Unangenehme, frustrierende Erfahrung und verschwendete Zeit:
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich hatte in der Vergangenheit bereits tatsächlich auf dieses Thema eine positive Rückmeldung hinterlassen.
Aufgrund wiederholter juristischer Schritte seitens des IsarHauses – offenbar in Reaktion auf meine Erfahrungsberichte – sehe ich mich gezwungen, mich zurückzuhalten. Ich empfehle eine sorgfältige Recherche über öffentlich zugängliche Quellen wie Social Media, Presseartikel und andere Medien, um sich ein umfassendes Bild zu machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man muss kein Genie sein, um sich seinen Teil zu denken, wenn ein Arbeitgeber derart akribisch auf jede kritische Bewertung reagiert – sei es auf Google oder aktuell verstärkt auf Kununu, insbesondere im Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre.
Wer sich ein echtes Bild von IsarHaus machen möchte – abseits von Glanzbroschüren und Selbstinszenierung – dem empfehle ich eine kurze, unabhängige Recherche. Die Resultate? Durchaus erhellend.
Wie erfüllend es wohl sein muss morgens mit Freude zur Arbeit bei IsarHaus zu gehen –
das kann sich dann jeder selbst ausmalen.
Verbesserungsvorschläge
Umgang mit den Angestellten verbessern.
Beim Personalwesen mehr Sozialkompetenzen gefordert
Ich habe dazu bereits dreimal versucht, meine Erfahrungen zu teilen – juristisch gesehen war das wohl eher… kreative Fiktion. Daher spare ich mir weitere Ausführungen.
Aber mal ehrlich: Bei so vielen glänzenden 5-Sterne-Bewertungen kann es doch gar keinen Grund geben, neues Personal zu suchen.
Oder ist da etwa doch noch ein Plätzchen frei?
Arbeitsatmosphäre
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre, als erdrückend
Image
Drei Versuche, meine Erfahrung zu teilen, wurden juristisch beanstandet – bleibt also nur noch die Sternevergabe.
Wir leben im digitalen Zeitalter: Recherchieren lohnt sich, das Internet vergisst nicht.
Mir wird aktuell sogar Verleumdung vorgeworfen – ich kann alles belegen(Sämtlichen Schriftverkehr wurde archiviert).
Aber hey, bei so vielen 5-Sterne-Bewertungen war ich wohl einfach nur frustriert
Work-Life-Balance
Aus meiner Sicht völlig unflexibel und enttäuschend.
Karriere/Weiterbildung
Da meine persönliche Meinung offenbar nicht als solche gelten darf, lade ich alle dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen.
Meine Erfahrung war wie folgt: Es wurde nun bereits zum dritten Mal juristisch gegen meine geteilten Erfahrungswerte vorgegangen – offenbar, weil diese nicht gut in das gewünschte Bild passen.
Offenbar ist nicht jede Form von Wahrheit willkommen.
Gehalt/Benefits
Ich persönlich hatte das Gefühl, im Verhältnis zur geleisteten Arbeit und im Vergleich zu meinem jetzigen Arbeitgeber eher unterdurchschnittlich bezahlt worden zu sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Habe ich während meiner Tätigkeiten nicht wahrgenommen
Kollegenzusammenhalt
Man kann kein Thema kommentieren ohne das IsarHaus juristisch vorgeht
Umgang mit älteren Kollegen
Aus meiner Sicht war der Umgang einiger älterer Kollegen gegenüber neuen Mitarbeitenden oft distanziert und wenig unterstützend.
Vorgesetztenverhalten
Ich überlege ernsthaft, demnächst eine eidesstattliche Versicherung bei Kununu abzugeben – vielleicht darf ich dann endlich auch mal etwas zu meinen Erfahrungen sagen.
Bis dahin ( Ich wiederhole mich):
Bildet euch selbst eine Meinung. Eins und eins zusammenzählen kann jeder.
Rückblickend hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen eher kontrollierend als unterstützend wirkte.
Heute bin ich einfach nur froh, gekündigt zu haben.
Arbeitsbedingungen
viel Luft nach oben
Kommunikation
Intern nur das, was du wissen musst, um zu funktionieren
Gleichberechtigung
Ein Stern – aus Frustration.
Eigentlich wären es vier gewesen, basierend auf meiner ehrlichen, persönlichen Erfahrung.
Aber nachdem meine Bewertung nun zum dritten Mal überarbeitet werden musste, gibt es nur noch einen.
Schließlich hat IsarHaus ja ausschließlich zufriedene Mitarbeitende – mit makellosen 5-Sterne-Bewertungen.
Interessante Aufgaben
Ansichtsache