19 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander der gleichgestellten Kollegen ist sehr lobenswert. Nur hat der Arbeitgeber da keine Aktie dran, sondern hierbei ist die Sympathie der Menschen untereinander ausschlaggebend.
Das Miteinander der Kollegen wurde von so manchem neu eingestellten Mitarbeiter, in etwas gehobener Position, als negativ betrachtet und auch so kommuniziert. Die GF war leider nicht in der Lage solche Intrigen zu erkennen.
Das Unternehmen ist zu 100% abhängig von Nokia und wird bei dieser Firmenpolitik nie wirtschaftlich selbstständig werden.
Ich habe mich bis zu einem bestimmten Zeitpunkt sehr wohl und von Vorgesetzten geachtet gefühlt. Mit Neueinstellungen in gehobenen Positionen fing leider auch das Mobbing an.
Auf Grund der relativ schlechten Kommunikation im Unternehmen, wird natürlich viel spekuliert. In der Praxis haben sich die meisten Gerüchte im Nachgang bestätigt.
Keine Karriereperspektiven, keinerlei Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten da diese dem Unternehmen Geld kosten. Persönlichkeitsentwicklung wird durch Kleinmachen der Mitarbeiter gebremst.
Pünktliche Gehaltszahlungen waren gegeben. Keine Sozialleistungen. Gehälter sehr ungerecht verteilt, nicht jeder erhält bei gleicher Arbeit auch gleiches Geld.
Die meisten Kollegen sind einfach nur Spitze. Toller Umgang miteinander.
HR: Großkotz und Schleimer mit hinterlistigem Verhalten und Mobbing. Leider werden diese Leute von der Geschäftsleitung geschätzt und die Belange der Mitarbeiter, welche versuchen sich gegen Mobbing zu wehren, klein geredet.
Veraltete abgeschriebene Büromöbel von Nokia reichen für die Mitarbeiter bei Iris. Technik wurde teilweise erneuert.
Kommunikation wird nicht gelebt.
Immer noch nach dem Motto: Männer an die Macht!
Mitarbeiter die ständig am Rauchen sind, haben einen höheren Stellenwert, als jene die ihre Arbeit verrichten.
Die Kollegen
Alles andere
Komplettes Umdenken muss stattfinden
Misstrauen und schlechte Kommunikation. Kaum Strukturen. Teilweise keine Erfahrung in der Branche im Managment
Imnerhalb der Branche sehr schlecht
Wird von Managment und Geschäftsführer ignoriert
Wird nicht gefördert
Keine Sozialleistungen
Es gibt keins
Das wirklich positive am Unternehmen. Leider herrscht eine hohe Fluktuation
Es gibt kaum welche, da die Fluktuation sehr hoch ist ist.
Es gibt sehr gute, aber auch sehr schlechte Vorgesetzte.
Prozesse werden beschlossen, aber nicht kommuniziert.
Gewisse Personen und Nationalitäten werden bevorzugt behandelt.
Ist leider nur der Zusammenhalt der Kollegen in der eigenen Abteilung
Wie unmenschlich und jederzeit ersetzbar man dort behandelt wird; Rücksichtnahme gleich 0
Bezahlt eure Leute besser, gibt den Leuten mehr Zeit ihre Arbeit zu erledigen und verteilt diese besser und sinnvoller; gibt ihnen auch mal ihre Auszeit und spielt sie nicht kaputt
Null Anerkennung der ausgeführten Leistungen, selbst wenn man deutlich Überstunden macht ist es immer noch zu wenig
Sehr schlecht in der Branche, der Ruf eilt der Firma mittlerweile weit vorraus
Selbst wenn man Wochenende hat oder man krank geschrieben ist, wird man angerufen wegen irgendwelchen unnötigen Dingen, die Andere auch lösen können
Es gibt keine Karriere oder Weiterbildung in dieser Firma. Aufstiegsmöglichkeiten gleich 0
Eine nicht Fachkraft wird teilweise um das doppelte bezahlt, als eine Fachkraft die ihren Job beherrscht und weiß was sie tut
Leider aber auch nur in der eigenen Abteilung, dafür aber guter Zusammenhalt
In manchen Abteilungen ist das Wissen der älteren Kollegen nichts wert und diese werden dementsprechend auch teilweise behandelt, meist von deutlich jüngeren Kollegen die glauben alles zu wissen
Kommt auf die Abteilung an. Jedoch rennen diese permanent gegen eine Wand was Veränderungen angeht, wird immer von Geschäftsführung abgelehnt.
