32 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eingesetzte Technologien
Fehlende Wertschätzung, interne Kommunikation, Meeting-Kultur, alle Projekte sind unterschiedlich aufgebaut, psychisches unter Druck setzen, Fingerpointing, Personalstruktur, Arbeitsbelastung
Reorganisation und wechsel der derzeitigen Geschäftsführung.
Nur die Lieblingsmitarbeiter genießen eine tolle Arbeitsatmosphäre, wer nicht mitgeht wird abgesägt. Alle weiteren Mitarbeiter fragen sich einfach nur noch wer die oder der nächste sein wird.
Alle schlechten Bewertungen haben ihre Berechtigung.
Nur ein Mitarbeiter mit einem Zeitkonto mit hunderten von Überstunden ist gut, ob dieser noch produktiv arbeiten kann ist nebensächlich.
Mülltrennung wird suggeriert, findet in der Realität aber nur in der Pantry statt. Die gut gemeinten Corona-Pakete waren voll mit Plastikmüll. Von einem papierfreien Büro ist man meilenweit entfernt.
Aufgrund der Arbeitsauslastung der einzelnen Mitarbeiter nur in der Freizeit möglich. Wer sich entschließt auf ein Event zu fahren bekommt mit einigem hin un her zwar ein Ticket, muss aber die Zeit in Form von Überstunden abgelten, Anfahrtszeiten werden nicht mit einberechnet. Dies gilt selbstverständlich für alle Formen der persöhnlichen und fachlichen Weiterbildung.
Ältere Kollegen gibt es kaum noch, entweder wurden diese gekündigt oder über einen gewissen Zeitraum rausgeekelt.
Vorgesetzte werden hier nicht nach Führungsqualität gewählt, sondern eher nach Beliebtheit bei der Geschäftsführung. Feedbackgespräche finden schon lange nicht mehr statt, Kritik ist nicht erwünscht sondern wird totgeschwiegen. Generell ist immer jemand anderes Schuld, Fingerpointing gehört zum Alltag.
Großraumbüro. Man wird regelmäßig aus der Arbeit gerissen, konzentriertes Arbeiten wenn nur mit Kopfhöhrern möglich. Die Luftzirkulation wird mit der Heizung erstickt, Fenster sind dabei natürlich auch immer offen. Fachlicher Austausch wird ständig unterbrochen.
Wer mehrmals im Jahr das Treppenhaus streicht, baut auch ein drittes Stockwert auf das Gebäude. Monatelanger Baulärm hat einen wahnsinnig gemacht, Spießrutenlauf inklusive.
Die interne Kommunikation lässt zu wünschen übrig und der Flurfunk ist meist schneller. Die Mitarbeiter werden kaum mit einbezogen und werden immer wieder vor vollendete Tatsachen gestellt. Es werden immer wieder bestehende Strukturen umgestellt ohne irgendwen zu informieren oder nach wünschen zu fragen, alles willkürlich und tagesformabhängig. Manchmal kommen Anordnungen die kein Mensch versteht.
Unterschdurchschnittlich bei dem gewünschten Arbeitspensum. Proficard ist vorhanden, einziger Pluspunkt.
Vom Turnschuh-Knipser zum Global Player. Respekt
Alles gut, Freundchen
Fachkräfte nicht klein halten
Der großzügige Gönner des Viertels mutierte zum Erbsenzähler
Hat ziemlich gelitten unter den Kommentaren hier, who cares
Es macht immer nur einer pünktlich Feierabend.
Aufstieg garantiert. Aber zuerst Kniefall vor dem Zwerg
Das geht gerade so
Ohne Kollegen hätte ich es kaum hinbekommen. Und nicht, weil ich nichts kann.
Ja, sorry- bin schon 30plus
Absolut vorbildlich
Nach den ,Umzug‘ die Hölle.
