91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur. Hohe Dynamik.
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Noch mehr Incentives
Passend zum Vertrieb. Alle ziehen an einem Strang. Erfolge werden gefeiert.
Hohes Standing bei den Bestandskunden.
Jeder kann für sich selbst entscheiden.
Transparent und mit klaren Vorgaben. Keine Willkür.
absolut marktkonform. Wer performt verdient überdurchschnittlich.
100% Paperless und gutes Auge für unnötige Verschwendung.
wenn es drauf ankommt halten alle zusammen. Interne Konkurrenz ist dabei nicht ausgeschlossen.
Alter spielt keine Rolle.
Open Door Policy. Richtige Mischung aus Fördern und Fordern.
kann man sich nicht beschweren. Es ist alles gegeben, um erfolgreich zu werden.
offene Kultur. Fragen werden beantwortet und Hilfestellungen gegeben.
ist gegeben.
zum Großteil.
Derzeit fällt mir nichts Wesentliches ein – insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auf private Termine wird Rücksicht genommen und flexible Lösungen werden angeboten.
Die Bezahlung ist fair. Zusätzlich gibt es gute Benefits.
Das Team hält zusammen – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand. Auch in stressigen Situationen ist Verlass auf die Kollegen.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet.
Diversität und Gleichberechtigung werden ernst genommen – jeder wird fair behandelt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter.
Sehr sozialer Arbeitgeber und gutes Klima
die Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle besser sein
Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich ist es stressig und es gibt auch Druck. Aber es ist ein Job im Vertrieb und da gehört das nunmal dazu.
Meine Kunden haben gerne mit IPSWAYS zusammengearbeitet
Sehr gute Kernarbeitszeiten und Überstunden sind in der Regel nicht notwendig und werden auch nicht gewünscht
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein Budget für Weiterbildung.
Branchenübliche Bezahlung aber super Provisionsregelung, die in der Regel über den Durchschnitt liegt. Übernahme Deutschlandticket, VWL und Zuschuss GYM
Nachhaltiges Unternehmen dass darauf achtet, den Müll zu trennen und Energie zu sparen. Das Deutschlandticket wird bezahlt. Deshalb muss niemand mit dem Auto ins Büro kommen.
Man hilft sich gegenseitig und geht auch gerne zusammen in die Mittagspause oder trifft sich auch mal after Work
Es wurden zu meiner Zeit einige ältere Kollegen eingestellt und es gibt auch keine richtige Grenze für die Einstellung von neuen Mitarbeitern
Ich hatte einen tollen Teamleiter den ich immer und alles fragen konnte. Er hat sich genügend Zeit genommen mir alles zu erklären. Das HR Büro ist auch lobenswert zu erwähnen. Mir wurde immer sofort geholfen und ich konnte auch mit privaten Themen kommen.
Keine Klagen
Könnte manchmal besser sein. Einiges geht manchmal unter und einige Kollegen sind sehr schreibfaul
Alles gut
Es kommt immer darauf an wie man sich seinen Arbeitstag gestaltet. Ich hatte interessante Kunden die ich selbst akquiriert habe und konnte mich da gut entfalten.
Das Team ist sehr freundschaftlich, das Büro ist schön gemacht, man hat einen großen eigenen Arbeitsplatz, moderne Lage
Die Vermögenswirksamenleistungen sind von der Beratung bis hin zum Zuschuss top gemacht
Ständige Druckmacherei von oben, Mitarbeiterhaltung wird nicht gefördert,
Die Einarbeitung für Azubis verbessern, etwas mehr Hilfestellung geben, Azubis weniger Druck machen
Die Rahmenarbeitszeit etwas flexibler gestalten
Innerhalb des Teams wird man super unterstützt
Das Provisionsangebot ist auch für Azubis vorhanden, das Fixgehalt ist branchenunüblich
Positiv ist die zentrale Lage des Unternehmens sowie das Engagement einiger Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Zudem gibt es interessante Projekte, die fachlich herausfordernd sind.
Besonders im Perm-Team herrscht ein Klima der Unsicherheit und unterschwelligen Spannungen. Kollegialität wird häufig durch taktisches Verhalten ersetzt, Vertrauen untergraben. Hinter dem Rücken zu reden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Kultur und das wird von der Führung nicht nur ignoriert, sondern durch Untätigkeit mitgetragen.
Auffällig ist zudem, dass eine enge Angehörige der Führungskraft offiziell im Unternehmen beschäftigt ist, aber faktisch kaum präsent erscheint. Das wirkt auf viele Kollegen inkonsequent insbesondere, da anderen Mitarbeitenden extreme Kontrolle und Präsenzpflicht abverlangt wird.
