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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich bei IronShark zu schätzen gelernt habe:
- Offenes und familiäres Miteinander
- Viel Spaß und Freude im täglichen Arbeitsalltag
- Volles Verständnis bei Krankheit oder Kinderbetreuung
- hohes Maß an Rücksicht und Vertrauen
- Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung
- Kein gemachter Leistungsdruck wie in anderen Agenturen
- Fachliche und inhaltliche Überlastung wird zu 99,9% vermieden
- Moderne und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche
- es hat mir bis zum Schluss sehr viel Spaß und Freude gemacht hier zu arbeiten
Kritikpunkte habe ich eigentlich keine, zumindest nicht im klassischen Sinne.
„Schlecht“ wäre das falsche Wort. Im Vergleich zur Agenturlandschaft oder den Online-Marketing-Abteilungen größerer Konzerne wird schnell klar, dass IronShark ein völlig anderes Unternehmen ist. Hier geht man gerne zur Arbeit, und das scheint auch bei der Mehrheit der Belegschaft so zu sein. Der Zusammenhalt ist stark, und die Jahre bei IronShark haben mir viel gegeben.
Was für mich letztlich nicht mehr so zufriedenstellend war, betrifft die Entwicklungsperspektive sowie die finanzielle Perspektive. Meine Erfahrungen und Fähigkeiten wurden nicht mehr richtig gefordert, und ich geriet zunehmend in eine Selbstorganisation, die jedoch stärker gerechtfertigt werden musste. Dies führte letztlich zu Konflikten, die sowohl meine finanzielle als auch fachliche Weiterentwicklung einschränkten.
- Regelmäßigeres und umfassenderes Feedback sowie Austausch über Zufriedenheit und Leistung der Mitarbeiter zwischen allen Ebenen, nicht nur Team intern
- Stärkerer und kontinuierlicher Austausch zwischen Mitarbeitern und Projektleitung
- Projektleitung sollte im Umgang mit Personal ggf. gezielter geschult werden
- Projektleitung sollte die Projekte entweder vollständig leiten und die gesamte Organisation bis hin zum Reporting übernehmen, ohne dass operative Mitarbeiter das machen und sich anschließend intern rechtfertigen müssen / Oder es wird im Vorfeld klar gemacht, dass der Senior MA die Leitung eines Kunden komplett übernimmt und es so machen kann, wie er/sie es will
- Mehr Investitionen in Innovationen (Themen im Online-Marketing) und Technologien (Entwicklung)
- frühzeitigere und transparentere Kommunikation über das Unternehmenswachstum/Auftragslage/Engpässe
- Ausbau der Sales-Aktivitäten
- Integration der Mitarbeiter in die Sales-Prozesse
- Weniger Abhängigkeit von großen Kunden und gezieltere Ansprache kleinerer Projekte
- ein paar mehr Benefits für die externen HomeOffice Mitarbeiter
- gleiche Zusatzzahlungen z.B. Inflationsausgleichsprämie für alle und nicht als Gehaltserhöhung individuell gestalten (für jeden ist alles teurer geworden)
- größere Gehaltsunterschiede in den Teams ausgleichen ggf. Erfahrungsstufen System einführen
- Ausrichtung des Unternehmens optimieren und festigen
- größeres fachliches Netzwerk aufbauen / Netzwerken mit anderen Agenturen
Die Arbeitsatmosphäre könnte nicht besser sein. Sowohl im Homeoffice als auch vor Ort ist man immer dabei und verpasst nichts, sofern man teilnehmen möchte. Das technische Equipment und andere Arbeitsgeräte sind immer auf dem neuesten Stand.
Es gibt auf jeder Ebene flache Hierarchien, und man wird immer gehört. In meinen sechs Jahren gab es nie einen wirklich negativen Vorfall oder schlechtes Vorgesetztenverhalten.
Die Stimmung in den Teams ist gefühlt immer sehr gut. Auch in stressigen Momenten oder bei punktuellem Work-overload wird man gehört und kann sich aufeinander verlassen. Es wird ein ausgeprägtes "Wir-Gefühl" gelebt.
