14 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgabengebiet, Teamstruktur, After Work Aktivitäten. Der Wille Dinge zu verändern und aktiv anzugehen.
Einige Themen könnten noch offener angegangen und kommuniziert werden.
Gute Stimmung unter den Kollegen. Gegenseitige Unterstützung. Man unternimmt auch gern außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen.
Immer offen für Weiterbildungen oder die eigene Entwicklung.
Wird hier sehr groß geschrieben.
Auf Augenhöhe. Immer offen für Ideen und Anregungen.
Moderne Büroräume mit Wohlfühlcharakter/
Im Großen und Ganzen schon gut. Es gibt Verbesserungspotential, an dem bereits aktiv gearbeitet wird.
Interessante Produkte. Immer die Möglichkeit an spannenden Projekten außerhalb des Arbeitsplatzes mitzuwirken (Festkomitee, Instagram, Prozessverbesserung etc.)
Kantine, moderne Büros, flexible Arbeitszeiten
Mangelnde Kommunikation, Misstrauen, Schikane einiger Mitarbeiter/innen, Einsparungen an allen Ecken
Leider nicht gut
Mehr Schein als sein
Unbezahlte Überstunden sind quasi verpflichtend
Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung
Unterer Durchschnitt
Hier wird viel getan
Kommt auf die Abteilung an - zusammenfassend im mittleren Bereich
Unqualifizierte Führungskräfte
Schöne Büros
Viele Informationen werden einem Vorenthalten
Interessanter Tätigkeitsbereich
Es wird viel für eine Wohlfühl-Atmosphäre getan!
Rundum zufrieden!
Viel Eigenverantwortung durch Homeoffice und entspannte Regelungen.
Nicht nur Azubis haben sehr gute Chancen hier richtig was zu erreichen!
Alles prima!
Nachhaltigkeit steht im Vordergrund, ie Produktentwicklung ist ebenfalls auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.
Hier bleibt niemand auf der Strecke.
Auf Augenhöhe, direkt, kommunikativ!
Schönes Büro , kleines Atrium mit Teich, Parkplatz direkt am Gebäude, gepflegte Ausstattung.
Klar, es geht immer noch ein bisschen besser, aber auch hier ist großes Engagement.
Kostenlose Periodenprodukte auf den WCs - viele Frauen in Führungspositionen, Teilzeit ohne "Beigeschmack"
Ganz bunter Blumenstrauß an Aufgaben - sehr gute Unterstützung durch andere Teams.
Die oberen Führungskräfte haben ein offenes Ohr für Ideen/ Verbesserungsvorschläge.
Parkplatz, hochwertiges Essen, kostenfreie Getränke (Kaffee/ Wasser), Teamausflüge, Betriebsfeiern
Faires und angenehmes Miteinander, alle sind per Du
Home-Office ist möglich und es gibt Gleitzeit. Es gibt auch Phasen mit erhöhtem Arbeitsaufkommen.
Seminare sind möglich
Verwendung nachhaltiger Materialien, Bio-Fleisch in den Gerichten uvm.
Moderne Technik
Man hat Gestaltungsmöglichkeiten
Die Art und Weise, wie manche Kollegen gegangen worden sind. Billige Versprechungen. Langes hinhalten und dann doch wieder kündigen. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde missbraucht.
Mitarbeiter wertschätzen, Probleme anpacken und bekämpfen, leere Versprechungen sein lassen
Unter den Kollegen war die Atmosphäre großartig und sehr angenehm.
Das Image hat sehr durch die vielen Änderungen und Kündigungswellen gelitten. Viele gute Leute sind gegangen worden. Die Stimmung intern ist dadurch gekippt.
Mehr Arbeit und wenig „Life“
Da hapert es leider. Es waren viele Leute da, die motiviert und zielstrebig waren. Trotz mehrfache Anfragen, blieben doch nur leere Versprechungen.
Es kam nie eine Gehaltserhöhung von allein. Wenn man mal nach einer Gehaltserhöhung gefragt hatte, konnte man sich auf 6-9 Monate Wartezeit einstellen. Dann kriegt man ein „Nein“.