Wenn man auf funktionstüchtige Geräte wartet, kann das bis zu 2 Monate dauern
Bis man an die nötigen Informationen kommt, kann es Tage dauern oder es wird vergessen. Informationen werden meist einfach für sich behalten
Beim Thema Bezahlung gibt es in der Firma keine Gleichberechtigung
In manchen Abteilungen werden Mitarbeiter einfach in völlig andere Abteilungen umgesetzt wofür sie nie vorgesehen waren und auch keine Ahnung haben. Werden dann auch in 90% der Fälle nicht richtig für die neue Aufgabe angelernt
Aktuell gar nichts. Vielleicht ändert sich das im Laufe der Zeit
Alles. Aber vielleicht ändere ich meine Meinung dazu nochmal.
Einen Großteil der Führungsriege, incl. der Geschäftsleitung, austauschen
Durch das Misstrauen aller Vorgesetzen extrem schlecht
innerhalb der Branche miserabel
Arbeit ohne Ende
keine Chance
für die Verhältnisse in Halle akzeptabel
nicht erkennbar
zumindest innerhalb des Teams o.k.
Sollten sich erst mal in die Materie einarbeiten, bevor sie kommentieren und kritisieren
noch nicht mal ein Pausenraum ist vorhanden
Was ist das?
durchaus
Möglichkeit auf HomeOffice, Gehalt kommt regelmäßig
Strukturen reinbringen, Arbeitnehmer wahrnehmen, nicht nur an Zahlen denken, Qualität statt Quantität,
Von Abteilung abhängig, viel Gerede, Mobbing usw.
In der Branche eher schlecht
Ist besser geworden, nachdem es Ärger von einer Aufsichtsbehörde gab.
Man muss sich selber Weiterbilden
abhängig vom Team
Was ist erlebt habe, eher schlecht, kaum Integration, eher Abgeläster ...
Bis man Arbeitsmaterialien erhält, kann es dauern, IT über Dienstleister, keine ordenltiche Einarbeitung, Learing bei Doing, Sehr hohe Fluktuation
geht gegen null
Für die Region OK, wobei sehr unterschiedliche Gehälter und Lohnerhöhungen unwahrscheinlich.
Junges Unternehmen
Tolles Team
Interessante Aufgaben
Gutes Geld
2-Klassen-Gesellschaft
Wenig Lob und wenn dann so übertrieben, dass es unglaubwürdig ist
Mehr Fainess im Umgang mit den MA. Versprechungen halten und auch mal den kleinen "Mann" loben... aber ehrlich!
Ideen von MA anhören und mal drüber nachdenken.
Struktur, Ehrlichkeit und Transparenz Schaffen!
Negatives bekommt man oft zu hören, Lob leider gar nicht. Dafür lässt sich die Leitung gern feiern in 1/4 jährlichen Meetings
Superschlecht!
Damit wird gern geworben, leider entspricht es nicht der Tatsache. Es wird gern gesehen, dass Überstunden Normalität sind und man sich völlig für die Firma opfert. Macht man es nicht, wird man oft schief angeschaut und bekommt dumme Spüche.
Erst seit Überprüfung durch ein best. Amt wird auf Einhaltung des Arbeitszeitgesetzes geachtet.
Wird nur einzelnen MA gewährt... und dann bitte in Deiner Freizeit... nach den üblichen Überstunden!
Karriere im Unternehmen passiert nicht. Keine Aufstuegsmöglichkeiten.
Mit den meisten läuft das richtig gut. Kollegen sind der Grund warum viele gern auf Arbeit kommen.
Teilweise bekommen sie Höhenflüge, durch erkämpfte Gespräche geht's dann wieder eine Weile.
Große Büros ohne Lärmschutz.
Auch Pflanzen sind Eigentum der Mitarbeiter. Alle Programme auf online ausgelegt aber Internet funzt nicht.
Sehr dürftig... um vieles wird ein groses Geheimnis gemacht. Entscheidungen werden über den entsprechenden Köpfen gefällt. Kommunikation findet nicht statt. Jeder macht wie er will und spricht mit niemandem ab.
