22 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur. Hohe Dynamik.
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Noch mehr Incentives
Passend zum Vertrieb. Alle ziehen an einem Strang. Erfolge werden gefeiert.
Hohes Standing bei den Bestandskunden.
Jeder kann für sich selbst entscheiden.
Transparent und mit klaren Vorgaben. Keine Willkür.
absolut marktkonform. Wer performt verdient überdurchschnittlich.
100% Paperless und gutes Auge für unnötige Verschwendung.
wenn es drauf ankommt halten alle zusammen. Interne Konkurrenz ist dabei nicht ausgeschlossen.
Alter spielt keine Rolle.
Open Door Policy. Richtige Mischung aus Fördern und Fordern.
kann man sich nicht beschweren. Es ist alles gegeben, um erfolgreich zu werden.
offene Kultur. Fragen werden beantwortet und Hilfestellungen gegeben.
ist gegeben.
zum Großteil.
Sehr sozialer Arbeitgeber und gutes Klima
die Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle besser sein
Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Natürlich ist es stressig und es gibt auch Druck. Aber es ist ein Job im Vertrieb und da gehört das nunmal dazu.
Meine Kunden haben gerne mit IPSWAYS zusammengearbeitet
Sehr gute Kernarbeitszeiten und Überstunden sind in der Regel nicht notwendig und werden auch nicht gewünscht
Für jeden Mitarbeiter gibt es ein Budget für Weiterbildung.
Branchenübliche Bezahlung aber super Provisionsregelung, die in der Regel über den Durchschnitt liegt. Übernahme Deutschlandticket, VWL und Zuschuss GYM
Nachhaltiges Unternehmen dass darauf achtet, den Müll zu trennen und Energie zu sparen. Das Deutschlandticket wird bezahlt. Deshalb muss niemand mit dem Auto ins Büro kommen.
Man hilft sich gegenseitig und geht auch gerne zusammen in die Mittagspause oder trifft sich auch mal after Work
Es wurden zu meiner Zeit einige ältere Kollegen eingestellt und es gibt auch keine richtige Grenze für die Einstellung von neuen Mitarbeitern
Ich hatte einen tollen Teamleiter den ich immer und alles fragen konnte. Er hat sich genügend Zeit genommen mir alles zu erklären. Das HR Büro ist auch lobenswert zu erwähnen. Mir wurde immer sofort geholfen und ich konnte auch mit privaten Themen kommen.
Keine Klagen
Könnte manchmal besser sein. Einiges geht manchmal unter und einige Kollegen sind sehr schreibfaul
Alles gut
Es kommt immer darauf an wie man sich seinen Arbeitstag gestaltet. Ich hatte interessante Kunden die ich selbst akquiriert habe und konnte mich da gut entfalten.
Das Team ist sehr freundschaftlich, das Büro ist schön gemacht, man hat einen großen eigenen Arbeitsplatz, moderne Lage
Die Vermögenswirksamenleistungen sind von der Beratung bis hin zum Zuschuss top gemacht
Ständige Druckmacherei von oben, Mitarbeiterhaltung wird nicht gefördert,
Die Einarbeitung für Azubis verbessern, etwas mehr Hilfestellung geben, Azubis weniger Druck machen
Die Rahmenarbeitszeit etwas flexibler gestalten
Innerhalb des Teams wird man super unterstützt
Das Provisionsangebot ist auch für Azubis vorhanden, das Fixgehalt ist branchenunüblich
Positiv ist die zentrale Lage des Unternehmens sowie das Engagement einiger Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Zudem gibt es interessante Projekte, die fachlich herausfordernd sind.
Besonders im Perm-Team herrscht ein Klima der Unsicherheit und unterschwelligen Spannungen. Kollegialität wird häufig durch taktisches Verhalten ersetzt, Vertrauen untergraben. Hinter dem Rücken zu reden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Kultur und das wird von der Führung nicht nur ignoriert, sondern durch Untätigkeit mitgetragen.
Auffällig ist zudem, dass eine enge Angehörige der Führungskraft offiziell im Unternehmen beschäftigt ist, aber faktisch kaum präsent erscheint. Das wirkt auf viele Kollegen inkonsequent insbesondere, da anderen Mitarbeitenden extreme Kontrolle und Präsenzpflicht abverlangt wird.
