13 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es hervorragend, dass ip.labs mit der Zeit geht und überwiegend Homeoffice ermöglicht. Dafür spricht auch das Büro Konzept, das auf hybrides Arbeiten setzt.
Der Arbeitgeber bemüht sich, transparent zu sein, aber gelegentlich hapert es an der Kommunikation. Klare Botschaften können Missverständnissen vorbeugen!
Ich würde gerne im Namen meiner Firma an sozialen Projekten teilnehmen, zum Beispiel bei der Tafel helfen o.ä.
Das Team
Perspektive für persönliche Entwicklung und Gehalt. Und im wohl wichtigsten Bereich der Produktentwicklung wird viel geredet aber letztendlich wenig gemacht.
Die Unternehmenskultur wird von den Mitarbeitern gelebt und diese müssen sich damit identifizieren. Etwas über zu stülpen, was Wenige vielleicht gerade In finden, macht die Firma als Ganzes kaputt.
Es findet gerade ein nicht nur durch Corona bedingter, großer Wandel der Unternehmenskultur statt. Leider auf Kosten der Werte, die die Mitarbeiter bisher zusammen gehalten haben.
Viel zu viele Aufgaben für viel zu wenig Mitarbeiter.
Wenn man weiß, bei wem man sich wie wichtig tun kann oder zu dem elitären Kreis von unentbehrlichen Mitarbeitern zählt, besteht eine Chance auf persönliche Weiterentwicklung.
Intransparentes System, wenig Informationen, wenig Perspektiven, unter dem Markt-Niveau, nicht den Aufgaben entsprechend
Kein Job-Ticket
Bis auf wenige Ausnahmen die große Stärke der Firma!
Intransparent
Alte Laptops, wenig hilfreiche Office IT
Vorhanden, aber ineffizient und zu unkritisch
Für einige Teams mehr, für andere weniger.
Sicherer Arbeitsplatz ,viel Freiheit, viel Vertrauen bekommt man
Es fehlt sehr viel Struktur
Mehr auf die Mitarbeiter hören
War bis jetzt immer gut aber durch Corona fällt viel weg
Überstunden sind eher selten und können abgebummelt werden. Urlaubstage gegen Überstunden können aber nicht getauscht werden
Es wird kein Jobticket angeboten, ärgerlich für die Kollegen die weiteren Arbeitsweg haben
Mit wurde noch keine Fortbildung angeboten
Innerhalb des Teams super, zwischen den Teams ist immer schwieriger
Von Team zu Team unterschiedlich, kollegiales Verhältnis, in meinen Team habe ich aber Glück gehabt
In meinem Team werden wir alle gleich behandelt und haben die gleichen Möglichkeiten
Je nach dem betreuten Kunden
Bisher wurde das Gehalt immer pünktlich gezahlt.
Jegliches Engagement wird im Keim erstickt, die Mehrheit des Teams ist unzufrieden. Es wird nur auf eine kleine Gruppe von Mitarbeitern gehört welche versuchen alles zu Steuern.
Mitarbeiter weniger ausnutzen und nicht immer nur das minimalste investieren.
Den Mitarbeitern zuhören!
Arbeitsatmosphäre war mal wirklich gut. Leider ist dieses inzwischen fast komplett kaputt. Viele gute Leute kündigen aktuell!
Es gibt sehr sehr viel Arbeit für viel zu wenig Mitarbeiter.
Wird nicht drauf geachtet. Parkplatz wird gestellt, Jobticket ist für den Arbeitgeber zu teuer!
Weiterbildungen müssen hart erkämpft werden, war vor ein paar Jahren noch besser.
In den Teams noch Ok.
Zwischen den Teams eher kritisch, man ist ein Störfaktor wenn man um Hilfe fragt.
Wenn man an der richtigen Stelle schleimt kann man es weit bringen.
Die meisten nutzen 5 Jahre alte Laptops.
Nur positives wird berichtet, Top-Down Entscheidungen werden nie begründet.
Unterdurchschnittliches Einkommen. Gehaltsbänder sind seit drei Jahre nicht mehr angepasst worden.
Eher viel Maintenance als interessante Aufgaben.
