47 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mit dem Angestellten sprechen.
Ich würde empfehlen, den Arbeitgeber von TGA zum Coaching zu schicken, weil er nicht mit Menschen reden kann. Er wählt Leute aus und bringt andere zum Schweigen.
Die Atmosphäre ist überwiegend kollegial. Es gibt Leute, die bereitwillig helfen. Allerdings gibt es auch solche, die auf merkwürdige Art und Weise darauf hinweisen.
Die Arbeit lässt sich mit dem Privatleben vereinbaren.
Andere als die beim Vorstellungsgespräch besprochenen Arbeitsregelungen.
Ältere Arbeitnehmer haben mehr Verständnis als jüngere.
Vor allem spricht der Arbeitgeber nicht mit dem Arbeitnehmer. Er sucht nicht nach Lösungen. Das einzige Gespräch findet nach drei Monaten statt, bei dem Fragen wie bei einem Vorstellungsgespräch gestellt werden. Es wird nicht nach der Bereitschaft zur Arbeit gefragt. Es wird nicht gefragt, ob der Arbeitnehmer einen Entwurf erhalten hat. Wo ist der Arbeitgeber, wenn sogar der Projektleiter kündigt, ohne den neuen Mitarbeiter zu informieren? Es gibt keinen Projektleiter.
Der Scherbenhaufen. Der Arbeitgeber ist nicht an den Arbeitnehmern interessiert. Er fragt nicht nach Projekten. Jeder arbeitet anders und diskutiert über die Fehler seiner Kollegen.
Ein Gefühl der Ablehnung und Ausgrenzung von männlicher Seite.
eine Menge Projekte und viel Lernen. Man kann in kurzer Zeit eine Menge lernen.
Höhenverstellbarer Schreibtisch. Solides Gehalt.
Büros sind gleichzeitig Archiv. Man ertrinkt quasi an Aktenordnern.
Ausgeglichenere Geschlechterverteilung in den Hierachieebenen. Entspannungsräume anbieten. Büros sollten von den Mitarbeitern gestaltet werden.
Meiner Meinung nach sexistische Hierachiestruktur
Arbeitsatmosphäre und die Work-Life-Balance.
Interessante Bauvorhaben. Viele Projekte in Dresden. Keine Überstundenpflicht.
Lohn/Gehalt. Keine Prämien als Motivation zur besseren Arbeit.
Kein Weihnachtsgeld.
Gehalt, Kommunikation zwischen Abteilungen
Die Arbeit macht Spaß!
Familienfreundliches Unternehmen!
Luft nach oben.
Das "Papierlose Büro" ist weit entfernt!
Mangelhafte Kommunikation zwischen Abteilungen.
Abwechslungsreich!
Viel Raum für eigene Ideen, Mitgestaltung und der Verwirklichung eigener Interessen.
Eine konsequentere und aufmerksame Personalführung wäre wünschenswert. Weiterhin sollte mehr Kraft in Stressprävention fließen.
Jeder muss hier für sich selbst konsequent handeln und die Balance zwischen Work und Life herzustellen.
Die Kommunikation von der Führungsebene ist gut, jedoch könnte auf Mitarbeiterebene die Kommunikation verbessert werden.
Sehr familiäres Umfeld, individuell gestaltbare Arbeitszeit, vielfältige Benefits, vielfältiges Arbeiten
Motivation im Sinn von Weihnachtsgeld o.Ä.; stärkere Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten und dadurch bessere Anpassung der persönlichen Kompetenzen und individuellen Entwicklung
Sehr angenehme Atmosphäre.
Die Arbeitszeiten lassen sich individuell gestalten. Ein weiterer Vorteil ist die Urlaubsplanung, der relativ spontan genommen werden kann.
Weiterbildungen und Aufstiegschancen sind definitiv gegeben.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Angenehme Atmosphäre mit gut ausgestatteten Sitzplätzen u.a. Höhenverstellbare Tische, IT- Abteilung bei Technikproblemen usw.
Die Kommunikation könnte transparenter sein. Gespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten sollten gesteigert werden.
Je nach Projekt - sehr abwechslungsreich.
- Jobrad
- Mitarbeiter Events
- Flexible Arbeitszeit
- Kinderzulage
- gute Anbindung an die SSB
- kostenlose Parkmöglichkeiten
- Modernes Büro und einer wundervollen Terrasse
Kein ergonomischer Arbeitsplatz (Höhenverstellbare Schreibtische)
Über mehr Teamevents, / Exkursionen, welches Standortübergreifen sind, würde ich mich freuen.
Offene Reflexion der Arbeit, positive / negative Punkte werden schnell und fair ange- / besprochen.
