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IRS 
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Bewertung

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IRS an sich ein guter Arbeitgeber, Standorte in Düsseldorf katastrophal

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei IRS SchadenZentrum GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Führung durch die IRS war ein guter Anfang um wieder Klarheit in die Hütte zu bringen. Mit den Werkstattleitern/Mitarbeitern konnte man sehr gut zusammenarbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viele Punkte die verbesserungsbedürftig waren.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter gewählt aussuchen und nicht ständiges „ausprobieren“ wenn man im Bewerbungsgespräch schon merkt dass wird nichts. Es zählte Quantität statt Qualität. Gefühlt war jeden Monat ein neues Gesicht im Büro und genauso schnell wieder weg. Entweder von selbst, weil die Umstände zu chaotisch waren oder sie wurden gekündigt, da sie dort absolut nichts zu suchen hatten. Diese jedes Mal aufs Neue anzulernen, für nichts, war enttäuschend. Ich hoffe sehr das diese Kritik auch angenommen und umgesetzt wurde. (Verbesserungsvorschläge haben wir oft besprochen und auch oft ehrlich kommuniziert)

Arbeitsatmosphäre

Es herrschte nur schlechte Laune und Druck ohne Aussicht auf Verbesserung zu diesem Zeitpunkt.

Image

Also geht man von dem aus, was 80% der Mitarbeiter von sich gaben, hätte der Standort schon längst geschlossen. Leider oft auch den Kunden gegenüber verdeutlicht.

Work-Life-Balance

Versprochen wurde Schichtarbeit in Absprache (Wechsel) und dabei raus kam „Tja, musst du jetzt halt durch mehrere Wochen Spätschicht zu machen. Geht nicht anders.“ andere Kollegen jedoch ruhten sich auf ihrer Frühschicht aus und tauschen? Keine Chance. Rumgeschubse in andere Abteilungen weil es einfacher ist, war Standard. Hauptsache man selbst konnte an seinem Platz bleiben. Außerdem waren Überstunden schon fast „aufgezwungen“ damit wir annähernd das erreichten was wichtig war. Früher gehen weil man einen Termin hat? Meist abgelehnt oder unfreiwillig toleriert wenn es z.B. ärztlicher Natur war. Aussagen wie, „dann musst du deine Termine halt später legen“ oder „dafür willst du früher gehen?“ waren enttäuschend. Die Zahlen wurden immer besser, auf dem Rücken der Mitarbeiter, die schon auf dem Zahnfleisch gingen.

Karriere/Weiterbildung

Wären die guten Mitarbeiter auch lang genug geblieben, hätten sie viele Chancen erhalten. Da es auch leider viele Stellen zu vergeben gab. Es war ein ewiger Kreislauf aus Stress, weil niemand da war um die Aufgaben zu erledigen und zusätzlichem anlernen für die Tonne, um dann wieder selbst an den viel zu vielen Aufgaben zu sitzen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hätte jeden für ein Mittagessen verraten.

Umgang mit älteren Kollegen

Überstunden waren Programm für jeden ohne Rücksicht. Arzt Termine o.ä. der älteren Kollegen wurden grundsätzlich mit einem Augenrollen toleriert.

Vorgesetztenverhalten

Bei Problemen oder Schwierigkeiten war der Bereichsleiter immer erreichbar und zwischenmenschlich total super. Für ihn waren die Mitarbeiter Gold und so hat er sie auch behandelt. Leider nur er und Seine Assistenz. Die Führung des Standorts in dieser Zeit wechselte leider häufig und das hatte auch seine Gründe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel waren Standard und grade ausreichend um den Aufgaben nachzukommen. Die Einführung des neuen Systems (das soweit ziemlich gut und interessant war) lies trotzdem zu wünschen übrig. Wir mussten vieles zu Anfang selbst herausfinden und auch bei der Einarbeitung der neuen Mitarbeiter hieß es oft, „ja Probier einfach mal aus, wird schon.“ War es aber falsch, dann gab es natürlich auch einen auf den Deckel. Manche Mitarbeiter wollten auch einfach ihre Fortschritte nicht wirklich teilen.

Kommunikation

Jeder verstand sich falsch und am Ende wurden Probleme hin und her geschoben. Hauptsache man selbst war es nicht schuld.

Gehalt/Benefits

Für den Mist hat man immerhin nicht schlecht verdient. Man fühlte sich schon irgendwie „verkauft“ bei den Umständen.

Gleichberechtigung

Durch die konstante Unterbesetzung war die Gleichberechtigung auf jeden Fall gegeben.

Interessante Aufgaben

Bei der richtigen Ausführung und Anleitung gab es viele spannende Aufgaben. Nur bei der Besetzung dieser gab es meiner Meinung nach Rede Bedarf. Ich meine, gut, wenn niemand da ist der das auch kann… muss es ja irgendwer machen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns zu teilen. Es freut uns, dass Sie die Zusammenarbeit mit der IRS-Führungsebene und Ihrem direkten Bereichsleiter positiv erlebt haben und auch die Aufgaben bei richtiger Einarbeitung spannend fanden.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre Kritik an den Standorten in Düsseldorf sehr ernst. Themen wie Personalbesetzung, Einarbeitung, Arbeitszeiten und Überstunden sind zentrale Punkte, an denen wir kontinuierlich arbeiten, um die Situation für unsere Mitarbeitenden zu verbessern. Ihre Rückmeldung gibt uns wertvolle Hinweise, wo wir unsere Prozesse und Strukturen noch gezielter anpassen müssen.

Wir danken Ihnen für Ihre offenen Worte und Ihre konstruktiven Verbesserungsvorschläge. Wenn Sie weitere Anmerkungen vertraulich teilen möchten, können Sie sich jederzeit unter kununu@irs-group.com an uns wenden.

Viele Grüße aus Hamburg Eidelstedt

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