30 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur. Hohe Dynamik.
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Noch mehr Incentives
Passend zum Vertrieb. Alle ziehen an einem Strang. Erfolge werden gefeiert.
Hohes Standing bei den Bestandskunden.
Jeder kann für sich selbst entscheiden.
Transparent und mit klaren Vorgaben. Keine Willkür.
absolut marktkonform. Wer performt verdient überdurchschnittlich.
100% Paperless und gutes Auge für unnötige Verschwendung.
wenn es drauf ankommt halten alle zusammen. Interne Konkurrenz ist dabei nicht ausgeschlossen.
Alter spielt keine Rolle.
Open Door Policy. Richtige Mischung aus Fördern und Fordern.
kann man sich nicht beschweren. Es ist alles gegeben, um erfolgreich zu werden.
offene Kultur. Fragen werden beantwortet und Hilfestellungen gegeben.
ist gegeben.
zum Großteil.
Sehr sozialer Arbeitgeber und gutes Klima
die Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle besser sein
Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich ist es stressig und es gibt auch Druck. Aber es ist ein Job im Vertrieb und da gehört das nunmal dazu.
Meine Kunden haben gerne mit IPSWAYS zusammengearbeitet
Sehr gute Kernarbeitszeiten und Überstunden sind in der Regel nicht notwendig und werden auch nicht gewünscht
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein Budget für Weiterbildung.
Branchenübliche Bezahlung aber super Provisionsregelung, die in der Regel über den Durchschnitt liegt. Übernahme Deutschlandticket, VWL und Zuschuss GYM
Nachhaltiges Unternehmen dass darauf achtet, den Müll zu trennen und Energie zu sparen. Das Deutschlandticket wird bezahlt. Deshalb muss niemand mit dem Auto ins Büro kommen.
Man hilft sich gegenseitig und geht auch gerne zusammen in die Mittagspause oder trifft sich auch mal after Work
Es wurden zu meiner Zeit einige ältere Kollegen eingestellt und es gibt auch keine richtige Grenze für die Einstellung von neuen Mitarbeitern
Ich hatte einen tollen Teamleiter den ich immer und alles fragen konnte. Er hat sich genügend Zeit genommen mir alles zu erklären. Das HR Büro ist auch lobenswert zu erwähnen. Mir wurde immer sofort geholfen und ich konnte auch mit privaten Themen kommen.
Keine Klagen
Könnte manchmal besser sein. Einiges geht manchmal unter und einige Kollegen sind sehr schreibfaul
Alles gut
Es kommt immer darauf an wie man sich seinen Arbeitstag gestaltet. Ich hatte interessante Kunden die ich selbst akquiriert habe und konnte mich da gut entfalten.
Positiv ist die zentrale Lage des Unternehmens sowie das Engagement einiger Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Zudem gibt es interessante Projekte, die fachlich herausfordernd sind.
Besonders im Perm-Team herrscht ein Klima der Unsicherheit und unterschwelligen Spannungen. Kollegialität wird häufig durch taktisches Verhalten ersetzt, Vertrauen untergraben. Hinter dem Rücken zu reden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Kultur und das wird von der Führung nicht nur ignoriert, sondern durch Untätigkeit mitgetragen.
Auffällig ist zudem, dass eine enge Angehörige der Führungskraft offiziell im Unternehmen beschäftigt ist, aber faktisch kaum präsent erscheint. Das wirkt auf viele Kollegen inkonsequent insbesondere, da anderen Mitarbeitenden extreme Kontrolle und Präsenzpflicht abverlangt wird.
