20 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Teil sehr kooperative und hilfsbereite Kollegen, insbesondere solche, die schon seit langem beim Unternehmen sind.
Übergroßer Management-Wasserkopf, überwiegend bestehend aus Blendern und Schwätzern ohne den erforderlichen Sachverstand.
Ausmisten des Management C- und B-Levels (zu viele Manager die weder führen noch produktiv sind).
Verteilen von Know-how auf mehr Mitarbeiter.
DIe Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Selbstmotivationsfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters. Lob vom Vorgesetzten gibt es quasi nicht. Wenn etwas schiefläuft, wird ein Sündenbock gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen und diese in Zukunft abzustellen.
Inzwischen ist das Unternehmen am Markt schon in Verruf wegen seiner schlechten Softwarequalität.
Das hängt ganz vom Verantwortungsbewusstsein des jeweiligen Mitarbeiters ab. Unterstützung oder Kontrolle vom Management gibt es hier keine.
Bleibt jedem selbst überlassen. Wenig bis keine Unterstützung vom Management.
m.e. guter Durchschnitt in der Branche
Umweltbewusstsein ist bedingt durch den Unternehmensfokus durchaus vorhanden.
Sehr gute Stimmung unter den Kollegen. Man kann sich i.d.R. auf seine Kollegen verlassen.
Keine spürbare Diskriminierung. Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Sowohl die Strategie des gesamten Unternehmens, als auch die Ziele der einzelnen Abteilungen bleiben im Nebel. Konflikte werden ignoriert oder ausgesessen. Entscheidungen passieren ohne Einbeziehung der Mitarbeiter irgendwo im Elfenbeinturm.
Mobiles Arbeiten wird aktiv ermöglicht; Die Ausrüstung (Rechner) ist top.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist weitgehend gut, wenn auch abhängig von deren Eigeninitiative. Kommunikation vom Management lässt zu wünschen übrig.
Keine spürbare Diskriminierung. Weder von Frauen, noch von qeeren oder ausländischen Mitarbeitern.
Für eine Firma in der Größenordnung außergewöhnlich große Kunden mit hohem Bekanntheitsgrad
Respektvoll
Technologie im ESG und Ökobilanzierung
Für eine Firma im Mittelstand im Impact Umfeld sehr ordentlich
Nachhaltigkeit ist der Purpose von iPoint
Kollegen haben die Transformation von einem klassischen Software in ein SaaS als Chance begriffen und helfen sich
CEO und Vorgesetzten Team sind untereinander stimmig und geben die Transparenz weiter.
Sehr bemüht, um Arbeitsumgebung und kümmert sich um weitere Maßnahmen.
Sehr klar intern.
Interessant in Bezug auf Technologie und Prozesswissen. Firma schafft Automatisierung /Digitalisierung um Produkte und Kreislaufwirtschaft nachhaltiger zu gestalten.
Es gibt nichts schlechtes, nur sehr viel was man verbessern sollte
Mitarbeiter wertschätzen, Gehälter anpassen, Weiterbildungen unterstützen
Kommt ganz darauf an, mit welchem Team man zusammen arbeitet.
Home-Office ist evtl. möglich
Zu meiner Zeit wurden keine Weiterbildungen unterstützt, man hatte aber vor dies bis ende 2022 zu ändern
Keine Sozialleistungen, Gehalt unterdurchschnittlich
Leider eher ein gegeneinander statt miteinander
Schwach
Ausbaufähig
Veraltete Technologien, keine Offenheit für neues
Selbständiges Arbeiten und Einbringen von Ideen ist im technischen Bereich (Programmierung) gewährt und erwünscht.
Organisatorische Verbesserungen sind fast unmöglich, da ständig von der Geschäftsführung durch sämtliche Ebenen hindurchgegriffen wird und Planungen über den Haufen geworfen werden. Die Folge ist, dass praktisch kein einziges Kundenprojekt ohne Eskalation zu Ende geht, da es nur dann die benötigten Ressourcen bekommt, wenn es eskaliert.