Das ist allerdings vorbildlich. Die Kündigung wird Face-to-Face würdevoll vermittelt
Frauen, Rollstühle und Tattoos- alles dabei. Das wurde ganz sauber eingehalten
Da muss ich tatsächlich mal sagen, dass es täglich neue,interessante Aufgaben gab. Über die Planung reden wir noch einmal
Die Unternehmenskultur ist durch ein systematisches und permanentes Mobbing aus der obersten Ebene geprägt. Vor Allem, über die Personen, die in Ungunst gefallen sind, wird übelst gelästert und diese werden ignoriert, als würden sie nicht existieren.
Es werden permanent Sachen / Verbesserungen versprochen. Diese werden nicht ansatzweise umgesetzt. Versprechen dienen lediglich der Beruhigung in der momentanen Situation.
Neue Unternehmenswerte wurden im Herbst 2019 präsentiert. Erstens waren diese auf Englisch, obwohl die Firma kein Englisch nutzt und sich diese Sprache in all den Jahren erfolgreich verweigert. Zweitens keins der 10 Werte wurde zum Zeitpunkt der Präsentation gelebt. Und drittens, es wurde nicht auch ein wenig versucht, sich nach diesen zu richten.
Die Überschneidung zwischen dem, was man als Unternehmen sein sollte und dem, was man lebte, war 0%.
Seit dem Ausbruch der Corona-Krise hat man sich wohl entschieden, alle die eine Meinung hatten, raus zu mobben oder so lange zu drangsalieren, bis sie gekündigt haben. Der Rest hatte einen Auflösungsvertrag auf dem Tisch gelegt bekommen.
Für isa Mitarbeiter Meinung = Kündigung
isa hält sich aus dem o.g. Gründen eher bedeckt.
Flexible Arbeitszeiten und nach Absprache Homeoffice möglich.
Die Vorgaben konnten leider nur durch Überstunden erreicht werden. Zählt man dazu den psychischen Druck, konnte man den Life wenig genießen. Es gab mehrere Fälle, bei den Kollegen gesundheitliche Probleme bekamen. Die Lösung der Firma, diesen Kollegen zu helfen war, sie gleich zu kündigen, oder unter Druck zu setzen, damit sie alleine gehen. Letztlich bräuchten diese Kollegen Zeit sich zu erholen.
Keine Chance, da es absolut keinen Freiraum gab, neben all den Stunden, die man auf Kundenprojekten buchen musste.
Und letztlich, wofür hat man Urlaub?
Als übernommener Azubi bekam man ein Hungerlohn für mindestens 1 Jahr.
Der Rest ist Verhandlungssache, aber eher niedrig. Die Beste Strategie war lange Zeit, kündigen, gehen und sich mit einem neuen Angebot zurückholen lassen.
Es gibt eine Glasflasche für jeden mit Wasserstationen. Müll wird getrennt.
Allerdings wurden Tonnenweise Papier verwendet. Jedes einzelne Blatt liebevoll in Plastikfolie verpackt und transportiert.
Innerhalb der Teams recht gut. In den letzten Monaten durch Angst oder Enttäuschung geprägt und somit sehr schlecht geworden.
Kein Bonus für Verdienste. Meistens waren sie eine Last, weil sie eine Meinung hatten.
Das mittlere Management und die Teamleads waren bemüht. Alles was sie versuchten, wurde von oben untergraben. Somit insgesamt desaströs.
Das Unternehmen hat versucht, eine nette Atmosphäre zu schaffen. Leider wie bei allen anderen Themen, sich ohne über die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu informieren. Somit waren die Großraumbüros super laut, ohne Möglichkeit sich zu konzentrieren. Auch gab es keine Ruheräume.
Alle Türen (auch Inner- und Zwischentüren) können nur mit Transponder geöffnet werden. Man kam sich wie im Sicherheitstrakt vor.
Das Wort Transparenz ist der oberen Führungsebene als Begriff nicht bekannt.