Auch im Consulting-Bereich trägt eine zentrale Führungsperson zur schlechten Stimmung bei. Obwohl er von der früheren, deutlich stärkeren Leitung gefördert wurde, gilt er intern als einer der Hauptverantwortlichen für deren Weggang. Sein Verhalten wird als illoyal und eigennützig empfunden. Besonders bezeichnend: Nach seinem Wechsel zur Konkurrenz wurde sein engster Freund entlassen, ein weiteres Beispiel dafür, wie er systematisch Menschen fallen lässt, die ihn zuvor unterstützt haben. Selbst nach seiner Rückkehr ins Unternehmen hat sich weder sein Verhalten noch sein negativer Einfluss auf das Arbeitsklima verbessert
Führungskräfte müssen stärker für ihr Verhalten und dessen Auswirkungen auf das Teamklima zur Verantwortung gezogen werden. Wer ein Team leitet, prägt die Kultur und trägt Verantwortung für Vertrauen, Offenheit und Zusammenarbeit. Micromanagement, Kontrolle und persönliche Machtspiele dürfen kein Führungsstil sein. Stattdessen braucht es eine moderne Führung, die auf Vertrauen, Augenhöhe und ehrliches Feedback setzt. Mitarbeitende sollten Gestaltungsspielraum erhalten, keine ständige Kontrolle. Nur so kann ein gesundes, leistungsfähiges Umfeld entstehen
Belastend, kontrolliert, wenig Vertrauen
Das Unternehmen genießt längst nicht mehr das Ansehen, das es früher einmal hatte
Druck dominiert, wenig Flexibilität
Durch schlechte Performance aktuell keine vorhanden
Marktgerecht
nicht wirklich spürbar
Der Zusammenhalt unter den männlichen Kollegen ist grundsätzlich gut, man unterstützt sich, wo es möglich ist. Leider wird dieser Zusammenhalt durch das Arbeitsumfeld und die herrschende Führungskultur gezielt erschwert. Vertrauen wird systematisch untergraben, was eine offene, kollegiale Zusammenarbeit behindert
toxisch, manipulativ, konfliktscheu
technisch ok, psychisch belastend
Intransparent, widersprüchlich, nicht auf Augenhöhe
Sehr modernes Unternehmen und immer offene Kommunikation. Alle Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und auch die Auszubildenden bekommen in den Genuss von Provisionszahlungen wenn sie erfolgreich bei der Vermittlung eines Kandidaten mitgewirkt haben.
Aus meiner Sicht gibt es nichts großes zu verbessern. Vielleicht könnte man noch einen Zuschuss für Mittagessen in Erwägung ziehen und Parkplätze an den Standorten wären toll.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit modernen Büros und gutem Equipment
Gutes Image bei den Kunden
Flexible Arbeitszeiten und ein Tag Homeoffice. Es werden keine Überstunden erwartet
Karriereplan ist vorgegeben und für Weiterbildungen gibt es Zuschüsse oder wird komplett übernommen.
Gute Bezahlung und Benefits wie Deutschlandticket, VWL und E-Gym
IPSWAYS ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen. Die wenigen Firmenfahrzeuge sind in der Regel Hybride oder reine EV. Es wird darauf geachtet, dass die Heizungen im Winter vor Verlassen des Büros runtergedreht werden und die Monitore ausgeschaltet. JobRad wird ebenfalls angeboten.
Jeder neue Mitarbeiter wird sofort in die Gruppe aufgenommen
Es gibt einige ältere Kollegen und es werden auch solche eingestellt
Ist stets einwandfrei und man kann sich mit allen Anliegen an sie wenden. Auch das HR-Büro ist immer geöffnet für jegliche Art von Problemen
Vertrieb ist immer hektisch und manchmal auch sehr laut
Gute Kommunikation zwischen den Niederlassungen und Gesellschaften. Jährliche Mitarbeitergespräche mit HR und anonyme Mitarbeiterumfragen ein- bis zweimal im Jahr.
Durch den vorgegebenen Karriereplan weiß jeder was der andere verdient. Kein Unterschied bei der Bezahlung zwischen Männer und Frauen
Durch Kundenakquise kann man sich de Kunden nahezu aussuchen und zu seinem eigenen machen.
Alles oben erwähnte.
Für Verbesserungsvorschläge würde wahrscheinlich nicht mal eine Doktorarbeit reichen.
Die Atmosphäre im Hamburger Büro, gleicht aufgrund der Projects Verantwortlichen und dem Verantwortlichen aus der Permabteilung einem Friedhof.
Das Image ist bei den meisten Kunden sehr geschädigt.
Offiziell wird von einer 40 Stunden Woche gesprochen. Überstunden werden aber als selbstverständlich angesehen.
Karrieremöglichkeiten nicht für jeden fair zugänglich
Gehalt ist in Ordnung und marktgerecht.
Quasi nicht vorhanden, jeder ist sich selbst am Nächsten.
Die Vorgesetzten machen einen ständig Vorwürfe und versuchen alle Mitarbeiter von A bis Z zu kontrollieren. Selbst Personen die keine Ahnung von Vertrieb haben, versuchen die Mitarbeiter zu belehren, allen voran die Geschäftsführer.
Laptops und Tische sind in Ordnung. Stühle eher 10 Jahre alt.
Es werden von den oben erwähnten Personen täglich Emails verschickt, in denen die nicht erreichten Zahlen angeprangert werden.
...
