14 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von oben herab Mentalität
Nicht über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg entscheiden
-Gutes Beispiel; die Entscheidung gegen eine Lohnerhöhung
Nach außen gut, im inneren ehr weniger
Überstunden können zwar abgebummelt werden, jedoch wird man permanent mit anderen verglichen.
Was garkeinen Sinn ergibt, Überstunden voraussetzen weil die anderen aus der Abteilung es tun, passt nicht zu work Life balance
Interessante Aufgabenbereiche. Hervorragende Arbeitsbedingungen.
Kommunikation, Entscheidungsfindungen, Strategie für die Zukunft.
Mehr Informationen an die Mitarbeiter. Präsenz der Geschäftsführung. Den Wandel vollziehen und mit der Zeit gehen. Nicht an altmodischen Strukturen festhalten.
Es wird oft von der ipf Familie gesprochen oder "eine" ipf. Das ist definitiv nicht so.
Jeder Unternehmensteil macht sein eigenes Ding. Dieses führt dazu, das Fehler immer in den anderen Bereichen gesucht werden. Zudem wird der Vertrieb über alle anderen gestellt, sodass den anderen Abteilungen vermittelt wird, dass diese nur Zuarbeiter sind.
Die Firma hat bei Kunden ein hervorragendes Image.
Gleitzeit und Home Office sind möglich.
Weiterbildungen werden angeboten. Diese sind nicht immer effektiv bzw.
Mitarbeiter müssen sich selber überlegen, welche Weiterbildungen sie benötigen. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt.
Soziales wird unterstützt. Sponsoring und Spenden werden getätigt.
Es gibt einige Kollegen auf die man sich verlassen kann und die einen richtig guten Job machen. Leider gibt's auch Mitarbeiter die anscheinend nichts besseres zu tun haben Fehler bei Kollegen zu suchen oder meinen einen Sonderstatus zu besitzen.
Es gibt kaum Mitarbeiter unter 30 Jahren. Deshalb sind ältere Kollegen nicht benachteiligt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Ergonomische Arbeitsplätze, moderne IT und ein gepflegtes und sauberes Gebäude.
Die Kommunikation ist eines der größten Probleme. Wichtige Informationen für die Mitarbeiter werden teilweise nicht weitergegeben. Der Austausch abteilungsübergreifend ist kaum vorhanden. Viele Mitarbeiter wünschen sich, dass die Geschäftsleitung mehr kommuniziert und dadurch Präsenz zeigt.
Saubere toiletten, abzäunte Parkplätze
Die im Internet sowie beim Vorstellungsgespräch besprochene Sachen (ipf benefit) wurden nicht erfüllt
Vermehrt auf den Vertrieb schauen, nicht alles dulden was dort passiert
Vielleicht wäre auch mal ein Change Management sehr gut
Leider gehört der Vertrieb nicht zur ipf Familie, kurzfristig hat der Vertriebsleiter entschieden dass es keine Gleitzeit für den Vertrieb gibt. Auch kein Homeoffice aufgrund des „neuen“ gebäudes damit man sich treffen kann, was man aber nur auf arbeizsbasis darf
Überstunden musste ich nie machen. Allerdings wurde mir auch oft gesagt, dass ich 10 Minuten früher aufstehen solle um nicht um 8:05 auf Arbeit zu sein, da Arbeitsbeginn um 8 Uhr sei
-der Vertrieb habe ja keine Gleitzeit
Sozial ehr weniger, das Gebäude hat aber solaranlagen
Viele Lästereien und Unzufriedenheit untereinander
Im Vertrieb unterirdisch, das aber auch allgemein in der ganzen Firma bekannt
Ständig war kein Arbeitsplatz für mich da, dennoch wurde die auftragserfassung auch gegenüber derer gestellt, die im Homeoffice, sowie seit 25 Jahren im Unternehmen waren/sind
Nunja.. vom oben wird gerne draufgehauen. Kann man nur schwer ernstnehmen
So Sachen wie „weniger laut lachen,sonst denkt der Geschäftsführer es wird nicht gearbeitet“ wurden sehr schnell kommuniziert, konstruktives ehr weniger
Gibt es bestimmt, hatte ich leider nicht.
Leider war es auch nicht gewollt, dass man aktiv mit der technic kommuniziert, nur über Schriftverkehr. Sich etwas erklären lassen würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen, da man ja dann oft auch über privates reden könnte, übers System eine Antwort für den Kunden erhalten würde reichen
Offenheit, Freundlichkeiten, Spaß am arbeiten.
Das Gehalt leider
Gehalt an die heutige Zeit anpassen
das er immer ein Ohr für seine Mitarbeiter hat und auch für gute Laune sorgt.
bei größeren Investitionen die Mitarbeiter mitsprechen lassen/ abstimmen ob die Dinge auch gewünscht sind.
Homeoffice 2 Tage möglich
Schulungen / Weiterbildungen werden immer gefördert.
im Grundgehalt könnte es mehr an die Tarife gebunden werden.
"Immer da, immer nah"
Er soll nicht die Rentner beschäftigen, sondern junge Menschen, Schüler oder Studenten.
Schätzt jeden Mitarbeiter, hat immer ein offenes Ohr und ist offen für Problemlösungen.