Immer gut dabei.
Es gibt Abteilungen, die kamen gut miteinander zurecht und es gibt welche, die nicht kooperativ sind. Das „Wir-Gefühl“ fehlt manchmal sehr.
Unter den Kollegen hat man immer die älteren respektiert.
Da streiten sich die Geister. Es kommt drauf an. Die KAMs haben sich immer vor die „Kleinen“ gestellt, wenn was schief gelaufen ist. Die haben immer korrekt gehandelt. Was die GF angeht - einer war ganz besonders dabei Kollegen „respektvoll“ zu behandeln.
Seit Einführung Gleitzeit - besser geworden
Teils teils. Mal war was gut und manchmal war‘s wie eine Schlagzeile. Der Buschfunk war zuverlässiger.
Mehrheit sind Frauen aber keine-wenig in Führungspositionen.
Der Job an sich ist sehr vielfältig und man lernt sehr viel. In der Branche passiert aber auch sehr viel. Hier eine neue Anforderung - da etwas Neues aus Fernost. Es gibt immer wieder neue Sachen. Daher waren die Aufgaben nie langweilig.
Die Arbeit macht Spaß, die Produktgruppen sind vielfältig und sehr interessant, die Kollegen sind super nett, Kaffee und Wasser stehen kostenfrei zur Verfügung, es gibt ein Sommer- und ein Weihnachtsfest, Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld wird (je nach Geschäftslage) gezahlt
Fehlendes Zeiterfassungssystem
Genaue Zeiterfassung
Externe Coachings/Fortbildungsseminare
Tolle Arbeitsatmosphäre! Die Kollegen sind und waren schon immer sehr hilfsbereit!
Könnte besser sein
Pluspunkte für Gleitzeit und die Möglichkeit zur Tätigkeit im Home Office!!!
Minuspunkte für die teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung - Überstunden können nicht tageweise abgebaut werden, dürfen aber auch nicht in den Folgemonat mit rüber genommen werden, sodass sie dann entfallen, wenn man nicht innerhalb des Monats dazu kommt, die Überstunden zu nehmen.
es gibt interne Schulungen, sofern der Bedarf da ist
Karrieremöglichkeiten gibt es wenige
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt großartig, abteilungsübergreifend könnte es noch etwas besser werden. Gemeinsame Veranstaltungen und Events stärken den Zusammenhalt.
Fast immer ansprechbar/erreichbar und sehr hilfsbereit!
Moderne, helle Räume, aber leider etwas hellhörig (dünne Wände), es gibt eine Lounge im Grünen für die Pausen sowie einen separaten Bereich für die Raucher! Man kann sein E-Auto während der Arbeitszeit auf dem Firmengelände aufladen. Die interne Kantine ist gut besucht und das Essen ist super!
Es gibt Informationen, die meiner Meinung nach, etwas zu spät in die größere Runde kommuniziert werden. Im Großen und Ganzen hat sich die Art der Kommunikation in den vergangenen Monaten stark gebessert.
Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen
Das Unternehmen bietet zahlreiche, interessante Aufgabenbereiche!
Transparenz und richtiges Einschätzen der Pandemie
ISA-Traesko beteiligt sich finanziell, um auch nach der Ausbildung weitere Bildungsmaßnahmen wahrnehmen zu können.
Es wird viel von einem abverlangt und nicht immer wird dies monetär gewürdigt. Allerdings gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Gleitzeit, junges Team, weitestgehend lockere Vorgesetzte, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Kaffee und Wasser kosten nichts....günstige Kantine
Wie oben beschrieben: Die Kommunikation könnte verbessert werden.
Deutlich besser, als alle meine vorherigen Arbeitgeber. Eine Atmosphäre in der man sich wohlfühlt
Gleitzeit...!
Leistung wird belohnt und gefördert
Weihnachtsgeld, 24.12 und 31.12 sind geschenkte Urlaubstage
weit über dem, was in anderen Firmen gemacht wird. Es gibt Preise für die Personen, die am wenigsten drucken.
tolles Team
vollkommen OK würde ich denken....
in meinem Fall absolute nichts zu meckern...
absolut prima
Kommunikation von "oben" und abteilungsübergreifend sollte verbessert werden. Innerhalb der Abteilungen ist die Kommunikation OK.
