17 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenevents, viele gute Kollegen.
Einige Vorgesetzte, der Umgang mit Mitarbeitern.
Man sollte sich die Frage stellen, ob das Verhältnis von Erwartungen an den Mitarbeiter und dem was man als Unternehmen tut überdecken.
Auch ob einige in Ihrer Position richtig sind, sollte man dringend mal prüfen, statt die Augen zu zu machen.
Oft angespannt.
Viele Probleme bestehen seit Jahren und sind bekannt. Vorgesetzt wollen einmal einreden man müsse sich erst einen Namen machen bevor man was ändern kann.
Die Aussage von Kollegen die seit Jahrzehnten dabei sind, passen nicht dazu.
Homeoffice möglich, allerdings ist das offiziell nur 1x die Woche möglich. Was die Familenfreundlichkeit angeht, kann ich keine Aussage treffen.
Hatte keine externe Schulung, gibt es aber.
Weder besonders gut noch schlecht.
War Durchschnitt bis Gut.
Kann ich weder besonders positives noch negatives sagen.
Die Kollegen sind zum größten Teil top. Aber wie so oft stehen die Kollegen nur unter 4 Augen zu einem.
Nichts Negatives aufgefallen.
Würde es als "Hinterlistig" bezeichnen.
Die Laptops sind unteranderem Altgeräte von Kunden und Dinge wie höhenverstellbare Tische oder vernünftige Stühle sucht man hier vergebens.
Kaffee, Wasser und Obst wird gestellt.
Viel passiert hinter verschlossenen Türen.
Bunde Mischung würde ich sagen.
Die Aufgaben sind nicht vielfältig, nur die Probleme der Kunden machen den Job vielfältig.
Die Kollegen*innen waren das Beste an der Arbeit
Die Kommunikation zwischen Angesteller/in und Vorgesetzten, monotone Arbeit, schlechte Arbeitsbedingungen, musste immer zwischen Tischen springen...
Bessere Kommunikation zwischen Angesteller/in und Vorgesetzten
Das beste an der Arbeit
Leider bekam ich immer öfters monotone Arbeit, wofür ich mich gar nicht beworben hatte.
Der Arbeitgeber kümmert sich um jeden Mitarbeiter und bietet umfangreiche Weiterbildungen.
Topp
Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten und Homeoffice Optionen.
Viele Schulungsmöglichkeiten (auch inhouse).
Toller Zusammenhalt, Rücksichtnahme und respektvoller Umgang.
Flache Hierarchien mit Begegnung auf Augenhöhe.
Angenehmes Miteinander sowohl unter Kollegen als auch zu den Vorgesetzten.
Home-Office ermöglicht eine gewisse Flexibilität. Dazu gibt es immer wieder neue Ideen den Mitarbeitern auch interessante Angebote neben der Arbeit anzubieten (Sportprogramme etc.)
Könnten etwas mehr sein ist aber oft auch abhängig von der eigenen Motivation der Mitarbeiter. Es wird aber nicht aktiv von den Mitarbeitern selbst gefordert.
sehr gut!
sehr gut!
Gute Kommunikation unter den Mitarbeitern. Es wird einem weitergeholfen, wenn Unterstützung benötigt wird, sich ausgetauscht etc. Dazu finden regelmäßige Meetings statt, wo alle Mitarbeiter über Firmeninteressante News informiert werden, einen internen ISAP Newsletter u.v.m.
Wer aktives Interesse zeigt und gewillt ist neue Aufgaben zu bekommen erhält diese auch.
Es kommt nie Langeweile auf. Vielseitige Aufgaben, mit denen man stetig selbst wachsen kann!
Für Überstunden sollte ein Ausgleich möglich sein. Das fördert die Motivation, in besonderen Situationen durchaus auch mal länger zu bleiben!