Mut Veränderungen aktiv anzugehen
es sind wirklich viele Themen/Projekte, die von einer zu kleinen Organisation gestemmt werden müssen
weiter so ...
eine sehr gute und offene Unternhemenskultur. Bin jetzt 1 Jahr dabei und habe so etwas tolles noch nicht gesehen.
die Firma ist nicht so bekannt, da ein WhiteLabel Anbieter. Dafür kennt man aber die Kunden sehr gut.
es wird viel Rücksicht auf die Belange der Mitarbeiter genommen.
hier sehe ich noch Potential. Hatte bisher noch keine Weiterbildung erhalten, bis auf einige kleinere interne Schulungen
Alleinstellungsmerkmal der ip.labs
es gibt seit dem letzten Jahr ein neues kleineres Management Team. Läuft gut, kann mich nicht beschweren
es gibt viel Raum um zu kommunizieren. Die Teams und das Management informieren regelmäßig. Gefällt mir sehr ut
interessante Technologien, ein sehr Interessantes Produkt. Viel Freiraum um Neues auszuprobieren
Die Kollegen!
Es geht einfach nicht weiter, seit Jahren bewegt man sich auf der gleichen Stelle.
Diese ganze Lobhudeleien und Sich-selbst-Beweihräuchern obwohl man nichts erreicht.
Wirklich mal fahrt aufnehmen, wirklich mal unnötige Hierarchie abbauen und endlich mal nach Scrum Richtlinien arbeiten. Selbstorganisation der Mitarbeiter fördern, als sie durch noch mehr Prozesse und Regeln zu unterdrücken. Einfach auch mal dem Mitarbeiter zuhören.
In den einzelnen Scrum Teams noch gut, übergreifend schon weniger.
Es gibt meist zuviel zu tun für zu wenig Leute, ohne den überdurchschnittlichen Einsatz mancher Kollegen, hätte das Unternehmen ein echtes Problem.
Andere halten es da einfacher, die hauen pünktlich ab sobald die 8 Stunden voll sind, die haben sicher eine gute Work-Life-Balance. (Für mich nichts verwerfliches.)
+1 Sterne, weil es gibt einen HomeOffice Tag, den ich sehr zu schätzen wusste!
Es gibt in der Tiefgarage für jeden der will einen Parkplatz, dessen kosten das Unternehmen übernimmt, aber ein Job-Ticket gibt es nicht. Muss man mehr sagen?
Weiterbildungsmöglichkeiten sind eigentlich gut. Leider hat dieses Jahr nur eine sehr kleine Gruppe eine sehr teure Fortbildung bekommen.
Karriere ist bei ip.labs kaum zu machen.
Das einzige was mich betrübt das Handtuch geschmissen zu haben, die Kollegen sind 1A!
Vor der großen Umstrukturierung gab es noch Teamleiter, vor allem im Bereich Dev und QA, die sich sehr um ihre Mitarbeiter gekümmert haben. Leider fielen diese beiden Teamleiter der Umstrukturierung zum Opfer. Jetzt steht man mehr oder weniger alleine da.
Vorgesetzte sind meiner Meinung nach jetzt was besseres. Kommunikation aus dem Bereich in Richtung Mitarbeiter ist sehr schwammig und inhaltslos geworden. Da helfen auch die regelmäßigen Company Updates nicht.
Die Räume, die bestimmt vor 10 Jahren mal weiß waren, sind mittlerweile sehr heruntergekommen, ähnlich geht es den Toiletten.
Löblich ist, dass es alle drei Jahre für jeden Mitarbeiter neue Notebooks gibt. Man hat anständige Monitore, sowie gute Stühle und ausreichende Tische. Für die Peripheriegeräte könnte man etwas mehr Geld ausgeben. Mittlerweile hat aber fast jeder Mitarbeiter sich eine gute Tastatur und Maus selbst gekauft.
Nur heiße Luft, jedes Jahr gibt es neue Visionen denen man eh nicht nachgeht.
Unendlich viele Meetings ohne irgendwelche Ergebnisse.
Gehalt ist eher niedriger. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld etc. gibt es nicht. Gehaltserhöhungen sind in den letzten Jahren eher ein Inflationsausgleich mehr aber nicht.
Jeder darf so sein wie er, sie oder es ist.
Interessante Aufgaben gibt es schon, leider kommt man immer seltener zu diesen Aufgaben und muss sich mit Maintenance rumschlagen. Was ein immer größer werdendes Problem ist und leider die ganze Entwicklung erheblich beeinträchtigt.
Gute Ideen im Team gibt es genügend, es gibt nur leider kaum Zeit dafür.
Das Arbeiten bei ip.labs gefällt mir insgesamt nicht mehr gut.
Viele Dinge könnten verbessert werden.