Auch im Consulting-Bereich trägt eine zentrale Führungsperson zur schlechten Stimmung bei. Obwohl er von der früheren, deutlich stärkeren Leitung gefördert wurde, gilt er intern als einer der Hauptverantwortlichen für deren Weggang. Sein Verhalten wird als illoyal und eigennützig empfunden. Besonders bezeichnend: Nach seinem Wechsel zur Konkurrenz wurde sein engster Freund entlassen, ein weiteres Beispiel dafür, wie er systematisch Menschen fallen lässt, die ihn zuvor unterstützt haben. Selbst nach seiner Rückkehr ins Unternehmen hat sich weder sein Verhalten noch sein negativer Einfluss auf das Arbeitsklima verbessert
Führungskräfte müssen stärker für ihr Verhalten und dessen Auswirkungen auf das Teamklima zur Verantwortung gezogen werden. Wer ein Team leitet, prägt die Kultur und trägt Verantwortung für Vertrauen, Offenheit und Zusammenarbeit. Micromanagement, Kontrolle und persönliche Machtspiele dürfen kein Führungsstil sein. Stattdessen braucht es eine moderne Führung, die auf Vertrauen, Augenhöhe und ehrliches Feedback setzt. Mitarbeitende sollten Gestaltungsspielraum erhalten, keine ständige Kontrolle. Nur so kann ein gesundes, leistungsfähiges Umfeld entstehen
Belastend, kontrolliert, wenig Vertrauen
Das Unternehmen genießt längst nicht mehr das Ansehen, das es früher einmal hatte
Druck dominiert, wenig Flexibilität
Durch schlechte Performance aktuell keine vorhanden
Marktgerecht
nicht wirklich spürbar
Der Zusammenhalt unter den männlichen Kollegen ist grundsätzlich gut, man unterstützt sich, wo es möglich ist. Leider wird dieser Zusammenhalt durch das Arbeitsumfeld und die herrschende Führungskultur gezielt erschwert. Vertrauen wird systematisch untergraben, was eine offene, kollegiale Zusammenarbeit behindert
toxisch, manipulativ, konfliktscheu
technisch ok, psychisch belastend
Intransparent, widersprüchlich, nicht auf Augenhöhe
Arbeitskollegen
Stimmung im Büro
weniger künstlicher Druck
Alles oben erwähnte.
Für Verbesserungsvorschläge würde wahrscheinlich nicht mal eine Doktorarbeit reichen.
Die Atmosphäre im Hamburger Büro, gleicht aufgrund der Projects Verantwortlichen und dem Verantwortlichen aus der Permabteilung einem Friedhof.
Das Image ist bei den meisten Kunden sehr geschädigt.
Offiziell wird von einer 40 Stunden Woche gesprochen. Überstunden werden aber als selbstverständlich angesehen.
Karrieremöglichkeiten nicht für jeden fair zugänglich
Gehalt ist in Ordnung und marktgerecht.
Quasi nicht vorhanden, jeder ist sich selbst am Nächsten.
Die Vorgesetzten machen einen ständig Vorwürfe und versuchen alle Mitarbeiter von A bis Z zu kontrollieren. Selbst Personen die keine Ahnung von Vertrieb haben, versuchen die Mitarbeiter zu belehren, allen voran die Geschäftsführer.
Laptops und Tische sind in Ordnung. Stühle eher 10 Jahre alt.
Es werden von den oben erwähnten Personen täglich Emails verschickt, in denen die nicht erreichten Zahlen angeprangert werden.
...
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Man soll von morgens bis abends am Telefon hängen, um möglichst die von den Vorgesetzten vorgegebenen Zahlen zu erreichen(Calls, Termine). Callcenter Feeling!
finde nichts gut an diesen Arbeitgeber
alles war schlecht empfehle ich keinen weiter
hab ich keine
Verlässliche Aussagen, beim richtigen Manager.
Guted Equipment.
Zu wenig Vertrauen in die MitarbeiterInnen.