Ich liebe den IronShark-Spirit und das Image.
In jeder Situation habe ich versucht, das auch nach außen zu tragen. Intern habe ich jedoch das Gefühl, dass der einstige Spirit bei manchen Mitarbeitern nicht mehr so stark vorhanden ist und weitergegeben wird. Stilles Mauscheln gibt es in jeder Firma, aber irgendwie brennt die Flamme nicht mehr so heiß wie in meinen Anfangszeiten. Ich verlasse IronShark mit einer geknickten Flosse :-(
Work-Life-Balance wird bei IronShark nicht nur großgeschrieben, sondern auch gelebt. Durch die flexible Arbeitszeitregelung können private und berufliche Verpflichtungen perfekt in Einklang gebracht werden. Klar, es gibt Meetings und Pflichtanwesenheiten, aber das Drumherum ist toll. Ich persönlich habe aufgrund meiner kleinen Kinder meinen Arbeitstag immer etwas früher beendet und die Zeit am Abend wieder reingeholt. Das war perfekt, und für meine Kinder war es toll, dass ich immer Zeit für sie finden konnte. Reduzierung und Anpassung der Arbeitszeit war nie ein Problem und konnte auch extrem kurzfristig vereinbart werden.
Weiterbildungen sind im Rahmen eines vorgegebenen jährlichen Budgets möglich und auch thematisch frei wählbar. Das fand ich immer super, da man nie etwas „aufgedrückt“ bekam.
Die Karriereentwicklung ist hingegen stückweise vorgegeben bzw. limitiert. Das ist in der Branche normal, weshalb es in anderen Agenturen häufig zu stärkerer Mitarbeiterfluktuation kommt. IronShark war davon nicht so stark betroffen, doch denke ich, dass es auch hierbei Veränderungen geben wird. Es fehlt eben etwas an Innovation und neuen Bereichen. Zumindest im Bereich Online Marketing.
Beim Thema Gehalt, oder anders gesagt, der Gehaltsperspektive, kann ich leider nicht volle Punkte geben, was mich letztlich auch teilweise dazu bewogen hat, die Fühler auszustrecken.
Es gab eine Zeit, in der sehr proaktiv auf die Mitarbeiter zugegangen wurde. Das empfand ich als äußerst positiv, da man sich dieses mitschwingende, unangenehme Gefühl bei einer Gehaltsverhandlung sparen konnte. In meinem Fall blieb diese Proaktivität in den letzten Jahren jedoch aus. :-/ Ich bin gut mit anderen Agenturen vernetzt und weiß, dass mehr möglich wäre. Wie gesagt, es ging mir um die Perspektive. Was viel und was wenig ist, sieht jeder anders. Ich empfand es immer als zu wenig, aber es war für mich lange nicht so wichtig, da der Rest einfach perfekt passte und ich mich bei IronShark rundum glücklich fühlte.
Ich habe das Schreiben mit Stift und Papier fast verlernt.
Auch vor Ort konnte ich kaum Verschwendung oder Ähnliches feststellen. Das damalige Pizza-Wettessen war zwar reine Verschwendung, aber ein soziales Muss. ;-)
IronShark fördert immer mal wieder Soziale Projekte, was mir sehr gefällt.
Wie im „normalen“ Leben kann nicht jeder mit jedem oder möchte die Arbeit ins Private bringen. Bei einigen wenigen gibt es ein bisschen Reibereien, was sich jedoch nicht auf die Gesamtheit auswirkt. Ich persönlich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu jedem Shark und habe mich in der Familie extrem wohlgefühlt. Die Leute vor Ort unternehmen auch häufiger privat etwas miteinander. Da ich nie am Standort in Jena gearbeitet habe, konnte ich natürlich nicht so spontan teilnehmen. Kinder und Familie haben dann im Verlauf meiner Arbeitsjahre auch nicht wirklich geholfen öfter mal rüberzufahren ;-)
Der Kollegenzusammenhalt könnte nicht besser sein! Gibt es in der Form vermutlich auch nur bei einer Hand voll Unternehmen/Agenturen.