Gehalt mehr den Tarifverträgen anpassen
Angenehm und meist stressfrei - auf jeden Fall Familiär!
Lange Arbeitszeit, wenn man Familie hat. 08:00-16:30 o. 07:30-16:00- Momentan HO möglich
Sozialleistungen gut, Gehalt könnte Aufgrund der finanziellen Lage wirklich steigen.
Starker Zusammenhalt, auch Abteilungsübergreifend
Abteilungsleiter nicht immer fair.
Kommunikation der vorgesetzten Abteilungsleiter manchmal etwas träge
Einfach alles. Man hat ein offenes Ohr und geht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein
Nichts
Eigentlich gar nicht denn er macht alles mögliche. Masken für Mitarbeiter gekauft und kostenlos zur Verfügung gestellt, Desinfektionsmittel vorhanden, Homeoffice tgl. möglich, flexible Arbeitszeitgestaltung
Sehr Angenehme Kollegen und Verständnisvolle Chefs
Weiterbildungen werden gefördert und bezahlt. Sogar Berufbegleitende Studiengänge
Steht ganz Weit oben...
Fair, Ehrlich,Respektvoll und Familiär
Abwechslungsreich....gehen auf Bedürfnisse und Können der Mitarbeiter ein.
Dass sofortige Maßnahmen eingeleitet wurde und wir immer voll betreut u informiert werden
...
Sind bestens unterstützt
Die Produkte, das Arbeitsumfeld mit dessen regelmäßigen Kundenkontakt. Meetings mit Allen Kollegen
Fehlende Feedback- und Kritikfähigkeit, fehlende Kommunikation von Erwartungen, Vorgesetzte/einarbeitende Personen, die nicht oder schlecht führen. Nicht-Eingehen von Vorgesetztem auf persönliches Anzeigen von kollegialem Fehlverhalten am Arbeitsplatz. Einarbeitungsstruktur definitiv mangelhaft. Entwickelt sich weg von einem Unternehmen, das auch für dein Kleinen Sensor-Anwender mit Abnahme Menge 1 arbeitet, hin zu möglichst expotentieller Steigerung von Absatz und Verkauf. Werte bleiben so leider auf der Strecke...
Dir Einarbeitung war nicht gut. Menschen aktiv Einarbeitung übernehmen lassen, die einen neuen Mitarbeiter einarbeiten wollen. Nach über einem Monat kein Gefühl für und Wissen über USP der Firma und besondere Produkte. Firma und Stuktur besser Kennengelernt als Handwerkszeug, das relativ rasch verlangt wird zu sehen. Nicht auf Fragen warten, selbst fragen oder wissen trotzdem vermitteln. Initiative nicht immer erwarten, sondern auch selbst zeigen. Junge, neue Kollegen, anders behandeln und andere Erwartungen anstellen als Langjährige Mitarbeiter. Erwartungen klar kommunizieren. Feedback offen gegenüber eingestellt sein und aktiv einholen.
Seltenst direkt positiv, stets aufmerksam machen auf Fehler, Unterstellung von Desinteresse, schlechte Einarbeitung, trotzdem zumindest teilweise Freiraum und Vertrauen.
Firma hat gute, wenn auch teils teure Produkte, aber sehr breites Portfolio. Kann als Mittelständler auch bei den großen mitmischen.
10h-Tage sind an der Tagesordnung. Im Bereich Einarbeitungsphase - mit wenig Berufserfahrung- sogar bis zu 13h täglich.
Nicht wirkliche Aufstiegschancen. Schulungen werden gemacht. Eigener Weiterbildung steht man offen gegenüber.
Gutes Gehalt. Etwa 55T bei Einstieg mit wenig Berufserfahrung.
Kann keine Angabe gemacht werden.
Bei Fragen Kollegen immer da, dennoch gibt es eingefleischte Gruppen, die das ankommen etwas schwierig machen, v.a. bei noch geringer Berufserfahrung.
Offen und netter Umgang, allerdings auch Einzelpersonen, mit denen Umgang etwas schwieriger. Teils etwas von oben herab.
Zu hohe Erwartungen, Feedback-resistent, leider entsteht Kontakt nur auf Eigenititative, Führungsstil nicht klar erkennbar, klare Vorgaben werden nicht gemacht, Erwartungen können somit nicht erfüllt werden.
Viel Autofahren. Dienstwagen wird gestellt im Vertrieb. Tägliches Heben/Ziehen eines schweren Koffers mit Mustern. Übernahme der Kosten eines Fitnessstudios zum körperlichen Ausgleich wäre evtl. schön gewesen...
Es wird stets auf Fragen gewartet, statt eine direkte Kommunikation MITEINANDER zu führen, Kommunikation unter Kollegen gut und sympathischer Austausch, Vorgesetzte eher selten, nur bei Eigeninitiative.
Stark Männerlastig, aber tendenziell offen.
Anwendungsfelder von Sensorik höchst interessant, regelmäßiger Kundenkontakt, verschiedenste Anwendungen und Industrien live sehen, natürlich auch Verkaufen und dazugehörige Anlagen-Arbeit, letztere weniger interessant,nimmt aber täglich etwa 25% ein.
So verdient kununu Geld.