28 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkter Kundenkontakt.
Neueste Technologien.
Sehr starker Ausbau und Fokus auf die Ausbildung von Azubis.
Manchmal wird zu lange diskutiert anstatt wirklich eine Entscheidung zu treffen und diese dann auch durchzuziehen.
Die Richtung in die es geht ist die richtige. Wie alles braucht man ein wenig Zeit.
Sehr gute Arbeitsathmospähre. Wer hier den klassisch deutschen Weg sucht, dass man Anweisungen bekommt ist hier föllig fehl am Platz. Selbstverantwortung und -initiative sind das Stichwort.
In dem Arbeitssektor in dem das Unternehmen tätig ist hat es einen sehr hohes Image.
Ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen. Wer sich an einen Standard 8 Stunden Tag hält hat eine sehr gute Work Life Balance. Wer mehr arbeitet oder dessen Life = Work ist hat auch hier ein erfülltes Leben
Hinweis: Selbst ist der Mann. Klassische Aufstiegsmodelle, Beförderungen etc. sind in diesem Unternehmen nicht vorhanden. Man muss sich selbst um seine Karriere kümmern. Ansonsten ist man hier falsch
Im Vergleich zu anderen Unternehmen eher unterdurchschnittliche Vergütung. Liegt aber auch daran, dass in diesem Sektor weniger liquide Mittel zur Verfügung stehen als bei großen Unternehmen. Wer nicht nur auf das Geld fixiert ist sondern einer nachhaltigen Aufgabe nachgehen möchte ist hier richtig.
Das Unternehmen arbeitet im Nachhaltigkeitssektor. Mehr muss nicht gesagt werden.
Super Zusammenhalt zwischen den Kollegen. 4 Sterne nur weil es sich hierbei nicht um die eigene Familie handelt.
Respekt zwischen Jung und Alt ist vorhanden. Gerade die älteren Entwickler sind sehr hilfsbereit dem jungen unerfahrenem Entwickler ihr Wissen zu vermitteln.
Eigentlich sollten es 3, 5 Sterne sein. Manche Vorgesetzte handeln nach eigenen Interessen. Dies nimmt aber gefühlt ab.
Standard wie bei jedem anderem Unternehmen auch. Freiheiten hat man aber nur dann wenn man auch nicht ständig nach diesen fragt. Natürlich hat das dann aus Unternehmerischer Sicht evtl keine so hohe Priorität. Meine eigene Erfahrung. Nehmt euch die Zeit zum "forschen" oder weiterbilden einfach. 2 Stunden die Woche sind immer drin.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist super. Zwischen den Teams oder Vorgesetzten aber besteht noch weiter Nachholbedarf. Es hat sich vieles verbessert aber historische Strukturen lassen sich halt nur langsam ändern.
Nichts negatives aufgefallen
Sehr interressante Aufgaben im Aufgabengebiet. Wen das "Produkt" eher weniger interessiert ist kann auch auf technologischer Ebene sehr interessanten Aufgaben nachgehen.
Nichts
* Keine Transparenz
* Keine offene Kommunikation
* Keine Partizipation
* Fehlendes Management
* Keine Strategie
Den Mitarbeiter als wertvoll wahrnehmen und auch so behandeln. Aktive Einbindung der Mitarbeiter in den Wertschöpfungsprozess.
Fingerpointing, Abgrenzung, Information Hiding; maximale Intransparenz ; teilweise offenes, aggressives und völlig unkollegiales Verhalten zwischen den Kollegen/Innen bzw. Teams ; verspätete Lohnauszahlungen ohne Begründung ; hohe Mitarbeiterfluktuation
Aufgrund der Angebots sehr hohes Außenimage
Homeofficeregelung vorhanden
Weiterbildung ist in diesen Unternehmen ein Fremdwort. Karrieremöglichkeiten faktisch nicht vorhanden.
Für die Softwarebranche verhältnismäßig geringe Einkommen
Teilweise scheinheilig. PS starke Firmenautos sind die Normalität. Eigentlich sollte diese Firma aufgrund ihres Images und Produkte Vorbild sein.
selbst innerhalb der Teams kaum Zusammenhalt
Top Down Befehlshierarchie. Mitarbeitergespräche nur sporadisch
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Keinerlei transparenter Informationsfluss
Das Management ist aufgrund der Historie nur mit Männern besetzt - Frauen in Managementpositionen haben es schwer.
