28 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoffentlich findet man irgendwie in die Spur. Es war einmal viel besser.
Ich fühle mich seit einiger Zeit unwohl, aber am Schlimmsten ist das Gefühl, dass kein konstruktives Feedback erwünscht ist, bzw. sehr viele Mitarbeiter (v.A. höhere Hierarchiebenen) sehr viel "Hintenrum" agieren. Es herrscht Unwohlsein/ Angst. Man bleibt mit seinen Bedenken allein und das Vertrauen insgesamt nimmt ab.
Viele Entscheidungen und deren kommunikative Begleitung halte ich für stark verbesserungswürdig.
geprägt von Unsicherheit, Zukunftsangst und schwachem (Middle) Management
Diesen Punkt finde ich okay
Je nach Abteilung noch sehr gut, der vielleicht einzig wirklich positive Aspekt
In meinem Fall leider sehr schwach, von anderen Kollegen hört man oft Ähnliches
Vor allem das Betriebsklima ist schockierend
sind grundsätzlich Teambezogen aber immer noch nicht oft genug miteinander um sich schneller besser abzustimmen
Die lieben Kollegen und den zentralen Standort.
Wirklich fast alles.
Ein rigoroses Ausmisten der aktuellen Führungsriga und den ehrlichen Aufbau einer guten Führungskultur. Das wünsche ich den KollegInnen wirklich von Herzen.
Insgesamt habe ich die Stimmung als sehr angespannt wahrgenommen. Auch habe ich ein gutes Leadership vermisst, das es schafft einen gute psychologische Sicherheit aufzubauen. Auch hatte ich oft das Gefühl, das große Angst vorherrscht, Fehler zu machen. Was dazu geführt hat, dass Fehler von einer Instanz zur nächsten gereicht wurde. Völlig sinnfrei für eine moderne Unternehmenskultur.
Das habe ich als positiv wahrgenommen. Wobei die angespannte Atmosphäre und das Angst schüren dazu führt, dass manche ihre Haut retten wollen.
Das war wirklich unterirdisch. Das habe ich so noch nicht erlebt. Eine viel zu ausgeprägte Hierarchie einerseits für eine dazu im Verhältnis überschaubare Unternehmensgröße. Außerdem wurden die Positionen mit völlig ungeeigneten Personen besetzt. Da gab es weder Führungskompetenz, noch Vorbilder einer guten Wertekultur. Es hatte immer ein bisschen den Anschein von anderswo ausrangierten Führungskräften, die dann zu iPoint kommen. Auch wirklich unterirdisch korruptes Verhalten habe ich auf Ebene des Managements erlebt. Ich glaube auch hier ging es wieder um die "eigene Haut retten". In diesem Fall um jeden Preis. Aber trotzdem - nicht entschuldbares disruptives Verhalten.
Ich habe mal von einem Kollegen mitbekommen, dass er nicht einmal eine neue Maus bekam. Weil das nicht zur Standardausstattung gehört. Hatte auf mich sehr den Eindruck eines sehr straffen "Sparkurses". Dass das Management dann für ein Wochenende auf ein Schloss beherbergt wurde - dafür kann man kein Verständnis erwarten.
Ich habe sehr oft eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe vermisst. Meine Vorgesetzen haben oft durch Angeberei bzw. machthaberisches Getue versucht ihre Inkompetenz zu vertuschen. Teilweise wurde in den Unternehmensweiten Events entweder nicht zielorientiert kommuniziert. D.h. in viel zu tiefen Fachsprachen oder einfach nur oberflächliches Blabla.
Das Thema Sustainability hatte schon seinen Charme. Aber die Produktlandschaft wirkte auf mich sehr veraltet.
Zum Teil sehr kooperative und hilfsbereite Kollegen, insbesondere solche, die schon seit langem beim Unternehmen sind.
Übergroßer Management-Wasserkopf, überwiegend bestehend aus Blendern und Schwätzern ohne den erforderlichen Sachverstand.
Ausmisten des Management C- und B-Levels (zu viele Manager die weder führen noch produktiv sind).
Verteilen von Know-how auf mehr Mitarbeiter.
DIe Arbeitsatmosphäre ist geprägt von der Selbstmotivationsfähigkeit des einzelnen Mitarbeiters. Lob vom Vorgesetzten gibt es quasi nicht. Wenn etwas schiefläuft, wird ein Sündenbock gesucht, anstatt nach der Ursache zu suchen und diese in Zukunft abzustellen.
Inzwischen ist das Unternehmen am Markt schon in Verruf wegen seiner schlechten Softwarequalität.
Das hängt ganz vom Verantwortungsbewusstsein des jeweiligen Mitarbeiters ab. Unterstützung oder Kontrolle vom Management gibt es hier keine.
Bleibt jedem selbst überlassen. Wenig bis keine Unterstützung vom Management.
m.e. guter Durchschnitt in der Branche
Umweltbewusstsein ist bedingt durch den Unternehmensfokus durchaus vorhanden.
Sehr gute Stimmung unter den Kollegen. Man kann sich i.d.R. auf seine Kollegen verlassen.