Ich schätze den Altersdurchschnitt bei IronShark auf etwa 30 bis 40 Jahre.
In anderen Agenturen gibt es oft mehr jüngere Mitarbeiter, die jedoch nach wenigen Jahren die Agentur wieder verlassen. Die „älteren Sharks“ werden altersgerecht behandelt und erleben keinerlei Nachteile. In den meisten Fällen sind sie schon viele Jahre bei IronShark, was für die positive Unternehmenskultur spricht.
Ich habe mich mit beiden Chefs immer sehr gut verstanden und werde sie schmerzlich vermissen. Es war für mich immer eine Freude und hat mich sehr motiviert, wenn ich einen „Direktauftrag“ von ihnen erhielt. :-) In den Teams selbst bzw. mit den entsprechenden Teamchefs herrscht hin und wieder nicht so ein gutes „Miteinander“. In den letzten Monaten war das hier und da zu merken, aber es waren eher Ausnahmen und spezielle Fälle bzw. Situationen.
Es wird stets darauf geachtet, dass man in keiner Weise bei seiner Arbeit behindert wird oder mit irgendwelchen Einschränkungen leben muss. Selbst bei den Leuten im Homeoffice (wie in meinem Fall) wird auf Wünsche und Probleme eingegangen (z. B. Klimaanlage, Bürostuhl etc. ). Kleines Manko: Für die externen Homeoffice-Mitarbeiter gibt es leider keine kostenfreien Getränke. Das ist etwas schade und könnte verbessert werden... vielleicht eine Kaffeepauschale ;-)
Jeder ist miteinander vernetzt und bekommt auch im HomeOffice das Gefühl nebenan zu sitzen :-)
Es gibt einen ausgewogenen Frauen-Männer-Kind-Hund-KI Anteil bei IronShark, wobei ich es begrüßt hätte, noch ein kleines bisschen mehr Frauen in der Führungsetage zu sehen. Vielleicht kommt das ja noch. :-)
Die Aufgaben im Online-Marketing sind generell sehr interessant, sofern man sich selbst dafür begeistern kann. :-) Ich konnte das immer, auch wenn es manchmal kleinere Routine-ToDos waren. Die Aufgaben kamen natürlich immer auch mit den Kunden und fielen entsprechend unterschiedlich aus. Durch die frei wählbaren Weiterbildungen kann man sich kontinuierlich weiterentwickeln, neues Wissen erlangen und dieses dann auch ohne starre Vorgaben mit den Kunden umsetzen. Es steht jedem frei, sich selbst interessante Aufgaben zu suchen, sofern diese sinnvoll sind.
Es durfte kein Gabelstaplerführerschein gemacht werden, was ich sehr schade fand. ;-)
Ich hätte mir hier und da gewünscht, dass es eine Art Innovationsmanagement gegeben hätte. Im Laufe der Zeit gab es ein ähnliches Vorgehen, das jedoch zuletzt stärker abbaute. Man kann zwar jederzeit eigene Ideen einbringen und diese nach Rücksprache auch an den Kunden herantragen, jedoch fehlt es ein bisschen an Vorgaben. Es ist im Alltag oft schwierig, sich neben dem Daily Business derart zu informieren, um immer alles im Blick zu behalten.
Das Team und die Leute sind echt klasse und das flair der Arbeit ist gut. Auch die Kundenprojeke machen Spaß. Man kann sich sehr aufeinander verlassen und jeder steht zu seinem Wort. Auch die Geschäftsführung ist stehts bemüht eine Verbesserung anzustreben.
Das Daily Business zerstört jede Innovation im Unternehmen. Leider ist auch die bergreifende Zusammenarbeit in den Teams nicht immer optimal geregelt und es besteht ein zu sehr nebeneinander statt Projekt bezogen zusammen zu arbeiten. Die Geschäftsleitung verkauft oft Sachen als gönnerhaft, was inzwischen sowieso gesetzlicher Standard ist oder bereits die breite Masse der Agenturen umsetzt. Auch die Authentizität der Geschäftsleitung ist nicht immer gegeben. Oft Überschätzen sich die Führungspersonen in ihrer Fähigkeit zu führen.