Durch die flexible Arbeitszeit kann man sein Leben und die Arbeit gut gestalten.
Auf Nachhaltigkeit wird nicht nur in Projekten, sondern auch im Büro berücksichtig. Nach bestandener Probezeit kann ein Jobrad in Anspruch genommen werden.
Es gibt zu den hauseigenen Weiterbildungen auch externe Angebote. Hier wir geschaut, was den Mitarbeiter weiterbringt und wo man evtl. Lücken geschlossen werden müssten.
Das Mittagessen wird gerne zusammen verbracht. Das steigert den Zusammenhalt und Vertrauen unter den Kollegen.
Ältere Kollegen sind sehr Willkommen, Ihre Erfahrung und Kompetenzen werden im Team geschätzt.
Nicht nur Konflikte werden angesprochen, sondern auch gut erbrachte Arbeit wird gelobt.
Jede Technik macht mal faxen, doch durch unsere hauseigene IT wurde bis jetzt immer eine Lösung gefunden.
Offene konstruktive Kritik wird gerne angenommen. Fragen kann man gleich stellen und die Kollegen nehmen sich auch mal eine Minute mehr Zeit, um ein Prozess zu besprechen.
Pünktlicher und zuverlässiger Eingang. Wie überall gibt es bei der Gehaltshöhe immer Luft nach oben, d. h. nur 4 Sterne.
Egal ob männlich oder weiblich, hier zähl die eigene Kompetenz und seine Fähigkeiten.
Gerne weiter so.
Nichts.
Die Themen sind intern benannt und bekannt.
Keine Mülltrennung, den ganzen Tag brennt das Licht. Könnte man anders regeln.
Das Gebäude ist sehr alt, mit entsprechenden Arbeiten (wir können ja planen) könnte man das Gebäude energetisch auf den neusten Stand bringen.
Manchmal schwierig, aber nach dem 2. oder 3. mal Nachfragen erhält man auch eine Antwort. Man muss aber dran bleiben.
Work-Life-Balance ist optimal.
Es gibt sehr starre Hirarchien, auf deren Einhaltung sehr großer Wert gelegt wird. Teilweise wird dadurch die Projektarbeit behindert.
Die Einführung von Weihnachtsgeld würde die Motivation sicherlich erhöhen. Wenn von guten Geschäftsjahren die Aktionäre profitieren, aber bei den Angestellten davon kaum etwas ankommt, zeugt dies nicht gerade von Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Die Mülltrennung ist einzuführen.
Der Digitalisierungsgrad der eigenen Arbeit frei wählbar. Das vertauensvolle Verhältnis mit den anderen Kollegen und dem Vorgesetzten sorgt dafür, dass man gern zur Arbeit kommt.
Guter Arbeitgeber, aber die Gehaltspolitik der Firma ist nicht gut. Das empfinde ich so, das hört man oft von Kollegen und auch außerhalb des Unternehmens scheint sich dieses Bild zu etablieren.
Wenn man Arbeitszeitverschiebung wegen der Familie oder aus anderen Gründen wünscht, funktioniert das sehr spontan und unkompliziert. Auch bei der Urlaubsplanung, Elternzeit und Umstellung auf Teilzeitarbeit gab es bei mir bisher keine Probleme.
Alle gewünschten Weiterbildungen wurden gewährt. Aufstiegschancen gibt es ausreichend, da Führungskräfte von innen heraus rekrutiert werden.
Gehalt und kleinere Boni sind okay. Aus meiner Sicht wäre jedoch die Einführung eines Weihnachtsgeldes überfällig für ein so großes Unternehmen.
Sozialbewusstsein okay, aber das Umweltbewusstsein lässt zu wünschen übrig. Mülltrennung gibt es kaum, lediglich Papier wird separiert.
Gegenseitige Hilfe ist hier die tägliche Grundlage unserer Zusammenarbeit, das habe ich bisher in keiner anderen Firma so toll erlebt.
Die Projekterfahrung der älteren Kollegen ist immer hilfreich für das gesamte Team. Die Wertschätzung erfolgt angemessen.
Mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Mitarbeiter. Lösungen werden schnell und effektiv erarbeitet. Dies gilt sowohl für die Arbeitslast als auch für die Arbeitsbedingungen.
In höherer Führungsebene werden die Probleme der Beschäftigen leider nicht so ernst genommen, wie es aus meiner Sicht erforderlich wäre.
Ich sitze in einem schönen Doppelzimmer mit großen Fenstern, welches wir uns frei gestalten können (Bilder, Pflanzen, etc.). Die technische Ausstattung ist gut, höhenverstellbare Schreibtische inklusive.
