24 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Kultur. Hohe Dynamik.
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Noch mehr Incentives
Passend zum Vertrieb. Alle ziehen an einem Strang. Erfolge werden gefeiert.
Hohes Standing bei den Bestandskunden.
Jeder kann für sich selbst entscheiden.
Transparent und mit klaren Vorgaben. Keine Willkür.
absolut marktkonform. Wer performt verdient überdurchschnittlich.
100% Paperless und gutes Auge für unnötige Verschwendung.
wenn es drauf ankommt halten alle zusammen. Interne Konkurrenz ist dabei nicht ausgeschlossen.
Alter spielt keine Rolle.
Open Door Policy. Richtige Mischung aus Fördern und Fordern.
kann man sich nicht beschweren. Es ist alles gegeben, um erfolgreich zu werden.
offene Kultur. Fragen werden beantwortet und Hilfestellungen gegeben.
ist gegeben.
zum Großteil.
Derzeit fällt mir nichts Wesentliches ein – insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Auf private Termine wird Rücksicht genommen und flexible Lösungen werden angeboten.
Die Bezahlung ist fair. Zusätzlich gibt es gute Benefits.
Das Team hält zusammen – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand. Auch in stressigen Situationen ist Verlass auf die Kollegen.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet.
Diversität und Gleichberechtigung werden ernst genommen – jeder wird fair behandelt, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Alter.
Das Team ist sehr freundschaftlich, das Büro ist schön gemacht, man hat einen großen eigenen Arbeitsplatz, moderne Lage
Die Vermögenswirksamenleistungen sind von der Beratung bis hin zum Zuschuss top gemacht
Ständige Druckmacherei von oben, Mitarbeiterhaltung wird nicht gefördert,
Die Einarbeitung für Azubis verbessern, etwas mehr Hilfestellung geben, Azubis weniger Druck machen
Die Rahmenarbeitszeit etwas flexibler gestalten
Innerhalb des Teams wird man super unterstützt
Das Provisionsangebot ist auch für Azubis vorhanden, das Fixgehalt ist branchenunüblich
Positiv ist die zentrale Lage des Unternehmens sowie das Engagement einiger Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen. Zudem gibt es interessante Projekte, die fachlich herausfordernd sind.
Besonders im Perm-Team herrscht ein Klima der Unsicherheit und unterschwelligen Spannungen. Kollegialität wird häufig durch taktisches Verhalten ersetzt, Vertrauen untergraben. Hinter dem Rücken zu reden ist keine Ausnahme, sondern Teil der Kultur und das wird von der Führung nicht nur ignoriert, sondern durch Untätigkeit mitgetragen.
Auffällig ist zudem, dass eine enge Angehörige der Führungskraft offiziell im Unternehmen beschäftigt ist, aber faktisch kaum präsent erscheint. Das wirkt auf viele Kollegen inkonsequent insbesondere, da anderen Mitarbeitenden extreme Kontrolle und Präsenzpflicht abverlangt wird.
Auch im Consulting-Bereich trägt eine zentrale Führungsperson zur schlechten Stimmung bei. Obwohl er von der früheren, deutlich stärkeren Leitung gefördert wurde, gilt er intern als einer der Hauptverantwortlichen für deren Weggang. Sein Verhalten wird als illoyal und eigennützig empfunden. Besonders bezeichnend: Nach seinem Wechsel zur Konkurrenz wurde sein engster Freund entlassen, ein weiteres Beispiel dafür, wie er systematisch Menschen fallen lässt, die ihn zuvor unterstützt haben. Selbst nach seiner Rückkehr ins Unternehmen hat sich weder sein Verhalten noch sein negativer Einfluss auf das Arbeitsklima verbessert
Führungskräfte müssen stärker für ihr Verhalten und dessen Auswirkungen auf das Teamklima zur Verantwortung gezogen werden. Wer ein Team leitet, prägt die Kultur und trägt Verantwortung für Vertrauen, Offenheit und Zusammenarbeit. Micromanagement, Kontrolle und persönliche Machtspiele dürfen kein Führungsstil sein. Stattdessen braucht es eine moderne Führung, die auf Vertrauen, Augenhöhe und ehrliches Feedback setzt. Mitarbeitende sollten Gestaltungsspielraum erhalten, keine ständige Kontrolle. Nur so kann ein gesundes, leistungsfähiges Umfeld entstehen
Belastend, kontrolliert, wenig Vertrauen
Das Unternehmen genießt längst nicht mehr das Ansehen, das es früher einmal hatte
Druck dominiert, wenig Flexibilität
Durch schlechte Performance aktuell keine vorhanden
Marktgerecht
nicht wirklich spürbar
Der Zusammenhalt unter den männlichen Kollegen ist grundsätzlich gut, man unterstützt sich, wo es möglich ist. Leider wird dieser Zusammenhalt durch das Arbeitsumfeld und die herrschende Führungskultur gezielt erschwert. Vertrauen wird systematisch untergraben, was eine offene, kollegiale Zusammenarbeit behindert
toxisch, manipulativ, konfliktscheu
technisch ok, psychisch belastend
Intransparent, widersprüchlich, nicht auf Augenhöhe
Arbeitskollegen
Stimmung im Büro
weniger künstlicher Druck
Sehr modernes Unternehmen und immer offene Kommunikation. Alle Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und auch die Auszubildenden bekommen in den Genuss von Provisionszahlungen wenn sie erfolgreich bei der Vermittlung eines Kandidaten mitgewirkt haben.
