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IS4IT 
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Bewertungen

44 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 56%
Score-Details

44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Jetzt mal ehrlich!

4,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich gut finde, muss ich nicht aufzählen. Was verbessert werden kann – und diese Liste ist sicher nicht abschließend – habe ich benannt.

Ich mag die Firma, ich kann mich mit ihr identifizieren und stehe hinter dem, was wir tun. Was ich zunehmend schwer ertrage, ist das permanente Gemotze, das Jammern und vor allem das nach außen Tragen von Interna. Das hilft niemandem, schon gar nicht uns selbst.

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen: Reißt euch zusammen. Arbeitet anständig, schafft Mehrwert – für Kunden, für die Firma und am Ende auch für euch selbst. Kommt mit Freude ins Büro (nicht jeden Tag, das wäre utopisch, ich weiß), aber bitte öfter. Und vor allem: Kommt überhaupt wieder ins Büro.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Was ich an der Firma selbst schlecht finde, bespreche ich mit dem Geschäftsführer oder meinem Teamleiter – nicht hier. Dafür gibt es Wege, und die funktionieren.

Was ich hingegen peinlich finde, sind manche Bewertungen von Kolleginnen und Kollegen. Ja, hier hat eine KI korrigiert – nicht, weil ich nicht formulieren kann, sondern weil mir Rechtschreibfehler schlicht unangenehm sind. Unsere Grammatik ist anspruchsvoll, keine Frage, aber sie ist machbar.

Nicht jeder Beitrag muss perfekt sein. Aber wenn ich schon motze, dann bitte intern. Und wenn es unbedingt extern sein muss, dann nutzt die Technik von heute. Spoiler: Das kann sogar unser Modern Client.

Abschließend wünsche ich allen Kolleginnen und Kollegen eine ruhige, erholsame Weihnachtszeit – unabhängig davon, wie und ob sie gefeiert wird – sowie Zeit zum Durchatmen und Krafttanken. Für das kommende Jahr wünsche ich einen guten Start, klare Ziele und gemeinsames Gelingen. Auf ein erfolgreiches 2026, mit weniger Nebengeräuschen und mehr Fokus auf das, was wir gemeinsam gut können.

Verbesserungsvorschläge

1. Kommunikation & Transparenz
Veränderungen sollten früher, klarer und konsistenter erklärt werden – insbesondere bei Rollenwechseln, Reorganisationen und Verantwortlichkeiten. Die Strukturen sind da, jetzt braucht es verständliche Einordnung statt stiller Annahmen. Weniger Interpretation, mehr Klartext.

2. Arbeitsmittel & Ausstattung
Ein moderner Client braucht zeitgemäße Hardware. Bildschirme, Headsets und Arbeitsplatz-Equipment sind keine Luxusgüter, sondern Produktivitätsfaktoren. Eine planvolle Erneuerung würde Effizienz steigern und unnötigen Frust vermeiden.

3. Ordnung & Arbeitsumfeld
An den Standorten gilt: weiter aufräumen. Weniger Altlasten, weniger Improvisation, mehr Struktur. Ordnung schafft Klarheit – und Klarheit wirkt sich direkt auf Konzentration, Zusammenarbeit und Qualität aus.

4. Führung & Rollenwechsel
Neue Führungskräfte brauchen Zeit, alte Führungskräfte klare Perspektiven. Nicht jeder Rollenwechsel gelingt geräuschlos. Offene Gespräche und saubere Erwartungshaltungen helfen, Frust und interne Unruhe zu reduzieren.

5. Zusammenarbeit & Kommunikation im Alltag
Weniger Mails, mehr direkte Gespräche. Das Prinzip „wer schreibt, der bleibt“ kostet Zeit, Energie und Nerven. Klare Absprachen im direkten Austausch sind schneller, verbindlicher und stärken den Zusammenhalt.

6. Altersstruktur & Nachwuchs
Erfahrung ist wertvoll – solange sie mit Veränderungsbereitschaft einhergeht. Parallel sollte die Altersstruktur aktiv ausgeglichen werden, damit Wissen weitergegeben wird und die Pyramide langfristig wieder gesünder aussieht.

7. Umwelt & Nachhaltigkeit
Einzelmaßnahmen sind ein Anfang, aber noch kein Konzept. Ein klarer, pragmatischer Nachhaltigkeitsrahmen (über den gelben Sack hinaus) würde das Thema greifbarer und glaubwürdiger machen.

Arbeitsatmosphäre

Die aktuell angespannte wirtschaftliche Lage in der IT-Branche bleibt auch für die IS4IT nicht ohne Auswirkungen. Verunsicherung und Unruhe in der Belegschaft sind sowohl intern als auch in öffentlichen Bewertungen deutlich wahrnehmbar. Unabhängig davon ist festzuhalten, dass die getroffenen Maßnahmen in Teilen klarer und transparenter hätten kommuniziert werden können. Am Ergebnis für einzelne Mitarbeitende hätte dies jedoch voraussichtlich wenig geändert.

Gerade in der IT-Branche – und insbesondere in einem kleinen bis mittelständischen Unternehmen – sind Stillstand und fehlende Veränderungsbereitschaft keine Option. Vor diesem Hintergrund kann ich die Mehrzahl der strategischen, organisatorischen sowie personellen Entscheidungen und eingeleiteten Veränderungen grundsätzlich nachvollziehen und mittragen, auch wenn nicht jede Maßnahme aus Mitarbeitersicht uneingeschränkt Zustimmung findet.