Tolles Kollegen - Team
Bekannte und angesehenes Unternehmen in der Branche
Gibt eben solche & solche Tage, aber wer die Arbeit gern macht, nimmt das ja gerne in Kauf
Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt
Solaranlage & Soziales Engagement
Zusammenhalt der Kollegen ist super. Jeder unterstützt jeden, wo und wie er kann
Direkter und persönlicher Kontakt zu den Vorgesetzten und flache Hierarchien
Kommunikation Abteilungsintern ist durch wöchentliche Meetings gesichert.
Einblicke in andere Abteilungen könnte manchmal etwas besser sein. Kommunikation läuft insgesamt ganz gut, könnte nur manchmal etwas schneller gehen ;)
Unfassbar viele verschiedene Projekte & somit sehr vielseitige und interessante Aufgaben
Die ISAP hat verstanden, dass man in der Branche Dauerhaft in Bewegung bleiben muss. Practice what you preach!
Der richtige Mix aus Lockerheit und guter Arbeitsmoral!
Die ISAP hat hohe Ansprüche an sich selbst und seine Außenerscheinung und das merkt man. Gut laufende Dinge werden aus proaktiv noch weiter optimiert!
Mit Kernarbeitszeit und Home Office ist man extrem flexibel aufgestellt! Nur 1 Stern Abzug weil die Kernarbeitszeit an Freitagen "aufgeweicht" werden könnte.
Die ISAP macht sich Gedanken und das merkt man!
Alles top!
Alles top!
Man erhält fix alles grundlegende was man benötigt, zudem kann man flexibel im Home Office oder im Büro arbeiten. Ein wirklich strenger Punkt ist abgezogen, da Beschaffungsanträge etwas schneller bearbeitet werden könnten.
Das ist immer und überall ein schwieriges Thema. 5 Sterne sind glaube ich unmöglich. Auch hier gibt es bei den Datei-/Datenmengen bestimmte Herausforderungen. Aber es gibt sinnvolle Lösungen. Wenn man sich an die hält, dann klappt auch das Thema Kommunikation super!
Das hat man natürlich im Vertrieb am Ende des Tages auch selbst in der Hand. Bei der Breite des ISAP Portfolios kann man sich eigenständig in extrem vielschichtige Aufgaben werfen. Die strukturierte Umsetzung ist bei der Portfoliobreite aber natürlich auch eine Herausforderung.
Ganz klar die Arbeitsatmosphäre & die Freiheiten, seine Arbeit selbst zu organisieren. Wer klare Vorgaben und Kontrollen sucht, ist hier eher falsch.
Einen Bereich am/im Gebäude schaffen, in dem man gemeinsam Pause machen kann (Lounge-Bereich draußen?)
Bombe - trotz Corona-Stimmungsdämpfern, besonders im Frühjahr 2020, ist die Atmosphäre locker, entspannt & freundlich.
Pausen werden ganz bewusst eingehalten, sehr oft mit einem Spaziergang im Park, am Kanal, zum Bäcker...oft gibt es Grillwürstchen draußen, ein Feierabendbier am Freitag, gemeinsame Aktionen, Teamevents und natürlich der gute alte Plausch an der Kaffeemaschine - auch mit Mitarbeitenden, die gar keinen Kaffee trinken ;)
Passt. Ich mag den Begriff persönlich nicht, weil Work doch zum Life gehört, warum also das Leben ohne & mit Arbeit betrachten?
Es gibt sicherlich Personen, die nur fürs Wochenende leben und die Tage von MO-FR hassen: Einstellungssache.
Ich arbeite gern bei der ISAP, mache manchmal 30 Minuten länger, gehe dann auch mal 30 Minuten eher. 40 Stunden, Gleitzeit, Freiheiten, zum Arzt zu gehen, HomeOffice - läuft :)
Definitiv möglich, muss jedoch zum Job und zur Tätigkeit im weiten Sinne passen. Ein Gartengestaltungskurs bei der VHS wird eher nicht bewilligt, dafür aber auch allgemeinbildende Möglichkeiten mit Benefits für den Joballtag.
