23 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das faire Miteinander und das familiäre Umfeld. Es gibt Ausflüge, ein Sommerfest, Rewe Team Challenge, Weihnachtsfeier. Der AG tut sehr viel für die Mitarbeiter.
Projektbudgets transparent an die Bearbeiter benennen. Kapazität ehrlich planen (Auslastung der Abteilung überhaupt erst einmal ermitteln). Mehr Rückfragen an die Bearbeiter stellen: Wieviel Zeit brauchst du? Kommst du voran / was hindert dich? (ergo= kann die Büroleitung überhaupt noch ein neues Projekt annehmen?)
Ein Generalplaner braucht starke Partner in allen Kostengruppen und in mehreren Regionen um Projekte unabhängig von der eigenen Mitarbeiteranzahl bedienen zu können. Diese Partner muss der Generalplaner pflegen und in die eigenen Abläufe einbinden.
Es gibt zu wenige durchdachte Prozesse für internen Planungsabläufe.
Das Vertrags-Soll ist für die Bearbeiter gänzlich unbekannt, was ineffizient ist.
Großer Bonuspunkt sind die Mitarbeiter bei IPRO. Die Vorgesetzten sind fair. Die Büroarbeitsplätze sind nicht zeitgemäß.
Gutes CD, das Unternehmen gibt dafür viel Geld aus. Langjährige Mitarbeiter pflegen das positive Image.
Urlaub nach Wunsch zu nehmen ist i.d.R. kein Problem. Es krankt allerdings an Doppelbesetzungen von wichtigen Positionen (Objektüberwacher, Projektleiter). Solange alle gesund sind und keiner Urlaub hat, läuft der Laden in der Regel.
Im Unternehmen kann Karriere gemacht werden. Weiterbildungen sind möglich.
Es fällt einem neuen Mitarbeiter sehr einfach, schnell Anschluss zu finden. Leider herrscht aber auch eine gewisse Fluktuation.
Wertschätzend.
Vorgesetzte sind wertschätzend, offen und reagieren lösungsorientiert. Leider ist das Herangehen an zeitliche Umfänge, Kapazitäten von Mitarbeitern eher naiv.
Das Gebäude und die Büros sind nicht besonders zeitgemäß. Das Dilemma ist dem Management tatsächlich bekannt und nicht sofort an allen Stellen lösbar.
Leider zu wenig an Qualität und an Quantität. Es gibt regelmäßige Meetings auf allen Ebenen, mit Meeting-Regeln. Auf Projektebene gibt es definitiv zu wenige zielführende Meetings.
In der Abteilung fehlt es an regelhafter Kommunikation zwischen den Bearbeitern und den Vorgesetzten um Belastungsspitzen zu identifizieren und Arbeit umzuschichten.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Unternehmen ist liquide. Über den Betriebsrat kann Einfluss genommen werden. Gehälter sind individuell verhandelbar.
Ipro ist ein gutes Beispiel für Gleichberechtigung. Es gibt gute Frauen in Spitzenpositionen.
Der Mitarbeiter kann Einfluss nehmen, in welche Richtung seine Entwicklung geht. I.d.R. hat der Mitarbeiter jedoch wenig Einfluss auf die Ausgestaltung seiner Arbeit, weil es einen Überhang an kurzfristig-zu-erledigender-Arbeit zur Mitarbeiteranzahl gibt.