Image

Das Image der Firma ist im Umkreis von etwa zehn Kilometern rund um die Zentrale durchaus bekannt. Kirche im Dorf lassen: Wir müssen uns nicht kleiner machen, als wir sind, aber auch nicht größer. Die Firma kann viel, wir leisten viel, haben viele zufriedene Kunden und sind seit über zwei Jahrzehnten am Markt.

Image entsteht nicht auf Bewertungsplattformen, sondern im direkten Kontakt. Jeder Kundenbesuch ist eine Chance, auf Augenhöhe zu überzeugen und das Bild nach außen zu schärfen. Also weniger jammern, mehr liefern – und das Image konsequent dort aufpolieren, wo es zählt.

Work-Life-Balance

Ein sinnvoller Ansatz wäre, im Rahmen von reboot2030 klare, aber flexible Leitplanken zu definieren: Ergebnisorientierung statt Präsenzdenken, transparente Priorisierung in Hochlastphasen sowie bewusstes Abfedern nach intensiven Projektabschnitten. Gerade das „Firma-in-der-Firma“-Modell der Profitcenter bietet die Möglichkeit, Arbeitszeiten und Belastung näher an realen Kunden- und Projekterfordernissen auszurichten – mit entsprechender Eigenverantwortung der Teams.

Entscheidend ist, dass Mehrleistung in Transformationsphasen nicht zur Daueranforderung wird. Wenn Belastung, Erwartungshaltung und Ausgleich offen thematisiert werden, kann die aktuelle Dynamik langfristig in ein tragfähiges und faires Arbeitsmodell überführt werden. Die Basis dafür ist vorhanden: engagierte Mitarbeitende, funktionierender Zusammenhalt und kurze Wege im direkten Austausch.

Karriere/Weiterbildung

Für mich persönlich spielen klassische Karrierepfade oder formale Weiterbildungen aktuell keine Rolle. Gleichzeitig ist bekannt, dass das Unternehmen für 2026 spürbare Mittel für Aus- und Weiterbildung eingeplant hat. Angebote und Möglichkeiten sind vorhanden, werden jedoch unterschiedlich genutzt. Wer sich aktiv entwickeln will, findet grundsätzlich Unterstützung.

Gehalt/Benefits

Wer ist mit seinem Gehalt und den angebotenen Leistungen wirklich zufrieden? Und wer würde offen sagen, er verdient zu viel? Der Wunsch nach mehr wird es immer geben.

Sachlich betrachtet sind Gehalt und Sozialleistungen solide, ohne besonders hervorzustechen. Für mich persönlich passt es: Ich kann gut davon leben, auch wenn nach oben – wie fast überall – noch Luft wäre.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen sind präsent, stehen aktuell jedoch nicht im Vordergrund des operativen Handelns. Einzelne Maßnahmen sind erkennbar, wirken aber eher punktuell als strategisch gesteuert. Hier besteht noch Potenzial, Umweltaspekte strukturierter und sichtbarer in den Arbeitsalltag zu integrieren – die "gelbe Tonne" ist halt doch kein Konzept.

Soziale Verantwortung wird hier gelebt und nicht nur behauptet. Das Unternehmen bildet aus, engagiert sich aktiv und organisiert Charity-Versteigerungen mit echtem Einsatz. Soziales Engagement ist sichtbar, ehrlich und kein Marketingthema. In diesem Punkt macht die Firma vieles richtig.

Kollegenzusammenhalt

Aktuell bleibt organisatorisch kaum ein Stein auf dem anderen. Sales-Teams wurden deutlich gestrafft (und kaum jemand hat es im Tagesgeschäft überhaupt bemerkt), Profitcenter neu zugeschnitten, und Reorganisationen erfolgen teils parallel zur laufenden Planung. Veränderungen werden nicht selten noch während der Planungsphase angepasst oder neu gedacht; der Führungsstil wirkt dabei stark umsetzungsgetrieben und situativ.

Unabhängig davon ist der Kollegenzusammenhalt unverändert außergewöhnlich. Mitarbeitende halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig, helfen bereichsübergreifend aus und organisieren sich pragmatisch neu. Durch den Umbau entstehen neue Teamkonstellationen – häufig mit Kolleginnen und Kollegen, die man seit Jahren kennt, nun lediglich in einer anderen Struktur.

Der Zusammenhalt der Mannschaft ist einer der zentralen Stabilitätsfaktoren in dieser Phase. Ein konstruktiver Appell an das Team: Anpacken, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen schaffen. Dauerhafte interne Diskussionen oder öffentliche Bewertungen helfen dabei wenig. Das Prinzip „wer schreibt, der bleibt“ ist nicht zielführend – jede E-Mail kostet Zeit und Energie, nicht nur beim Verfasser, so

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung und lange Betriebszugehörigkeit werden hier geschätzt, sofern sie mit Veränderungsbereitschaft einhergehen. Ältere Kolleginnen und Kollegen, die den Wandel mitgehen, ihr Wissen teilen und Verantwortung übernehmen, sind fester Bestandteil des Erfolgs. Gleichzeitig zeigt die Altersstruktur: Es arbeiten sehr viele „alte Hasen“ hier – perspektivisch dürfte die Pyramide gern wieder andersherum aussehen.

Vorgesetztenverhalten

Im Zuge der Reorganisation wurden viele neue Teamleiter eingesetzt. Der frische Führungsansatz zeigt Wirkung: „Neue Besen kehren gut“ – auch wenn sich manche eher wie Drahtbürsten anfühlen, die sehr konsequent jede Ecke erreichen. Das sorgt für Klarheit, ist nicht immer bequem, aber in der Sache wirksam.

