2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Konstruktive Kretik ist nicht gewünscht. Eine Fehlerkulture ebenfalls nicht
Höre auf die Angestellten es arbeiten hier viele Experten mit erfahrung. Nicht von obenherab regieren.
Ein Freundlicher offener Ton wäre angebracht
Die Arbeitsatmosphäre seit dem Verkauf von Bosch ist sehr schlecht. Große entlassungen zum Jahreswechsel 10%+ haben die Stimming erheblich gedrückt
Es werden immer mehr Augaben auf immer weniger verteilt. Die Qualtät leidet masiv
Wird nicht gefördet.
Es gibt einen Kummerbrifkasten...
Ist noch halbwegs gegeben, aber es schwindet extrem
Viele wurden entlassen
Vorgesetzte wissen alles besser, sehr häufig eine vorgefertigte Meinung, selbst der Experte der schon Jahre in dem bereich tätig ist wird nichtmal vor Änderungen anghört
verschlächtern sich stetig
Änderungen, Umsturkturieungen werden ohne Vorherige information durchgestzt. Mittarbeiter werden gar nicht eingebunden
Sehr unausgewohen
Die Thematiken AI etc. sind recht intersant
Interessante und zukunftsorientierte Branche mit einem starken Fokus auf innovative Technologien und einem attraktiven Wachstumsmarkt.
Verbesserungsbedarf besteht vor allem im Umgang mit den Mitarbeitenden. Talente sollten durch attraktive Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und Wertschätzung langfristig gebunden werden, anstatt den Eindruck zu vermitteln, jede Person sei problemlos ersetzbar.
Darüber hinaus braucht es realistische Erwartungen, eine klare Priorisierung und weniger Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen. Wissen sollte breiter verteilt werden, um Ausfälle besser abzufangen.
Ebenso wichtig ist eine offene Fehlerkultur. Mitarbeitende, die Risiken oder Probleme frühzeitig ansprechen, sollten unterstützt und ernst genommen werden, anstatt ihre Hinweise herunterzuspielen oder negativ zu bewerten.
Den Zusammenhalt in den Teams wieder stärken und eine Perspektive schaffen, die Zuversicht vermittelt. Die aktuelle Haltung des „Wartens auf das nächste Paket“ sollte durch eine langfristige Zukunftsperspektive und mehr Vertrauen in die Unternehmensentwicklung ersetzt werden.
Mehr Respekt und Wertschätzung im Umgang mit den Mitarbeitenden. Ein professioneller Führungsstil ohne abwertende oder belächelnde Kommentare würde zu einer deutlich positiveren Arbeitskultur beitragen.
Das Arbeitsklima wird derzeit überwiegend als angespannt wahrgenommen. Wiederholte Personalabbaumaßnahmen haben die Stimmung im Unternehmen spürbar belastet und die Motivation vieler Mitarbeitender beeinträchtigt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass die lokale Führung häufig auf eine dominante Kommunikation setzt, während Transparenz und ein klarer Dialog in den Hintergrund treten.
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hoher druck
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden nur begrenzt bis ger nicht gefördert. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende eher in ihren bestehenden Rollen gehalten werden (plus Mehr Aufgaben), anstatt sie gezielt weiterzuentwickeln. Tarifliche Höhergruppierungen gehen zudem meist mit einer deutlichen Reduzierung der Leistungszulage einher, wodurch der finanzielle Vorteil deutlich geringer ausfällt.
Es gibt einen Haustarifvertrag, dieser liegt jedoch unter dem Niveau vergleichbarer IG Metall-Tarifverträge in Bayern. Zudem zeigen sich die größten Nachteile häufig erst im Detail, etwa bei Zulagen oder einzelnen tariflichen Regelungen.
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Der Teamzusammenhalt war früher deutlich stärker. Durch mehrere Personalreduzierungen hat sich die Stimmung spürbar verschlechtert. Gespräche unter Kolleginnen und Kollegen drehen sich heute überwiegend um Unsicherheit und negative Entwicklungen.
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Der Umgang wird häufig als wenig respektvoll empfunden. Kritisches Feedback findet kaum Gehör, da überwiegend die vorgegebene Sichtweise erwartet wird. Die Kommunikation wirkt dabei oft von oben herab und wenig wertschätzend.
Es wird deutlich an der Hardwareausstattung gespart, was die tägliche Arbeit teilweise erschwert.
Ein wesentlicher Kritikpunkt ist die fehlende Transparenz in der internen Kommunikation. Organisatorische Veränderungen werden häufig kurzfristig umgesetzt, sodass Mitarbeitende erst im Zuge der Umsetzung von Umstrukturierungen oder Änderungen ihrer Berichtslinien erfahren. Eine frühzeitige Einbindung oder nachvollziehbare Erläuterung der Hintergründe findet kaum statt.
Darüber hinaus wird die strategische Ausrichtung nur sehr oberflächlich kommuniziert. Statt konkreter Ziele, Prioritäten und Maßnahmen erhalten die Mitarbeitenden überwiegend allgemeine High-Level-Präsentationen, die wenig Orientierung für das Tagesgeschäft bieten. Dadurch entsteht Unsicherheit über die langfristige Ausrichtung des Unternehmens und die eigenen Aufgaben innerhalb dieser Entwicklung.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Elternzeit nicht uneingeschränkt unterstützt oder wertgeschätzt wird.
Die Themen und Projekte sind fachlich spannend und bieten interessante Herausforderungen. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung in vielen Bereichen sehr hoch, sodass zahlreiche Mitarbeitende dauerhaft an ihrer Belastungsgrenze arbeiten. Dadurch bleibt oft nur wenig Zeit für Innovation, Weiterentwicklung oder einen nachhaltigen Wissensaustausch.