Beim Führungskräftemeeting sind mehr Frauen als Männer eingeladen
Ich lerne jeden Tag was neues bei ISA
Kantine, internationale Aufgaben, modische Produkte, junges Team!
Isa sollte mehr in Mitarbeiter Kommunikation und Weiterbildung investieren.
Modernes Arbeitsumfeld
Könnten mehr im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit machen. Das Unternehmen ist kaum bekannt.
Gleitzeit und wenig Überstunden.
Es werden mehr Angebote gemacht.
Hohes Interesse an Umwelt und Sozialstandards
Generell gutes Klima und zusammenhalten. Aber leider haben einige langjährige Mitarbeiter innerlich gekündigt und wollen nicht mit uns an einem Strang ziehen!
Könnten mehr kommunizieren!!
Gute Bedingungen.
Leitende könnten mehr informieren Und auf die Einzelnen Abteilungen zugehen
Auf jeden Fall super interessante Aufgaben
Identifikation mit dem Produkt möglich.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, keine Leistungsgerechte Entlohnung
Kommunikation - mit den Angestellten im Dialog bleiben. Stimmungen erkennen und aufgreifen.
Weiterbildung der Geschäftsführung im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung!
Die Teams arbeiteten gefühlt gegeneinander. Mobbing von Azubis in bestimmten Teams. Kein Lob von Vorgesetzten.
Der schlechte Ruf eilt über Neumünsters Ortsgrenzen hinaus.
Es gab feste Arbeitszeiten. Überstunden mussten ohne Entlohnung und Freizeitausgleich bei Bedarf geleistet werden. Die Führungsebene machte grundsätzlich Überstunden.
Seltene Möglichkeiten zum Aufstieg.
Keine Weiterbildungen bzgl. käufmännischer Aspekte.
Produktschulungen wurden alle paar Jahre von kooperierenden Instituten durchgeführt und waren für viele Mitarbeiter zugänglich.
Allgemein schlechte Entlohnung. Gehaltssprünge alle paar Jahre in sehr geringem Umfang möglich.
Beitrag der Firma zur betrieblichen Altersvorsorge.
Mülltrennung in den Firmenräumen.
Bei der Produktbeschaffung strebte ISA große Bemühungen im Erreichen der Standards an.
Jeder war auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Das Wir-Gefühl ist schon vor Jahren verloren gegangen.
Es gab kaum ältere Kollegen. Das Kollegium - besonders in der Sachbearbeitung - wurde gerne mit jungen und günstigen Arbeitnehmern bestückt.
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit bekamen nicht unbedingt auch die entsprechende Wertschätzung.
Schwierig. Die Geschäftsführung mochte lieber keine Probleme hören.
Die Kommunikationskette über Teamleitung und Personalabteilung funktionierte nur bedingt.
Die Büroräume waren neu und ansprechend. In der IT besteht Modernisierungsbedarf.
Es gab nur alle paar Jahre mal eine Mitarbeiter-Versammlung, in der ein Rückblick auf das Geschäftsjahr und Prognosen von der Geschäftsführung vorgestellt wurden.
Die Gründe für die unzähligen Entlassungen und kurzfristigen Wiedereinstellungen wurden nicht benannt. Als Arbeitnehmer hatte man permanent das Gefühl, man muss mit der nächsten Entlassungswelle gehen.
Aufstieg innerhalb der Firma war in Ausnahmefällen möglich, allerdings wurde die Position dann nicht annähernd entlohnt, wie bei einem Mitarbeiter in gleicher Position, der von extern kommt.
Mütter in Teilzeit waren unerwünscht.
Meine Aufgaben in der Führungsebene waren sehr interessant.
Im Sachbearbeitungsbereich gab es viel Routine, was nicht unbedingt negativ sein muss.
Azubis wurden häufig leider nur mit Laufaufgaben etc. beschäftigt.
So verdient kununu Geld.