Nicht vorhanden ; völlig chaotische Arbeitsweise ; keine modernen Entwicklertools ; veraltete Hardware
Vorschläge werden angenommen und man wird am Verbesserungs-Prozess beteiligt
Teilweise viel Aufwand im Tagesgeschäft
Ausbildung wird im Moment verbessert
Mitarbeiter sind per du
8h
IHK Standard
Auf Augenhöhe. Lockere Atmosphäre
Mitarbeit im Tagesgeschäft
gute Frage, nichts
Null kommunikation. Schwieriger Führungsstil
Gute Manager, die ihre Arbeit tatsächlich machen dürfen
"Verbesserungsvorschläge" sind bereits in Arbeit. Das inhabergeführte Unternehmen hat trotz des Erfolges seine Bodenständigkeit bewahrt. Über mehrere Jahre wurden Innovationspreise gewonnen, womit gleichzeitig eine Stärke des Unternehmens klar wird. Mir macht es großen Spaß, bei iPoint zu arbeiten: Die Themen, die Aufgaben, die Atmosphäre und die Menschen lassen mich jeden Tag gerne zur Arbeit fahren. Das war in meinem Arbeitsleben auch schon anders und das halte ich für ein großes Geschenk.
Die Organisation ist noch nicht in allen Bereichen auf die gestiegene Mitarbeiter- und Kundenanzahl optimal eingestellt. Jeder Mitarbeiter muss in dieser Entwicklung mitgenommen und auf dem Laufenden gehalten werden.
Es gibt viel zu tun! Ein dynamisches Umfeld und anspruchsvolle Kunden gepaart mit einem hohen Anspruch an die eigenen Leistungen sorgen für durchweg fordernde, aber auch konstruktive Atmosphäre. Jeder wird gebraucht und ist wichtig. Das stetige Wachstum der Firma bringt organisatorische Optimierungspotenziale mit sich, die allerdings auch erkannt und angegangen werden. Das Unternehmen wird mit viel Herzblut von Gründern/Eigentümern geführt.
Das Image aus interner Sicht zu bewerten fällt mir schwer. Auch bei iPoint gibt es zufriedene und weniger zufriedene Mitarbeiter, die entsprechend negativ oder positiv reden. Mir fällt aber immer wieder auf, wie hoch motiviert die Mitarbeiter/Kollegen an auch schwierige Aufgaben herangehen. Und das sagt über das Image meiner Meinung nach viel mehr aus. Bei iPoint zu arbeiten heißt für die allermeisten wohl auch, hinter den Ideen und Zielen, sprich hinter dem Unternehmen, zu stehen.
Es existiert eine klare Urlaubsregelung, die Beschäftigte mit schulpflichtigen Kindern innerhalb von Schulferien privilegiert, die sich auch ansonsten an gängigen Modellen orientiert. Alles prima und gemessen an meinen bisherigen Arbeitgebern im ganz normalen Rahmen. Bei bestimmten Spezialisten oder Experten treten durchaus auch "Spitzen" auf. Auf einen entsprechenden Ausgleich, auch im Rahmen der existierenden Gleitzeitregelung, wird geachtet.
iPoint ist noch nicht soooo groß, dass es vorgezeichnete Karrierewege geben müsste. Die Führungspositionen sind zu einem großen teil recht frisch besetzt, die Hierarchie stellt sich eher flach dar. Im Bereich Personal gibt es jedoch Personalentwicklungsthemen, und für bestimmte Zwecke sind mir auch Weiterbildungsmaßnahmen und -Wege bekannt. iPoint arbeitet mit einer dualen Hochsule zusammen und es besteht für Mitarbeiter die Möglichkeit, sich nebenberuflich fortzubilden, was sehr gut unterstützt wird. Dies wird naturgemäß besonders gut und gerne von jüngeren Kollegen angenommen. Vielleicht verdeutlicht die Tatsache es ganz gut: Bei iPoint gibt es (nicht nur einen) ehemalige Azubis, die inzwischen Managementaufgaben wahrnehmen. Man kan also durchaus von sehr guten Karrieremöglichkeiten sprechen.
