32 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr familiäres Umfeld, individuell gestaltbare Arbeitszeit, vielfältige Benefits, vielfältiges Arbeiten
Motivation im Sinn von Weihnachtsgeld o.Ä.; stärkere Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten und dadurch bessere Anpassung der persönlichen Kompetenzen und individuellen Entwicklung
Sehr angenehme Atmosphäre.
Die Arbeitszeiten lassen sich individuell gestalten. Ein weiterer Vorteil ist die Urlaubsplanung, der relativ spontan genommen werden kann.
Weiterbildungen und Aufstiegschancen sind definitiv gegeben.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich.
Angenehme Atmosphäre mit gut ausgestatteten Sitzplätzen u.a. Höhenverstellbare Tische, IT- Abteilung bei Technikproblemen usw.
Die Kommunikation könnte transparenter sein. Gespräche zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten sollten gesteigert werden.
Je nach Projekt - sehr abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und geprägt von Wertschätzung. Das Team hat ein gutes Verhältnis zueinander.
Das gute am Unternehmen
Nicht alle Projektleiter haben Führungsqualitäten. Sie kümmern sich nur darum, dass das Projekt abgeschlossen wird, ohne sich um ihre Mitarbeiter zu kümmern.
sie hören nur ihre engste Kollegen
Es gibt keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter.
Keine offene Kommunikation, viele Nachfragen und keine konkreten Aussagen.
- Jobrad
- Mitarbeiter Events
- Flexible Arbeitszeit
- Kinderzulage
- gute Anbindung an die SSB
- kostenlose Parkmöglichkeiten
- Modernes Büro und einer wundervollen Terrasse
Kein ergonomischer Arbeitsplatz (Höhenverstellbare Schreibtische)
Über mehr Teamevents, / Exkursionen, welches Standortübergreifen sind, würde ich mich freuen.
Offene Reflexion der Arbeit, positive / negative Punkte werden schnell und fair ange- / besprochen.
Durch die flexible Arbeitszeit kann man sein Leben und die Arbeit gut gestalten.
Auf Nachhaltigkeit wird nicht nur in Projekten, sondern auch im Büro berücksichtig. Nach bestandener Probezeit kann ein Jobrad in Anspruch genommen werden.
Es gibt zu den hauseigenen Weiterbildungen auch externe Angebote. Hier wir geschaut, was den Mitarbeiter weiterbringt und wo man evtl. Lücken geschlossen werden müssten.
Das Mittagessen wird gerne zusammen verbracht. Das steigert den Zusammenhalt und Vertrauen unter den Kollegen.
Ältere Kollegen sind sehr Willkommen, Ihre Erfahrung und Kompetenzen werden im Team geschätzt.
Nicht nur Konflikte werden angesprochen, sondern auch gut erbrachte Arbeit wird gelobt.
Jede Technik macht mal faxen, doch durch unsere hauseigene IT wurde bis jetzt immer eine Lösung gefunden.
Offene konstruktive Kritik wird gerne angenommen. Fragen kann man gleich stellen und die Kollegen nehmen sich auch mal eine Minute mehr Zeit, um ein Prozess zu besprechen.
Pünktlicher und zuverlässiger Eingang. Wie überall gibt es bei der Gehaltshöhe immer Luft nach oben, d. h. nur 4 Sterne.
Egal ob männlich oder weiblich, hier zähl die eigene Kompetenz und seine Fähigkeiten.
Work-Life-Balance ist optimal.
Es gibt sehr starre Hirarchien, auf deren Einhaltung sehr großer Wert gelegt wird. Teilweise wird dadurch die Projektarbeit behindert.
Die Einführung von Weihnachtsgeld würde die Motivation sicherlich erhöhen. Wenn von guten Geschäftsjahren die Aktionäre profitieren, aber bei den Angestellten davon kaum etwas ankommt, zeugt dies nicht gerade von Anerkennung für die geleistete Arbeit.
Die Mülltrennung ist einzuführen.
Der Digitalisierungsgrad der eigenen Arbeit frei wählbar. Das vertauensvolle Verhältnis mit den anderen Kollegen und dem Vorgesetzten sorgt dafür, dass man gern zur Arbeit kommt.
Guter Arbeitgeber, aber die Gehaltspolitik der Firma ist nicht gut. Das empfinde ich so, das hört man oft von Kollegen und auch außerhalb des Unternehmens scheint sich dieses Bild zu etablieren.
Wenn man Arbeitszeitverschiebung wegen der Familie oder aus anderen Gründen wünscht, funktioniert das sehr spontan und unkompliziert. Auch bei der Urlaubsplanung, Elternzeit und Umstellung auf Teilzeitarbeit gab es bei mir bisher keine Probleme.