Kommunikation und Transparenz haben sich strukturell verbessert, auch wenn hier weiterhin Entwicklungspotenzial besteht. Klare Strukturen wurden geschaffen, Berichtswege definiert und ein nachhaltiges Nachhalten von Aufgaben und Verantwortlichkeiten in Produktion und Vertrieb etabliert. Erwartungshaltungen sind deutlich formuliert, Verantwortlichkeiten klar zugeordnet – Ausweichbewegungen sind kaum noch möglich.

Wer leistungsfähig ist und Verantwortung übernimmt, wird in diesem Umfeld gut zurechtkommen. Positiv hervorzuheben ist, dass Anerkennung und Lob inzwischen häufiger und spürbar wertschätzend erfolgen. Die persönliche Nähe zu Führungskräften ist grundsätzlich möglich, zudem stimmen sich die Führungskräfte regelmäßig untereinander ab, was für eine konsistentere Linie sorgt.

Gleichzeitig ist nicht zu übersehen, dass der Rollenwechsel für einige ehemalige Führungskräfte hera

Arbeitsbedingungen

Der neue „Modern Client“ auf alter Hardware ist mindestens unglücklich – moderne Software braucht passende Arbeitsmittel, alles andere wirkt eher wie ein Sparwitz. Bildschirme haben nicht ohne Grund kurze Abschreibungszyklen, Headsets sind Arbeitsmittel und kein optionales Komfort-Extra; hier darf und sollte die Ausstattung deutlich besser werden.

An den Standorten zeigt sich ebenfalls noch Luft nach oben. Zwar wurde bereits viel ausgemistet, dennoch findet man Werkzeug und Materialien teils wie auf einer Tunnelbaustelle. Positiv: Es fehlt an nichts – Werkzeug geht nicht aus, niemand würde hier verhungern, und Unterstützung durch die Führung ist jederzeit gegeben.

Mehr Ordnung würde jedoch für mehr Klarheit sorgen – nicht nur räumlich, sondern auch in den Köpfen. Weniger Altlasten, weniger Improvisation, mehr Struktur. Kurz gesagt: alter Kram raus, Platz für Neues rein.

Kommunikation

Die Führungskommunikation hätte in dieser Phase insgesamt klarer und stringenter ausfallen können. Ausgangspunkt war eine Geschäftsführung mit vier Geschäftsführern, von denen einer das Unternehmen verlassen hat und ein weiterer heute als Prokurist tätig ist. Die Rolle von CSO und COO wird von einer Person wahrgenommen, ebenfalls mit Prokura ausgestattet.

Die langjährig prägenden Geschäftsführer treten einen Schritt zurück und haben die operative Reorganisation bewusst in die Verantwortung der beiden neuen Prokuristen gelegt. Unter dem Titel „Reboot2030“ wird eine neue Organisationsstruktur etabliert.

Im Verantwortungsbereich des COO wurde eine neue Struktur eingeführt, bei der jedes Profitcenter als „Firma in der Firma“ geführt wird und wirtschaftlich eigenständig tragfähig sein muss. Ergänzend wurde eine neue Kontrollinstanz unterhalb des COO etabliert. Ob dieses Modell in der Praxis trägt, wird sich zeigen. Die Belegschaft blickt mit berechtigter Spannung auf den Start im Februar und wünscht einen erfolgreichen Auftakt.

Gleichberechtigung

Im letzten Jahr hat sich hier spürbar etwas bewegt. Heute sind deutlich mehr Frauen in verantwortlichen Rollen als noch vor zwölf Monaten – fachlich stark, sichtbar und entscheidungsrelevant. Verantwortung wird zunehmend unabhängig vom Geschlecht vergeben, sondern entlang von Kompetenz und Leistung. Das wirkt nicht aufgesetzt, sondern konsequent.

Kleiner Appell an die Herren der Schöpfung: Blick hoch, Blick richtig einstellen – nicht die falschen Augen, sondern in die richtigen Augen des Gegenübers schauen! Wertschätzt das Können, die Aufgabe und die Person. Alles andere ist maximal 1995 und hilft weder dem Team noch dem Ergebnis.

Interessante Aufgaben

Langweilig ist hier gerade gar nichts. Durch Reboot2030, neue Strukturen und das „Firma-in-der-Firma“-Modell der Profitcenter hat sich der Aufgabenmix deutlich verändert. Wer will, kann heute näher am Ergebnis arbeiten als früher – mit mehr Verantwortung, mehr Sichtbarkeit und mehr Einfluss. Das ist anstrengend, aber inhaltlich spannend.

Was aus meiner Sicht noch besser gehen kann: weniger kleinteilige Zuständigkeiten, weniger „Übergaben“, dafür mehr Aufgaben mit Anfang und Ende. Themen, für die man wirklich verantwortlich ist – fachlich, organisatorisch und im Ergebnis. Gerade an den Schnittstellen zwischen Produktion und Vertrieb steckt viel Potenzial für anspruchsvolle Aufgaben, die nicht nach Schema F laufen.

Positiv ist: Wer Lust hat, sich einzubringen, bekommt die Chance dazu. Sonderthemen, Verbesserungen, neue Wege – das ist alles da. Man muss es aber wollen und auch aushalten, dass Verantwortung heute sichtbarer ist als früher. Für Mitläufer wird es dadurch unbequemer, für Gestalter deutlich interessanter.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Hallo und herzlichen Dank für deine umfangreiche und ehrliche Bewertung!

Es freut uns sehr, dass du trotz der herausfordernden Zeit in der IT-Branche eine insgesamt positive Bewertung abgibst. Besonders schön zu lesen ist, dass du den außergewöhnlichen Kollegenzusammenhalt, die interessanten Aufgaben und die Fortschritte bei der Gleichberechtigung so positiv bewertest.