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Man soll von morgens bis abends am Telefon hängen, um möglichst die von den Vorgesetzten vorgegebenen Zahlen zu erreichen(Calls, Termine). Callcenter Feeling!
wenn man Spaß daran hat als Sündenbock herzuhalten, sollte man bei IPSWAYS arbeiten
berechtigterweise bei Kunden und auch Kandidaten nicht besonders beliebt
habe meine 60 Stunden die Woche gearbeitet
kein wirklicher Karriereplan
wenn man auf eine längst überfällige Beförderung hinweist, wird man fristlos gekündigt
im Marktvergleich eher Mittelmaß
einige wenige Personen sind zuverlässig, fallen einem aber bei der erstbesten Chance in den Rücken
Kann man das eigentlich Verhalten nennen? Das einzige was den Inhaber interessiert ist die Umsatzsteigerung - egal um welchen Preis.
alte Monitore, alte Rechner, kaputte Stühle
es wird NICHTS eingehalten, was man mit dem Inhaber besprochen hat
Wer Umsatz bringt, der hat eine Daseinsberechtigung. Über alle anderen Mitarbeiter wird vor allem in den Büros des Inhabers hergezogen.
Die interessanten Aufgaben - wie neue Kunden zu akquirieren und meine Mitarbeiter groß zu machen - habe ich mir stets selbst formuliert und umgesetzt.
Der Inhaber schickt jeden Tag mal eine Teams Nachricht: Wo bleiben meine Placements?
- auf Unterstützung ist immer Verlass
- Meinungen der Mitarbeiter werden ernst genommen
- klare Ziele und Aufgaben
- Hohe Wertschätzung
Im Team herrschte kein Konkurrenzkampf. Jeder kommt super miteinander klar, es wird gegenseitig geholfen. Den Mitarbeitern wird volle Aufmerksamkeit geschenkt, vor allem neuen Mitarbeitern (auch Quereinsteiger) um die Einarbeitung ausführlich durchzuführen. Unsere Teamleiterin ist 1 A! Sie sorgt dafür, dass kein Mitarbeiter zu kurz kommt. Mit Ihrer Unterstützung lernt man viel über den Vertrieb, Sie bringt uns verschiedene Strategien bei, die wir bei der Umsetzung der Aufgaben nutzen können um erfolgreicher zu werden, Sie hat ein offenes Ohr für all Ihre Mitarbeiter und geht sehr geduldig mit uns um! Zugleich sorgt Sie dafür, dass unser Team sich mehr bindet indem wir gemeinsam essen gehen oder als Team auch etwas unternehmen.
Auch im Austausch unter Kollegen konnte ich feststellen, dass unser Arbeitgeber viel für seine Mitarbeiter tut. Sei es Firmenevents, spontan ein Restaurantbesuch in der Mittagspause (eingeladen von den Vorgesetzten, Wettbewerbe unter Mitarbeitern z.B. können die 5 besten Performer eine Thailandreise gewinnen, Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern usw. Hier kann man viel Erfahrung sammeln und sehr viel lernen.
Natürlich hat man die Möglichkeit pünktlich Feierabend zu machen. Aber im Vertrieb geht es darum, die Provision abzukassieren, dementsprechend lohnt es sich auch Mal Überstunden zu machen. Überstunden darf man mit Absprache der Teamleiterin abfeiern sofern man sich dementsprechend auch organisiert hat. Auch für wichtige Termine unter der Woche wird man problemlos freigestellt (natürlich auch mit rechtzeitiger Absprache)
Aufstiegschancen sind sehr hoch. Auch die Unterstützung unserer Teamleiterin muss ich erwähnen, da sie eine hohe Erwartungshaltung hat und uns auch dementsprechend supportet.
Definitiv faire Bezahlung. Je mehr man leistet desto mehr Provision kann man erzielen. VL wird vom AG angeboten.
War seit meinem Start bei IPSWAYS immer super gewesen. Liebe Grüße an meine Ex-Kollegen.
Egal ob alt oder jung, jeder wird gleich behandelt und respektiert.
Man wird als Mitarbeiter sehr wertgeschätzt. Die Vorgesetzten hören sich die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter an um ein besseres Teamverhältnis aufzubauen und um das Team immer weiter nach oben zu bringen.
Unser Prokurist hat mit seiner fröhlichen und netten Art ebenso für gute Stimmung gesorgt. Auch unsere Kollegin vom Contract-Management war für jede Frage und Anliegen offen.
Unter Kollegen läuft die Kommunikation einwandfrei. Jeder darf seine Meinung äußern ohne das im nächsten Moment eine Unruhe entsteht. Führungskräfte nehmen sich auch die Zeit um Mitarbeitergespräche zu führen, falls etwas nicht stimmen sollte, haben die Mitarbeiter immer die Möglichkeit mit den Vorgesetzten zu sprechen. Da unsere Vorgesetzten die Mitarbeiter wertschätzen, fahren sie auch zum entsprechenden Standort um persönlich mit den Mitarbeitern zu sprechen (bei ernsten Fällen).