Keine Wege für innovative Ideen.
-Mehr Agilität
-Weniger Kontrolle und mehr Motivation
-Vertrauen und Verantwortung an Mitarbeiter abgeben
Es wird viel auf professionelle Kleidung gelegt, der Umgang mit Kunden und Kandidaten ist dann leider sehr konträr.
Weniger offene Kommunikation, teilweise sehr intransparent übereinander.
Es wird gerne gesehen, dass Überstunden gemacht werden, wie in den meisten Vertriebsstrukturen. Es sollte im vornherein kommunizieren werden, wenn man pünktlich Feierabend machen möchte, sonst wird es als normal empfunden, wenn es später wird.
Man kann ein paar Coachings machen, die sind leider eher monoton. Für jedes Thema gibt es einen Ansprechpartner.
Bezahlung ist gut. Provision ist höher, als bei Konkurrenzunternehmen.
Immer mal kleinere Projekte zur Nachhaltigkeit. Durchschnitzlich engagiert.
Die meisten kommen im Arbeitskontext gut miteinander aus. Freundschaftliche Beziehungen habe ich weniger gesehen.
Leider sehr durchwachsen. Einige sind sehr verbindlich andere springen in ihrer Entscheidung und Meinung
Gutes Equipment, hier und da wird ein wenig gespart. Großraumbüro
Wenn man den richtigen Vorgesetzten hat, kann man seine Ideen frei äußern und sie werden wahrgenommen. An Absprachen wird sich in den meisten Fällen gehalten.
Wichtige Entscheidungen werden einem mitgeteilt, doch man hat keinen Einfluss darauf.
Abfällige Kommentare.
Es ist die Möglichkeit gegeben, sich den Tag zu gestallten, doch die Aufgaben bleiben ähnlich. Wenn es um Umsatz geht, finden Ideen guten Anklang.
Kollegen
Siehe oben ;)
So viel kann ich hier nicht schreiben!
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Heuchlerei und Vetternwirtschaft!
Nach außen hin wird vermutet das Image wäre gut. Dabei ist unter den Mitarbeiter extrem schlechte Stimmung! Den die Arbeitsatmosphäre, sowie Verhalten der Vorgesetzten lässt extrem zu wünschen übrig. Kein Vertrauen, es geht nur Kontrolle und nackte Zahlen!
Also man bekommt als Vertriebler keinen eigenen Laptop oder irgendwas, d.h. Homeoffice ist nicht gewünscht und gestattet. Den Mitarbeitern wird nicht vertraut, dass außerhalb des Büros etwas gearbeitet wird.
Sonst fällt mir in dieser Firma nichts ein, was für ein gutes Work-Life-Balance spricht!
Wenn es einem mal nicht gut und man nach Hause will, muss man entweder direkt zum Arzt gehen oder sich Urlaub nehmen!
Jede Art von "Krankheit" sei es mal auch nur 1 Tag oder ein halber Tag, muss mit einem Attest nachgewiesen werden!
Karriere kann man hier vergessen! Die Umsatzziele die Mann erreichen soll mit dem was einem zur Verfügung steht, sind absolut BESCHMÄMEND!
Ich habe Mitarbeiter in der Firma kennengelernt die Jahre lang da sind und mega erfolgreich waren und immer noch auf der Stelle stehen!
Egoismus wird ganz groß geschrieben und die Machtverhältnisse werden von oben immer wieder klar gestellt!
Im Winter verschicken wir eine E-Mail, anstatt Geschenke zu verteilen ;)
Der war größtenteils gut und mit Abstand das beste im Unternehmen
KATASTROPHE!!! Also von oben gibt es nur eine Devise: PLACEMENTS!!!
Wer nicht jeden Tag ordentlich telefoniert und seine Ziele erreicht, muss zum Report!
Es wird einem zu Beginn immer von den bereits tollen und bestehenden Kundenstamm erzählt und daher wäre das telefonieren ja ein Klacks!
GENAU DAS GEGENTEIL ist der Fall. Irgendwelche „Kundenlaichen“ im völlig veralteten CRM System die man anruft und die noch nie vorher von Ipsways gehört haben.