Deine konstruktiven Verbesserungsvorschläge nehmen wir gerne auf – von der Hardware-Ausstattung über die Kommunikation bis hin zur Arbeitsplatzorganisation. Du sprichst wichtige Punkte an, die uns dabei helfen, unseren Transformationsprozess noch besser zu gestalten.

Wir schätzen deine offene und differenzierte Sichtweise sehr und freuen uns, dass du dich mit IS4IT identifizierst und den Weg mitgehst. Genau solche Rückmeldungen brauchen wir, um gemeinsam voranzukommen.

Dein IS4IT-Personal-Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Potenzial ist , wenn die Chance genutzt würde zu sehen, welche Potenziale die Mitarbeiter haben, statt sie zu schwächen!

2,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ist schwer zu beantworten, aktuell brauche ich da eine lange Überlegenszeit um eine Antwort zu finden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Vertrauen in die Mitarbeiter
GF spielt sich gegenseitig aus
Keine marktgerechte Bezahlung.
Zum Wort stehen: es hieß wenn der Arbeitgebr wurde schwarze Zahlen schreibt werden 30% davon an den Mitarbeiter ausgeschüttet.
Den Mitarbeiter auch loben.
Situationen des Mitarbeiter verstehen, nicht jeder kann nach 17/18/19/20 Uhr noch arbeiten da man Familie hat.
Nicht immer Holzhammermethode und von oben herab draufhauen.
Fäkalsprache der GF
Viele Häuptlinge wenig …
Dienswagenregelungen und die Absicht immer nur Premium Fabrikate im Fuhrpark zu haben.
Kein gutes Fuhrparkmanagement, sonst würde man erkennen das die Leasingraten jenseits von gut und teuer sind.
Geheimhaltung gilt auch für die GF beim ratschen draußen.
Sparmaßnahmen heißen nicht das alle verzichten müssen und ausgestellt wird aber Leasingverträge für RS-etronGT abgeschlossen werden.
Das Wort des normalen Mitarbeiters und der Führungskräfte sollte in Entscheidungen mit einfließen dürfen und nicht es wird entschieden und nun muss alles unten schauen wie sie es umsetzen.
Die andauernden Restrukturierungen während Restrukturierung einer Reorganisation verunsichern sogar die Kunden da sie es mitbekommen.
Lasst die Mitarbeiter und Führungskräfte mal laufen , und vertraut ihnen statt nur noch Bevormundung und kein Vertrauen.
Die IS4IT war was familiäres und bodenständiges mit Solidarität und Vertrauen hat sie nix mehr zu tun.
Vertrauen in 2026 oder in den Reboot2030, schwierig wenn in den Mitarbeiter kein Vertrauen gesteckt wird statt dessen nur geschaut wie und wo kann gesägt, angegriffen oder umgangssprachlich vermöbelt werden.

Verbesserungsvorschläge

Achtung vor dem Mitarbeiter
Würde des Mitarbeiter beachten
Die Mitarbeiter wollen dem Management nix Böses und haben ein betriebswirtschaftliches Denken, es wird aber immer so suggeriert als ob wir alle nur intellektuell nicht beleuchtet sind.
Der Glaube an den Mitarbeiter und das Lob kommt in dieser Firma nicht gut.
Aktuell verlassen gute Mitarbeiter das Unternehmen.
Die letzten die bleiben müssen es ausbaden mit Überlast.

Arbeitsatmosphäre

Man strukturiert sich in Grund und Boden

Image

Welches Image?
Man glaubt in der Champions League zu spielen von den Preisen kann aber nur Kreisliga anbieten da sowohl die Mitarbeiter nicht marktgerecht bezahlt werden als auch die Umlagen so hoch sind das keine vernünftigen Marktgerechten Preise angeboten werden können

Work-Life-Balance

Work ja, Life nein, verstanden wird es nicht vom Management oben, das Familie wichtig ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht positiv oder negativ außer dass wieder vermehrt auf Präsenz Wert gelegt wird für interne Meetings mit neuer GF

Karriere/Weiterbildung

Die Menschen bilden sich selbständig weiter.
Da Sie wissen das dies aktuell nicht die Zukunft bis Lebensende ist

Kollegenzusammenhalt

Ja wenn nicht jeder mit internen Verrechnungen beschäftigt wäre und somit ein ungesundes Klima entsteht und die Kollegen untereinander sich nicht mehr verstehen.
Generell aber noch vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn Sie ins Konzept passen und fakturierbar ja sonst ist Stellenabbau angesagt.

Arbeitsbedingungen

Die Umstellung auf Modern Client hat zur Folge das man mehr Zeit für seine täglichen Doings benötigt

Kommunikation

Auf dem Flur ohne Verbindungsprobleme…

Gehalt/Benefits

Unter Marktdurchschnitt und selbst wenn gute Leistungen erzielt werden keine MA Gespräche da Führungswechsel Fluktationen oder das positive unter den Teppich gekehrt wird.
Kein Wunder bei der Anzahl an GF und erweiterter GF und Co…
Mal sehen ob die Firma bald nur noch aus überbezahlten Senior Principal und Cancom Menschen besteht.

Gleichberechtigung

Schwierig zu beantworten. Ich denke aber das es möglich ist und versucht wird zu leben.

Interessante Aufgaben

Von 8h Meeting oder Deeskalation danach kann man beginnen zu arbeiten

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Pascal JurdtPersonalreferent

Liebe*r Kolleg*in,

vielen Dank für dein offenes und ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu erfahren, dass du dich in so vielen Bereichen unzufrieden fühlst und deine Erfahrungen bei uns nicht deinen Erwartungen entsprechen. Wir hätten uns jedoch an manchen Stellen eine sachlichere Schilderung erhofft, damit wir die genannten Aspekte klarer einordnen und konstruktiv daran arbeiten können.