Ich kenne niemanden, der "genug" verdient. ;-) Da ich auch nur mein Gehalt kenne, kann ich sagen, dass es wohl branchenüblich ist und ich auch nicht verhungere. Neben den bereits oben erwähnten Goodies gibt es noch eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Schuster hat stets die schlechtesten Leisten? Nicht so bei iPoint. Zugegeben, auch hier klebt nicht an jedem Netzwerkkabel der blaue Engel. Das Gebäude wurde nachhaltig erbaut, die GF fährt Elektroautos, der Umweltgedanke prägt ohnehin unser Handeln. iPoint ist Mitglied im UN global compact, was die Einhaltung diverser, nicht trivialer Bedingungen bezüglich Sozial-, Umweltbewusstsein, Einhaltung von Menschenrechten, Arbeitsbedingungen etc. bedingt. Mehr kann man wohl kaum erwarten oder verlangen. Zum Sozialbewusstsein werde ich aus nachvollziehbaren Gründen hier keine Einzel-Beispiele nennen. Aber es gibt sie (im positiven Sinne) und jeder iPoint-Mitarbeiter kennt sie auch. Hier hat sich ein Unternehmen nicht irgendwelche Leitsätze in die Eingangshalle gehängt, sondern es wird einfach gelebt.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei iPoint arbeiten, allein das spricht schon für sich. Neue Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur herzlich empfangen, sondern es gibt Paten, die sich um die Einhaltung eines individuellen Einarbeitungsplans kümmern etc. In den verschiedenen Teams werden nicht nur z.B. gemeinsame Frühstücke abgehalten, sondern auch wenn der Stressfaktor einmal hoch ist, wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Viele Dinge werden tatsächlich in Teams gemeistert.
Siehe oben. Zusätzlich kann man sagen, dass gerade "ältere" Kollegen, die die Geschichte von iPoint schon sehr lange begleiten oder auch prägen, besonders wertgeschätzt werden aufgrund ihrer Expertise und Erfahrung. Auch bei Neueinstellungen konnte ich bisher diesbezüglich keine Defizite erkennen.
Führungskräfte bzw./und Vorgesetzte erhalten Schulungen, um die Führungsmannschaft unter anderem auf eine einheitliche Linie im Vorgesetztenverhalten zu bringen. Es werden regelmäßige Mitarbeitergespräche geführt und anhand Mitarbeiterbefragungen Defizite ermittelt. Auch wenn es einmal unbeliebte Entscheidungen zu fällen gilt oder adhoc anfallende Aufwände entstehen, sind Dialog und Kooperation gefordert. Dies ist nicht immer einfach und ist von Person zu Person unterschiedlich im Senden und Empfangen. Alles in Allem werden aber auch kritische Pfade reflektiert und konstruktiv angegangen. Jeder weiß, dass dies in der Softwareentwicklung oder im Projektgeschäft (wenn es dem Kunden nicht schnell genug gehen kann oder Termine gehalten werden müssen) in der jeweiligen Situation nicht immer schulmäßig funktioniert/funktionieren kann. Ich finde aber wichtig, dass bei allen Vorgesetzten die Bereitschaft besteht, aus "lessons learned" Schlüsse zu ziehen, die beim nächsten Mal zur Verbesserung beitragen.
Die Büros bieten alle Vor- und Nachteile eines Großraumbüros, der eine mag sie, der andere nicht; es gibt aber genügend viele Besprechungsräume für die offiziellen Anlässe oder kleine Räume mit Dockingstation, die man nutzen kann, wenn man mal etwas mehr Ruhe braucht. Das Gebäude ist topmodern ausgestattet (ca. 3 Jahre alt), sehr schön gelegen und nachhaltig konzipiert. Die Arbeitsplätze und -Mittel entsprechen den modernsten Anforderungen. (Frisch gmahlener Bohnen-)Kaffee, Tee und Obst stehen kostenlos zur Verfügung, es gibt eine separate (Garten-)Etage mit großer Küche, Sitzgelegenheiten, X-Box, Tischtennis, Kicker, Gymnastikraum, Sitzmöglichkeiten auf der Terrasse mit Blick auf die schwäbische Alb. Dort sitzen mittags stets eine Menge Kollegen und essen gemeinsam das durch den Arbeitgeber geförderte Mittagessen oder selbst zubereitetes Essen. Außerdem bietet der Arbeitgeber einmal wöchentlich Betriebssport an (mit richtigem Trainer!) und fördert die Teilnahme an Sportevents teilweise finanziell, manchmal nehmen Kollegen gemeinsam an Events teil, jeder bekam hochwertige iPoint-Sporttrikots (regionaler Hersteller). Auch wenn sich das wie Werbung liest: Es entspricht der Realität.
