Es geht besser…schauen wir, was die Zukunft bringt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einzelne Mitarbeiter, die versuchen etwas zu ändern
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Völlig losgelöstes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Produktivkräften und die nach außen zur Schau gestellte Arroganz bei totaler Verkennung der Situation. Bricht die Produktion weg, läuft nichts mehr und alle können nach Hause
Verbesserungsvorschläge
Wertschätzende Veränderungen zu Gunsten der Produktivkräfte und nicht zu Ungunsten zum Vorteil für die Führung
Arbeitsatmosphäre
Die lokale Arbeitsatmosphäre im einzelnen Betrieb, zugehörig zur IRS ist gut. Was aber weniger mit der gesamten Unternehmenspolitik im Zusammenhang steht sondern mehr mit dem dort tätigen Team.
Image
lokal bzw regional gut wie auch schlecht
Work-Life-Balance
Weder überdurchschnittlich gut noch ausserordentlich schlecht
Karriere/Weiterbildung
siehe oben
Gehalt/Benefits
Ist ausbaufähig, ausbleibende Boni oder fehlende Gehaltserhöhungen wurden bisher immer mit knappen finanziellen Mitteln begründet. Das bei stetigen Neuzugängen in der Managementebene und Expansion ins europäische Ausland. Börse Zungen behaupten, alles auf dem Rücken der Produktivkräfte
Umwelt-/Sozialbewusstsein
siehe Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist immer abhängig von dem jeweiligen Team im Betrieb. Ich habe ihn durchweg positiv erlebt.
Umgang mit älteren Kollegen
siehe oben
Vorgesetztenverhalten
Intransparent, keine direkten Angebote zur Förderung der innerbetrieblichen Entwicklung und Karriere
Arbeitsbedingungen
Es ist alles vor Ort, was benötigt wird
Kommunikation
Die überbetriebliche Kommunikation der IRS Group ist schlecht und unüberlegt, zuweilen sehr unglücklich. Das hat zur Folge, dass die überbetriebliche Bindung zwischen verschiedenen Produktivkräften einzelner Betriebe und der Unternehmensführung unter dem Gesamtkonstrukt der IRS Group eher torpediert als gebildet wird.
Gleichberechtigung
keine gegenteiligen Beobachtungen
Interessante Aufgaben
Wenn man gerne macht, was zu tun ist, ergibt sich das von selbst