Unternehmensweite Meetings wurden permanent verschoben, bis alle sie vergessen haben. Entscheidungen wurden in einem extrem engen Kreis getroffen und gelegentlich per Mail kommuniziert. Mit "Happy Family" drum herum.
In der Tat. Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Wenn man das Herunterladen der neueste Magento-Version bei jedem neuen Kunden als interessant bezeichnet, dann ja. Ansonsten wenig. Es fehlte einfach der freie Raum, um sich technologisch weiter zu entwickeln. Versprochen wurde sehr viel. Leider wurde alles den Stunden unterstellt, die man den Kunden abrechnet. Umsatz über alles.
Die Umsetzung zu beginn in Richtung Homeoffice wurde innerhalb weniger Tage erledigt.
Viel zu Früh wurden alle an den Regelarbeitsplatz zurückbeordert. Auf nachfrage wie wir im Großraumbüro arbeiten sollen wurde gesagt, das man sich Ende der Woche dazu beraten würde. Das ist nun zwei Wochen her. Wir sitzen weiterhin dicht nebeneinander.
Überlegungen zu einem Hygienekonzept sind wichtig.
Weniger Druck und mehr zufriedenheit schaffen um die Arbeitsatmosphäre wieder erträglicher zu gestalten.
Feedback sollte mehr Beachtung geschenkt werden. Angesprochene Probleme nicht einfach gekonnt ignorieren und einen schuldigen suchen sondern gemeinsam angehen.
Nach einem sehr turbulentem Jahr, welches das Team noch fester zusammengeschweißt hat, haben viele Mitarbeiter Angst vor der aktuellen Entwicklung. Die Werte, die in den Präsentationen definiert wurden, werden nicht gelebt. Täglich aufs neue wird einem zu verschiedensten Themen vor den Kopf gestoßen. Hinterrücks wird über ehemalige gelästert. Lob und Wertschätzung gibt es leider nicht mehr.
Wer sich dafür interessiert wie es mal war, sollte sich das Teamviedeo anschauen.
Hat sich leider in den letzten Monaten verändert.
Mehr Work als Life. Erreichbarkeit wird trotz Krankheit und Urlaub erwartet.
Auszubildende werden immer gern übernommen. Eigene Weiterbildung bitte nur in der Freizeit.
Verhandlungssache.
Jeder bekommt eine Glasflasche zum wiederbefüllen. Es gibt zwei Wasserstationen. Müll kann getrennt werden. Papierloses Büro ist allerdings noch sehr weit entfernt. Einzelne Packete werden in der Krisenzeit an Mitarbeiter versandt. Eigentlich eine schöne Idee aber nicht nur der Versand ist unnötig seit wieder alle im Büro sein sollen, sondern auch die Verpackungen sind nicht gerade Umweltschonend.
Es gibt derzeit ein geteiltes Team. Die Teamplayer die im vergangenen Jahr alles gegeben haben, dabei aber anscheinend kläglich gescheitert sind, und die Passionates die nun die Welt retten.
Langjährige Mitarbeiter werden aktuell aussortiert oder gehen freiwillig.
Ich glaube es kennen immer noch nicht alle Mitarbeiter die neuen Kollegen. Lob habe ich seit langem nicht mehr gehört. Die Leistung ist einfach nicht ausreichend. Aber das liegt ja am Homeoffice. Wird ja nun wieder besser. Feedback ist nicht gern gesehen und wird nicht umgesetzt. Fragen sollte man besser nicht stellen.
Raus aus dem Homeoffice rein ins Großraumbüro. So macht Corona spaß. Aber immerhin gab es einen Mundschutz geschenkt. Und neuerdings gibt es auch Desinfektionsmittel in den Abteilungen. Hygienekonzept? Gibt es nicht. Regelmäßiger Baulärm ist inklusive.
Jeder Mitarbeiter bekommt auf Wunsch einen höhenverstellbaren Tisch.