Trotzdem nehmen wir die Kritikpunkte ernst. Besonders deine Anmerkungen zur Arbeitsatmosphäre, Kommunikation und Work-Life-Balance sind wichtige Hinweise für uns. Gleichzeitig sehen wir, dass du in einigen Bereichen wie Kollegenzusammenhalt durchaus noch positive Aspekte erkennst.

Uns ist bewusst, dass Veränderungen herausfordernd sein können. Vertrauen, Wertschätzung und eine gesunde Unternehmenskultur sind für uns zentrale Ziele, an denen wir immer weiter arbeiten.

Dein IS4IT-Personal-Team

Es war schon mal besser

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Festlichkeiten die der Chef auf die Beine gestellt hat. Tolle Kollegen im eigenen Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überheblichkeit mancher Führungspositionen.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt bei eurem Kernportfolio. Versucht, euren Kunden nur Produkte zu verkaufen, die ihr wirklich beherrscht. Investiert (wieder) in die Ausbildung. Gebt euren Mitarbeitern regelmäßig Gehaltserhöhungen, lieber jedes Jahr eine kleine als alle drei Jahre eine etwas größere. Schult euren Vertrieb auch technisch. Seid etwas weniger überheblich.

Arbeitsatmosphäre

Vor zehn Jahren war hier vieles anders. Heute zählen nur noch fakturierbare Stunden. Das merkt man den Mitarbeitern auch an (gestresst/gereizt).

Image

Ich denke die IS4IT ist nicht wirklich bekannt. Man vergleicht sich aber auf der Weihnachtsfeier gerne mal mit den großen Marktbegleitern.Gehalt/Sozialleistungen

Work-Life-Balance

Seit Corona wurde verstärkt auf Homeoffice gesetzt, dies hat mit Sicherheit positiv zum Work-Life-Balance beigetragen. Insgesamt kann ich mich hier nicht beschweren.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Anfangszeit wurde hier noch wert darauf gelegt. In den vergangenen Jahren wurden Schulungen/Fortbildungen seltener, da zu teuer.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen gab es alle zwei bis drei Jahre, die gerade so die Inflation ausgeglichen haben. Wenn auf der Weihnachtsfeier wieder einmal über das EBIT gejammert wurde, dann war klar, dass es kein Weihnachtsgeld geben würde. Wie niedrig mein Gehalt wirklich war, wurde mir erst nach dem Arbeitgeberwechsel bewusst. Komischerweise wurde mir eine monatliche Gehaltserhöhung im vierstelligen Bereich in Aussicht gestellt. Ach ja, ein Job-Rad gibt es auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt E-Autos als Firmenwagen, aber wahrscheinlich spielt hier der Umweltgedanke eher eine nebensächliche Rolle, während die niedrige Leasingrate im Vordergrund steht. Die betriebsbedingten Kündigungen des letzten Jahres sollten zu denken geben. Auch die neue Firmenwagenregel ist eine absolute Frechheit, auch wenn hier wieder zurückgerudert wurde. Man kann es ja mal versuchen, vielleicht fressen es die Mitarbeiter ja.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren zum Großteil top – sowohl fachlich als auch menschlich. Jedoch wurde man mit seinen eigenen Problemen oft allein gelassen, da die Kollegen aufgrund arbeitsbedingten Stresses schlicht keine Zeit hatten, einem zeitnah weiterzuhelfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich zähle mich zwar selbst nicht zu den älteren Kollegen, konnte diesbezüglich aber nichts Negatives feststellen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Teamleiter war Menschlich und fachlich top. Jedoch oft nicht für die Ideen seiner Mitarbeiter offen, ich glaube das lag aber eher daran an dem was ihm von oben diktiert wurde. Mit der Führungsebene hatte ich eher selten Kontakt.

Kommunikation

Das hat sich seit Corona stark verändert. Zwar sind fünf Tage Homeoffice toll für die Work-Life-Balance, jedoch geht dabei der Kontakt zu den Kollegen größtenteils verloren. Hier sollte man ein bis zwei Pflicht-Bürotage einführen.

Gleichberechtigung

Hier wäre mir nichts negatives aufgefallen.

Interessante Aufgaben

Bei der IS4IT gab es wenige kompetente Vertriebler, daher waren die interessanten Projekte eher rar. Auch die folgende Mentalität habe ich nicht gut gefunden: Wenn dem Kunden die Produkte A und B aus unserem Portfolio nicht gefallen, verkaufen wir ihm eben Produkt C. Wir haben zwar keine Ahnung davon, aber der Techniker kann sich ja am Abend davor noch schnell einlesen. Professionell ist etwas anderes.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/e,
es ist sehr unerfreulich, dass Du rückblickend nicht mehr durchweg positiv auf Deine Zeit bei IS4IT blickst.

Wir freuen uns sehr, dass Du die Kollegialität im Team und unsere gemeinsamen Feste positiv erwähnst – genau dieser Zusammenhalt ist uns nach wie vor wichtig und Teil unserer Unternehmenskultur.