Alle gewünschten Weiterbildungen wurden gewährt. Aufstiegschancen gibt es ausreichend, da Führungskräfte von innen heraus rekrutiert werden.
Gehalt und kleinere Boni sind okay. Aus meiner Sicht wäre jedoch die Einführung eines Weihnachtsgeldes überfällig für ein so großes Unternehmen.
Sozialbewusstsein okay, aber das Umweltbewusstsein lässt zu wünschen übrig. Mülltrennung gibt es kaum, lediglich Papier wird separiert.
Gegenseitige Hilfe ist hier die tägliche Grundlage unserer Zusammenarbeit, das habe ich bisher in keiner anderen Firma so toll erlebt.
Die Projekterfahrung der älteren Kollegen ist immer hilfreich für das gesamte Team. Die Wertschätzung erfolgt angemessen.
Mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für die Probleme seiner Mitarbeiter. Lösungen werden schnell und effektiv erarbeitet. Dies gilt sowohl für die Arbeitslast als auch für die Arbeitsbedingungen.
In höherer Führungsebene werden die Probleme der Beschäftigen leider nicht so ernst genommen, wie es aus meiner Sicht erforderlich wäre.
Ich sitze in einem schönen Doppelzimmer mit großen Fenstern, welches wir uns frei gestalten können (Bilder, Pflanzen, etc.). Die technische Ausstattung ist gut, höhenverstellbare Schreibtische inklusive.
Fachliche Absprachen innerhalb der Abteilung bzw. des Büros laufen unkompliziert. Schwierigkeiten entstehen meistens bei Fragestellungen, die über den operativen Bereich hinausgehen.
Geschlechterspezifische Ungleichbehandlung ist mir nicht bekannt. Der Wiedereinstieg nach der Elternzeit ist für alle gut möglich.
Arbeitsumfang und langfristige Ausrichtung der Aufgaben werden offen und fair besprochen und dann auch umgesetzt. Die Abarbeitung eher unliebsamer Projekte kann man jedoch nicht grundsätzlich vermeiden.
Das faire Miteinander und das familiäre Umfeld. Es gibt Ausflüge, ein Sommerfest, Rewe Team Challenge, Weihnachtsfeier. Der AG tut sehr viel für die Mitarbeiter.
Projektbudgets transparent an die Bearbeiter benennen. Kapazität ehrlich planen (Auslastung der Abteilung überhaupt erst einmal ermitteln). Mehr Rückfragen an die Bearbeiter stellen: Wieviel Zeit brauchst du? Kommst du voran / was hindert dich? (ergo= kann die Büroleitung überhaupt noch ein neues Projekt annehmen?)
Ein Generalplaner braucht starke Partner in allen Kostengruppen und in mehreren Regionen um Projekte unabhängig von der eigenen Mitarbeiteranzahl bedienen zu können. Diese Partner muss der Generalplaner pflegen und in die eigenen Abläufe einbinden.
Es gibt zu wenige durchdachte Prozesse für internen Planungsabläufe.
Das Vertrags-Soll ist für die Bearbeiter gänzlich unbekannt, was ineffizient ist.
Großer Bonuspunkt sind die Mitarbeiter bei IPRO. Die Vorgesetzten sind fair. Die Büroarbeitsplätze sind nicht zeitgemäß.
Gutes CD, das Unternehmen gibt dafür viel Geld aus. Langjährige Mitarbeiter pflegen das positive Image.
Urlaub nach Wunsch zu nehmen ist i.d.R. kein Problem. Es krankt allerdings an Doppelbesetzungen von wichtigen Positionen (Objektüberwacher, Projektleiter). Solange alle gesund sind und keiner Urlaub hat, läuft der Laden in der Regel.
Im Unternehmen kann Karriere gemacht werden. Weiterbildungen sind möglich.
Es fällt einem neuen Mitarbeiter sehr einfach, schnell Anschluss zu finden. Leider herrscht aber auch eine gewisse Fluktuation.
Wertschätzend.
Vorgesetzte sind wertschätzend, offen und reagieren lösungsorientiert. Leider ist das Herangehen an zeitliche Umfänge, Kapazitäten von Mitarbeitern eher naiv.
Das Gebäude und die Büros sind nicht besonders zeitgemäß. Das Dilemma ist dem Management tatsächlich bekannt und nicht sofort an allen Stellen lösbar.
Leider zu wenig an Qualität und an Quantität. Es gibt regelmäßige Meetings auf allen Ebenen, mit Meeting-Regeln. Auf Projektebene gibt es definitiv zu wenige zielführende Meetings.