Eine Agentur lebt nur von starken Mitarbeitern. Sie auszubauen und zu binden, damit man wirklich wächst, wäre extrem wichtig. Der Fokus von Kundengewinnung zum Halten der Kunden wäre wichtig. Die Führung sollte inklusiver sein, damit Mitarbeiter sich weiterentwickeln und eigenständiger werden. Es besteht ein zu männerlastiger Führungsstil und die Umsetzung starker Teams, die auch in der Lage sind komplexe Aufgaben sehr gut umzusetzen, sollte mehr fokussiert werden. Viele Seniors wandern sonst ab und dann kann man nicht Leistungen verkaufen, die keiner umsetzen kann. Auch die Transparenz sollte in den Entscheidungen mehr gegeben sein.
Alle Mitarbeiter halten fest zusammen und es sind mehr Freunde als nur Kollegen. Geschäftsleitung wirkt manchmal aber etwas entkoppelt.
Jung und Dynamisch, ist hier wirklich der Fall.
Viel Freiheiten
Gibt ein Weiterbildungsbudget, was auch flexibel ist und für Ideen und Weiterentwicklung haben die Führungspersonen ein offenes Ohr. die Karriereentwicklung innerhalb ist allerdings durch die Strukturen relativ stark begrenzt.
Zum Start okay und alle Gesetzlich geforderten Sachen werden eingehalten. die zusätzlichen Benefits sind allerdings sehr überschaubar. Hier gäbe es noch Potenzial um Mitarbeiter länger zu halten und das nicht alleine nur durch die Forderung nach mehr Geld.
Ja man macht sich da sehr Gedanken drum im Bereich Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein ist okay.
s. oben ohne die Kollegen wäre Ironshark nichts.
Durch das die Agentur trotz allem sehr jung ist, weniger relevant. Aber auch Ältere Kollegen werden integriert und es ist sehr familiär und heimlich für jede Altersklasse.
Kollegen sind offen, Geschäftsleitung bietet immer ein offenes Ohr. Manchmal wirkt das Unternehmen allerdings ohne konkrete Vision und die Umsetzung interner Verbesserungen scheitert zu oft an den inneren Strukturen und dem Daily Business. Die manche Vorgesetzten sind manchmal zu überzeugt davon, dass Sie gut führen, allerdings ist das nicht immer der Fall.
insgesamt sehr gut. Es gibt moderne Rechner und Tools zum arbeiten. höhenverstellbare Tische, gutes Büro etc.
Gute Kommunikation in den Teams. leitende Personen könnten allerdings noch mehr soziale Aspekte in der Führung berücksichtigen
von 4 Projektleitern + Geschäftsleitung nur eine Frau, ist für mich nicht Gleichberechtigung. Oftmals auch im Führungsstil Männerattitüden dominiert.
Ja gibt es, da eine Agentur wie Ironshark immer wieder mit anderen Kunden und damit anderen Aufgaben konfrontiert ist. Damit ist die Abwechslung gegeben. Man hat die Chance viel mit zu denken und sich einzubringen mit neuen Lösungen für die Kunden.
- tolles Team
- sehr gutes DrumHerum
- der Spaß kommt nicht zu kurz
- persönliche Weiterentwicklung möglich
- so richtig schlecht ist nichts, man muss da weiter machen, wo man sich gerade befindet!
- Führungsstruktur vertiefen - Klarheit schafft Sicherheit
- mehr Feedback geben!
Dank flexibler Zeiteinteilung und sehr offenen Büros, kann man sich sehr gut einfinden und wohlfühlen
Das Image ist gut und macht Spaß. Man ist stolz ein Teil der Unternehmung zu sein
Es gibt viel Arbeit, die aber recht frei umgesetzt werden kann. Dank mobiler Endgeräte und recht freier Arbeitszeiten kann man Beruf und Privates sehr gut vereinen
deutliches Potenzial!
