16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja-Sager sind gerne gesehen - die Meinungen der Mitarbeiter finden keine Anerkennung, und Zusagen werden nicht erfüllt.
Wer den selbst ernannten Familiencharakter nicht idealisiert, wird automatisch ausgeschlossen.
Arbeitsatmosphäre dank netter Kollegen in Ordnung.
Hat eher den Charakter einer dysfunktionalen Familie.
Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten zwar möglich. Dennoch werden regelmäßig unbezahlte Überstunden vorausgesetzt. Mitarbeiter sind am Limit, da in einigen Abteilungen chronischer Personalmangel herrscht.
Kollegenzusammenhalt vorallem im Team ist super. Man unterstützt sich, wo man kann.
Ältere Kollegen wurden in den letzten Jahren quasi komplett ausgetauscht.
Leider sehr negativ.
Entscheidungen werden autoritär und ohne Mitsprachemöglichkeiten getroffen. Das langjährige Know-How der Mitarbeitenden wird oft ignoriert.
Es herrscht ein starkes Maß an Druck.
mangelnde Kommunikation durch die Geschäftsleitung, es erfolgt nahezu keine Weitergabe von Informationen.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Wird nur oberflächlich nach außen präsentiert.
Aufgabengebiete sind vielfältig und interessant. Man lernt viel Neues dazu.
Kantine, moderne Büros, flexible Arbeitszeiten
Mangelnde Kommunikation, Misstrauen, Schikane einiger Mitarbeiter/innen, Einsparungen an allen Ecken
Leider nicht gut
Mehr Schein als sein
Unbezahlte Überstunden sind quasi verpflichtend
Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung
Unterer Durchschnitt
Hier wird viel getan
Kommt auf die Abteilung an - zusammenfassend im mittleren Bereich
Unqualifizierte Führungskräfte
Schöne Büros
Viele Informationen werden einem Vorenthalten
Interessanter Tätigkeitsbereich
Die Art und Weise, wie manche Kollegen gegangen worden sind. Billige Versprechungen. Langes hinhalten und dann doch wieder kündigen. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde missbraucht.
Mitarbeiter wertschätzen, Probleme anpacken und bekämpfen, leere Versprechungen sein lassen
Unter den Kollegen war die Atmosphäre großartig und sehr angenehm.
Das Image hat sehr durch die vielen Änderungen und Kündigungswellen gelitten. Viele gute Leute sind gegangen worden. Die Stimmung intern ist dadurch gekippt.
Mehr Arbeit und wenig „Life“
Da hapert es leider. Es waren viele Leute da, die motiviert und zielstrebig waren. Trotz mehrfache Anfragen, blieben doch nur leere Versprechungen.
Es kam nie eine Gehaltserhöhung von allein. Wenn man mal nach einer Gehaltserhöhung gefragt hatte, konnte man sich auf 6-9 Monate Wartezeit einstellen. Dann kriegt man ein „Nein“.
Immer gut dabei.
Es gibt Abteilungen, die kamen gut miteinander zurecht und es gibt welche, die nicht kooperativ sind. Das „Wir-Gefühl“ fehlt manchmal sehr.
Unter den Kollegen hat man immer die älteren respektiert.
Da streiten sich die Geister. Es kommt drauf an. Die KAMs haben sich immer vor die „Kleinen“ gestellt, wenn was schief gelaufen ist. Die haben immer korrekt gehandelt. Was die GF angeht - einer war ganz besonders dabei Kollegen „respektvoll“ zu behandeln.
Seit Einführung Gleitzeit - besser geworden
Teils teils. Mal war was gut und manchmal war‘s wie eine Schlagzeile. Der Buschfunk war zuverlässiger.
Mehrheit sind Frauen aber keine-wenig in Führungspositionen.
Der Job an sich ist sehr vielfältig und man lernt sehr viel. In der Branche passiert aber auch sehr viel. Hier eine neue Anforderung - da etwas Neues aus Fernost. Es gibt immer wieder neue Sachen. Daher waren die Aufgaben nie langweilig.
Die Arbeit macht Spaß, die Produktgruppen sind vielfältig und sehr interessant, die Kollegen sind super nett, Kaffee und Wasser stehen kostenfrei zur Verfügung, es gibt ein Sommer- und ein Weihnachtsfest, Weihnachtsgeld sowie Urlaubsgeld wird (je nach Geschäftslage) gezahlt
Fehlendes Zeiterfassungssystem
Genaue Zeiterfassung
Externe Coachings/Fortbildungsseminare
Tolle Arbeitsatmosphäre! Die Kollegen sind und waren schon immer sehr hilfsbereit!