Wöchentliche Newsletter sind zwar schön, man wird allerdings lediglich vor vollendete Tatsachen gestellt. Feedback wird ignoriert oder falsch wahrgenommen. Über gekündigte wird man garnicht oder nur kurzfristig Informiert. Übergaben laufen dementsprechend nur zum Teil.
Sehr vielfältige Aufgaben. Allerdings keine gerechte Verteilung. Die Wissensinseln die gerade abgebaut wurden, werden erneuert.
zu spät reagiert, kein Konzept
früher reagieren
eine Mischung aus: Angst, Verschwörung und Schrecken
Ich würde auch diesen Stern nicht vergeben, wenn ich es nicht müsste.
mehr Work als Life
Man muss für Weiterbildungen entweder Urlaub oder Überstunden nehmen.
Verhandlungssache
Ja, sie trennen den Müll. Das System wird anscheint bei Mitarbeitern nicht angewandt.
misstrauen bestimmt die Tagesordnung
Gibt es nicht mehr, entweder weil sie gekündigt oder rausgemobbt wurden.
Faktisch nicht vorhanden.
Großraumbüro, ruhe nur mit Kopfhörer möglich.
Kommunikation von der Führung / Chefetage zu den Mitarbeitern? Existiert nicht wirklich, Mitarbeitern werden im dunkeln gehalten und müssen Veränderungen einfach so hinnehmen.
Hier gibt es auch nichts gutes zu berichten.
Jugendliches Klima, wenn es geschickt verteilt ist. Wie gesagt, Führungskräfte, die unter oder um 20 Jahre alt sind, können einfach von keinem Erfahrungsschatz profitieren und begegnen ihrem Team leider in den meisten Fällen mit wenig oder keiner Kompetenz.
Positionen falsch besetzt. Nur Profit im Blick.
Führungskräfte schulen im Umgang mit Kommunikation und Mediation.
Lachen verboten, außer man lacht mit den Richtigen
Es wird mehr gemeckert als gelobt.
hahahahahahaa :-D
Mir nicht bekannt.
Verhandlungssache
k.A.
Es gibt immer solche und solche
Stets bemüht ;-)
Wenn verschiedene Abteilungen passen nicht in ein Großraumbüro
Es gibt regelmäßige Meetings, diese dienen aber wirklich nur zur Info
Absolut nicht in meinem Bereich und wehe, man sagt etwas
Zur Arbeit kommen macht eigentlich immer Spaß. Die Kollegen sind toll und sorgen dafür, dass auch anstrengende Phasen erträglich sind. Jeder wird geduzt und man fühlt sich eigentlich sofort wohl!
Die Firma ist auf einem guten Weg, ihr Image zu verbessern und die Mitarbeiter arbeiten hart dafür. Klar geht immer mehr, aber die ISA ist besser als ihr Ruf.
Es gibt Gleitzeit, aber nur wenig Urlaubstage. Wer Überstunden macht, kann die auf Anfrage abbummeln. Home Office ist auch möglich, zB wenn die Handwerker kommen, man längere Termine beim Arzt unterbringen muss oder wenn die Aufgaben es generell erlauben, von zuhause aus zu arbeiten. Da war die Firma eigentlich immer flexibel.
Wochenendarbeit war auch manchmal angesagt, aber während ich da war nur auf freiwilliger Basis. Die Mitarbeiter haben sich dann oft zu Gruppen zusammen geschlossen und sind Samstags zusammen im Büro gewesen. Es kam nicht oft vor und auch hier war als Alternative HomeOffice möglich. Wie lange man dann gearbeitet hat, war jedem dann selbst überlassen.
Muss meistens eingefordert werden, manchmal gibt es einzelne Veranstaltungen, an denen man freiwillig teilnehmen kann
HVV-Ticket vorhanden
5 von 5! Die Leute sind super, wenn man mit jemandem mal nicht so gut kann, dann bleibt man trotzdem professionell. Jeder hat seine Aufgaben, aber wenn es nötig ist, greift man einander auch ohne zu zögern unter die Arme.