Zu 100% ohne Zweifel.
Die Arbeit ist nicht so monoton, da wir uns um Kunden und Bewerber kümmern. Die vielfältigen Aufgaben sorgen für einen guten Ausgleich zwischen langweilig und spannend.
finde nichts gut an diesen Arbeitgeber
alles war schlecht empfehle ich keinen weiter
hab ich keine
Super Team, alle sehr hilfsbereit und lustig. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Durch das Ex Management in Verruf gekommen - baut sich aber grade wieder auf! - Tendenz sehr gut!
Viele Incentives für Mitarbeiter, coole Afterwork Veranstaltungen, Gleitzeit und einen Tag Homeoffice - bin zufrieden!
Könnte ein wenig mehr sein, sonst aber gute interne Schulungsmöglichkeiten.
Top - ab und an mal ein wenig Trash TV Charakter, sonst aber ganz geil! :)
Nicht an qualifizierten Mitarbeitern sparen. Lieber tief in die Tasche greifen anstatt jeden Monat neue Mitarbeiter anzustellen, um diese dann in drei-vier Monaten zu kündigen.
"Umfangreiche Einarbeitung in die IT-Branche" entspricht nicht der Wahrheit. Man soll laut aus dem Handbuch sich gegenseitig Abschnitte vorlesen. Jeden Tag. Zwei Wochen lang. Lächerlich! - da muss sich auf jeden Fall was ändern
Die Stimmung am Arbeitsplatz und die Atmosphäre sind eigentlich sehr gut.. EIGENTLICH. Sobald das die Führungskräfte sehen suchen und finden die etwas um die Atmosphäre zu zerstören.
Viele Top-Kunden, die als "unsere" präsentiert werden, kennen das Unternehmen nicht oder wollen nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben (erfährt man nach paar Telefonaten).
Interesse an Messen teilzunehmen hat das Unternehmen auch nicht. Wäre eine Chance, um das Image des Unternehmens zu verbessern, neue qualifizierte Mitarbeiter sowie neue Kunden mit potential zu gewinnen.
Das Unternehmen wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice. Wenn man pünktlich Feierabend macht oder früher anfängt um etwas früher Feierabend zu machen, weil man noch einen Termin hat und dies auffällt, wird man sofort drauf angesprochen und indirekt ermahnt.
Überstunden sind ein MUSS. Zwar wird gesagt, dass am Ende der Woche die Überstunden abgefeiert werden dürfen, wird aber nicht gern gesehen und man muss sich rechtfertigen. Sogar für Arztbesuche und Behördengänge, die notwendig sind, muss man sich rechtfertigen und eine Erklärung geben.
"Spannende Entwicklungsmöglichkeiten in der IPSWAYS Academy" gibt es nicht.
Am eigenen Standort ist bzw. war der Zusammenhalt super. Alle sind hilfsbereit und neue Mitarbeiter werden herzlich empfangen. Der Zusammenhalt zwischen den Standorten ist die reinste Katastrophe. An den Standorten haben einige Mitarbeiter/innen innerhalb des Unternehmens persönliche Macht aufgebaut und setzen diese gezielt ein, um andere Mitarbeiter/Standorte zur Zielscheibe zu machen.
Dürfen machen was sie wollen und wann sie wollen.
Die Mitarbeiter und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind egal, solange die KPI´s erreicht werden. Wenn man anfängt über die fehlende Wertschätzung und Anerkennung zu reden sind die Vorgesetzten meistens überfordert mit der Situation und können nicht nachvollziehen, woher diese Unzufriedenheit kommt und meistens wird man selbst als schuldig dargestellt.
Ändert sich von Standort zu Standort.
Beim wöchentlichen Teammeeting (Sales Funnel) kann man (sollte man auch) sich rechtfertigen warum man die KPI´s nicht erreicht hat, ansonsten ist die Erreichbarkeit der Führungskräfte sehr schlecht. Man wird ohne Absprache mit weiteren Kunden per Teams-Nachricht überhäuft oder es wird einem die Kunden abgenommen.
Unter den Mitarbeitern wird man gleich behandelt (fünf Sterne).
Es gibt aber die Lieblingsmitarbeiter und die Familienmitglieder, die von den Vorgesetzten bevorzugt werden.
Akquise, Akquise, Akquise, Akquise... Angeblich ein "Top-Kunde" mit viel Potential, den man bekommen hat. Mit den Kunden hatte man mal vor 10 Jahren Kontakt gehabt..
So verdient kununu Geld.