Deine Hinweise zu Themen wie Weiterbildung, Gehaltsentwicklung und Kommunikation nehmen wir ernst. Uns ist bewusst, dass wir in einem sich schnell verändernden Markt ständig an uns arbeiten müssen, um sowohl wirtschaftlichen Anforderungen als auch den Erwartungen unserer Mitarbeitenden gerecht zu werden. In einigen Bereichen, die Du ansprichst – etwa bei Schulungen, technischer Weiterbildung und teamübergreifendem Austausch – haben wir bereits Maßnahmen gestartet, um uns weiter zu verbessern.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Dein IS4IT-Personal-Team

Nicht mehr zu empfehlen

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis auf die vielen zurückgegebenen Dienstwagen die am Hof stehen nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Art und Weise wie das Unternehmen geführt wird. Unternehmerisch und in Bezug auf die soziale Verpflichtung der Mitarbeiter bezogen.
Die Anmerkungen zu den Kununu Kommentaren. Ich finde diese sehr standardisiert und im Hintergrund interessiert es keinen was hier steht.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde die Firma verkaufen, in die Hände eines Managements geben welches die Firma modernisiert und die Menschen mit anderen Menschen in einer Fusion zusammenarbeiten lassen. Da könnte wieder was tolles daraus werden und die Mitarbeiter hätten es verdient. Den Gesellschaftern würde ich empfehlen die leitenden Angestellten auf Wirksamkeit und Notwendigkeit zu hinterfragen. Das eingesparte Geld würde ich in die Sarnierung stecken (Weiterbildung, etc.)
Spart euch die Zeit für die Kommentierung der Kununu Beiträge und investiert die Zeit in Fortschritt. Alternativ nehmt ernst was man euch gesagt / geschrieben hat. Alles was hier steht wurde bereits vorab kommuniziert und ist nicht mehr weiter zu detaillieren

Arbeitsatmosphäre

Kühl, frustrierend und den Mitarbeiter als Mensch nicht mehr wertgeschätzt. So fühlte ich mich.

Image

Im Kreis der "Family & Friends" vielleicht noch da, sonst ist die Firma am Markt nicht präsent, man denkt aber man sei es

Work-Life-Balance

Du darfst so lange arbeiten wie Du für Deine Aufgabe brauchst. Bei mir wurde das auch nicht überprüft.

Karriere/Weiterbildung

Ja, wenn Du das Unternehmen verlässt und dich selbst nicht um Weiterbildung gekümmert hast, musst Du einiges tun um den Anschluss am Markt wieder zu gewinnen. Es gibt natürlich Ausnahmen. Da wird dann ziellos durchzertifiziert

Gehalt/Benefits

Auch wenn mein eigenes Gehalt nicht schlecht war weil ich anfangs gut verhandelt hatte. Eine Anpassung gab es nur nach unten indem stets Ziele nach oben geschraubt wurden und der variable Anteil aufgrund Traumzielen gesunken ist. Insgesamt unter dem Durchschnitt mit neuer fragwürdiger Dienstwagenregelung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein? Ich kenne keine Maßnahmen, vielleicht habe ich sie auch übersehen. Sozialbewusstsein? In Richtung Mitarbeiter nichts, nicht mal eine Sozialauswahl im Rahmen betriebsbedingter Kündigungen. Da wird einfach mal durchgekündigt. Nach Gehalt, nach Nase ob sie passt oder nicht....

Kollegenzusammenhalt

Aus dem Unternehmen, aus den Augen, aus dem Sinn, bis auf wenige die immer mit Herz zusammengearbeitet haben

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier, wer sich selbst rechnet mit allen zum Teil unnötig verursachten hohen Kosten (z.B. für inzwischen 4 Geschäftsführer und ein weiteres Mitglied in der Geschäftsleitung bei inzwischen keinen 300 Mitarbeitern mehr) der muss gehen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe hier keine Vorgesetzten mehr gefunden, zumindest nicht das was ich mir darunter erhofft oder vorgestellt habe. Führung Fragezeichen.

Arbeitsbedingungen

vermeintliche Fairness, Freundlichkeit und hintenrum Gerede. Nachtreten nach meinem Austritt inklusive

Kommunikation

Ich habe sie immer als nicht ausreichend erachtet. Insbesondere was den genutzten Interpretationsspielraum betrifft sehr fragwürdig, zumindest teilweise

Gleichberechtigung

Sehr abhängig vom "Manager". Da gibt's Unterschiede. Frauen scheinen es schwerer zu haben in der Firma. Trifft vielleicht nicht für jede zu, jedoch gibt es viele Beispiele

Interessante Aufgaben

Sie schwinden mit den Aufträgen

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebes ehemaliges IS4IT-Mitglied,

wir bedauern sehr, dass du deinen Weg bei IS4IT mit so viel Enttäuschung und Frustration verbindest. Gleichzeitig möchten wir die Schärfe und Verallgemeinerung in deiner schriftlichen Rückmeldung nicht unkommentiert stehen lassen.

Gerade weil du sehr weitreichende und grundlegende Kritik äußerst – bis hin zur Empfehlung, das Unternehmen zu verkaufen –, hätten wir uns ein durchdachteres, sachlicheres und lösungsorientiertes Feedback gewünscht. Oberflächliche Aussagen, die sich durch sämtliche Bereiche ziehen, erschweren es leider, konkrete und konstruktive Schlüsse zu ziehen.

Auch wenn du laut deiner Aussage persönlich den Eindruck hattest, dass dein Feedback nicht wahrgenommen wurde: Wir nehmen Rückmeldungen sehr ernst – auch kritische. Einige der von dir angesprochenen Themen befinden sich bereits in Veränderungsprozessen oder werden intern intensiv diskutiert. Umso bedauerlicher ist es, dass du die Gelegenheit zum offenen Dialog während deiner aktiven Zeit bei uns offenbar nicht (mehr) gesehen hast bzw. die Kommunikation, die laut deiner Aussage stattfand, für dich nicht zufriedenstellend war.