Könnte ehrlich gesagt besser sein. Wertschätzung über die Kommunikation ist da, monetäre Wertschätzung ist jedoch nach wie vor entscheidend. Dadurch läuft man Gefahr, Mitarbeitermotivation zu verlieren und somit Unternehmenswert.
Befindet sich definitiv im Umbruch & geht mit der Zeit.
Größter Pluspunkt. Man kann sich immer auf seine Kolleginnen & Kollegen verlassen, mit ihnen Spaß haben, Projekte erfolgreich umsetzen und auch privat was unternehmen. Seit Corona ist der Zusammenhalt nochmal gestiegen.
Immer da, immer ansprechbar, immer vertrauens- & respektvoll, wertschätzend & entscheidungsfreudig.
Tolle Büroräume, super IT, an der Ergonomie könnte noch gearbeitet werden.
Seit der Einführung von MS Teams um Welten besser!
Ist ok für die Branche (naturgemäß noch hoher männlicher Anteil). Wandelt sich langsam, Frauen haben definitiv die gleichen Chancen.
In der Regel schon. Wiederholende Aufgaben bleiben nicht aus. Viele Möglichkeiten, an Prozessgestaltungen aktiv mitzuwirken und auch Bereiche zu prägen.
Das Miteinander, die Arbeitsatmosphäre, das Team, die Möglichkeit, seine Arbeit & Aufgaben selbst zu organisieren, die Verlässlichkeit & der frische Wind, der seit ca. 1-2 Jahren weht :)
Hier wird sowohl gefordert, als auch gefördert und das in einer super Stimmung! Seitdem ich im Unternehmen bin (2013), habe ich stets eine sehr gute Arbeitsatmosphäre erlebt, sodass ich gerne dort arbeite. Es werden viele Freiheiten gelassen, auf die Coronalage wurde souverän reagiert und man merkt, dass das Team das Herzstück der Firma ist. Die Kolleginnen & Kollegen haben einen starken Zusammenhalt, sowohl im eigenen Team, als auch außerhalb.
...ist gut, daran wird aber auch aktiv gearbeitet, denn besser geht immer!
Phasenweise sehr viel zu tun, Überstunden kommen da mal vor, halten sich jedoch im Rahmen. Keine Störung und keine indirekte oder sogar direkte "Reaktionspflicht" nach Feierabend, was super wichtig ist!
HomeOffice ist möglich & wird auch abteilungsunterschiedlich mehr oder weniger stark genutzt.
Nach Absprache ist die Wahrnehmung eines Arzttermins mitten am Vormittag übrigens kein Problem (keine Fehlzeit!)
Viele Möglichkeiten, z.B. werden berufsbegleitende Studiumswünsche unterstützt, Englischkurse ermöglicht, Softskills verbessert etc
Kann mich nicht großartig beklagen.
Soziales Engagement bei verschiedenen Organisationen.
Der Umweltaspekt wird immer wichtiger, E-Autos, E-Bikes, Solaranlage...
Könnte nicht besser sein! Alle sind ein eingeschworenes Team, mit manchen hat man mehr zu tun, als mit anderen, was log isch ist bei über 100 Mitarbeitenden. Man kann tolle Projekte umsetzen, etwas gemeinsam unternehmen, lustige Sprüche machen (und auch erhalten), sich auf alle verlassen und Freunde finden (sofern man möchte).
Tendenziell junges Team, die älteren Mitarbeitenden sind jedoch nicht umsonst schon über 10-20 Jahre dabei!
Bezogen auf die eigene Führungskraft: besser geht es nicht!
Schöne und große Büros, lediglich die Hardware könnte vereinheitlicht werden. Wenn man etwas benötigt, bekommt man es auch, ohne zu diskutieren.
Ist im Großen und Ganzen ok. Die Schwachstellen wurden identifiziert und es wird aktiv an einer besseren Kommunikation gearbeitet. Das ist ein langer Prozess, aber man ist definitiv auf einem richtigen Weg!
Innerhalb des eigenen Teams funktioniert die Kommunikation auf 5-Sterne Niveau.
Herkunft, Alter, Geschlecht etc. spielen keine Rolle.
