12 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Teil sehr kooperative und hilfsbereite Kollegen, insbesondere solche, die schon seit langem beim Unternehmen sind.
Übergroßer Management-Wasserkopf, überwiegend bestehend aus Blendern und Schwätzern ohne den erforderlichen Sachverstand.
Ausmisten des Management C- und B-Levels (zu viele Manager die weder führen noch produktiv sind).
Verteilen von Know-how auf mehr Mitarbeiter.
DIe Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Selbstmotivationsfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters. Lob vom Vorgesetzten gibt es quasi nicht. Wenn etwas schiefläuft, wird ein Sündenbock gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen und diese in Zukunft abzustellen.
Inzwischen ist das Unternehmen am Markt schon in Verruf wegen seiner schlechten Softwarequalität.
Das hängt ganz vom Verantwortungsbewusstsein des jeweiligen Mitarbeiters ab. Unterstützung oder Kontrolle vom Management gibt es hier keine.
Bleibt jedem selbst überlassen. Wenig bis keine Unterstützung vom Management.
m.e. guter Durchschnitt in der Branche
Umweltbewusstsein ist bedingt durch den Unternehmensfokus durchaus vorhanden.
Sehr gute Stimmung unter den Kollegen. Man kann sich i.d.R. auf seine Kollegen verlassen.
Keine spürbare Diskriminierung. Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Sowohl die Strategie des gesamten Unternehmens, als auch die Ziele der einzelnen Abteilungen bleiben im Nebel. Konflikte werden ignoriert oder ausgesessen. Entscheidungen passieren ohne Einbeziehung der Mitarbeiter irgendwo im Elfenbeinturm.
Mobiles Arbeiten wird aktiv ermöglicht; Die Ausrüstung (Rechner) ist top.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist weitgehend gut, wenn auch abhängig von deren Eigeninitiative. Kommunikation vom Management lässt zu wünschen übrig.
Keine spürbare Diskriminierung. Weder von Frauen, noch von qeeren oder ausländischen Mitarbeitern.
Gerade in der Coronakrise wurden viele Möglichkeiten geschaffen, wie flexible Arbeitszeiten, Equipment für Zuhause, Newsletter mit Tipps für Work Life Balance auch von Zuhause. Danke
Ich bin sehr zufrieden. Mit fällt da nichts ein
es gibt keine Vorschläge von mir
sowohl zu Mitarbeitern, als auch zu Führungskräften sehr Fair
Gut home office
in Ordnung
Top viele Initiativen
Sehr gut
Alle werden gleich behandelt
modern eingerichtetes Bürogebäude, Firmenwagen, Firmenhandy, klimatisierte Büro, Essenszuschuss, Firmenenvents,
Offen, transparent
Gleichberechtigung kultureller und geschlechtlicher Art sind voll gegeben.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Selbständiges Arbeiten und Einbringen von Ideen ist im technischen Bereich (Programmierung) gewährt und erwünscht.
Organisatorische Verbesserungen sind fast unmöglich, da ständig von der Geschäftsführung durch sämtliche Ebenen hindurchgegriffen wird und Planungen über den Haufen geworfen werden. Die Folge ist, dass praktisch kein einziges Kundenprojekt ohne Eskalation zu Ende geht, da es nur dann die benötigten Ressourcen bekommt, wenn es eskaliert.
Mehr aktive Förderung der Weiterbildung von Mitarbeitern.
Beherzigen von Grundregeln der Projektplanung. Angefangen damit, im Vertrieb keine unrealistischen Versprechungen über Liefertermine zu machen, bis dahin, die Entwickler nicht ständig in die eskalierenden Projekte abzuziehen (Was natürlich dazu führt, das diese dann letztendlich auch eskalieren).
Urlaub wird generell als lästige Abwesenheit wichtiger Mitarbeiter betrachtet.
Gezielte Ausbildung (z.B. externe/interne Kurse) sowie der Besuch von Messen/professionellen Events wird fast systmatisch unterbunden, bzw. als nicht erforderlich für die aktuelle Arbeit eingestuft.
Der direkte Vorgesetzte meiner Abteilung agiert vorbildlich.
Die Geschäftsführung hingegen mischt sich zum Nachteil geregelter Abläufe auf Abteilungsebene ein.
Dieser Punkt ist tatsächlich vorbildlich. Auch Transgender-Menschen werden ganz selbstverständlich aufgenommen.