Könnte besser sein
Pluspunkte für Gleitzeit und die Möglichkeit zur Tätigkeit im Home Office!!!
Minuspunkte für die teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung - Überstunden können nicht tageweise abgebaut werden, dürfen aber auch nicht in den Folgemonat mit rüber genommen werden, sodass sie dann entfallen, wenn man nicht innerhalb des Monats dazu kommt, die Überstunden zu nehmen.
es gibt interne Schulungen, sofern der Bedarf da ist
Karrieremöglichkeiten gibt es wenige
Im eigenen Team ist der Zusammenhalt großartig, abteilungsübergreifend könnte es noch etwas besser werden. Gemeinsame Veranstaltungen und Events stärken den Zusammenhalt.
Fast immer ansprechbar/erreichbar und sehr hilfsbereit!
Moderne, helle Räume, aber leider etwas hellhörig (dünne Wände), es gibt eine Lounge im Grünen für die Pausen sowie einen separaten Bereich für die Raucher! Man kann sein E-Auto während der Arbeitszeit auf dem Firmengelände aufladen. Die interne Kantine ist gut besucht und das Essen ist super!
Es gibt Informationen, die meiner Meinung nach, etwas zu spät in die größere Runde kommuniziert werden. Im Großen und Ganzen hat sich die Art der Kommunikation in den vergangenen Monaten stark gebessert.
Es gibt wenig Frauen in Führungspositionen
Das Unternehmen bietet zahlreiche, interessante Aufgabenbereiche!
Es war viel vertuscht
Vor Angst vor Entlassungen angespannt.
Gute Kommunikation
Durch Zwangsurlaub werden motivierte Mitarbeiter bestraft
Angespannt, man wartet auf die nächste Entlassungswelle. Zu aktuellen Kündigungen wird keinerlei Begründung geliefert.
Wird versucht aufzupolieren.
Es gibt Gleitzeit, welche aber aufgrund der Besetzung nicht alle Mitarbeiter nutzen können
Vorhanden und teilweise übertrieben und nicht sachbezogen bzw. blauäugig. Kollegen werden schikaniert wenn sie zuviel drucken
Innerhalb des Teams gut, sonst nur schwer erkennbar
Kollegen werden trotz langer Betriebszugehörigkeit entlassen
Innerhalb des Teams gut, darüberhinaus ist von den flachen Hierarchien nichts mehr zu finden.
Im Sommer sehr heiß, Fenster zugig. Ansonsten modern ausgestattet
Innerhalb des Teams gut, darüber hinaus schwierig, wenn auch bemüht.
Entweder werden einzelne Kollegen bevorzugt (Home Office/Firmenwagen/Handy/Hund im Büro) und bei Problemen wo eine einheitliche Lösung nicht möglich ist, wird sie durchgesetzt (Zwangsurlaub). Willkür an allen Ecken.
Die eigene Kantine, kostenfreie Getränke. Die jährlichen Sommerfeste und Weihnachtsfeiern.
Die interne Kommunikation, hinhalten der Mitarbeiter bei wichtigen Fragen, fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Einführung einer Stempeluhr, offenere Kommunikation und schnellere Entscheidungswege.
Seit Jahren herrscht Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern. Unruhe und Angst vor der nächsten Kündigungswelle, massiver Mehrarbeit aufgrund fehlendes Personal.
Überstunden werden nicht ausgezahlt oder ausgeglichen (Mehrarbeit jedoch gewünscht). Home office nur für ausgewählte Personen.
Nur durchschnittliche Gehälter. Gehaltssprünge, nur auf drängen. Zuschuss für betriebliche Altersvorsorge zu vernachlässigen.
Abteilungsübergreidend kein Miteinander, sondern eher gegeneinander. Im eigenen Team, ein toller Zusammenhalt.
Toller Einsatz, gute Kommunikation. Leider wenig Einfluss auf die Chefetage bei Anregungen o. Problemen.
Im Sommer bei 27+ im Büro sitzen, herrlich.
In den Abteilungen klappt es super. Abteilungsübergreifend teilweise katastrophal. Informationen von der Chefetage werden nur bedingt an das Kollegium weitergereicht.