großzügige, helle Räumlichkeiten, die sukzessive renoviert werden, familiäre Atmosphäre, kollegialer Austausch, zunehmend internationale Mitarbeiterstruktur
Top-Generalplaner mit vielfältigen Kompetenzen; kein "Billigheimer"; als Architekturbüro regional in Fachkreisen zu Unrecht etwas abschätzig bewertet
Top-Arbeitgeber, gute Atmosphäre, pünktliches Gehalt, familienfreundlich, verschiedene Firmenveranstaltungen
vielfältige Arbeitszeitmodelle, Freizeitausgleich wenn es mal länger wurde oder kurzfristig notwendige freie Tage sind auf kurzem Wege nach Rücksprache mit Vorgesetzten unkompliziert möglich
Weiterbildung: steht jedem MA 1x im Jahr zu; darüber hinaus verschiedenste Inhouse-Schulungen
Karriere: Führungspositionen werden bevorzugt aus "Eigengewächsen" besetzt, die das Haus und seine Strukturen einige Zeit kennen
Gehalt: dem Markt entsprechend angemessen; Leistungsträger etwas überdurchschnittlich; Quartalsausschüttungen in Abhängigkeit von Wirtschaftszahlen; Leistungsprämien
Sozialleistungen: vielfältig, eigentlich alles, was moderne Arbeitgeber heute bieten (s. Website)
Sozial *****; Umwelt ***
familiär; gemeinsames Feiern von Geburtstagen, z.T. gemeinsame kulturelle und sportliche Aktivitäten in der Freizeit;
generationenübergreifende, gegenseitige Wertschätzung
Kollegen nichtdeutscher Nationalität werden als Bereicherung schnell integriert und wertgeschätzt
ältere Kollegen werden als Wissens- und Erfahrungsträger wertgeschätzt
auf Abteilungsebene: konstruktiv, auf Augenhöhe; Büroleitungen gelegentlich "weit weg" und schwer erreichbar
großzügige, helle Räumlichkeiten, die sukzessive renoviert werden; Intranet mit allen wichtigen Informationen; gut ansprechbare, zentrale IT-Abteilung
Abteilungsebene: auf Augenhöhe, wöchentliche Teammeetings, monatliche Abteilungsmeetings;
Büroleitungen: scheinen gelegentlich schwer erreichbar für Mitarbeiter, manche Entscheidungen nicht genügend nachvollziehbar
alle MitarbeiterInnen und Diverse werden gleichberechtigt und auf Augenhöhe behandelt; in Führungsebenen sind Frauen leider noch unterrepräsentiert trotz Förderung geeigneter MAinnen
breites Aufgabenspektrum von "Schwarzbrot" bis "High End" von "M" bis XL"; Projektteams (Projektleiter) haben umfassende Gestaltungs-verantwortung; Anwendung aktueller Technologien (BIM, AR, VR); aktuell: Mitarbeit an Forschungsprojekten
Work-Life-Balance ist gut möglich, unser Vorgesetzter ist sehr gut; Kollegen klasse, ich habe das Gefühl, als wäre es in einer aktuell unsicheren Zeit ein sicherer Arbeitgeber
Einführung Weihnachtsgeld; Personalentwicklungsstrategie verbessern oder erst einmal entwickeln; ungerechte Gehaltsverteilung männlich / weiblich einmal genauer anschauen
Meinem direkten Vorgesetzten würde ich 5 Sterne vergeben, der Büroleitung und gleichzeitig Geschäftsleitung zwei;
Geht so, man spürt die hohe Fluktuation; kann ich aber nicht festmachen
Gleitzeitregelung wurde durch flexible Arbeitszeit ausgetauscht, Homeoffice regelmäßig möglich, jedoch durch viel Arbeit teilweise viele unbezahlte Überstunden; mein Vorgesetzter nimmt Rücksich auf familäre Situationen,
Es gibt die Möglichkeit von bezahlten Weiterbildungen, aber da muss man oft betteln; bei über 400 Mitarbeitern keine richtige Personalentwicklungsstrategie; geringe Nachfolgeplanung
Eher durchschnittlich. Gehälter wie bereits erwähnt unter dem Durchschnitt, aber nur gering; insbesondere Kollegen, die schon länger da sind erhalten nicht so viel wie Kollegen, die frisch dazukommen; Gehaltsanpassungen von 1,5% wurden jetzt umgesetzt, aber nur für diejenigen, die nicht bereits eine hart erkämpfte (und meist geringe) Gehaltserhöhung im Laufe des Jahres hatten;
Es gibt viele Sozialleistungen wie Jobticket, Kulanztage, Bonuskarte; vwL, Jobrad. 30 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester bezahlte Freistellung etc. Leider der erste Arbeitgeber ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld, das ist schade. Wenn die GF nicht da langsam ansetzt, werden wir den Nachwuchskräftemangel schneller spüren, als uns lieb ist.
Es gibt Prämien für erfolgreich abgeschlossene Projekte (Quartalsprämien)
es wird viel gemacht, gibt sogar eine eigene Abteilung dafür;
Super Kollegen, sehr hilfsbereit, man ist füreinander da und unterstützt sich, möchte ich nicht mehr missen
viele ältere Kollegen, doch auch guter Nachwuchs
Also unser Abteilungsleiter ist kompetent, empathisch, strukturiert und wertschätzend - was will man mehr!? Einzig die Leitung benötigt etwas mehr davon. Die GF will vieles nicht sehen und auch nicht ändern.