Des Weiteren wird einem nur das gesagt, was man hören soll und was man selber an Verbesserungsvorschlägen etc. weitergibt oder einbringt, wird komplett ignoriert.
Es wird einfach nur erwartet, dass man wie ein Roboter den ganzen Tag "Kunden" anruft und eine Abfuhr bekommt. Ideen, Vorschläge oder Unterstützung braucht man hier nicht erwarten.
Wenn es nicht läuft ist die einzige Weg der Motivation, mehr Controlling und mehr Reporting!
Mitarbeiter Motivation sieht definitiv anders aus!
KATASTROPHAL! Büros als auch Austattung veraltet und nur das was man zum Arbeiten braucht.
Keine Aufenthaltsräume, keine Rückzugsmöglichkeiten (die auch nicht gewollt sind: denn im Großraum Büro kann man die Mitarbeiter besser kontrollieren). Also wenn mal eine ruhige Sekunde, weil im Großraum Büro vier oder fünf Leute gleichzeitig telefonieren und es einfach viel zu laut ist, bleibt einem nichts anderes übrig als es über sich ergehen zu lassen oder das Büro komplett zu verlassen! Traurig!
Man bekommt als Vertriebler keinen eigenen Laptop und HomeOffice möglich. Es gibt 1 Laptop / Standort teilweise für bis zu 10 Pers. Wenn man mal Glück hat und der Laptop im 1x Monat nicht vergeben ist und muss man einen Antrag mit einem triftigen Grund formulieren, damit man ihn haben kann. SUPER!
Gute Kommunikation gibt es wenn dann nur mal zwischen Kollegen. Es gibt von oben nur eine Sympathie für Geld und Placements. Also um es zusammenzufassen: Entweder du tust das was von dir verlangt wird, d.h. stupides rumtelefonieren den ganzen Tag bei sogenannten "Kunden" wo du jeden Tag einen Bericht abliefern musst, wie viel Telefonate, wie viele Mails und was auch immer noch oder man bekommt einen netten Anruf von oben: WARUM HAST DU HEUTE NICHT GENUG TELEFONIERT??!! also was ist das bitte für eine Unternehmenskultur und Umgang mit Menschen!
Gleichberechtigung gibt es in dieser Firma nicht! Entweder man kommt aus einer Familie und bekommt was man will oder man macht so viele Placements und bringt der Firma viel Geld ein.
Alle anderen haben nichts zu melden und müssen dienen!
Glaube hierzu habe ich oben schon alles angesprochen
Gutes Betriebsklima, guter Standort und manche netten Kolleginnen / Kollegen.
Der Mitarbeiter hat keine Möglichkeit, flexibel zu arbeiten. Team wirkt unmotiviert und teilweise lahm.
Anfangen, die Lügen hier über die angeblichen Benefits und Leistungen aus dem Netz zu nehmen. Es gibt weder Obst, noch flexible Arbeitszeiten, von Home-Office ist nur zu Träumen.
Großraumbüro - viel Lärm durch anliegenden Rewe...
Nicht vorhanden...Flexibilität Fehlanzeige! Gewisse Leute können kommen wann sie wollen.
Keine Mülltrennung!!!
Normal - gibt solche und solche, aber das ist bekanntlich überall der Fall. Viel wird hintenrum getratscht...
Gewisse Leute müssen anhand ihrer Position und Stellenwert nicht das leisten, was grundsätzlich für alle gilt...Thema Arbeitszeit und private Termine.
Dem Team fehlt es an Leadern und an der richtigen Einstellung. Vorbildfunktion wird hier eben nicht vorgelebt.
Sind ok.
Kommunikation mit dem Recruitment ist schwerfällig - einige davon sind einfach überfordert oder wissen nicht, wie man sucht.
Gewisse Leute kommen immer zu spät, sind weder zuverlässig noch eifrig und machen Monatelang keine Abschlüsse. Resultat ? Kein Problem, ist ja guter Freund vom Chef. Andere werden in der Probezeit noch gekündigt...komisch.
Es werden ganz klar manche Mitarbeiter bevorzugt!
So verdient kununu Geld.