Vielfältiges Aufgabengebiet mit täglich neuen Herausforderungen.
Identifikation mit dem Produkt möglich.
Kommunikation, Vorgesetztenverhalten, keine Leistungsgerechte Entlohnung
Kommunikation - mit den Angestellten im Dialog bleiben. Stimmungen erkennen und aufgreifen.
Weiterbildung der Geschäftsführung im Bereich Kommunikation und Mitarbeiterführung!
Die Teams arbeiteten gefühlt gegeneinander. Mobbing von Azubis in bestimmten Teams. Kein Lob von Vorgesetzten.
Der schlechte Ruf eilt über Neumünsters Ortsgrenzen hinaus.
Es gab feste Arbeitszeiten. Überstunden mussten ohne Entlohnung und Freizeitausgleich bei Bedarf geleistet werden. Die Führungsebene machte grundsätzlich Überstunden.
Seltene Möglichkeiten zum Aufstieg.
Keine Weiterbildungen bzgl. käufmännischer Aspekte.
Produktschulungen wurden alle paar Jahre von kooperierenden Instituten durchgeführt und waren für viele Mitarbeiter zugänglich.
Allgemein schlechte Entlohnung. Gehaltssprünge alle paar Jahre in sehr geringem Umfang möglich.
Beitrag der Firma zur betrieblichen Altersvorsorge.
Mülltrennung in den Firmenräumen.
Bei der Produktbeschaffung strebte ISA große Bemühungen im Erreichen der Standards an.
Jeder war auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Das Wir-Gefühl ist schon vor Jahren verloren gegangen.
Es gab kaum ältere Kollegen. Das Kollegium - besonders in der Sachbearbeitung - wurde gerne mit jungen und günstigen Arbeitnehmern bestückt.
Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit bekamen nicht unbedingt auch die entsprechende Wertschätzung.
Schwierig. Die Geschäftsführung mochte lieber keine Probleme hören.
Die Kommunikationskette über Teamleitung und Personalabteilung funktionierte nur bedingt.
Die Büroräume waren neu und ansprechend. In der IT besteht Modernisierungsbedarf.
Es gab nur alle paar Jahre mal eine Mitarbeiter-Versammlung, in der ein Rückblick auf das Geschäftsjahr und Prognosen von der Geschäftsführung vorgestellt wurden.
Die Gründe für die unzähligen Entlassungen und kurzfristigen Wiedereinstellungen wurden nicht benannt. Als Arbeitnehmer hatte man permanent das Gefühl, man muss mit der nächsten Entlassungswelle gehen.
Aufstieg innerhalb der Firma war in Ausnahmefällen möglich, allerdings wurde die Position dann nicht annähernd entlohnt, wie bei einem Mitarbeiter in gleicher Position, der von extern kommt.
Mütter in Teilzeit waren unerwünscht.
Meine Aufgaben in der Führungsebene waren sehr interessant.
Im Sachbearbeitungsbereich gab es viel Routine, was nicht unbedingt negativ sein muss.
Azubis wurden häufig leider nur mit Laufaufgaben etc. beschäftigt.
Die Kollegen sind super und die Thematik bringt Spaß
Die mangelhafte Kommunikation ist immer wieder Thema im Unternehmen
Das Stille-Post-Verhalten ablegen
Die Kantine mit ausgezeichneter Küche.
Das sie ihren schlechten Ruf nicht versuchen zu verbessern.
Sich an ihren Arbeitnehmern orientieren, nicht nur an sich selbst!
Die Atmosphäre ist recht unterschiedlich in den Teams, es gibt Teams da funktioniert das Miteinander halbwegs aber es gibt auch die anderen Teams wo das Arbeitsklima unmöglich zu ertragen ist.
Wird kaum von der GL gefördert bzw. ist es möglich etwas in der Art umzusetzen.
Nur zum Teil gibt es einen Kollegenzusammenhalt innerhalb der Teams, übergreifend ist kaum ein Zusammenhalt zu erkennen.
Schlecht. Kontakt zu den Vorgesetzten gibt es nur bei Einstellung und Kündigung.
Kommunikation ist überaus schlecht in der gesamten Firma, Informationen erhält man nur durch das Zufallsprinzip. Die Teamleiter halten sich mit ihren Auskünften ebenfalls sehr bedeckt.
Keine.
So verdient kununu Geld.