Kommunikation
Planung
Transparenz
Die Arbeitszeiten sind frei einteilbar, auf Kollegen mit Kindern wird viel Rücksicht genommen.
Der Zusammenhalt untereinander ist hervorragend.
Zur Zeit ist einiges im Umbruch...und das ist auch gut so!
Nichts zu meckern.
Auch hier wird gerade viel verbessert.
Die Arbeitsbelastund ist gut aufgeteilt und jeder hat großen Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebiets.
Jetzt zu sprinten macht mir viel Spaß, auch wenn es noch immer kein richtiges SCRUM ist.
Die Motivation singt von Woche zu Woche. Es wird überall gespart und Teams wie die Verwaltung/Admins werden zurück gelassen. Daher werde ich wohl schweren Herzens ebenfalls wechseln müssen :-(
Es wird langsam Zeit für mehr Konstanten im Unternehmen. Nach Jahren muss man doch mal irgendwann einen stabilen Zustand erreichen können. Es gehen zu viele gute und tolle Kollegen. Selbst unter den Führungskräften gibt es große Unruhe. Das macht allen Angst!
Oft kein Geld und es gibt keinen mehr der sich darum kümmert. Haben alle, wirklich alle, gekündigt. Ein Zeichen?
Viele werden nicht Marktgerecht bezahlt. Diese Kollegen werden sehr langsam an eine Marktgerechte Bezahlung herangeführt, nur um dann auch schon wieder unterbezahlt zu sein. Man muss wohl kündigen und neu eingestellt werden um ein ähnlich gutes Gehalt zu bekommen wie bei Mitbewerbern. Vielleicht ein Grund warum gerade so viele gehen?!?
Pläne wurden immer im Keim erstickt. Wie so oft kein Geld! Ich glaube da ist noch nie etwas passiert. Schade!
Keiner kann sagen wo es hin geht. Viele denken nur noch an sich. Der Zusammenhalt nimmt immer weiter ab.
Das es keine Kollegen über 50 gibt sagt vielleicht schon etwas, oder? Besonders aufgefallen ist aber nichts.
Zahnlose Tieger ohne Plan. Ihnen fehlt komplett der Rückhalt aus dem Management.
Habe ich schon deutlich besser gesehen. Über alles ist es OK. Wenn jemandem also OK reicht..
Zu viele Meeting, zu wenig Informationen. Alles ändert sich schneller als man schauen kann.
Nix besonders bekannt. Wie überall halt.
Nur für wenige ausgewählte. Sonst langweilige routine ohne erkenntlichen Sinn.
Der Teamspirit (zumindestens zwischen einigen).
ip.labs war mal ein richtig guter Arbeitgeber. Hat aber deutlich abgenommen. Wenn das so weiter geht, sehe ich schwarz für die Zukunft. Viele schauen sich aktuell nach neuen Jobs um.
Das Management sollte anwesend sein und wissen was bei ip.labs geschieht. Zudem sollten sie endlich eine Richtung vorgeben und lernen sich an das, was sie sagen, auch zu halten. Agilität sollte richtig gemacht werden oder gar nicht. Dieses dazwischen ist unproduktiv und hilft niemandem. Man sollte mit Offenheit gegen den Flurfunk kämpfen und nicht mit Sprechverboten.
Hohe Demotivation durch unfähiges Management
Arbeitszeiten sind meistens variabel.
Hier wurde letztes Jahr sehr viel gemacht. Da es allerdings kein HR (eigentlich die gesamte Verwaltung) mehr gibt und anscheinend auch nicht nachbesetzt wird, ist der ganze Aufwand umsonst gewesen. Jetzt ist es schlimmer als vorher.
War auch schon mal besser
Es gibt fast keine. Das sagt auch schon alles.
Es kommt sehr darauf an, wer dein Vorgesetzter ist. Da aber alles im Umbruch ist (seit knapp 3 Jahren!) weiß niemand mehr was los ist und wer für was zuständig ist.
Es gibt "kein Geld" für irgendetwas.
Sehr intransparent, alles geschieht hinter verschlossenen Türen. Es gibt viel Heimlichtuerei.
Einige stopfen sich die Taschen voll und der einfache Mitarbeiter guckt in die Röhre.
Das Gegenteil ist leider der Fall. Umso höher man auf der Karriereleiter geklettert ist, desto besser wird es wahrscheinlich.
Eher nicht
Am Puls der Zeit, erfolgreich, Ergebnisse stehen im Vordergrund, kaum Politik
Prozesse und interne Kommunikation verbesserungswürdig
So verdient kununu Geld.