Mehr aktive Förderung der Weiterbildung von Mitarbeitern.
Beherzigen von Grundregeln der Projektplanung. Angefangen damit, im Vertrieb keine unrealistischen Versprechungen über Liefertermine zu machen, bis dahin, die Entwickler nicht ständig in die eskalierenden Projekte abzuziehen (Was natürlich dazu führt, das diese dann letztendlich auch eskalieren).
Urlaub wird generell als lästige Abwesenheit wichtiger Mitarbeiter betrachtet.
Gezielte Ausbildung (z.B. externe/interne Kurse) sowie der Besuch von Messen/professionellen Events wird fast systmatisch unterbunden, bzw. als nicht erforderlich für die aktuelle Arbeit eingestuft.
Der direkte Vorgesetzte meiner Abteilung agiert vorbildlich.
Die Geschäftsführung hingegen mischt sich zum Nachteil geregelter Abläufe auf Abteilungsebene ein.
Dieser Punkt ist tatsächlich vorbildlich. Auch Transgender-Menschen werden ganz selbstverständlich aufgenommen.
Es herrschst das blanke Chaos
Nach Außen top - Im Innenverhältnis jedoch miserabel
Gibts keine - zu teuer für die Geschäftsleitung
Im Branchendurchschnitt deutlich unterbezahlt. Lohnerhöhungen fehl am Platz
Fingerpointing anstatt Zusammenhalt
Schlimmer gehts nicht mehr
Unterirdisch schlecht - fehlende Vorgaben - ständiges Warten auf Enscheidungen von "Oben"
Fehlende Kommunikation auf allen Ebenen
Ständiger Wechsel bzgl. Aufgaben - Keine klaren Vorgaben
Nichts.
So ziemlich alles - Diese Firma macht auf Dauer psychisch krank.
Mobbing, ausgeprägter Flurfunk, Top Down Kommunikation ohne Sinn & Verstand
Aufgrund Kernthematik hohes Außenimage - Innen aber mehr als fragwürdig
Homeofficeregelung vorhanden
Faktisch nicht vorhanden
Nach außen hin Top - nach innen Flop ; Dicke, ps-starke Firmenautos sind die Normalität
nur vereinzelt - vorwiegend gegeneinander, viel Fingerpointing
Führungskräft haben eklatante Führungsschwächen ; gaukeln vor, dass alles in Ordung sei.
Intransparent, nur sporadisch, keinerlei Transparenz
Chaotisches Projekt Management führt zu ständiger Umpriorisierung
Gute Park-Möglichkeiten. Als Benefit habe ich es nicht ausgewählt, da es kostenlose öffentliche Parkplätze sind. Die angemieteten Parkplätze reichen nicht aus.
Die Mitarbeiter werden meistens als geldgierige Wesen behandelt, die kaum was für ihr Gehalt tun wollen.
Eher angespannt und unter ständigem Zeitdruck.
Das Image nach außen wird mit allen Mühen verschönert. Das merkt man an dem Bewertungsverlauf hier. Es fällt auf, das nach einem negativen Beitrag zeitnah einige positive kommen. Bei insgesamt 36 Bewertungen ist es komisch, dass 14 davon in den letzten 3 Monaten geschrieben worden sind. Und das bei der 20-jährigen Geschichte des Unternehmens. Diese 14 Bewertungen stehen im Abstand von 16 Monaten zu der bis dahin aktuellsten Bewertung. Vielleicht gibt es dazu aber eine plausible Erklärung?
Bis vor kurzem war es noch üblich, die Mitarbeiter zu unbezahlten Überstunden zu "bewegen". Man hat den bereits beantragten und genehmigten Urlaub strittig gemacht etc. Durch formal angebotenes "Homeoffice" soll es auf dem Papier besser dargestellt werden.