Das Thema nachhaltige Produkte
Das mangelnde Problembewusstsein, was die Mitarbeitersituation betrifft.
Probleme sollten durch konkrete Maßnahmen, anstelle von Imagekampagnen behoben werden.
Die Arbeit habe ich erlebt mit Schuldzuweisungen und Misstrauen. Diese Arbeitsatmosphäre verhindert, dass Mitarbeiter sich kreativ einbringen, dass Lösungen gefunden werden, die sowohl das Unternehmen als auch den Mitarbeiter weiterbringen.
Die Darstellung nach außen ist alles was zählt, intern sind die Probleme bekannt.
Ich habe bei Kollegen psychischen Druck bis hin zu Gesundheitsschäden erlebt, Kündigungen wegen der schlechten Arbeitsatmosphäre. Es wurde versucht, berechtigten Urlaub zu verhindern, obwohl keine Projekte und Aufgaben auch nur annähernd gefährdet waren.
In meiner Zeit gab es keinerlei Möglichkeiten, Wünsche nach Fortbildung wurden abgelehnt.
Hängt davon ab, ob der Mitarbeiter sich anfangs aufgrund glücklicher Umstände durchsetzen konnte. Gehaltssteigerungen sind nicht vorgesehen.
Reines Greenwashing, was sich an der Wahl der Autos besonders deutlich zeigt. Je höher ein Mitarbeiter in der Hierarchie steht, desto PS-stärker der Firmenwagen.
Wie fast immer im Leben sind die Menschen nett und kooperativ, wenn es die Situation zulässt.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre ist nicht altersabhängig.
Schwierig zu beantworten, weil ich den Eindruck habe, dass die "Vorgesetzten" keinen Entscheidungsspielraum haben. Auf persönlicher Ebene gibt es besseres und schlechteres Verhalten, je nach Abteilung.
Büroräume sind gut, Hardware wird als Kostenfaktor gesehen, technologisch sind die Produkte nicht auf aktuellem Stand der Technik.
Top down wirkt die Kommunikation opportunistisch, bottom up scheint nur erwünscht zu sein, wenn es sich um Lob handelt, zwischen den Kollegen hängt es am Einzelnen. Konstruktive Kritik, berechtigte Einwände wurden oftmals einfach weggebügelt.
Die schlechte Arbeitsatmosphäre ist nicht geschlechtsspezifisch.
Ist vom Projekt abhängig, wobei nicht auf Eignung und Interesse des Mitarbeiters geachtet wird.
Der respektvolle und freundliche Umgang.
Dass sich der Firmeninhaber selbst auch mit Werkstudenten unterhält und nachfragt ob alles ok ist. Den Mitarbeitern etwas zutraut.
Ich kann nichts schlechtes finden.
Weiter so !
Sehr gute, angenehme Arbeitsatmosphäre. Sowohl teamintern als auch übergreifend.
respektvoller und freundlicher Umgang.
Habe im Vorfeld nur gutes über die Firma gehört und während meiner Anstellung auch nur gute Erfahrungen gemacht.
Durch die Gleitzeit konnte ich mich auch mal kurzfristig mit Freunden treffen.
Es werden neue Ausbildungsplätze geschaffen.
Weiterbildung wird hochgeschrieben.
Gehalt ok. VWL konnte ich leider nicht anrechnen lassen.
Das Thema Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist für mich beeindruckend. Ich hatte nette Kolleginnen/Kollegen, die mich außerhalb der Arbeit mit auf den Weihnachtsmarkt mitnahmen obwohl ich ganz neu im Team war.
Meiner Meinung nach respektvoll und wertschätzend.
Die Vorgesetzen haben meine Fragen immer geduldig und professionell beantwortet.
Tolles, modernes Bürogebäude mit hellen Räumen. Klimaanlage.
Obst, Kaffee und Mineralwasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Es gibt die Möglichkeit zu moderaten Preisen Mittag zu essen.
Toller Aufenthaltsraum.
Kostenlose Parkmöglichkeit auf Firmenparkplatz im Parkhaus gegenüber.
Sehr schnelle, gute und effektive Kommunikation im Team. Toll, dass es eine Mitarbeiterzeitung gibt.
habe keinen Unterschied zwischen Geschlechtern bemerkt.