Für diese Region gut, aber in vergleichbaren Firmen wird weit besser bezahlt.
Gleiberechtigung gilt nur unter den Mitarbeitern. Führungsebene wird extra bewertet.
Immer Neues und langweilig wird es nie, aber gefragt wird nicht, wenn ein neues Aufgabengebiet zu vergeben ist... es wird einfach ein Mitarbeiter benannt, der es auch erst in der E-Mail an alle zur Info.
Leider gar nichts
Es wird sehr viel gelogen in der Geschäftsführung. Über Respekt wird ständig geredet, leider wird er nicht gelebt.
Es wird kein Privatleben respektiert. Das Arbeitszeitgesetz ist graue Theorie. Die Mitarbeiter werden von der Geschäftsführung als Zitronen zum Ausquetschen bezeichnet
Auswechseln der Geschäftsführung würde der Firma massiv weiterhelfen, ihr Image aufzubessern
Es wird immer nur draufgehauen, kein Lob, kein Dank. Wenn man nach 14 Tagen durchgehender Arbeit mit 16 Stunden am Tag die unrealistisch gesetzten Ziele nicht erreicht, wird man noch als ineffizient hingestellt
Das was am Markt über IRIS gesagt wird, kann ich nur bestätigen
Bei einer regelmäßig gegordeterten Extra-Meile nach Feierabend und am Wochenende, kommt man sehr schnell auf wöchentliche Arbeitszeiten von 60-80 Stunden.
Das ist ein no go
Der Gehälter sind unterirdisch. Gehaltsanpassungen ein Fremdwort. Gehälter werden bei Einstellung noch gedrückt mit dem Hinweis, als Start up könne man sich mehr nicht leisten - alles eine große Lüge.
Nichts dergleichen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das einzige, was einen abhält, schon nach 3 Tagen wieder zu kündigen
Nicht konflikfähig, es werden völlig unrealistische Ziele vorgegeben, der Mitarbeiter hat hier keine Chance annähernd diese Ziele zu erreichen
Großraumbüros, Lärmpegel extrem groß.
Ergonomie ist hier ein Fremdwort - in jeder Hinsicht. Es ist ein Kampf und ein Krampf, an vernünftige Arbeitsmittel zu kommen. Neue Mitarbeiter müssen teilweise wochenlang auf Laptop und Handy warten
Kommunikation ist unterirdisch. Mitarbeiter verhungern am ausgestreckten Arm, werden oft hingehalten oder gar nicht informiert.
Arbeitszeiten und Work Life Balance
So ziemlich alles. Diese Arbeit macht nach einer Zeit einfach nur Stupide.
Nicht nur quatschen, sondern auch tun.
Konflikte nicht aus dem Weg gehen.
Zum Anfang wurde ich von Arbeitskolleginnen erst einmal bei den Vorgesetzten angeschwärzt. Von Angesicht zu Angesicht wird einem ins Gesicht gelächelt, sobald man aber das Büro verlässt oder sich nur kurz umdreht, wird einem Übel nachgeredet. Arbeit wird zum Teil manipuliert und an die Vorgesetzten weiter gereicht. Während sich die augewählten Arbeitskolleginnen stets über Person X beschweren, halten sie sich selbst nicht daran. Durch die Deckenkameras getarnt als Rauchmelder, habe ich mich ständig beobachtet gefühlt, was noch zu den Gemeinheiten der Kolleginnen dazu gekommen ist. Home-Office ist nur den "Auserwählten" vorbehalten, waäre aber für jeden Mitarbeiter in jedem Fall möglich!
Von Außen HUI von Innen Pfui. Das hängt dem "Start up" eben ewig nach.
In dieser Hinsicht muss ich dem Betrieb mal ein Lob geben. Ich konnte um 7 anfangen aber auch um 9 Uhr erscheinen. Da sich die Kolleginnen durch ihren "Fleiss" stets hervor bringen mussten, war die Arbeit auch nicht viel. Die meisten Verträge gehen lediglich bis einem Jahr und anschliessend maximal bis zwei Jahre. Viele Kollegen dachten sie könnten durch Schlechtigkeiten eben "verlängern"
= KEINS 2 Jahre maximale Befristung. Danach wird gegangen.