sehr veraltetes Gebäude, man modernisiert es jedoch nach und nach; Räume sind teilweise sehr hellhörig und im Sommer sehr heiß, es gibt nur auf einer Seite eine Klimaanlage, auf der anderen nicht; Nach Erneuerung der Räume viel Glas, man fühlt sich manchmal recht beobachtet -> hierzu wurden aber bei einigen Räumen dann Folien angebracht. Manche haben das aber nicht; sehr toll: höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, gute Stühle, Technik ist auf einem guten Stand
Ich fühle mich gut vom Abteilungsleiter informiert und es gibt ausreichend Meetings. Selbst in Pandemiezeiten im vermehrten Homeoffice habe ich nie den Anschluss verloren, die Kommunikation wurde immer aufrecht und eng gehalten;
Mein größter Kritikpunkt und warum ich auch all die positiven Ansätze manchmal vergesse: Gleichberechtigung kenne ich anders. Männliches Personal bekommt insgesamt mehr Gehalt; Manche bekommen für Projekte Gehaltszulagen, andere nicht; für mehr Arbeit und Verantwortung ist oft nur mehr Arbeit und Verantwortung drin, jedoch nicht mehr Geld; das allgemeine Gehaltsniveau liegt etwas unter dem Durchschnitt, wenigstens das Alter und die Herkunft spielt weniger eine Rolle
große Abwechslung und Vielfalt; aber wer mehr kann muss wie überall auch mehr machen, bekommt bloß nicht mehr
Man bemüht sich, die Fluktuation ist dennoch erschreckend.
Es wird alles ausgesessen. Ein gewaltiger, zum Teil nicht funktionierender Wasserkopf. Dazulernen,
ist glaub ich, kaum vorhanden bei der GF.
Mehr Schein als Sein.
Gute Leute für gutes Geld einstellen.
Es ist normaler Standard, wie ihn heute jede Firma bietet. Es wird aber ein regelrechter Hype mit einer Selbstbeweihräucherung zelebriert.
Sehr oft kommen von Auftraggebern negative Feedbacks.
Hier gibt es eindeutig ein Lob.
Praktisch nicht vorhanden.
18.000.000,00 Euro Umsatz bei 300 Arbeitnehmern, das sagt doch alles. Steht im Anzeiger des Bundes. Besser wären 30.000.000,00 um auch mal gute Leute zu bekommen oder zu halten. In der Branche eher am unteren Rand. Und das das Gehalt pünktlich bezahlt wird ist bestimmt kein Pluspunkt, dies setzt man voraus.
Normal.
Na ja.
Hier müsste es eigentlich heißen:
Umgang mit Jüngeren
Oft nicht nachvollziehbar, wenig transparent. Kleine Länder, kleine Fürsten.
0/8/15, die Geschäftsführung bemüht sich.
Sehr oft wenig transparent. Es ist ein regelrechtes Trauerspiel. Die Zusammenarbeit mit den Niederlassungen lässt sehr zu wünschen übrig.
Na ja. Es gibt merkwürdige Hierarchien
, die zu erheblichen Spannungen führen.
Normal, eher wieder verbunden mit Selbstbeweihräucherung. Nichts besonderes. 0/8/15
Kein.
Keine.
Ziemlich wenig und man muss um jeden Euro kämpfen
Arbeitsklima, Kollegenzusammenhalt,
Kommunikation
Absprachen umsetzen, Kommunikation verbessern, Weiterbildungskonzept aufstellen
Umgang ist locker und vertrauensvoll
Vertrauensarbeitszeit, keine Überstunden möglich
Kein Schulungskonzept vorhanden, Weiterbildungen müssen aktiv eingefordert werden,
Gehalt orientiert sich am Verhandlungsgeschick des Mitarbeiters dadurch kann es auch zu Ungleichheiten kommen
Zusammenarbeit funktioniert gut, Kollegen unterstützen sich gegenseitig
teilweise deutliche Gehaltsunterschiede zwischen jungen und alten Kollegen
Kommunikation findet statt, Absprachen werden teilweise nicht oder nur unzureichend umgesetzt,
Ergonomische Tische oder Stühle müssen erst eingefordert werden
Entscheidungen werden nur managelhaft kommuniziert
wenige weibliche Führungskräfte
Aufgabengebiet ist herausfordernd und vielfältig
Soziales Unternehmen mit dem Bestreben nach gesellschaftlicher Relevanz
In manchen Bereich noch nicht uptodate
intensivere Schulungen für Büro-, Abteilungs- und Projektleiter
Mentoring für Neueinsteiger
Das Unternehmen interessiert, Mitarbeiter weiterzubilden und produktive Vernetzung zu förndern. Gefällt mir gut.
Habe nicht erlebt, dass jemand ausgegrenzt oder respektlos behandelt wurde
Ist nachtürlich personenabhängig, aber mein Chef ist top
Arbeitsräume mit 2-3 Kollegen
Stehschreibtische sind bestellt
Rechner sind gut
gibt verschiedene Sozialleistungen
beim Gehalt ist noch Luft nach oben
Es gibt jährlich zwei Mitarbeiterevents zu denen Kollegen aller Standorte eingeladen werden, viele Sozialleistungen, schöne, spannende Projekte. Man ist an vielen Stellen offen für neue Ideen und möchte etwas bewegen. Es gibt sehr viel Potenzial!