Da ich erst in den Arbeitsmarkt einsteige waren für mich die meisten Aufgaben eine Herausforderung und interessant.
das familiäre Klima, die Offenheit, die Internationalität
Es ist schwer, etwas Schlechtes zu finden.
sehr zu sagen, da alles sehr gut organisiert wird
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, da die Hierarchie Ebenen sehr flach sind. Kurze Kommunikationswege, kamaradschaftliches Umgang
Wie überall wird stets viel "getratscht" und "gemeckert". Aber die Anzahl der Abgänge zu Anstellungen zeigt, dass die Kollegen bleiben und nicht wechseln. Die Abgänge sind meist aus privaten und familiären Gründen (Umzüge), neues Kennenlernen, Weiterbildung (Studium)
Betreffend Freizeit/Urlaub überlässt es iPoin,t sich im Team abzusprechen.
Von sehr großen Vorteil ist es, auch von Zuhause/Homeoffice zu arbreiten. Sehr familienfreundlich
Weiterbildung wird hochgeschrieben, insbesondere wenn diese aus Eigeninitiative kommt.
iPoint als kleines Unternehmen bittet bemerkenswerte Leistungen an. Dies ist ein großes Anliegen und Ziel der Geschäftsführers
Sehr hoch
sehr gut
Die Firma ist sehr jung.
Die Vorgesetzen sind immer offen für Gespräche zur Arbeit/Projekten und insbesondere Weiterbildung.
Alles Top und Verbesserungsvorschläge werden gerne angenommen.
Durch die bereits flache Hierarchie Ebenen ist die Kommunikation schnell und effectiv
iPoint ist hier sehr bemerkenswert fortschrittlich. Der Anteil der Frauen ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Durch die Möglichkeit der Homeoffice wird die Gleichberechtigung und Wiedereinstieg von Frauen sehr gefördert
Das Thema Nachhaltigkeit und Compliance ist sehr dynamisch und abwechslungsreich.
Super Themen - sinnvolle Tätigkeit die positives bewirkt
Noch mehr Mut zum schnelleren Wandel
Sehr gute - bis gute Arbeitsatmosphäre. Dynamik in Projekten kann mal zu höheren Belastungen führen , die dann aber im Team gelöst wird.. Hohes potential für Selbstverantwortung.
Sehr gute Außendarstellung - tolle Visionen die
Durch Gleitzeit oder Vertrauensarbeitszeit sehr gut für ein Softwareunternehmen.
Gute sozial Leistung - durchschnittliche für Unternehmensgröße angepasste Gehälter
Durchgängig gut - neue Kollegen - national wie international und auch Auszubildende werden offen aufgenommen.
Tadellos !
Hier und da muß an der Kommunikation und Konsequenz gearbeitet werden. Man kann aber jederzeit mit jedem reden .
Tolles modernes Gebäude für agile Arbeitsprozesse (Großraum nicht jedem sein Fall) , modere Technologie und Infrastruktur, Stehtische etc alles vorhanden , toller Aufenthaltsraum
Meist sehr gute Kommunikation im Team. Übers Management kommt manchmal zu wenig - wird dran gearbeitet ..- Internetplattform und Mitarbeiterzeitung sind sehr gut
kein Unterschied zwischen Geschlechtern
Tolle Projekte bei internationalen Unternehmen - klasse Themen
Direkter Kundenkontakt.
Neueste Technologien.
Sehr starker Ausbau und Fokus auf die Ausbildung von Azubis.
Manchmal wird zu lange diskutiert anstatt wirklich eine Entscheidung zu treffen und diese dann auch durchzuziehen.
Die Richtung in die es geht ist die richtige. Wie alles braucht man ein wenig Zeit.
Sehr gute Arbeitsathmospähre. Wer hier den klassisch deutschen Weg sucht, dass man Anweisungen bekommt ist hier föllig fehl am Platz. Selbstverantwortung und -initiative sind das Stichwort.
In dem Arbeitssektor in dem das Unternehmen tätig ist hat es einen sehr hohes Image.
Ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen. Wer sich an einen Standard 8 Stunden Tag hält hat eine sehr gute Work Life Balance. Wer mehr arbeitet oder dessen Life = Work ist hat auch hier ein erfülltes Leben
Hinweis: Selbst ist der Mann. Klassische Aufstiegsmodelle, Beförderungen etc. sind in diesem Unternehmen nicht vorhanden. Man muss sich selbst um seine Karriere kümmern. Ansonsten ist man hier falsch
Im Vergleich zu anderen Unternehmen eher unterdurchschnittliche Vergütung. Liegt aber auch daran, dass in diesem Sektor weniger liquide Mittel zur Verfügung stehen als bei großen Unternehmen. Wer nicht nur auf das Geld fixiert ist sondern einer nachhaltigen Aufgabe nachgehen möchte ist hier richtig.