Pausen werden oft zusammen verbracht, es gibt auch viele spontane oder geplante Events, die von den Mitarbeitern organisiert werden. Hatte viele schöne Abende mit den Kollegen!
Klar gibt es hier manchmal Probleme, zwischen Kollegen und Bereichen. Alle arbeiten daran, dass die Kommunikation besser wird und Missverständnisse vermieden werden. Auch durch die flachen Hierarchien wird es ermöglicht, dass auf Augenhöhe mit einander gesprochen wird.
Alles super!
Mir wurde schon beim Vorstellungsgespräch die Möglichkeit angeboten, die Räumlichkeiten der ISA und entsprechendes Equipment für private Projekte zu nutzen. Bis zum letzten Tag hat sich mir dies ohne jegliche Einschränkung auch ermöglicht.
Ich denke die Getriebe zur Verbesserungsmaschinerie werden aktuell geölt um mit neuem Schwung in die Zukunft starten zu können. Vieles hätte schon früher in Angriff genommen werden sollen.
Gesamt gesehen herrscht eine angenehme Arbeitathmosphäre. Man hat relativ viel Spielraum im Bezug auf Mittags- oder Kaffeepausen; nette Kollegen und Vorgesetzte, die einem Gespräch auf dem Flur nicht abgeneigt sind und im Grunde kann man über alle anfallenden Mängel des atmoshärisch gesehenen Umfeldes sprechen, ob und wie diese dann umgesetzt werden können nur die zuständigen Stellen entscheiden. Es ist eben ein Job in einer Agentur und wenn man dazu bereit ist hin und wieder etwas mehr zu geben als 100% wird einem oft in welcher Form auch immer dafür entgegengekommen.
Am Image wird gearbeitet.
Ein schwieriger Punkt solange es Frühaufsteher und Langschläfer gibt und trotz der halbstündigen Bindung an das Reinigen und Zusammenbauen der Kaffeemaschine zwei mal täglich, konnte ich mein Privatleben nahezu immer anpassen oder Schichten tauschen, Stunden schieben, Kompromisse erzielen, die es mir ermöglichten Work und Life in balance zu halten.
Es gibt Bereiche mit Weiterbildungsmöglichkeiten und es gibt Bereiche die dahingehend eher eingeschränkt sind, mit der richtig begründeten Argumentation und dem Weiterbringen der Agetur durch eine Fortbildung, steht dieser theoretisch nichts im Wege. Die Mitarbeit an internen Sonderprojekten existiert immer. Für die meisten Mitarbeiter/Abteilungen besteht die Möglichkeit den Ausbilderschein zu machen und evtl. auch als Ausbilder tätig zu sein.
Hier kommt es natürlich auch darauf an, wie man Verhandelt, dennoch ist sicherlich Luft nach oben. VWL sind eine Option und man erhält einen Zuschuss zur HVV Karte.
Das Bewusstsein der Agentur aus, ist klar definiert mit Behältern und Kontainern, die zur Trennung des Mülls bereitgestellt werden, wenn aber Mitarbeiter selbst nicht in der Lage sind Plastik von Papier zu trennen, muss hier jeder bei sich selbst beginnen.
Abteilungsbezogen kann ich sagen, wir mussten vermehrt durch "Dick und Dünn" und konnten uns immer wieder fangen und ein Team bilden. Vielleicht sind wir nicht alle Freunde fürs Leben geworden, doch bis auf die übliche Ausnahme ein der Situation angemessener Zusammenhalt. Innerhalb der ganzen Agentur sehe ich dies Ähnlich.
Passt auch, soweit ich es einschätzen kann.
Hier gibt es noch viel Spielraum zur Verbesserung.
Es wird sich inzwischen stärker bemüht, die Arbeitsbedingungen der Wünsche der Mitarbeiter anzupassen, Arbeitsmaterialien auf neuesten Stand zu bringen und das Klima zu verbessern, es kann auch mal dauern (außer es betrifft die Kaffeemaschine).