Aus meiner Sicht gibt es nichts großes zu verbessern. Vielleicht könnte man noch einen Zuschuss für Mittagessen in Erwägung ziehen und Parkplätze an den Standorten wären toll.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit modernen Büros und gutem Equipment
Gutes Image bei den Kunden
Flexible Arbeitszeiten und ein Tag Homeoffice. Es werden keine Überstunden erwartet
Karriereplan ist vorgegeben und für Weiterbildungen gibt es Zuschüsse oder wird komplett übernommen.
Gute Bezahlung und Benefits wie Deutschlandticket, VWL und E-Gym
IPSWAYS ist ein sehr nachhaltiges Unternehmen. Die wenigen Firmenfahrzeuge sind in der Regel Hybride oder reine EV. Es wird darauf geachtet, dass die Heizungen im Winter vor Verlassen des Büros runtergedreht werden und die Monitore ausgeschaltet. JobRad wird ebenfalls angeboten.
Jeder neue Mitarbeiter wird sofort in die Gruppe aufgenommen
Es gibt einige ältere Kollegen und es werden auch solche eingestellt
Ist stets einwandfrei und man kann sich mit allen Anliegen an sie wenden. Auch das HR-Büro ist immer geöffnet für jegliche Art von Problemen
Vertrieb ist immer hektisch und manchmal auch sehr laut
Gute Kommunikation zwischen den Niederlassungen und Gesellschaften. Jährliche Mitarbeitergespräche mit HR und anonyme Mitarbeiterumfragen ein- bis zweimal im Jahr.
Durch den vorgegebenen Karriereplan weiß jeder was der andere verdient. Kein Unterschied bei der Bezahlung zwischen Männer und Frauen
Durch Kundenakquise kann man sich de Kunden nahezu aussuchen und zu seinem eigenen machen.
Alles oben erwähnte.
Für Verbesserungsvorschläge würde wahrscheinlich nicht mal eine Doktorarbeit reichen.
Die Atmosphäre im Hamburger Büro, gleicht aufgrund der Projects Verantwortlichen und dem Verantwortlichen aus der Permabteilung einem Friedhof.
Das Image ist bei den meisten Kunden sehr geschädigt.
Offiziell wird von einer 40 Stunden Woche gesprochen. Überstunden werden aber als selbstverständlich angesehen.
Karrieremöglichkeiten nicht für jeden fair zugänglich
Gehalt ist in Ordnung und marktgerecht.
Quasi nicht vorhanden, jeder ist sich selbst am Nächsten.
Die Vorgesetzten machen einen ständig Vorwürfe und versuchen alle Mitarbeiter von A bis Z zu kontrollieren. Selbst Personen die keine Ahnung von Vertrieb haben, versuchen die Mitarbeiter zu belehren, allen voran die Geschäftsführer.
Laptops und Tische sind in Ordnung. Stühle eher 10 Jahre alt.
Es werden von den oben erwähnten Personen täglich Emails verschickt, in denen die nicht erreichten Zahlen angeprangert werden.
...
Interessante Aufgaben sind nicht vorhanden. Man soll von morgens bis abends am Telefon hängen, um möglichst die von den Vorgesetzten vorgegebenen Zahlen zu erreichen(Calls, Termine). Callcenter Feeling!
finde nichts gut an diesen Arbeitgeber
alles war schlecht empfehle ich keinen weiter
hab ich keine
Nicht an qualifizierten Mitarbeitern sparen. Lieber tief in die Tasche greifen anstatt jeden Monat neue Mitarbeiter anzustellen, um diese dann in drei-vier Monaten zu kündigen.