Auf der einen Seite durch persönliche Weiterbildungsbudgets sehr gut, denn man kann sich persönlich weiter entwickeln. Auf der anderen Seite gibt es wenig Aufstiegschancen durch flache Hierarchien...
Nach außen hin scheint der Zusammenhalt groß, nach innen gibt es jedoch wie überall auch kleine Differenzen. Hin und wieder werden Team-Events geplant und umgesetzt. Diese sind sehr schön!
Das Vorgesetztenverhalten ist auf einem guten Weg. Hier finden gerade viele Veränderungen statt und manche Sachen sind noch nicht bis zu Ende gedacht oder vollständig umgesetzt. Der Weg ist gut und richtig, macht weiter!
Gute Bedingungen, gute Anbindung an den Nahverkehr, freie Getränke, frisches Obst, Süßigkeiten, hier und da ein Frühstück, ein Mittag, ein Eis oder der Kuchen... Man gibt sich viel Mühe
Die Kommunikation untereinander ist gut. Leider werden von der Geschäftsleitung Wochenberichte verlangt auf die dann kein Feedback kommt. Das macht es irgendwie überflüssig sie zu schreiben.
Gehalt, leider nicht unbedingt wettbewerbsfähig, dafür aber viele Sozialleistungen (Weiterbildungsbudget, Getränle, Obst, Frühstück, Mittag und Co.)
Die Aufgaben sind okay, ich arbeite in einem vielfältigen Aufgabengebiet! Das lässt Platz für Entwicklung!
Verbesserungsvorschläge wurden angenommen und man durfte diese gerne Umsetzen. Die Vorgesetzten hatten sofort ein offenes Ohr und haben auf den Mitarbeiter vertraut. Dieses Vertrauen in den Mitarbeiter und das Team sorgt für eine sehr gute Stimmung bzw. Zusammenarbeit. Man konnte zu jedem Kollegen bei Fragen gehen, es war wirklich menschlich das beste was ich erlebt habe.
Ehrlich gesagt, fällt mir kein Punkt ein. Ich bin nun ca. ein Jahr weg und es war die beste Firma bisher in den letzten 7 Jahren von insgesamt 3 Firmen mit der aktuellen.
Wissenstransfer noch weiter ausbauen, da liegt unglaublich viel Potential!
Bleibt so wie Ihr seit!
Beste Atmosphäre von 3 Unternehmen in den letzten 7 Jahren. Leider nur einige Monate mitgeschwommen...
Leider kaum bekannt, dies zu unrecht! Die Kollegen haben teilweise technisch viel auf dem Kasten und sind anderen Agenturen oder Firmen damit voraus, da Modern, nach Stand der Technik gearbeitet wird. Das Wissen sollte auch innerhalb der Firma noch besser weitergegeben werden!
Gemeinsame Essen und Aktivitäten, respektvoller Umgang, kein Hintenrum! Sowas ist leider nicht selbstverständlich.
Siehe noch weiter unten bzw. andere Punkte.
Top eingerichteter Arbeitsplatz. Bereits ab den ersten Tag war alles an Geräten da und noch mehr! Mit Aufmerksamkeiten fühlt man sich sofort herzlich willkommen, behaltet das bitte bei, es war bisher das erste Mal das ich sowas erleben durfte!
Ansich gut und kurz
Im Vergleich mit anderer Erfahrung aus Jena sehr fair, im Deutschland weitem Vergleich noch Potential da.
Nicht nur Standard E-Commerce Projekte, sondern auch aus anderen Bereichen mit modernen Lösungen!
Ich finde es toll, dass das Unternehmen beständig an seiner Weiterentwicklung arbeitet und man sich dahingehend auch sehr gut einbringen kann. Jeder Mitarbeiter hat ein Weiterbildungsbudget und es gibt regelmäßige, gemeinsame Frühstücke, um das Team zusammenzuhalten.
Weniger gut finde ich die Außenwirkung des Unternehmen, dort kann man sich noch wesentlich besser positionieren.