Keine spürbare Diskriminierung. Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Sowohl die Strategie des gesamten Unternehmens, als auch die Ziele der einzelnen Abteilungen bleiben im Nebel. Konflikte werden ignoriert oder ausgesessen. Entscheidungen passieren ohne Einbeziehung der Mitarbeiter irgendwo im Elfenbeinturm.
Mobiles Arbeiten wird aktiv ermöglicht; Die Ausrüstung (Rechner) ist top.
Kommunikation zwischen den Kollegen ist weitgehend gut, wenn auch abhängig von deren Eigeninitiative. Kommunikation vom Management lässt zu wünschen übrig.
Keine spürbare Diskriminierung. Weder von Frauen, noch von qeeren oder ausländischen Mitarbeitern.
Für eine Firma in der Größenordnung außergewöhnlich große Kunden mit hohem Bekanntheitsgrad
Respektvoll
Technologie im ESG und Ökobilanzierung
Für eine Firma im Mittelstand im Impact Umfeld sehr ordentlich
Nachhaltigkeit ist der Purpose von iPoint
Kollegen haben die Transformation von einem klassischen Software in ein SaaS als Chance begriffen und helfen sich
CEO und Vorgesetzten Team sind untereinander stimmig und geben die Transparenz weiter.
Sehr bemüht, um Arbeitsumgebung und kümmert sich um weitere Maßnahmen.
Sehr klar intern.
Interessant in Bezug auf Technologie und Prozesswissen. Firma schafft Automatisierung /Digitalisierung um Produkte und Kreislaufwirtschaft nachhaltiger zu gestalten.
Es gibt nichts schlechtes, nur sehr viel was man verbessern sollte
Mitarbeiter wertschätzen, Gehälter anpassen, Weiterbildungen unterstützen
Kommt ganz darauf an, mit welchem Team man zusammen arbeitet.
Home-Office ist evtl. möglich
Zu meiner Zeit wurden keine Weiterbildungen unterstützt, man hatte aber vor dies bis ende 2022 zu ändern
Keine Sozialleistungen, Gehalt unterdurchschnittlich
Leider eher ein gegeneinander statt miteinander
Schwach
Ausbaufähig
Veraltete Technologien, keine Offenheit für neues
Kollegenzusammenhalt
Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern
kann ich nichts finden
Gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten, nette Kollegen
Gut
super
Innerhalb und außerhalb meines Teams einfach toll. Mir persönlich gefällt auch sehr gut, dass in der Firma eine Mischung aus langjährigen Mitarbeitern, die unglaublich viel Erfahrung haben, und jungen motivierten Kollegen ist.
jeder wird gleich fair behandelt egal welches Alter und Zugehörigkeit
Ich kann wieder nur über mein Team urteilen, hier ist das Vorgesetztenverhalten sehr gut. Kompetent, offen, fair, professionell, motivierend, freundlich - schlicht vorbildlich.
super modernes Bürogebäude ... Tischkicker, Dart, Playstation stehen in den Pausen zur Verfügung
nteressante Produkte, fordernde Aufgaben, anspruchsvolle Kunden
Gerade in der Coronakrise wurden viele Möglichkeiten geschaffen, wie flexible Arbeitszeiten, Equipment für Zuhause, Newsletter mit Tipps für Work Life Balance auch von Zuhause. Danke
Ich bin sehr zufrieden. Mit fällt da nichts ein
es gibt keine Vorschläge von mir
sowohl zu Mitarbeitern, als auch zu Führungskräften sehr Fair
Gut home office
in Ordnung
Top viele Initiativen
Sehr gut
Alle werden gleich behandelt
modern eingerichtetes Bürogebäude, Firmenwagen, Firmenhandy, klimatisierte Büro, Essenszuschuss, Firmenenvents,
Offen, transparent
Gleichberechtigung kultureller und geschlechtlicher Art sind voll gegeben.
Viele Möglichkeiten sich zu entwickeln
Quasi über Nacht ins Homeoffice zu wechseln, war kein Problem. Die Sicherheitsmaßnahmen können problemlos eingehalten werden. Ausreichend Schutzmasken und Desinfektionsmittel sind vorhanden.
Soweit ist alles in Ordnung.
Am Umgang mit der Corona-Situation gibt es nichts auszusetzen. Homeoffice war/ist jederzeit problemlos möglich.
Angenehmes arbeiten in einem schönen großen Büro.
Helfe und Dir wird geholfen.
Das ist völlig in Ordnung.
An der Kommunikation untereinander sollte man noch arbeiten.
Es herrschst das blanke Chaos
Nach Außen top - Im Innenverhältnis jedoch miserabel
Gibts keine - zu teuer für die Geschäftsleitung
Im Branchendurchschnitt deutlich unterbezahlt. Lohnerhöhungen fehl am Platz
Fingerpointing anstatt Zusammenhalt
Schlimmer gehts nicht mehr
Unterirdisch schlecht - fehlende Vorgaben - ständiges Warten auf Enscheidungen von "Oben"
Fehlende Kommunikation auf allen Ebenen
Ständiger Wechsel bzgl. Aufgaben - Keine klaren Vorgaben
So verdient kununu Geld.