4 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit einbezogen, haben freie Gestaltungsmöglichkeiten, AG ist am Puls der IT-Entwicklungen, AG schenkt uns Vertrauen
Mehr Führsorge und auf Einhaltung der Arbeitszeiten achten.
Das familiäre Umfeld und das Mindset des Unternehmens, dass jeder Mitarbeiter über alles den Überblick erhalten soll. A macht nicht die ganze Zeit A und B nicht die ganze Zeit B. Jeder ist mit jedem Feld in Berührung so entsteht ein sehr gut vernetztes, flächendeckendes Know-How von dem alle - nicht zuletzt der Kunde - profitieren.
Den Gradienten der Lernkurve für neue Mitarbeiter etwas abflachen, wobei der Spagat zwischen Ausbildung und direkter Mitarbeit hier gut gelingt.
Für mich erfahre ich bei der iProCon die beste Arbeitsatmosphäre meiner bisherigen Karriere. Ein familiäres Umfeld ohne Hierarchiezwang, stets fair und ehrlich und vor allem unfassbar hilfsbereit. Viel Lob und stets konstruktive Kritik runden das Arbeitsklima auf ein höchst motivierendes Niveau ab!
Die perfekte Mischung aus Home-Office und Vor-Ort-Terminen. Ich freue mich immer sehr von zu Hause oder beim Kunden zu arbeiten, so bleibt es immer abwechslungsreich. Ein wahnsinnig großer Vorteil liegt für mich in der gegebenen Flexibilität der Work-Life-Balance. Zahnarzt Termin um 9 Uhr? Kein Problem, ich hänge die Stunde gerne hinten an oder frakturiert über die Woche. Gestern mit dem Kollegen 2 Stunden länger gearbeitet weil Spaß und Fluss auf einem Hoch waren? Dann hole ich heute gerne mein Kind von der Kita ab. Dafür kann es allerdings auch vorkommen, dass man mal 2-3 Tage unterwegs ist, was für mich allerdings die tolle Balance ausmacht!
Als Quereinsteiger aus dem naturwissenschaftlichen Bereich erhalte ich vom gesamten Unternehmen unheimlich viel Unterstützung, was mir die Einarbeitungszeit und den Sprung ins kalte Wasser sehr angenehm gestaltet haben. In internen Vorlesungen/Schulungen vom Vorgesetzten persönlich betreut, so wie in täglichen Besprechungen vom Projektleiter wird man Stück für Stück an die Anforderungen herangeführt und ausgebildet. Auch externe Seminare oder Konferenzen finden statt. Bei der unglaublichen Fülle dieses Berufsfeldes kommt man um eine erhebliche Portion Selbststudium allerdings nicht herum, dafür wird einem Fachliteratur zugänglich gemacht und grundsätzlich ist man offen für alle Fragen.
Die zwischenmenschlichen Komponenten, auf die bei uns sehr viel Wert gelegt werden, sind für mich ein Grund des Erfolgs. Auch die Chefs sind Kollegen und alle unterstützen sich gegenseitig. Jeder profitiert von jedem und die Wohlfühl-Atmosphäre ist selbst-erhaltend.
Von den vermeintlich älteren Kollegen profitiere ich persönlich am meisten, um mich gerade in der extremen Vielfalt des SAP HCM Universums zu orientieren und zurecht zu finden.
Unsere Vorgesetzten sind Kollegen mit zusätzlichen Pflichten und Verantwortungen. Sie sind stets ansprechbar, sowohl für berufliche Fragen als auch eigene Probleme und achten sehr darauf, so viel konstruktive Kritik für Verbesserungen in allen Belangen wie möglich einzufahren. Toll!
Die räumlichen Arbeitsbedingungen sind sehr individuell und hängen vom jeweiligen Kunden ab. Die von der iProCon gestellten Arbeitslaptops und Mobiltelefone mit unlimitierten LTE Zugängen, lassen die Möglichkeit von überall aus zu arbeiten zu. Dies schafft eine sehr angenehme Unabhängigkeit von gegebener Infrastruktur und man ist stets produktiv unterwegs.