Gehaltsvorstellungen sind einheitlich. Jeder scheint dort irgendwas anderes zu verdienen. Da kann ein Projektleiter genauso viel verdienen wie eine Sachbearbeitin. Das ist gerne so gewollt. 14 Tage Kündigungsfrist in der Probezeit.
Der Betrieb hat wenigstens Mülltrennung.
War in meinem Fall jetzt nicht der Rede wert. Es gab vielleicht ein oder zwei Kollegen, die sich in ihrer Rolle eher als Kollegen verstanden. Der Rest war einfach nur egoistisch.
Hier kann ich nichts dazu schreiben, da jeder nach spätestens 2 Jahren aus dem befristeten Vertrag entlassen werden. Ob ältere Mitarbeiter geschätzt werden, weiß ich nicht.
Konfliktmanagement ist miserabel. Kommunikation findet auf dem Flur statt und ist nie verbindlich. Anstatt einem was beizubringen, wird man in ein Chaos geschickt.
Schlechtes Klima. Enge Büros. Das Arbeitsmaterial wie Laptop u.ä. mit dem man auch produktiv Arbeiten könnte, wird einem nach 6 Wochen bereit gestellt. Software und Zugänge werden auch eher erst nach langer Zeit bereit gestellt. Hier ist die Organisation miserabel.
Kommuniziert wird stets über Email oder Telefon. Eine persönliche Aussprache ist nur dann möglich, wenn der Vorgesetzte der Auffassung ist, man würde nicht effizient genug arbeiten. Da kann dann auch mal ein Vorgesetzter in der Führungsabteilung ins Büro rennen und einen Kollegen vor versammelter Mannschaft zusammen schreien.
Frauen arbeiten an "Sortier"arbeiten und Männer an der Technik. Frauen haben die klassischen Rollen.
Allgemein wird einem eine interessante Aufgabe zugeteilt, die allerdings immer in den selben Abläufen passiert und man einfach in die Routine verfällt. Durch die Arbeitsbelastung verliert man sich eher in der Arbeit, anstatt es Spaß macht. Am Ende des Tages weiß man nicht mehr was man gemacht hat. Die Arbeitsbelastung ist nach Nase aufgeteilt und nicht nach Qualifikation! Ein Wechsel in eine andere Abteilung, wegen entsprechender erlernter Fachqualifikation wird einem zwar in Aussicht gestellt, allerdings wirklich nur in Aussicht gestellt. Persönliche Eigenschaften werden nicht anerkannt.
Nette Kollegen
Guter Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Schwache Kommunikation
Wahnwitzige Vorstellungen der Leistungserfüllung
Unrealistisches hochgelobe
Menschlichkeit fehlt
Respekt fehlt am Platz
Einhalten was in den Motivationsmails und -meeting versprochen wird. EHRLICHKEIT RESPEKT UND OFFENHEIT
Gespräche führen und Sorgen knd Nöte der Mitarbeiter ernst nehmen
Realistische Ziele setzen - nicht nur welche um vor dem Mutterkonzern gut dazustehen
Anfangs wirs viel und übertrieben gelobt. Dann nur noch gepusht mit gelegentlichen eher übertriebenen und unglaubwürdiger Motivationsmails.
Tendenz: bergab
Zahlen schaffen egal wie. Überstunden an der Tagesordnung. Abbummeln oder ausbezahlen erst nach betteln.
Nicht vorhanden
Der einzige Grund das man gern auf Arbeit geht sind die Kollegen. Man schimpft quasi gemeinschaftlich in der Belegschaft.
Nicht vertrauensvoll. Ziele zu hoch und unrealistisch.
Die angängliche "wir sind ein Team und entscheiden und arbeiten gemeinsam" sind nun Schall und Rauch.
Keine professionelle Handhabung bei Konflikten.
Grossraumbüros teils sehr eng. Keine Klimatisierung. Kaum Persönlichkeit..steriles arbeiten
Info's sind rar selbst auf Nachfrage.
SELBST zwischen Vorgesetzten und Untergebenen. So ist arbeiten schwer.
Ist okay aber es wird gedrückt wo es geht
Vorgesetze verlangen Dinge die selbst nicht umgesetzt oder eingehalten werden.
Man ist nur eine Zahl, kein Mensch auch wenn das in Reden und Mails gern so verkauft wird.
Wie überall...abarbeiten