Das an manchen Stellen noch ein "altes Führungsdenken" herrscht und das "Ego" überwiegt – das behindert teilweise die Zusammenarbeit.
Die Potenziale der Mitarbeiter noch besser nutzen (jeder sollte das machen, was er am besten kann). Wirklich miteinander reden, zuhören und Konflikte nicht "aussitzen".
Es ist ein faires, freundliches Miteinander im Unternehmen. Nur mit Lob ist man manchmal etwas sparsam.
Solides Ingenieurbüro mit tollen Projekten und einem schönen Miteinander.
Für die Work-Life-Balance muss man in vielen Bereichen selbst sorgen, es gibt aber auch Vorgesetzte die darauf achten.
Wenn man sich weiterentwickeln möchte, hat man auch wirklich die Möglichkeit. Es werden verschiedene Weiterbildungen angeboten.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt, die Gehaltsstruktur ist nicht transparent.
Die direkte Zusammenarbeit unter den Kollegen funktioniert sehr gut.
Ich finde es sehr gut, dass bewusst auch ältere Kollegen eingestellt werden. Unter den Kollegen direkt werden langjährige Mitarbeiter geschätzt. Die Wertschätzung kann aber gern auch, immer mal wieder, von den direkten Vorgesetzten kommen.
Sehr unterschiedlich – nicht jeder kann, weil er fachlich gut ist, Menschen führen. Manchen Konflikten gehen Vorgesetzte auch gern aus dem Weg.
Die Räume sind nicht die modernsten, es wird aber Stück für Stück modernisiert. Die Büromöbel sind gut und die IT ist sehr modern.
Nicht jede Information, die man für die tägliche Arbeit benötigt kommt auch wirklich an. Es wird allerdings intensiv daran gearbeitet, dies zu verbessern. Es gibt ein Social Intranet und eine Mitarbeiterzeitung.
Ob bewusst oder unbewusst Frauen in wirklichen Führungspositionen gibt es sehr, sehr wenige. Es sollte eine gute Mischung, vor allem auch im Management, geben.
Die Aufgaben sind sehr interessant, man hat gute Möglichkeiten sein Aufgabengebiet mitzugestalten. Die Arbeitsbelastung könnte gerechter aufgeteilt sein.
Kernarbeits- und Gleitzeit
gute Atmosphäre
lässt sich mit der Kernarbeits- und Gleitzeit gut umsetzen, Wahrnehmung von Terminen auch mal innerhalb der Kernarbeitszeit möglich, Urlaub unproblematisch (meist auch bei kurzfristige Mitteilung)
teilweise zögerlich bei Weiterbildung, derzeit mehrere Weiterbildungsmöglichkeiten
top
jederzeit ein offenes Ohr
Verbesserungsmöglichkeiten bei der IT-Ausstattung
ausbaufähig, auf einem guten Weg
püntliche Zahlung;
Gehaltserhöhung, Zusatzzahlungen und vermögenswirksame Leistungen vorhanden
gleiche Wertschätzung
vielfältige Aufgaben mit neuen Herausforderungen
Das Arbeiten über die Abteilungsgrenzen hinweg kann verbessert werden.
Hängt natürlich immer auch von den Projekten ab, aber selbst das schlimmste Projekt kann ja bekanntlich mit guten Kollegen immernoch Spaß machen
Leider nicht das Beste. Kommt leider nicht aus dem "Schatten" des Generalplanerers heraus. Dabei entsteht in großen Teilen sehr ansprechende Architektur.
Wenig Überstunden - für die Branche wirklich beachtlich
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es vielfältige Karrieremöglichkeiten
Gehaltsentwicklung für die Branche sehr gut bei vielen Sozialleistungen (von Unvallversicherung bis zu Betriebsrente und Kindergartenzuschuss)
Das könnte ausgeprägter sein. Es gibt z. B. einen Wasserspender statt Wasserflaschen. Mülltrennung ist gewünscht, wird aber nicht konsequent umgesetzt und das Drucken auf Ökopapier wurde aus nicht bekannten Gründen wieder abgesetzt.
Sehr gutes soziales Klima - jeder findet im großen Kollegenkreis Anschluss
Sehr wertschätzend. Sie sind als Wissensträger unverzichtbar.
So weit es geht auf Aughöhe. Für Sorgen und Nöte gibt es ein offenenes Ohr
Sehr gut ausgerüstete Arbeitsplätze. Wenn mal etwas fehlt wird individuell gesprochen und reagiert.
Für Probleme und Befindlichkeiten gibt es (mindestens) ein offenes Ohr
Leider zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Vielfältige Projekte und Projektaufgaben, die so weit es geht individuell besprochen werden
So verdient kununu Geld.