Fachliche Absprachen innerhalb der Abteilung bzw. des Büros laufen unkompliziert. Schwierigkeiten entstehen meistens bei Fragestellungen, die über den operativen Bereich hinausgehen.
Geschlechterspezifische Ungleichbehandlung ist mir nicht bekannt. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist für alle gut möglich.
Arbeitsumfang und langfristige Ausrichtung der Aufgaben werden offen und fair besprochen und dann auch umgesetzt. Die Abarbeitung eher unliebsamer Projekte kann man jedoch nicht grundsätzlich vermeiden.
Gleitzeit
Gehalt und dass nicht richtig kommuniziert wird
Faireres und höheres Gehalt, vor allem auch für ältere Mitarbeiter. Nur so können die Arbeitskräfte gehalten und auch neue bekommen werden.
Verdienen leider viel zu wenig.
Auch wenn Probleme angesprochen werden, leider keine Änderung.
Funktioniert leider nicht sehr gut.
Wenn man schon länger in der Firma ist wird man leider sehr ungerecht bezahlt. Boni für abgeschlossene Projekte bleiben in höheren Positionen hängen.
Generell ist das Gehalt etwas unter dem Durchschnitt der Branche.
Das faire Miteinander und das familiäre Umfeld. Es gibt Ausflüge, ein Sommerfest, Rewe Team Challenge, Weihnachtsfeier. Der AG tut sehr viel für die Mitarbeiter.
Projektbudgets transparent an die Bearbeiter benennen. Kapazität ehrlich planen (Auslastung der Abteilung überhaupt erst einmal ermitteln). Mehr Rückfragen an die Bearbeiter stellen: Wieviel Zeit brauchst du? Kommst du voran / was hindert dich? (ergo= kann die Büroleitung überhaupt noch ein neues Projekt annehmen?)
Ein Generalplaner braucht starke Partner in allen Kostengruppen und in mehreren Regionen um Projekte unabhängig von der eigenen Mitarbeiteranzahl bedienen zu können. Diese Partner muss der Generalplaner pflegen und in die eigenen Abläufe einbinden.
Es gibt zu wenige durchdachte Prozesse für internen Planungsabläufe.
Das Vertrags-Soll ist für die Bearbeiter gänzlich unbekannt, was ineffizient ist.
Großer Bonuspunkt sind die Mitarbeiter bei IPRO. Die Vorgesetzten sind fair. Die Büroarbeitsplätze sind nicht zeitgemäß.
Gutes CD, das Unternehmen gibt dafür viel Geld aus. Langjährige Mitarbeiter pflegen das positive Image.
Urlaub nach Wunsch zu nehmen ist i.d.R. kein Problem. Es krankt allerdings an Doppelbesetzungen von wichtigen Positionen (Objektüberwacher, Projektleiter). Solange alle gesund sind und keiner Urlaub hat, läuft der Laden in der Regel.
Im Unternehmen kann Karriere gemacht werden. Weiterbildungen sind möglich.
Es fällt einem neuen Mitarbeiter sehr einfach, schnell Anschluss zu finden. Leider herrscht aber auch eine gewisse Fluktuation.
Wertschätzend.
Vorgesetzte sind wertschätzend, offen und reagieren lösungsorientiert. Leider ist das Herangehen an zeitliche Umfänge, Kapazitäten von Mitarbeitern eher naiv.
Das Gebäude und die Büros sind nicht besonders zeitgemäß. Das Dilemma ist dem Management tatsächlich bekannt und nicht sofort an allen Stellen lösbar.
Leider zu wenig an Qualität und an Quantität. Es gibt regelmäßige Meetings auf allen Ebenen, mit Meeting-Regeln. Auf Projektebene gibt es definitiv zu wenige zielführende Meetings.
In der Abteilung fehlt es an regelhafter Kommunikation zwischen den Bearbeitern und den Vorgesetzten um Belastungsspitzen zu identifizieren und Arbeit umzuschichten.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Unternehmen ist liquide. Über den Betriebsrat kann Einfluss genommen werden. Gehälter sind individuell verhandelbar.
Ipro ist ein gutes Beispiel für Gleichberechtigung. Es gibt gute Frauen in Spitzenpositionen.
Der Mitarbeiter kann Einfluss nehmen, in welche Richtung seine Entwicklung geht. I.d.R. hat der Mitarbeiter jedoch wenig Einfluss auf die Ausgestaltung seiner Arbeit, weil es einen Überhang an kurzfristig-zu-erledigender-Arbeit zur Mitarbeiteranzahl gibt.
So verdient kununu Geld.