Freiheiten, seine Aufgaben selbst zu schaffen, gestalten und zu organisieren.
Im allgemeinen herrscht unter den Abteilungen und Mitarbeitern eine lockere und angenehme Stimmung. Was mich aber wirklich begeistert ist der Zusammenhalt und die unterstützende Einstellung innerhalb des Sales Teams. Dies war ich von meinem vorherigen Arbeitgeber nicht gewöhnt, wo das Sales Team eher einem Haifischbecken glich.
Sehr angesehene Firma in der Branche
Vertrieb und Work-Life-Balance stellen sich erst mit einer breiten Kundenbasis langsam ein, dass weiß aber jeder Vertriebler. Trotzdem achten die Vorgesetzten darauf, dass niemand übertreibt.
Kann ich nicht beurteilen
Ich kann mich nicht beklagen
Hybrid/ E-Mobilität, Solar Anlagen, Soziales Engagement, all das ist gegeben.
Kann natürlich nur über meine eigene Abteilung sprechen und da würde gefühlt jeder für jeden Aufgaben übernehmen oder unterstützen wenn Hilfe benötigt wird. Die Stimmung im Team ist super und wird nicht wie sonst in Vertriebsorganisationen durch Neid und Missgunst verpestet.
Auch hier kann ich nur aus unserer Abteilung berichten und hier werden die "älteren" Kollegen, sorry Ihr Zwei für die Bezeichnung, sehr geschätzt. Man kann sich jederzeit Rat bei Ihnen holen und Sie sind jederzeit als Mentor zu fungieren.
Bisher habe ich nur positive Erfahrungen gemacht! Die Vorgesetzten nehmen einen nicht nur als Mitarbeiter wahr, sondern sehen auch den Menschen dahinter und versuchen auf die "Bedürfnisse" Einzelner einzugehen. Auch aus der Geschäftsführung werden die Kollegen gesehen und man erhält Lob und Anerkennung.
Die Kommunikation zwischen Abteilungen und Mitarbeitern läuft größtenteils über MS Teams, was ich persönlich angenehm finde.
Durch Quartalsweise stattfindende "Townhall-Meetings" bekommt jeder Mitarbeiter auch bessere Einblicke, die die ISAP im allgemeinen betrifft.
So wie ich es wahrnehme, schaut das Management und die Geschäftsführung mehr auf Leistung und Engagement als auf Geschlecht, Herkunft oder sonstige Faktoren.
Jeder hat also die Chance sich entsprechend zu entwickeln.
Meiner Meinung nach führen 2 Faktoren dazu, dass es einem im Vertrieb bei der ISAP nicht langweilig wird:
1. Sehr großes Portfolio rund um den Produktlebenszyklus
2. Unsere vielfältigen Kunden und Interessenten
Da man immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt wird, wird es nie langweilig. Klar gibt es dabei auch mal einen Schubs ins kalte Wasser, aber wenn Hilfe benötigt wird, bekommt man diese auch. Immer.
- Für Überstunden sollte es einen Ausgleich geben, auch wenn diese nicht explizit angeordnet wurden. Zeitweise gibt es so viel zu tun, dass man Überstunden machen muss um alles zu schaffen.
- Gehälter sollten angepasst werden. Niedriges Gehalt sorgt auf Dauer leider auch für niedrige Motivation.
Gleitzeit und Home-Office werden unterstützt.
Jeder wird gefordert aber auch (individuell) gefördert. Wer sich engagiert steigt auch auf.
Wer zu Beginn gut verhandelt, ist klar im Vorteil.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut.
Langjährige und erfahrende MA werden sehr geschätzt.
Es werden überwiegend junge Leute eingestellt.
Für ein Unternehmen, welches sich mit IT befasst gibt es recht häufig Probleme mit der Technik..
Soweit gut, aber definitiv noch Luft nach oben.
MA erhalten für ähnliche Aufgaben und Verantwortungsgebiete teils sehr unterschiedliche Gehälter.
So verdient kununu Geld.