Kommunikation wird bei jeder Mitarbeiterbefragung in jeder Firma als verbesserungsfähig eingestuft. Bei iPoint ist das nicht anders. Die Schaffung neuer bzw. Anpassung vorhandener Strukturen produziert entsprechende Notwendigkeiten. Wichtig ist aber, dass hier eine offene Kommunikationskultur gelebt wird, inklusive regelmäßiger Mitarbeiterveranstaltungen, Mitarbeitermagazin usw. und jeder für jeden ansprechbar ist.
Gleichberechtigung ist bei iPoint kein Thema. Wir sind hier einfach alle Menschen, Äußerlichkeiten wie Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität haben null Auswirkung auf Wertschätzung, Stellung, Entwicklungsmöglichkeiten. Diesbezüglich kann man an dieser Stelle gar nicht genug Sterne vergeben. Und aus aktuellem Anlass: Wir haben einen hohen Frauenanteil im Management.
Das Themenfeld von iPoint ist großartig. In welchem Softwareunternehmen hat man schon die Möglichkeit, an etwas mitzuwirken, das tatsächlich globalen Einfluss auf Umwelt und Menschen hat? Natürlich entwickelt ein Softwareentwickler auch bei iPoint "nur" Software (will sagen: auch hier macht jeder zunächst einmal seinen Job), der Gesamtzusammenhang ist aber schlichtweg besonders, und daraus kann man schon besondere Motivation ziehen.
Das zukunftsweisende Thema und die spannenden Aufgaben.
Den Mangel an echter Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber.
Das Problem der mitarbeiter- und innovationsfeindlichen Kultur ernst nehmen. Beispiele: die Stärken der Mitarbeiter kennen und sie dementsprechend einsetzen, Entscheidungen gemeinsam mit Mitarbeitern treffen, einen Vertrauensvorschuss geben, Lob aussprechen, bei Schwierigkeiten die Mitarbeiter in die Lösung einbinden, Zuhören. Der Gewinn wäre riesig, der Weg dort hin erfordert einen ehrlichen Blick in den Spiegel, echtes Commitment der obersten Führung und Durchhaltevermögen auf dem Weg.
Es bestehen organisatorische Defizite, die für sich betrachtet nicht so schlimm wären, weil diese in jedem wachsenden Unternehmen auftreten. Das Problem ist, dass diese Defizite mit Druck, Misstrauen, Kontrolle und Zwang kompensiert werden, was zu Leistungsminderung, Angst und Ausweichverhalten führt. Die Ursache dieser grundsätzlichen Defizite liegt ganz klar und eindeutig bei der Geschäftsführung, die das Unternehmen mit Willkür und nach aktueller Stimmungslage führt. Mitarbeiter sind dabei nützliche oder unnütze Verfügungsmasse.
Das Image nach innen ist schlecht, auch wenn die Führung gerne Fans hätte und dies auch gerne mal einfordert. Es besteht eine große Diskrepanz zwischen den angekündigten Veränderungen und der alltäglichen Realität. Das Image nach außen wird mit großer Sorgfalt gepflegt.
Es haben schon Kollegen wegen arbeitsbedingter Gesundheitsprobleme gekündigt.
Es gibt in meinem Bereich keinerlei Fortbildungen, weder durch interne noch durch externe Trainer; in anderen Bereichen gab es wohl mal eine Fortbildung. Grundsätzlich sind Fortbildungen aber ein Kostenfaktor und die Mitarbeiter sind dazu da, Leistung zu erbringen und nicht Zusatzkosten zu verursachen.
Die Gehälter sind im Durchschnitt oder darunter. Es gibt keine klaren Regeln für welche Aufgaben welches Gehalt gezahlt wird und es hängt von der Stärke der Mitarbeiterposition und seinem Verhandlungsgeschick ab, welches Gehalt er heraushandeln kann. Jeder neue Mitarbeiter sollte hart verhandeln, weil versucht werden wird, ihn möglichst weit herunterzuhandeln.