"Umfangreiche Einarbeitung in die IT-Branche" entspricht nicht der Wahrheit. Man soll laut aus dem Handbuch sich gegenseitig Abschnitte vorlesen. Jeden Tag. Zwei Wochen lang. Lächerlich! - da muss sich auf jeden Fall was ändern
Die Stimmung am Arbeitsplatz und die Atmosphäre sind eigentlich sehr gut.. EIGENTLICH. Sobald das die Führungskräfte sehen suchen und finden die etwas um die Atmosphäre zu zerstören.
Viele Top-Kunden, die als "unsere" präsentiert werden, kennen das Unternehmen nicht oder wollen nichts mehr mit dem Unternehmen zu tun haben (erfährt man nach paar Telefonaten).
Interesse an Messen teilzunehmen hat das Unternehmen auch nicht. Wäre eine Chance, um das Image des Unternehmens zu verbessern, neue qualifizierte Mitarbeiter sowie neue Kunden mit potential zu gewinnen.
Das Unternehmen wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice. Wenn man pünktlich Feierabend macht oder früher anfängt um etwas früher Feierabend zu machen, weil man noch einen Termin hat und dies auffällt, wird man sofort drauf angesprochen und indirekt ermahnt.
Überstunden sind ein MUSS. Zwar wird gesagt, dass am Ende der Woche die Überstunden abgefeiert werden dürfen, wird aber nicht gern gesehen und man muss sich rechtfertigen. Sogar für Arztbesuche und Behördengänge, die notwendig sind, muss man sich rechtfertigen und eine Erklärung geben.
"Spannende Entwicklungsmöglichkeiten in der IPSWAYS Academy" gibt es nicht.
Am eigenen Standort ist bzw. war der Zusammenhalt super. Alle sind hilfsbereit und neue Mitarbeiter werden herzlich empfangen. Der Zusammenhalt zwischen den Standorten ist die reinste Katastrophe. An den Standorten haben einige Mitarbeiter/innen innerhalb des Unternehmens persönliche Macht aufgebaut und setzen diese gezielt ein, um andere Mitarbeiter/Standorte zur Zielscheibe zu machen.
Dürfen machen was sie wollen und wann sie wollen.
Die Mitarbeiter und das Wohlbefinden der Mitarbeiter sind egal, solange die KPI´s erreicht werden. Wenn man anfängt über die fehlende Wertschätzung und Anerkennung zu reden sind die Vorgesetzten meistens überfordert mit der Situation und können nicht nachvollziehen, woher diese Unzufriedenheit kommt und meistens wird man selbst als schuldig dargestellt.
Ändert sich von Standort zu Standort.
Beim wöchentlichen Teammeeting (Sales Funnel) kann man (sollte man auch) sich rechtfertigen warum man die KPI´s nicht erreicht hat, ansonsten ist die Erreichbarkeit der Führungskräfte sehr schlecht. Man wird ohne Absprache mit weiteren Kunden per Teams-Nachricht überhäuft oder es wird einem die Kunden abgenommen.
Unter den Mitarbeitern wird man gleich behandelt (fünf Sterne).
Es gibt aber die Lieblingsmitarbeiter und die Familienmitglieder, die von den Vorgesetzten bevorzugt werden.
Akquise, Akquise, Akquise, Akquise... Angeblich ein "Top-Kunde" mit viel Potential, den man bekommen hat. Mit den Kunden hatte man mal vor 10 Jahren Kontakt gehabt..
Vorgesetzte sind offen für Kritikpunkte
Karriereplan ist genau definiert
Afterwork Events
bessere Vernetzung mit den Niederlassungen
Sehr junges und motiviertes Termin. Gutes Miteinander
Kleiner Personaldienstleister im Wachstum
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch von zu Hause zu arbeiten
Karriereplan vorhanden und gut strukturiert
Sehr gute Verdienstmöglichkeiten
Es wird darauf geachtet, dass sich der Papierverbrauch in Grenzen hält und vermehrt digital eingescannt wird
Gemeinsames Frühstück oder zusammen zum Essen gehen ist gegeben.
Überhaupt kein Problem
Manchmal schwierig jemanden zu erreichen
Schönes Büro und gutes Equipment
Man tauscht sich jeden Tag zusammen aus und hilft sich gegenseitig
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht
Fortbildungsmöglichkeiten vorhanden
So verdient kununu Geld.