Das Unternehmen arbeitet im Nachhaltigkeitssektor. Mehr muss nicht gesagt werden.
Super Zusammenhalt zwischen den Kollegen. 4 Sterne nur weil es sich hierbei nicht um die eigene Familie handelt.
Respekt zwischen Jung und Alt ist vorhanden. Gerade die älteren Entwickler sind sehr hilfsbereit dem jungen unerfahrenem Entwickler ihr Wissen zu vermitteln.
Eigentlich sollten es 3, 5 Sterne sein. Manche Vorgesetzte handeln nach eigenen Interessen. Dies nimmt aber gefühlt ab.
Standard wie bei jedem anderem Unternehmen auch. Freiheiten hat man aber nur dann wenn man auch nicht ständig nach diesen fragt. Natürlich hat das dann aus Unternehmerischer Sicht evtl keine so hohe Priorität. Meine eigene Erfahrung. Nehmt euch die Zeit zum "forschen" oder weiterbilden einfach. 2 Stunden die Woche sind immer drin.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist super. Zwischen den Teams oder Vorgesetzten aber besteht noch weiter Nachholbedarf. Es hat sich vieles verbessert aber historische Strukturen lassen sich halt nur langsam ändern.
Nichts negatives aufgefallen
Sehr interressante Aufgaben im Aufgabengebiet. Wen das "Produkt" eher weniger interessiert ist kann auch auf technologischer Ebene sehr interessanten Aufgaben nachgehen.
Nichts
* Keine Transparenz
* Keine offene Kommunikation
* Keine Partizipation
* Fehlendes Management
* Keine Strategie
Den Mitarbeiter als wertvoll wahrnehmen und auch so behandeln. Aktive Einbindung der Mitarbeiter in den Wertschöpfungsprozess.
Fingerpointing, Abgrenzung, Information Hiding; maximale Intransparenz ; teilweise offenes, aggressives und völlig unkollegiales Verhalten zwischen den Kollegen/Innen bzw. Teams ; verspätete Lohnauszahlungen ohne Begründung ; hohe Mitarbeiterfluktuation
Aufgrund der Angebots sehr hohes Außenimage
Homeofficeregelung vorhanden
Weiterbildung ist in diesen Unternehmen ein Fremdwort. Karrieremöglichkeiten faktisch nicht vorhanden.
Für die Softwarebranche verhältnismäßig geringe Einkommen
Teilweise scheinheilig. PS starke Firmenautos sind die Normalität. Eigentlich sollte diese Firma aufgrund ihres Images und Produkte Vorbild sein.
selbst innerhalb der Teams kaum Zusammenhalt
Top Down Befehlshierarchie. Mitarbeitergespräche nur sporadisch
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter
Keinerlei transparenter Informationsfluss
Das Management ist aufgrund der Historie nur mit Männern besetzt - Frauen in Managementpositionen haben es schwer.
Nicht vorhanden ; völlig chaotische Arbeitsweise ; keine modernen Entwicklertools ; veraltete Hardware
"Verbesserungsvorschläge" sind bereits in Arbeit. Das inhabergeführte Unternehmen hat trotz des Erfolges seine Bodenständigkeit bewahrt. Über mehrere Jahre wurden Innovationspreise gewonnen, womit gleichzeitig eine Stärke des Unternehmens klar wird. Mir macht es großen Spaß, bei iPoint zu arbeiten: Die Themen, die Aufgaben, die Atmosphäre und die Menschen lassen mich jeden Tag gerne zur Arbeit fahren. Das war in meinem Arbeitsleben auch schon anders und das halte ich für ein großes Geschenk.
Die Organisation ist noch nicht in allen Bereichen auf die gestiegene Mitarbeiter- und Kundenanzahl optimal eingestellt. Jeder Mitarbeiter muss in dieser Entwicklung mitgenommen und auf dem Laufenden gehalten werden.