Kaum Weiterbildungschancen oder Karrieremöglichkeiten, bis auf ganz wenige Mitarbeitern, von denen gefühlt die Hälfte aus dem Verwandten- oder Freundschaftskreis der Top-Management Mitarbeiter ist
Gehälter sind auf dem niedrigsten Niveau, das in der Branche üblich ist. Es gibt manche Leistungen, die "zusätzlich" angeboten werden, dafür muss man noch mehr Abstriche in Sachen Gehalt in Kauf nehmen. Dabei haben die Neueinsteiger viel höhere Gehälter (bzw. Gehalts-Chancen), wo wir wieder beim Thema "Umgang mit Älteren und lang dienenden Kollegen" wären.
Bis auf wenige Ausnahmen sind die Kollegen sehr hilfsbereit und kommunikativ. Die wenigen Ausnahmen trüben aber die Arbeitsatmosphäre.
Unterschiedlich. Es gibt gute und es gibt schlechte Beispiele.
Vor allem "Top-Management" verhält sich meistens sehr überheblich und realitätsfern.
Also, es gibt Sitzplätze und Laptops und Bildschirme, aber... Die Großraumbüros sind wegen schlechten Architektur-Vorgaben und Entscheidungen unangenehm zu arbeiten. Direkte Sonneneinstrahlung trotz Rollläden, Luftzug an den Fenster-Plätzen im Winter, stehende hitzige Luft in dem mittleren Raumbereich im Sommer, schlechte Akustik etc. Die Rechner sind meistens schon neu nicht wirklich geeignet für die Entwickler. Und nach drei Jahren mit dem gleichen Arbeitsgerät muss man danach noch mindestens ein Jahr lang die IT Mitarbeiter um ein neues anbetteln. Welche Geräte dann die Azubis und Werkstudenten bekommen...
Es gibt regelmäßige Veranstaltungen, an denen präparierte Informationen von oben nach unten kommuniziert werden. Die Meinung der einfachen Mitarbeiter wird ignoriert.
Es kann einen so oder so treffen...
Vieles! Agiles Arbeiten möglich, Flexible Arbeitszeiten, frisches Obst, Wasser, Kaffee, gute Parkmöglichkeiten, tolle Kollegen, etc... tolle Mitarbeiter - Events
Schwierig, da vieles schon sehr gut gemacht wird.
Lockeres, teils lustiges arbeiten mit den Kollegen im Großraumbüro
Sehr flexibel und auf Wohlbefinden der Mitarbeiter ausgelegt. Gleitzeit und viele positive Dinge mehr
es werden regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen angeboten, Mitarbeiter werden
gefördert ...
Gehalt /Leistungsverhältnis passt
Kostenloses Laden von E-Autos für Mitarbeiter möglich. Zwei Ladesäulen direkt vor der Türe.
Gibt viele nette Kollegen. DU auch mit oberer Führungsebene ist normal, schafft eine gute Atmosphäre
Ältere gibt es wenige - sehr niedriges Durchschnittsalter - dafür um so mehr Wertschätzung für die Erfahrenen
Super Team, tolle Vorgesetzte, flach wirkende Hierarchie
Optimal; immer das neueste und modernste Equipment, tolle Räumlichkeiten; Parkplatz vor der Haustür; gute Anbindung und Erreichbarkeit.
Regelmäßiger Austausch, generell offenes Ohr für Lob, Kritik oder Fragen...
Täglich wechselnde Aufgaben und immer neue Herausforderungen
Das Thema nachhaltige Produkte
Das mangelnde Problembewusstsein, was die Mitarbeitersituation betrifft.
Probleme sollten durch konkrete Maßnahmen, anstelle von Imagekampagnen behoben werden.
Die Arbeit habe ich erlebt mit Schuldzuweisungen und Misstrauen. Diese Arbeitsatmosphäre verhindert, dass Mitarbeiter sich kreativ einbringen, dass Lösungen gefunden werden, die sowohl das Unternehmen als auch den Mitarbeiter weiterbringen.