In der Abteilung fehlt es an regelhafter Kommunikation zwischen den Bearbeitern und den Vorgesetzten um Belastungsspitzen zu identifizieren und Arbeit umzuschichten.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Das Unternehmen ist liquide. Über den Betriebsrat kann Einfluss genommen werden. Gehälter sind individuell verhandelbar.
Ipro ist ein gutes Beispiel für Gleichberechtigung. Es gibt gute Frauen in Spitzenpositionen.
Der Mitarbeiter kann Einfluss nehmen, in welche Richtung seine Entwicklung geht. I.d.R. hat der Mitarbeiter jedoch wenig Einfluss auf die Ausgestaltung seiner Arbeit, weil es einen Überhang an kurzfristig-zu-erledigender-Arbeit zur Mitarbeiteranzahl gibt.
Modernes helles Büro, gute Infrastruktur. Mitunter Einzel- oder Doppelbüros. Leider zeigt sich diese Qualität nicht in allen Ateilungen, aber es wird nach un nach verbessert.
Die Arbeitszeiten sind ausgewogen und bewegen sich im Rahmen und können selbst gewählt werden. Überstunden gibt es, aber auch hier, alles im Rahmen.
Man hilft sich untereinander. Die Strukturen sehr kollegial und verlässlich.
Könnten stärker und gezielter beim Thema Digitalisierung abgeholt werden.
Unterschiedlich, je nach Abteilung und Interpretation der eigenen Rolle. In meiner eigenen Abteilung habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Vorgesetzten begegnen einem auf Augenhöhe und pflegen eine gute Kommunikation. Probleme und Ideen können jederzeit diskutiert werden.
Viel Austausch zum Tagesgeschäft, gerne auch über Videokonferenzen.
Abgesehen von wirklich wenigen Ausnahmen, gelebte Realität!
Mal mehr, mal weniger.
großzügige, helle Räumlichkeiten, die sukzessive renoviert werden, familiäre Atmosphäre, kollegialer Austausch, zunehmend internationale Mitarbeiterstruktur
Top-Generalplaner mit vielfältigen Kompetenzen; kein "Billigheimer"; als Architekturbüro regional in Fachkreisen zu Unrecht etwas abschätzig bewertet
Top-Arbeitgeber, gute Atmosphäre, pünktliches Gehalt, familienfreundlich, verschiedene Firmenveranstaltungen
vielfältige Arbeitszeitmodelle, Freizeitausgleich wenn es mal länger wurde oder kurzfristig notwendige freie Tage sind auf kurzem Wege nach Rücksprache mit Vorgesetzten unkompliziert möglich
Weiterbildung: steht jedem MA 1x im Jahr zu; darüber hinaus verschiedenste Inhouse-Schulungen
Karriere: Führungspositionen werden bevorzugt aus "Eigengewächsen" besetzt, die das Haus und seine Strukturen einige Zeit kennen
Gehalt: dem Markt entsprechend angemessen; Leistungsträger etwas überdurchschnittlich; Quartalsausschüttungen in Abhängigkeit von Wirtschaftszahlen; Leistungsprämien
Sozialleistungen: vielfältig, eigentlich alles, was moderne Arbeitgeber heute bieten (s. Website)
Sozial *****; Umwelt ***
familiär; gemeinsames Feiern von Geburtstagen, z.T. gemeinsame kulturelle und sportliche Aktivitäten in der Freizeit;
generationenübergreifende, gegenseitige Wertschätzung
Kollegen nichtdeutscher Nationalität werden als Bereicherung schnell integriert und wertgeschätzt
ältere Kollegen werden als Wissens- und Erfahrungsträger wertgeschätzt
auf Abteilungsebene: konstruktiv, auf Augenhöhe; Büroleitungen gelegentlich "weit weg" und schwer erreichbar
großzügige, helle Räumlichkeiten, die sukzessive renoviert werden; Intranet mit allen wichtigen Informationen; gut ansprechbare, zentrale IT-Abteilung
Abteilungsebene: auf Augenhöhe, wöchentliche Teammeetings, monatliche Abteilungsmeetings;
Büroleitungen: scheinen gelegentlich schwer erreichbar für Mitarbeiter, manche Entscheidungen nicht genügend nachvollziehbar
alle MitarbeiterInnen und Diverse werden gleichberechtigt und auf Augenhöhe behandelt; in Führungsebenen sind Frauen leider noch unterrepräsentiert trotz Förderung geeigneter MAinnen
breites Aufgabenspektrum von "Schwarzbrot" bis "High End" von "M" bis XL"; Projektteams (Projektleiter) haben umfassende Gestaltungs-verantwortung; Anwendung aktueller Technologien (BIM, AR, VR); aktuell: Mitarbeit an Forschungsprojekten