Es gibt viel zu tun! Ein dynamisches Umfeld und anspruchsvolle Kunden gepaart mit einem hohen Anspruch an die eigenen Leistungen sorgen für durchweg fordernde, aber auch konstruktive Atmosphäre. Jeder wird gebraucht und ist wichtig. Das stetige Wachstum der Firma bringt organisatorische Optimierungspotenziale mit sich, die allerdings auch erkannt und angegangen werden. Das Unternehmen wird mit viel Herzblut von Gründern/Eigentümern geführt.
Das Image aus interner Sicht zu bewerten fällt mir schwer. Auch bei iPoint gibt es zufriedene und weniger zufriedene Mitarbeiter, die entsprechend negativ oder positiv reden. Mir fällt aber immer wieder auf, wie hoch motiviert die Mitarbeiter/Kollegen an auch schwierige Aufgaben herangehen. Und das sagt über das Image meiner Meinung nach viel mehr aus. Bei iPoint zu arbeiten heißt für die allermeisten wohl auch, hinter den Ideen und Zielen, sprich hinter dem Unternehmen, zu stehen.
Es existiert eine klare Urlaubsregelung, die Beschäftigte mit schulpflichtigen Kindern innerhalb von Schulferien privilegiert, die sich auch ansonsten an gängigen Modellen orientiert. Alles prima und gemessen an meinen bisherigen Arbeitgebern im ganz normalen Rahmen. Bei bestimmten Spezialisten oder Experten treten durchaus auch "Spitzen" auf. Auf einen entsprechenden Ausgleich, auch im Rahmen der existierenden Gleitzeitregelung, wird geachtet.
iPoint ist noch nicht soooo groß, dass es vorgezeichnete Karrierewege geben müsste. Die Führungspositionen sind zu einem großen teil recht frisch besetzt, die Hierarchie stellt sich eher flach dar. Im Bereich Personal gibt es jedoch Personalentwicklungsthemen, und für bestimmte Zwecke sind mir auch Weiterbildungsmaßnahmen und -Wege bekannt. iPoint arbeitet mit einer dualen Hochsule zusammen und es besteht für Mitarbeiter die Möglichkeit, sich nebenberuflich fortzubilden, was sehr gut unterstützt wird. Dies wird naturgemäß besonders gut und gerne von jüngeren Kollegen angenommen. Vielleicht verdeutlicht die Tatsache es ganz gut: Bei iPoint gibt es (nicht nur einen) ehemalige Azubis, die inzwischen Managementaufgaben wahrnehmen. Man kan also durchaus von sehr guten Karrieremöglichkeiten sprechen.
Ich kenne niemanden, der "genug" verdient. ;-) Da ich auch nur mein Gehalt kenne, kann ich sagen, dass es wohl branchenüblich ist und ich auch nicht verhungere. Neben den bereits oben erwähnten Goodies gibt es noch eine betriebliche Altersvorsorge.
Der Schuster hat stets die schlechtesten Leisten? Nicht so bei iPoint. Zugegeben, auch hier klebt nicht an jedem Netzwerkkabel der blaue Engel. Das Gebäude wurde nachhaltig erbaut, die GF fährt Elektroautos, der Umweltgedanke prägt ohnehin unser Handeln. iPoint ist Mitglied im UN global compact, was die Einhaltung diverser, nicht trivialer Bedingungen bezüglich Sozial-, Umweltbewusstsein, Einhaltung von Menschenrechten, Arbeitsbedingungen etc. bedingt. Mehr kann man wohl kaum erwarten oder verlangen. Zum Sozialbewusstsein werde ich aus nachvollziehbaren Gründen hier keine Einzel-Beispiele nennen. Aber es gibt sie (im positiven Sinne) und jeder iPoint-Mitarbeiter kennt sie auch. Hier hat sich ein Unternehmen nicht irgendwelche Leitsätze in die Eingangshalle gehängt, sondern es wird einfach gelebt.
Es gibt sehr viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei iPoint arbeiten, allein das spricht schon für sich. Neue Kolleginnen und Kollegen werden nicht nur herzlich empfangen, sondern es gibt Paten, die sich um die Einhaltung eines individuellen Einarbeitungsplans kümmern etc. In den verschiedenen Teams werden nicht nur z.B. gemeinsame Frühstücke abgehalten, sondern auch wenn der Stressfaktor einmal hoch ist, wird gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Viele Dinge werden tatsächlich in Teams gemeistert.