Die Darstellung nach außen ist alles was zählt, intern sind die Probleme bekannt.
Ich habe bei Kollegen psychischen Druck bis hin zu Gesundheitsschäden erlebt, Kündigungen wegen der schlechten Arbeitsatmosphäre. Es wurde versucht, berechtigten Urlaub zu verhindern, obwohl keine Projekte und Aufgaben auch nur annähernd gefährdet waren.
In meiner Zeit gab es keinerlei Möglichkeiten, Wünsche nach Fortbildung wurden abgelehnt.
Hängt davon ab, ob der Mitarbeiter sich anfangs aufgrund glücklicher Umstände durchsetzen konnte. Gehaltssteigerungen sind nicht vorgesehen.
Reines Greenwashing, was sich an der Wahl der Autos besonders deutlich zeigt. Je höher ein Mitarbeiter in der Hierarchie steht, desto PS-stärker der Firmenwagen.
Wie fast immer im Leben sind die Menschen nett und kooperativ, wenn es die Situation zulässt.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre ist nicht altersabhängig.
Schwierig zu beantworten, weil ich den Eindruck habe, dass die "Vorgesetzten" keinen Entscheidungsspielraum haben. Auf persönlicher Ebene gibt es besseres und schlechteres Verhalten, je nach Abteilung.
Büroräume sind gut, Hardware wird als Kostenfaktor gesehen, technologisch sind die Produkte nicht auf aktuellem Stand der Technik.
Top down wirkt die Kommunikation opportunistisch, bottom up scheint nur erwünscht zu sein, wenn es sich um Lob handelt, zwischen den Kollegen hängt es am Einzelnen. Konstruktive Kritik, berechtigte Einwände wurden oftmals einfach weggebügelt.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre ist nicht geschlechtsspezifisch.
Ist vom Projekt abhängig, wobei nicht auf Eignung und Interesse des Mitarbeiters geachtet wird.
Der respektvolle und freundliche Umgang.
Dass sich der Firmeninhaber selbst auch mit Werkstudenten unterhält und nachfragt ob alles ok ist. Den Mitarbeitern etwas zutraut.
Ich kann nichts schlechtes finden.
Weiter so !
Sehr gute, angenehme Arbeitsatmosphäre. Sowohl teamintern als auch übergreifend.
respektvoller und freundlicher Umgang.
Habe im Vorfeld nur gutes über die Firma gehört und während meiner Anstellung auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Durch die Gleitzeit konnte ich mich auch mal kurzfristig mit Freunden treffen.
Es werden neue Ausbildungsplätze geschaffen.
Weiterbildung wird hochgeschrieben.
Gehalt ok. VWL konnte ich leider nicht anrechnen lassen.
Das Thema Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist für mich beeindruckend. Ich hatte nette Kolleginnen/Kollegen, die mich außerhalb der Arbeit mit auf den Weihnachtsmarkt mitnahmen obwohl ich ganz neu im Team war.
Meiner Meinung nach respektvoll und wertschätzend.
Die Vorgesetzen haben meine Fragen immer geduldig und professionell beantwortet.
Tolles, modernes Bürogebäude mit hellen Räumen. Klimaanlage.
Obst, Kaffee und Mineralwasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Es gibt die Möglichkeit zu moderaten Preisen Mittag zu essen.
Toller Aufenthaltsraum.
Kostenlose Parkmöglichkeit auf Firmenparkplatz im Parkhaus gegenüber.
Sehr schnelle, gute und effektive Kommunikation im Team. Toll, dass es eine Mitarbeiterzeitung gibt.
habe keinen Unterschied zwischen Geschlechtern bemerkt.
Da ich erst in den Arbeitsmarkt einsteige waren für mich die meisten Aufgaben eine Herausforderung und interessant.
So verdient kununu Geld.