Trotz deiner negativen Einschätzung danken wir dir für dein Engagement bei IS4IT und wünschen dir auf deinem weiteren Weg alles Gute – beruflich wie persönlich.

Viele Grüße
Dein IS4IT Personal-Team

Finger weg!

1,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei IS4IT GmbH in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn der Laden bald zusperrt…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles…


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebe/r Bewerter/in,

vielen Dank für deine Rückmeldung. Der Ton und die Pauschalität deiner Bewertung überrascht uns. Diese möchten wir nicht unkommentiert lassen.

Kritik ist uns wichtig – sie hilft uns, besser zu werden. Allerdings können wir aus pauschalen Aussagen wie „alles schlecht“ oder „Finger weg“ leider keine konkreten Schlüsse ziehen. Gerade weil du dich als Führungskraft äußerst, hätten wir uns ein differenzierteres Feedback und konstruktive Hinweise sehr gewünscht.

Dass du nahezu alle Bewertungsbereiche mit der niedrigstmöglichen Punktzahl versiehst – selbst solche, bei denen wir aus zahlreichen anderen Rückmeldungen sehr positive Resonanz erhalten (z. B. Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kolleg:innen, Mobile Work) – lässt die Annahme zu, dass hier eher persönliche Unzufriedenheit als eine sachliche Einschätzung im Vordergrund steht. Schade, denn damit geht die Chance verloren, einen echten Beitrag zur Verbesserung zu leisten.


Nichtsdestotrotz wünschen wir dir für deine berufliche Zukunft alles Gute und hoffen, dass du in deinem nächsten Umfeld die Wertschätzung und die Rahmenbedingungen findest, die dir wichtig sind.

Solltest du doch noch bereit sein, dein Feedback konkreter mit uns zu teilen, freuen wir uns über einen persönlichen Austausch – denn nur so können wir gezielt an Verbesserungen arbeiten.

Liebe Grüße
Dein IS4IT Personal-Team

OMG!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das ich weg bin

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Schließt den Laden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

es ist schade zu lesen, dass du mit deiner Zeit bei IS4IT so unzufrieden warst. Eine solch durchgehend negative Bewertung zeigt uns, dass wir aus deiner Sicht an vielen Stellen nicht deinen Erwartungen entsprochen haben. Auch wenn nicht jeder Arbeitsplatz für jede Person ideal ist, hätten wir uns gefreut, wenn du konkretere Kritikpunkte oder Verbesserungsvorschläge hinterlassen hättest.

Wir sind stets bemüht, eine wertschätzende Unternehmenskultur zu fördern und ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem sich unsere Mitarbeitenden wohlfühlen. Natürlich gibt es immer Bereiche, in denen wir uns weiterentwickeln können, und wir nehmen dein Feedback ernst.

Solltest du den Wunsch haben, deine Erfahrungen mit uns in einem vertraulichen Gespräch zu teilen, stehen wir jederzeit für einen Austausch zur Verfügung.

Liebe Grüße
Dein IS4IT Personal-Team

Schlecht organisiert, auf dem absteigenden Ast.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pers. Freiheiten, selbstständiges Arbeiten möglich,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Notwendige Arbeitsmittel wegrationalisiert ohne adäquaten Ersatz, inkonsequente Bereichsleitung, verschleppte Entscheidungen, kaum Zeit zur Weiterbildung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebe/r Kolleg:in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen mit uns zu teilen. Dein Feedback ist uns wichtig, da es uns dabei hilft, Schwachstellen zu erkennen und Verbesserungen voranzutreiben.

Es freut uns, dass du die persönlichen Freiheiten und die Möglichkeit zum selbstständigen Arbeiten als positiv wahrgenommen hast. Wir sehen das als eine unserer Stärken und möchten dies weiter fördern.

Deine Kritikpunkte, wie das Fehlen notwendiger Arbeitsmittel, verschleppte Entscheidungen und die eingeschränkten Möglichkeiten zur Weiterbildung, nehmen wir sehr ernst. Es tut uns leid zu hören, dass du in diesen Bereichen negative Erfahrungen gemacht hast. Insbesondere die Bereitstellung von adäquaten Arbeitsmitteln und die Förderung von Weiterbildungen sind essenziell, und wir werden diese Punkte intern genauer prüfen. Vielleicht ist das neue interne Weiterbildungsprogramm, welches zum Start 2025 angelaufen ist, auch etwas für dich?

Die von dir erwähnten Herausforderungen bei der Organisation und Entscheidungsfindung in der Bereichsleitung zeigen uns, dass wir in diesen Bereichen noch besser werden müssen. Dein Feedback gibt uns wertvolle Hinweise, wo wir ansetzen können.

Falls du Interesse an einem weiteren Austausch hast oder konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen möchtest, würden wir uns sehr freuen, wenn du dich direkt bei uns meldest. Wir schätzen den Dialog mit unseren Mitarbeitenden und möchten gemeinsam an einer positiven Entwicklung arbeiten.

Vielen Dank noch einmal für deine ehrliche Rückmeldung.

Beste Grüße
Deine Personalabteilung

Am besten (oder sogar gut genug) wäre, wenn man die Kunden mitbringen könnte

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IS4IT in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Home Office Möglichkeit, Büros sind auch angenehm.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal kein Parkplatz vorhanden. Hier geht's wahrscheinlich ausschließlich um Cashflow, was im Endeffekt bedeutet, dass Einarbeitung eher nicht vorausgesehen ist.

Verbesserungsvorschläge

Auf Mitarbeiterfluktuation aufpassen, die Einarbeitung besser strukturieren und die Mitarbeiter nicht dazu zwingen, dass sie die Kunden im Sack mitbringen.