Mikrowellen, Spülmaschinen und eine Wasseranlage unterstreichen positiv die Bedingungen.
Die ISA, Architects of Internet. ist dauerhaft bemüht eine offene und klare Kommunikation zu führen, sowohl zwischen den Abteilungen, als auch zwischen den Hierarchien. Trotz des Wissens um den verstärkten Wandel der ISA, kommunikativer und transparenter zu werden, musste ich gegen einige doch klar opake Kommunikationsmauern ankämpfen, bin gescheitert und habe große Stücke meines Vertrauens aufgeben müssen.
Passt
Projektarbeit innerhalb einer Agentur schränkt einen oft auf einen Arbeitsberech ein, der an Interesse im Laufe der Zeit verliert, was relativ normal ist. Ich durfte mich hin und wieder neuen/anderen Aufgaben stellen, die meinen Tag meist interessant gestaltet hatten. Zudem, wenn es die Zeit zuließ, konnte man sich auch hier und da etwas intensiver mit seiner Arbeit beschäftigen, neue Lösungsansätze finden oder auf anderen Wegen arbeiten.
Das Team ist toll, die Hierarchie ist flach
Im Team herrscht sehr gute Meinung über das Unternehmen.
Sehr hohe Flexibilität bei der Urlaubsplanung, meine Anfragen wurden immer genehmigt.
Da das Unternehmen groß ist, gibt es sehr breite Karrierperspektiven. Hier werden auch unterschiedliche Trainings für die Persönlichkeitsentwicklung angeboten.
Der Gehalt ist überdurchschnittlich, eine Förderung ProfiCard etc.
Tolle Manschen bilden ein sehr gutes Team, alle sind immer sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Schätzung basiert auf den Leistungen vom Entwickler, unabhängig davon, wie lange der Entwickler im Unternehmen tätig ist.
Die Vorgesetzten sind sehr nett, die Initiative ist immer willkommen.
Arbeitsbedingungen sind super: ergonomische Arbeitsplätze, große Arbeitsräume, kraftvolle PCs.
Sehr gute Benachrichtigung.
Aufstiegschancen sind für alle gleich
Aufgaben sind in einem Ticketsystem gefasst und zwischen Teammitglieder objektiv verteilt.
Dabei werden Wünsche des Entwicklers bezüglich des Aufgabengebiets immer berücksichtigt.
Im Prinzip alles (s.o)
Nichts
Evtl. Urlaubsregelung individualisieren.
Jeder kann sein wie er ist. Es wird miteinander statt übereinander gesprochen. Wenn man in Ruhe gelassen werden möchte wird man das. Wenn man gemeinsam Spaß haben möchte gibt es durch Team Events genug Gelegenheit sich kennen zulernen.
Es ist wirklich traurig zu sehen, dass die Bewertungen von Mitarbeitern anderer Abteilungen wirklich überhaupt nicht mit dem übereinstimmen was ich hier jeden Tag erlebe. Nach dem was ich gehört habe, hat sich wohl aber auch in diesen einiges zum guten gewandelt.
Es gibt Gleitzeit. Ich kann außerdem, wenn es mal nicht anders geht, meine Kinder mit zur Arbeit nehmen. Für mich reicht das. Über alles weitere kann man hier reden. Ich weiß mindestens von einem Kollegen, der es für notwendig erachtet hat seine Arbeitszeit zu reduzieren und es ohne Probleme konnte. Die Urlaubsregelung hier ist leider aus "Fairness" den anderen Abteilungen gegenüber gleichgeschaltet. Man muss sich also selbst darum kümmern mehr Urlaubstage zu bekommen als gesetzlich vorgeschrieben.
Engagement wird gefördert. Wir können uns im Prinzip für jeden Kongress anmelden. Ich habe hier meine Magento und meine Symfony Zertifizierung gemacht. Außerdem habe ich die Möglichkeit bekommen meinen Ausbilderschein zu machen. Ich arbeite hier seit nicht einmal 5 Jahren(!) Die Firma hat einen Udemy Account und stellt Zeit für Forschung und Entwicklung bereit.