Siehe oben. Zusätzlich kann man sagen, dass gerade "ältere" Kollegen, die die Geschichte von iPoint schon sehr lange begleiten oder auch prägen, besonders wertgeschätzt werden aufgrund ihrer Expertise und Erfahrung. Auch bei Neueinstellungen konnte ich bisher diesbezüglich keine Defizite erkennen.
Führungskräfte bzw./und Vorgesetzte erhalten Schulungen, um die Führungsmannschaft unter anderem auf eine einheitliche Linie im Vorgesetztenverhalten zu bringen. Es werden regelmäßige Mitarbeitergespräche geführt und anhand Mitarbeiterbefragungen Defizite ermittelt. Auch wenn es einmal unbeliebte Entscheidungen zu fällen gilt oder adhoc anfallende Aufwände entstehen, sind Dialog und Kooperation gefordert. Dies ist nicht immer einfach und ist von Person zu Person unterschiedlich im Senden und Empfangen. Alles in Allem werden aber auch kritische Pfade reflektiert und konstruktiv angegangen. Jeder weiß, dass dies in der Softwareentwicklung oder im Projektgeschäft (wenn es dem Kunden nicht schnell genug gehen kann oder Termine gehalten werden müssen) in der jeweiligen Situation nicht immer schulmäßig funktioniert/funktionieren kann. Ich finde aber wichtig, dass bei allen Vorgesetzten die Bereitschaft besteht, aus "lessons learned" Schlüsse zu ziehen, die beim nächsten Mal zur Verbesserung beitragen.
Die Büros bieten alle Vor- und Nachteile eines Großraumbüros, der eine mag sie, der andere nicht; es gibt aber genügend viele Besprechungsräume für die offiziellen Anlässe oder kleine Räume mit Dockingstation, die man nutzen kann, wenn man mal etwas mehr Ruhe braucht. Das Gebäude ist topmodern ausgestattet (ca. 3 Jahre alt), sehr schön gelegen und nachhaltig konzipiert. Die Arbeitsplätze und -Mittel entsprechen den modernsten Anforderungen. (Frisch gmahlener Bohnen-)Kaffee, Tee und Obst stehen kostenlos zur Verfügung, es gibt eine separate (Garten-)Etage mit großer Küche, Sitzgelegenheiten, X-Box, Tischtennis, Kicker, Gymnastikraum, Sitzmöglichkeiten auf der Terrasse mit Blick auf die schwäbische Alb. Dort sitzen mittags stets eine Menge Kollegen und essen gemeinsam das durch den Arbeitgeber geförderte Mittagessen oder selbst zubereitetes Essen. Außerdem bietet der Arbeitgeber einmal wöchentlich Betriebssport an (mit richtigem Trainer!) und fördert die Teilnahme an Sportevents teilweise finanziell, manchmal nehmen Kollegen gemeinsam an Events teil, jeder bekam hochwertige iPoint-Sporttrikots (regionaler Hersteller). Auch wenn sich das wie Werbung liest: Es entspricht der Realität.
Kommunikation wird bei jeder Mitarbeiterbefragung in jeder Firma als verbesserungsfähig eingestuft. Bei iPoint ist das nicht anders. Die Schaffung neuer bzw. Anpassung vorhandener Strukturen produziert entsprechende Notwendigkeiten. Wichtig ist aber, dass hier eine offene Kommunikationskultur gelebt wird, inklusive regelmäßiger Mitarbeiterveranstaltungen, Mitarbeitermagazin usw. und jeder für jeden ansprechbar ist.
Gleichberechtigung ist bei iPoint kein Thema. Wir sind hier einfach alle Menschen, Äußerlichkeiten wie Geschlecht, Hautfarbe, Nationalität haben null Auswirkung auf Wertschätzung, Stellung, Entwicklungsmöglichkeiten. Diesbezüglich kann man an dieser Stelle gar nicht genug Sterne vergeben. Und aus aktuellem Anlass: Wir haben einen hohen Frauenanteil im Management.
Das Themenfeld von iPoint ist großartig. In welchem Softwareunternehmen hat man schon die Möglichkeit, an etwas mitzuwirken, das tatsächlich globalen Einfluss auf Umwelt und Menschen hat? Natürlich entwickelt ein Softwareentwickler auch bei iPoint "nur" Software (will sagen: auch hier macht jeder zunächst einmal seinen Job), der Gesamtzusammenhang ist aber schlichtweg besonders, und daraus kann man schon besondere Motivation ziehen.
So verdient kununu Geld.