Die absolut exzellente Kommunikation - ob persönlich, telefonisch, bei Teamtreffen oder
digital - ist für mich das beste Beispiel dafür, dass dezentrale Arbeit nicht nur viel Flexibilität ermöglicht sondern die Produktivität weit über das steigert, was ein Büroraum schweigender Kollegen schaffen kann. Neues und bereits gewonnenes Wissen wird stetig mit allen Mitarbeitern geteilt.
Für mich ist die Fülle und der Abwechslungsreichtum der Projekte und Aufgaben ein Hauptbewerbungsgrund gewesen. Die Wünsche und Anforderungen der Kundenlösungen sind oft sehr individuell und keine Arbeitswoche gleicht der anderen. Das Wissen wird mit der Zeit sehr breit aufgestellt man lernt weit über seine Kerntätigkeit hinaus.
keine Bürokratie, keine Hierarchien, offene Kommunikation, Vertrauen
Vorgesetzte sind echte Vorbilder, Kollegen sind super kollegial
Auch wenn die iProCon ein kleines Beratungsunternehmen ist, im Umfeld SAP HCM, SAP SuccessFactors und SAP Concur haben wir einen sehr guten Ruf, werden von Kunden empfohlen und erhalten positive Rückmeldungen in der jährlichen Kundenbefragung.
Jeder ist für seine Work-Life-Balance selbst verantwortlich und teilt sich seine Zeit entsprechend ein. Niemand wird gezwungen, am Wochenende, im Urlaub oder nachts zu arbeiten. Spaß an der Arbeit oder der eigene Antrieb führen auch mal zu Überstunden.
Entwicklung wird bei der iProCon groß geschrieben. Man sollte aber nicht warten, dass der Chef dem Mitarbeiter einen Kurs empfiehlt, sondern immer auch selbst auf der Suche sein und Interesse an dieser oder jenen Weiterbildung anmelden. Weiterbildung findet bei der iProCon oft in Form von Selbststudium, Lernen von Kollegen, Lernen am neuen Projekt usw. statt. Das ist viel effektiver als eine dreiwöchige Schulung. Aber die Zeit zum Lernen wird dem Mitarbeiter eingeräumt, wo es erforderlich und nützlich ist.
Das Gehaltsmodell wurde gerade angepasst. Wir haben viel miteinander darüber diskutiert. Es ist sicher nicht einfach, ein von allen gleich fair empfundenes Modell zu entwickeln. Aber wir sind auf einem guten Weg.
Wir fördern regelmäßig Projekte in Hildesheim, wie z.B. die Tafel oder die Sommer-Uni für Schüler.
ehrlicher und offener Umgang miteinander, bei dem Späße nicht zu kurz kommen
Wir sind zwischen Anfang 20 und 50 Jahre alt und haben alle ein gutes Verhältnis zueinander.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen einbezogen. Wenn das Gefühl nicht stimmt, dann reden wir darüber.
Da jeder seinen Arbeitsplatz im Homeoffice hat, sorgt auch jeder selbst für das passende Umfeld. Arbeitsmittel wie Laptop etc. werden zur Verfügung gestellt.
Wir tauschen uns monatlich am Teamtag aus. Jeder erfährt, was der andere tut. Wir entscheiden gemeinsam über die Besetzung neuer Projekte. Dazwischen sind wir füreinander erreichbar, tauschen uns im Skype-Chat aus. Unsere Erfahrungen und unser Wissen teilen wir in einem Wiki.
Die Projekte sind abwechslungsreich und interessant. Es wird nie langweilig. Man lernt immer dazu.
Dass es interessante Projekte gibt, die Möglichkeit selbst zu bestimmen wann und wohin man reist (natürlich nach Rücksprache mit Kunden und abhängig vom Projekt), offener Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten, Identifikationsmöglichkeit mit der Firma