beurteilung. Manchmal gibt es aber auch positve Überraschungen.
Es gibt sogar eine Beteilung der Mitarbeiter an den Erfolgen der Firma
Interessante Aufgaben, aber oft auch Überlastung