Arbeitsatmosphäre

Korrekt, doch einige Vorgesetzte unnötig unangenehm.

Image

Nicht so bekannt.

Work-Life-Balance

Gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Home Office ermöglicht ein gutes Rating.

Kollegenzusammenhalt

Relativ hohe Fluktuation und Abwesenheiten, d.h. grundsätzlich i.O. wenn die Kollegen da / erreichbar sind.

Vorgesetztenverhalten

Zu oft abwesend, verliert leicht den Überblick.

Arbeitsbedingungen

Ein paar Macken im Bereich Netzempfang, sonst in Ordnung.

Kommunikation

Zufriedenstellend.

Gehalt/Benefits

Gut.

Interessante Aufgaben

Das stimmt...

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebe/r Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Feedback mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu hören, dass deine Erfahrung bei IS4IT nicht in allen Punkten deinen Erwartungen entspricht. Deine Rückmeldung ist uns wichtig, und wir möchten gern darauf eingehen, um mögliche Verbesserungen anzustoßen.

Es ist natürlich nicht unser Ziel, dass Mitarbeiter das Gefühl haben, selbst Kunden
mitbringen zu müssen. Wir verstehen, dass eine strukturierte Einarbeitung entscheidend ist und bedauern, dass dies in deinem Fall nicht optimal verlaufen ist. Wir werden dein Feedback intern besprechen, um sicherzustellen, dass neue Kollegen künftig besser in ihre Aufgaben eingeführt werden und sich schnell integriert fühlen.

Die angesprochenen Themen, wie die Mitarbeiterfluktuation und die Verfügbarkeit von Führungskräften, nehmen wir ernst. Uns ist bewusst, dass ein stabiles Team und eine gute Betreuung durch Vorgesetzte entscheidend für eine positive Arbeitsatmosphäre sind. Wir werden hier verstärkt daran arbeiten, mehr Konstanz und Erreichbarkeit zu gewährleisten.

Es freut uns jedoch, dass du die Möglichkeit zum Home Office, die angenehmen Büroräume und die Work-Life-Balance als positiv bewertest. Diese Aspekte sind uns wichtig, und wir freuen uns, dass sie in deinem Arbeitsalltag zur Zufriedenheit beitragen.

Falls du weitere Anregungen oder Vorschläge hast, würden wir uns freuen, diese in einem persönlichen Gespräch zu besprechen. Deine Meinung ist uns sehr wichtig, und wir möchten daran arbeiten, das Arbeitsumfeld für alle Kollegen zu verbessern.

Vielen Dank nochmals für dein offenes Feedback.

Beste Grüße
Deine Personalabteilung

Perfekt für selbständig denkenden und handelnde Profis

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei IS4IT GmbH in Oberhaching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiär, flache Hierarchien, Flexibles Denken, Vertrauen in die Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal etwas unorganisiert, ist halt kein Großkonzern

Verbesserungsvorschläge

Passt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Lieber Kollege / Liebe Kollegin,

vielen Dank für deine tolle Bewertung.
Wir freuen uns, dass du dich bei uns wohl fühlst.
Es ist schön, dass du auch unsere Stärken anerkennst, bei denen jeder einzelne Mitarbeiter zählt und Wertgeschätzt wird. Das Familiäre wird auch gerade von unseren Neuzugängen immer wieder hervorgehoben und es freut uns, wenn sich die Mitarbeiter in diesem Sinne wohlfühlen.

Natürlich gibt es immer ein paar Punkte in denen wir uns verbessern wollen.
Schön, dass du uns auf diesem Weg begleitest.

Danke dir & Liebe Grüße
von deinem Personalteam

Das Niveau war schon mal besser. Ich glaube auch nicht dran, das sich das jemals verbessert.

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei IS4IT GmbH in Oberhaching gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so gut wie alles

Verbesserungsvorschläge

Die Basis nicht aus den Augen verlieren. Den "Wasser Kopf" abbauen und nicht noch mehr unnütze Leute (Luftatmer) einstellen.

Kollegenzusammenhalt

Könnte besser sein

Umgang mit älteren Kollegen

Bei Kommentaren von Vorgesetzten, welche sagen sie würden nie wieder ältere Einstellen, sind auch 2 Sterne fast noch zu viel.

Vorgesetztenverhalten

Bei Kommentaren von Vorgesetzten, welche sagen sie würden nie wieder ältere Einstellen, ist auch 1 Sterne fast noch zu viel.

Kommunikation

es kommt daruf an, wo man ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anja SchüßlerBereichsleitung Personal

Liebe/r ehemalige/r Kollegin/e,
es tut mir leid zu hören, dass du mit deiner Erfahrung bei IS4IT nicht zufrieden warst.
Deine Kritikpunkte sind wichtig. Wir schätzen es, wenn unsere Mitarbeiter:innen ihre Erfahrungen teilen.
Es ist richtig, dass bei uns eine breite Altersspanne vertreten ist. Wir sind stolz darauf, dass wir auch Arbeitnehmer:innen im Rentenalter beschäftigen und sie aktiv in unser Team integriert sind. Ihre langjährige Erfahrung und Expertise sind für uns von unschätzbarem Wert. Sehr bedauerlich ist es, wenn ein Kommentar eines Vorgesetzten, den Umgang mit älteren Arbeitnehmern:innen nicht korrekt widerspiegelt sowie der Kollegenzusammenhalt und die Kommunikation in deinem Arbeitsumfeld nicht aktiv gefördert wurde.
Gerne können wir uns in einem persönlichen Gespräch zu deinen Erfahrungen, für das Herbeiführen positiver Veränderungen, austauschen.

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