Für ein besseres Betriebsklima schlage ich vor die Unternehmenserfolge noch mehr nach innen und außen zu kommunizieren.
flache Hierarchien und jederzeit ein offenes Ohr für Mitarbeiter
Die Arbeit in einer Agentur muss man mögen, wer immer gleiche Aufgaben möchte, ist hier falsch. Wer Abwechslung sucht, wird es lieben.
Regional verstärkt auftreten, damit IronShark auch als toller Arbeitgeber und spannendes Team wahrgenommen wird.
angenehme Kollegen und respektvolles Miteinander
Tolles Team mit coolen Projekten!
Überstunden kommen wie in jedem Unternehmen auch mal vor, werden aber auch umgehend bezahlt. Auf einen gesunden Ausgleich wird aber geachtet.
Aufgrund der flachen Hierarchie gibt es wenig Aufstiegsmöglichkeiten, aber wer Willen und Fähigkeiten zeigt, kann sich hier gut entwickeln und sein Aufgabenportfolio stets erweitern. Jeder Mitarbeiter hat ein eigenes Weiterbildungsbudget.
Das Gehalt ist konkurrenzfähig und steigt mit zunehmende Aufgaben.
Müll wird getrennt und Pflanzen werden gegossen. Die Projekt- und Geschäftsleitung hat meist eigene Kinder und ist daher familienfreundlich eingestellt.
Mit den Kollegen kann man auch mal ein Bier trinken oder Billard spielen gehen, wer das nicht möchte oder familiär nicht kann, wird aber auch nicht ausgegrenzt
Auch wenn das Team sehr jung ist, werden ältere Mitarbeiter ganz normal behandelt.
Immer ein offenes Ohr für Anregungen und Vorschläge, manchmal aber ein bisschen passiv
Die Büros haben nicht nur einen tollen Ausblick auf Jena, sondern können auch individuell von den Mitarbeitern mitgestaltet werden. Auf Ergonomie wird geachtet. Wer möchte, bekommt einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Aufgaben werden in täglichen Meetings besprochen.
Kernzeit ist von 10 bis 16 Uhr. Aber wer mal eher weg muss oder im Home Office arbeiten muss, kann das auch ohne Probleme.
Es wird keiner in irgend einer Form ausgegrenzt.
Spannende Projekte. Immer wieder was Neues, da das meiste im Kundenauftrag entwickelt wird!
Der Teamzusammenhalt ist super. Man kann Probleme und Wünsche offen äußern. Idealer Arbeitgeber für Studenten oder Berufseinsteiger.
Zu wenig Kommunikation von oben. Wissenstransfer funktioniert nur bedingt. Vorschläge zur Verbesserung der Kommunikation werden zwar aufgenommen aber nicht beherzigt oder berücksichtigt. Zu festgefahrene Arbeitsweise.
Strukturen für den Arbeitsalltag und bessere Perspektiven für die Mitarbeiter schaffen, so dass diese langfristig motiviert sind.
M.E. nicht an den Zeitgeist angepasst. Arbeitszeit sollte flexibler gestaltet werden.
Kaum Aufstiegschancen, ideales Unternehmen für Berufseinsteiger.
Gehälter werden (über)pünktlich gezahlt. Gehälter sollten regelmäßig angeglichen werden, das wirkt sich motivierend aus.
Es kann keine Angabe gemacht werden.
Tolles, junges und motiviertes Team.
Es kann keine Angabe gemacht werden
Für Probleme gibt es zwar immer ein offenes Ohr, Lösungsansätze werden aber nur selten durchgeführt.
Büros in angenehmer Größe und Auslastung. Teilweise ältere Geräte (werden aber aufgerüstet).
Viel Geheimniskrämerei, relevantes Wissen wird nur selten weitergegeben.
Hier werden alle gleich behandelt. Ausgrenzungen aufgrund des Geschlechts oder der Sexualität gibt es nicht!
Mal mehr, mal weniger interessante Aufgaben (wie in jedem Beruf).