Auch hier herrscht das Prinzip Imagepflege und Kostenoptimierung vor. Es ist kein echter Wert, den man sich im Zweifelsfalle auch etwas kosten lassen würde. Sieht man sich die Autos der obersten Führung an, ist klar wo die Prioritäten liegen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut mit der Einschränkung, dass die Kollegen oftmals gegeneinander ausgespielt werden, was zu Spannungen führt.
Der Mangel an Wertschätzung ist im ganzen Unternehmen vorhanden, unabhängig davon ob jemand älter oder jünger, länger oder kürzer im Unternehmen ist.
Ziele werden vorgegeben, d.h. die unrealistischen Vorstellungen der obersten Leitung werden durchgereicht und es besteht keinerlei Einfluss des Mitarbeiters. Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt und es gibt meist auch keine Erläuterung, warum welche Dinge wie entschieden werden. Letzlich hängt jede Entscheidung vom obersten Geschäftsführer ab, weil es keine echten Entscheidungsspielräume für die Führungskräfte gibt. Ideen zur Prozessverbesserung können teilweise nur ohne Einbeziehung der Führungskräfte gemacht werden, weil neue Ideen meist abgebügelt werden.
Bei auseinanderlaufenden Erwartungen von Führungskraft und Mitarbeiter wird immer zu Ungunsten des Mitarbeiters entscheiden, selbst wenn gute Argumente und Vorschläge zu einer konstruktiven Lösung vorgebracht werden. Für Mitarbeiter in einer schwächeren Position oder mit weniger Selbstbewusstsein ist das Verhalten oftmals einschüchternd.
2 Sterne Bewertung deshalb, weil es bei den Führungskräften einige löbliche Ausnahmen gibt, allerdings in anderen Abteilungen.
Alles was nach außen imagefördernd wirkt, ist vom Feinsten. Arbeitsgeräte und Ausstattung für die Mitarbeiter sind primär ein Kostenfaktor.
Die Kommunikation findet mehr als früher statt, aber nur dann, wenn es der Führung opportun erscheint und dann von der Führung in Richtung der Untergebenen. Was fehlt, ist echter Austausch auf einer vertrauensvollen Basis und echtes Interesse an der Sichtweise auch erfahrener Mitarbeiter.
Es besteht kein nennenswerter Unterschied im Umgang mit Männern und Frauen. Aufstiegschancen gibt es nicht, weil es keine Hierarchien und Karrierepfade gibt.
Das Thema des Unternehmens ist interessant. Ob die einzelnen Aufgaben interessant sind, hängt davon ab, ob ein Mitarbeiter das Glück hatte den für ihn passenden Aufgabenbereich zugewiesen bekommen zu haben. Eignung und persönliches Interesse spielen bei dieser Entscheidung meist keine Rolle.
Zu Beginn starten neue MitarbeiterInnen mit viel Energie, das nach außen gerichtete Image wirkt. Nach kurzer Zeit verblasst es merklich und kontinuierlich.
Es wird mit Angst geführt.
Einsatz von Vertrauen, positivem Umgang und mehr Vorbildlichem Führungsverhalten.
Katastrophales Führungsverhaltung von oben bis unten
Ein gutes Marketing lässt das Unternehmen gut dastehen. Schaut man nach innen ist das Image ein einstürzendes Kartenhaus.
Das Sozial- und Umweltbewußtsein, Förderung und Sponsoring von Vereinen und Fachbetrieben in der Region, die Arbeit mit innovativen, nachhaltigen Produkten
Interne Strukturen müssen dem Wachstum angepasst werden
Modernes neues Firmengebäude nachhaltig gebaut, Betriebsklima locker und auf DU, wird viel für die soziale Gemeinschaft getan
Könnte besser sein, es gibt eben viel zu tun, das Unternehmen wächst, Kundenaufträge nehmen zu.
Absolut hoch. Die Firmenphilosophie, das Firmengebäude, die Softwareprodukte haben dieses hohe Bewußtsein.
Gut in den Teams und Projekten, Schnittstellen zu anderen Teams und Bereichen müssen noch geschärft werden
Das Unternehmen ist schnell gewachsen, Strukturen sind gerade im Aufbau
Neues nachhaltig gebautes Firmengebäude, neueste Technik
Arbeit mit modernster Technologie mit für Kunden nachhaltigen Softwareprodukten