Betriebliche Altersvorsorge. Dieses Jahr gab es sogar eine Bonuszahlung.
Umweltbewusstsein: Es gibt keine Plastikflaschen. Es gibt hier einen Wasserhahn aus dem CO² haltiges Wasser gewonnen werden kann. Jeder hat eine Glasflasche mit Namen erhalten. Außerdem wird der Müll getrennt. Man bekommt auch eine Proficard. (Öffentliche Verkehrsmittel sind nachweislich besser für die Umwelt) // Sozialbewusstsein: Ich habe jetzt schon 2 Mal mitbekommen wie die Firma einem Arbeitskollegen in Not half. Ich glaube, dass ich hier hier nicht ins Detail gehen darf. Außerdem hat die ISA Immobilien für Schulungen von Geflüchteten zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Agentur. Das heißt es gibt auch mal Crunch - Time. Aber Zeiten in welchen der Druck steigt haben mir gezeigt wie awesome meine Kollegen hier sind. Für mich ist es einfach ein unglaubliches Phänomen wie wir als Team so stark zusammen halten können und trotzdem nach Außen hin so offen sind.
Ich habe noch nie mitbekommen, dass das Alter eines Kollegen in irgendeinem Zusammenhang eine Rolle gespielt hat.
Ich kann nur über unsere Unit - Leitung schreiben und die ist um es ganz ganz Vorsichtig auszudrücken. Richtig AWESOME! Es ist einfach die perfekte Mischung aus "Freier Hand" und "Klarer Ansage". Grundsätzlich kann ich mit unserer Unit - Leitung über alles reden. Was mir persönlich wichtig ist, ist die Tatsache das Druck von oben nicht nach unten weiter gereicht wird. Ich habe in all den Jahren nicht einmal als Begründung für eine Maßnahme oder sonst was den Satz "Ich bekomme sonst Stress...", "Ihr wisst ja was die da oben.." oder "Der Kunde steigt mir sonst aufs Dach.." gehört.
Ich habe einen Stehtisch. \(^.^)/ Um diesen zu bekommen, habe ich genau ein Gespräch geführt. Auch der Laptop für das Homeoffice war einfach zu bekommen.
Da ist jedes Projektteam anders. Ich kann nur sagen, dass es in meinem Team genau die richtige Menge an Stand - Ups gibt. Außerdem kann man immer Fragen stellen. Es gibt wirklich keinen, der einen komische/gemeine Antworten gibt.
Was soll ich sagen. Ich habe einen Migrationshintergrund. Das kann man auch sehen. Folgendes war für mich hier einfach ein "mindblowing" - Erlebnis: Mein Unit-Leiter hat mich irgendwann mal gefragt woher ich komme. Nach über 1,5 Jahren! Das mag für die meisten keine große Sache sein. Für mich bedeutete dies aber eine ganze Menge. Jeder, der einer Minderheit angehört oder sonst wie auffällt kennt es, wenn man auf eine bestimmte "Eigenschaft" reduziert wird. Das nervt. Hier wird man das nicht erleben.
Ich mag eCommerce. Ich finde es besonders interessant, dass in meinem Projektteam so eng mit dem Kunden zusammengearbeitet wird. Nice ist, dass man sich hier nicht davor scheut neue Wege zu gehen. Ideen werden angehört und diskutiert. Es gibt aber dennoch feste Abläufe. Es ist eben in meinen Augen die perfekte Mischung aus Flexibilität und Struktur. Bezüglich lokaler Entwicklungsumgebung wird hier noch gefeilt. Es ist leider noch nicht so, dass man ein neues Projekt auscheckt und mit einem Befehl alles lokal perfekt auf jedem Betriebssystem läuft. Aber hey! Man kann sich sein Betriebssystem aussuchen!
So verdient kununu Geld.