reichlich Benefits
gutes Betriebsklima
sehr flexible Arbeit
fachliche Rückfragemöglichkeiten besser nutzen
Stand der Technik
ausreichende Informationen
hohe Belastung der Führungskräfte
Work-Life-Balance ist gut möglich, unser Vorgesetzter ist sehr gut; Kollegen klasse, ich habe das Gefühl, als wäre es in einer aktuell unsicheren Zeit ein sicherer Arbeitgeber
Einführung Weihnachtsgeld; Personalentwicklungsstrategie verbessern oder erst einmal entwickeln; ungerechte Gehaltsverteilung männlich / weiblich einmal genauer anschauen
Meinem direkten Vorgesetzten würde ich 5 Sterne vergeben, der Büroleitung und gleichzeitig Geschäftsleitung zwei;
Geht so, man spürt die hohe Fluktuation; kann ich aber nicht festmachen
Gleitzeitregelung wurde durch flexible Arbeitszeit ausgetauscht, Homeoffice regelmäßig möglich, jedoch durch viel Arbeit teilweise viele unbezahlte Überstunden; mein Vorgesetzter nimmt Rücksich auf familäre Situationen,
Es gibt die Möglichkeit von bezahlten Weiterbildungen, aber da muss man oft betteln; bei über 400 Mitarbeitern keine richtige Personalentwicklungsstrategie; geringe Nachfolgeplanung
Eher durchschnittlich. Gehälter wie bereits erwähnt unter dem Durchschnitt, aber nur gering; insbesondere Kollegen, die schon länger da sind erhalten nicht so viel wie Kollegen, die frisch dazukommen; Gehaltsanpassungen von 1,5% wurden jetzt umgesetzt, aber nur für diejenigen, die nicht bereits eine hart erkämpfte (und meist geringe) Gehaltserhöhung im Laufe des Jahres hatten;
Es gibt viele Sozialleistungen wie Jobticket, Kulanztage, Bonuskarte; vwL, Jobrad. 30 Tage Urlaub, Weihnachten und Silvester bezahlte Freistellung etc. Leider der erste Arbeitgeber ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld, das ist schade. Wenn die GF nicht da langsam ansetzt, werden wir den Nachwuchskräftemangel schneller spüren, als uns lieb ist.
Es gibt Prämien für erfolgreich abgeschlossene Projekte (Quartalsprämien)
es wird viel gemacht, gibt sogar eine eigene Abteilung dafür;
Super Kollegen, sehr hilfsbereit, man ist füreinander da und unterstützt sich, möchte ich nicht mehr missen
viele ältere Kollegen, doch auch guter Nachwuchs
Also unser Abteilungsleiter ist kompetent, empathisch, strukturiert und wertschätzend - was will man mehr!? Einzig die Leitung benötigt etwas mehr davon. Die GF will vieles nicht sehen und auch nicht ändern.
sehr veraltetes Gebäude, man modernisiert es jedoch nach und nach; Räume sind teilweise sehr hellhörig und im Sommer sehr heiß, es gibt nur auf einer Seite eine Klimaanlage, auf der anderen nicht; Nach Erneuerung der Räume viel Glas, man fühlt sich manchmal recht beobachtet -> hierzu wurden aber bei einigen Räumen dann Folien angebracht. Manche haben das aber nicht; sehr toll: höhenverstellbare Schreibtische, zwei Monitore, gute Stühle, Technik ist auf einem guten Stand
Ich fühle mich gut vom Abteilungsleiter informiert und es gibt ausreichend Meetings. Selbst in Pandemiezeiten im vermehrten Homeoffice habe ich nie den Anschluss verloren, die Kommunikation wurde immer aufrecht und eng gehalten;
Mein größter Kritikpunkt und warum ich auch all die positiven Ansätze manchmal vergesse: Gleichberechtigung kenne ich anders. Männliches Personal bekommt insgesamt mehr Gehalt; Manche bekommen für Projekte Gehaltszulagen, andere nicht; für mehr Arbeit und Verantwortung ist oft nur mehr Arbeit und Verantwortung drin, jedoch nicht mehr Geld; das allgemeine Gehaltsniveau liegt etwas unter dem Durchschnitt, wenigstens das Alter und die Herkunft spielt weniger eine Rolle
große Abwechslung und Vielfalt; aber wer mehr kann muss wie überall auch mehr machen, bekommt bloß nicht mehr
einfach sehr viel zu tun momentan. Arbeitszeiten und Urlaub aber trotzdem flexibel
So verdient kununu Geld.