Auch im Consulting-Bereich trägt eine zentrale Führungsperson zur schlechten Stimmung bei. Obwohl er von der früheren, deutlich stärkeren Leitung gefördert wurde, gilt er intern als einer der Hauptverantwortlichen für deren Weggang. Sein Verhalten wird als illoyal und eigennützig empfunden. Besonders bezeichnend: Nach seinem Wechsel zur Konkurrenz wurde sein engster Freund entlassen, ein weiteres Beispiel dafür, wie er systematisch Menschen fallen lässt, die ihn zuvor unterstützt haben. Selbst nach seiner Rückkehr ins Unternehmen hat sich weder sein Verhalten noch sein negativer Einfluss auf das Arbeitsklima verbessert
Führungskräfte müssen stärker für ihr Verhalten und dessen Auswirkungen auf das Teamklima zur Verantwortung gezogen werden. Wer ein Team leitet, prägt die Kultur und trägt Verantwortung für Vertrauen, Offenheit und Zusammenarbeit. Micromanagement, Kontrolle und persönliche Machtspiele dürfen kein Führungsstil sein. Stattdessen braucht es eine moderne Führung, die auf Vertrauen, Augenhöhe und ehrliches Feedback setzt. Mitarbeitende sollten Gestaltungsspielraum erhalten, keine ständige Kontrolle. Nur so kann ein gesundes, leistungsfähiges Umfeld entstehen
Belastend, kontrolliert, wenig Vertrauen
Das Unternehmen genießt längst nicht mehr das Ansehen, das es früher einmal hatte
Druck dominiert, wenig Flexibilität
Durch schlechte Performance aktuell keine vorhanden
Marktgerecht
nicht wirklich spürbar
Der Zusammenhalt unter den männlichen Kollegen ist grundsätzlich gut, man unterstützt sich, wo es möglich ist. Leider wird dieser Zusammenhalt durch das Arbeitsumfeld und die herrschende Führungskultur gezielt erschwert. Vertrauen wird systematisch untergraben, was eine offene, kollegiale Zusammenarbeit behindert
toxisch, manipulativ, konfliktscheu
technisch ok, psychisch belastend
Intransparent, widersprüchlich, nicht auf Augenhöhe
Arbeitskollegen
Stimmung im Büro
weniger künstlicher Druck
Sehr modernes Unternehmen und immer offene Kommunikation. Alle Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und auch die Auszubildenden bekommen in den Genuss von Provisionszahlungen wenn sie erfolgreich bei der Vermittlung eines Kandidaten mitgewirkt haben.
Aus meiner Sicht gibt es nichts großes zu verbessern. Vielleicht könnte man noch einen Zuschuss für Mittagessen in Erwägung ziehen und Parkplätze an den Standorten wären toll.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit modernen Büros und gutem Equipment
Gutes Image bei den Kunden
Flexible Arbeitszeiten und ein Tag Homeoffice. Es werden keine Überstunden erwartet
Karriereplan ist vorgegeben und für Weiterbildungen gibt es Zuschüsse oder wird komplett übernommen.
Gute Bezahlung und Benefits wie Deutschlandticket, VWL und E-Gym
IPSWAYS ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen. Die wenigen Firmenfahrzeuge sind in der Regel Hybride oder reine EV. Es wird darauf geachtet, dass die Heizungen im Winter vor Verlassen des Büros runtergedreht werden und die Monitore ausgeschaltet. JobRad wird ebenfalls angeboten.
Jeder neue Mitarbeiter wird sofort in die Gruppe aufgenommen
Es gibt einige ältere Kollegen und es werden auch solche eingestellt
Ist stets einwandfrei und man kann sich mit allen Anliegen an sie wenden. Auch das HR-Büro ist immer geöffnet für jegliche Art von Problemen
Vertrieb ist immer hektisch und manchmal auch sehr laut
Gute Kommunikation zwischen den Niederlassungen und Gesellschaften. Jährliche Mitarbeitergespräche mit HR und anonyme Mitarbeiterumfragen ein- bis zweimal im Jahr.
Durch den vorgegebenen Karriereplan weiß jeder was der andere verdient. Kein Unterschied bei der Bezahlung zwischen Männer und Frauen
Durch Kundenakquise kann man sich de Kunden nahezu aussuchen und zu seinem eigenen machen.
Es gibt gut Provision
Meine Ausbilderin macht das super :D
Wir lachen viel.
Machen wirklich Spaß. Jeden Tag eine neue Herausforderung.
Alles oben erwähnte.
Für Verbesserungsvorschläge würde wahrscheinlich nicht mal eine Doktorarbeit reichen.
Die Atmosphäre im Hamburger Büro, gleicht aufgrund der Projects Verantwortlichen und dem Verantwortlichen aus der Permabteilung einem Friedhof.
Das Image ist bei den meisten Kunden sehr geschädigt.
Offiziell wird von einer 40 Stunden Woche gesprochen. Überstunden werden aber als selbstverständlich angesehen.
Karrieremöglichkeiten nicht für jeden fair zugänglich
Gehalt ist in Ordnung und marktgerecht.
Quasi nicht vorhanden, jeder ist sich selbst am Nächsten.
Die Vorgesetzten machen einen ständig Vorwürfe und versuchen alle Mitarbeiter von A bis Z zu kontrollieren. Selbst Personen die keine Ahnung von Vertrieb haben, versuchen die Mitarbeiter zu belehren, allen voran die Geschäftsführer.
Laptops und Tische sind in Ordnung. Stühle eher 10 Jahre alt.
Es werden von den oben erwähnten Personen täglich Emails verschickt, in denen die nicht erreichten Zahlen angeprangert werden.
...
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Man soll von morgens bis abends am Telefon hängen, um möglichst die von den Vorgesetzten vorgegebenen Zahlen zu erreichen(Calls, Termine). Callcenter Feeling!
Es wird mehrfach in der woche die zahlen kontrolliert… egal ob Feiertage oder Urlaubszeit sind, du bist schuld das die Akquise nicht klappt
Nicht sehr gut… bei Kunden wie beim Wettbewerb
Pünktlich gehen? Das heisst du bist faul und selbst schuld wenn deine zahlen nicht passen.
Gabs keine
Naja über Teams kann man ja auch gerne sich mal sehr viel Zeit lassen bis man antwortet… wenn man antwortet
Kalt und Warmakquise wobei der Firmenname nicht unbedingt nützlich bei dieser ist.
So verdient kununu Geld.