Starker Zusammenhalt und steile Lernkurve mit großer Verantwortung von Anfang an. Idealer Arbeitgeber für Studenten nach dem Studium!
Schlechte Kommunikation im Unternehmen, leider keine langfristigen Perspektiven.
Transparenter mit Mitarbeitern kommunizieren und diese nicht im Dunkeln lassen. Eine Linie reinbringen um Mitarbeitern mehr Beständigkeit zu bieten. Langfristige Perspektiven schaffen.
Wirklich tolles Team, das in der Freizeit viel unternimmt. Sehr engagierte Mitarbeiter, offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Volle Büros, teilweise veraltete Technik. Tischkicker, Küche und Gemeinschaftsbereich sind aber klar ein Bonus.
Viel Geheimniskrämerei, Wissenstransfer von oben nach unten funktioniert nur sehr schlecht.
Full-Service-Agentur, in der man eine extrem steile Lernkurve hat. Fordernde Arbeitsatmosphäre, in der man schnell eigenverantwortlich handeln kann. Guter Zusammenhalt unter Kollegen, im Sommer zusammen grillen oder gemeinsame Kinoabende belegen das.
Wie das in Agenturen so ist, sehr geringe Aufstiegsmöglichkeiten. Eher für Einsteiger geeignet, es sei denn man ist mit einer gesetzten Position zufrieden, dann ist man hier auf jeden Fall richtig.
Neben den Gesamtzielen der Firma auch die einzelnen Ziele des Mitarbeiters mit auf den Radar nehmen.
+ abwechslungsreiche Kunden- und Eigenprojekte
+ Mitarbeiter können sich in ihre Ideen einbringen
+ klasse Arbeitsklima
+ gute Aufstiegschancen
+ bezahlte Weiterbildungen
- Büros sind sehr voll
- in stressigen Projektphasen wird es manchmal chaotisch, etwas mehr Ruhe und bessere Projektplanung würden Abhilfe schaffen
Regelmäßige gemeinsame Ausflüge und Teambuilding Maßnahmen.
Interne Vorträge von Mitarbeitern über verschiedenste Themen.
Ich persönlich kann mich mit IronShark identifizieren, verteile gern IronShark Sticker und habe auch schon einen Freud zum Team dazu geholt.
Flexible Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit von 10Uhr - 16Uhr.
Urlaub wurde bei mir bisher immer anstandslos gegeben, auch wenn ich ihn erst 2 Wochen vorher eingereicht habe.
Manche Mitarbeiter haben 4 Wochen und länger ohne Probleme bekommen.
Es gibt eine Tierpatenschaft und eine jährliche Spende an die Jenaer Tafel.
Hier besteht aber, besonders im Bereich Klimaschutz, Nachholbedarf.
Man kann mit Engagement schnell aufsteigen.
Weiterbildungen werden gefördert und gefordert. Kosten übernimmt IronShark.
Neu erlernte Kenntnisse werden durch Vorträge an das restliche Team weitergegeben.
Sehr kollegial. Jeder hilft jedem.
Regelmäßige gemeinsame Unternehmungen.
Immer ein offenes Ohr und für Kritik offen. Manchmal unrealistische Zeitplanvorstellungen.
Die technische Ausstattung ist gut bis sehr gut. Persönliche Wünsche zu Hardware werden berücksichtigt.
Teilweise sehr volle Büros.
Wöchentliche Team Meetings. Dort werden aktuelle Projekte besprochen und Probleme Diskutiert.
Pünktliche Zahlung des Gehalts.
Überstunden können ausbezahlt oder abgebummelt werden.
Betriebliche Altersvorsorge erhält einen Zuschuss durch den Arbeitgeber.
Gehalt für die Region gut mit regelmäßigen Erhöhungen.
Hier geht es um die Leistung und das Engagement von Mitarbeitern.
Abwechslung zwischen großen und kleinen Projekten.
Kunden aus verschiedensten Bereichen.
Mitspracherecht bei der Auswahl der eingesetzten Technologien.
So verdient kununu Geld.