42 von 168 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Daß er uns nicht überfordert, weil wir 2. Arbeitsmarkt sind
Der Lohn ist so gering
Nicht gleich am 1. Tag Krankmeldung verlangen
Entspannt
Image könnte besser sein wegen 2. Arbeitsmarkt
Ist gewährleistet durch Frühsport
Manchmal Praktikum auf 1. Arbeitsmarkt
Gehalt könnte höher sein
Abfall wird getrennt
Gegenseitig helfen
Gleichbehandlung wie jüngere
Sind nicht aggressiv
Jeder hat genug Platz
Chefs reden nur ab und zu
Männer werden nicht bevorzugz
Ein bißchen langweilig
Gut finde ich die Wertschätzung fürs Einspringen. Überstunden werden entweder ausbezahlt oder abgefeiert. Darüber hinaus erhält man immer mal wieder Wunschgutscheine geschenkt.
Die Dienstpläne werden viel zu kurzfristig und dann für den gesamten Monat erstellt. Es gab Monatspläne, an denen so viel geändert wurde, sodass ich diesen erst am 23./24. für den Folgemonat erhalten habe. Teilweise wurden Freiwünsche und Einsatztage nicht beachtet. Es gab kaum einen Monat, an dem nicht nochmal die Hälfte umgeworfen wurde.
Die Dienstpläne müssen definitiv transparenter und frühzeitiger erstellt werden!
Die Arbeitsatmosphäre richtet sich nach dem Verhältnis zwischen der Assistenz und dem/der Klient/in.
Der Pflegesektor ist gekennzeichnet vom Pflegenotstand. Mit eingeplanten Überstunden sollte man rechnen.
Teilnahme an Regelmäßigen online Schulungen sind verpflichtet! Werden aber bezahlt.
Als WerkstudentIn verdient man knapp über 14€ + Zulagen für Samstage/Sonntage/Feiertage und Nachtdienste. Bei einer 20h/Woche ergab das schon mal +/- 250€ im Monat
Bei der Ablöse läuft man sich über den Weg. Ansonsten gibt es kaum Schnittmengen.
KollegInnen mit Beeinträchtigungen (Verletzungen, Rückenprobleme) werden im Dienstplan berücksichtigt.
Offene Kommunikation. Faires kollegiales Miteinander und Respektvoller Umgang quer durch die verschiedenen Hierarchien.
Die zu knappe Personaldecke
Es sollte dringend das Personal aufgestockt werden. In den einzelnen Versorgungen, aber ganz besonders in der Einsatzleitung.
Sehr kollegialer fairer Umgang unter den Kollegen und auch mit der Einsatzleitung
Es gibt Kollegen die eher schlecht reden, wie vermutlich überall. Die meisten Kritikpunkte, die ich so zu hören bekomme halte ich aber für "jammern auf hohem Niveau"
Finde ich super. Durch Einsatzplanung einen ganzen Monat im Vorauf und die langen Dienste ergeben sich viele gut planbare freie Tage.
Bei Ausfällen wird man zwar auch mal gefragt, ob man helfen kann, aber ich habe noch nie ein böses Wort oder eine dumme Reaktion erlebt wenn es mal nicht möglich war.
Permanente onlinecoachings und Schulungen in Präsenz. Ausserdem wird aktiv dafür geworben, auch bereits eingestellte ungelernte Mitarbeiter weiter zu qualifizieren und bei vollem Gehalt auch eine Ausbildung zu absolvieren.
Hier sehe ich durchaus Handlungsbedarf. Gehalt wurde zwar kürzlich angehoben, aber für diese verantwortungsvolle Tätigkeit empfinde ich es als gerade so ausreichend. Eine weitere Erhöhung würde sicher auch helfen weitere motivierte Leute für diese Tätigkeit zu gewinnen
Die meisten helfen, wo es tut geht, aber ich musste auch schon feststellen, das (ex)Kollegen einen gerne mal haben auflaufen lassen
Nach allem, was ich mitbekomme, tadellos
Hier kann ich nur von meiner Einsatzleitung sprechen. Selten erlebt, dass sich jemand bei diesem enormen Stress so unter Kontrolle hat und immer noch freundlich, zuvorkommend und Verständnisvoll reagiert. Ich würde mir nur wünschen, dass die Abteilung über mir nicht so knapp besetzt wäre, aber wer da ist, macht nen guten Job.
Rein individuelle Wahrnehmung und wirklich nichts schlimmes. Mir fallen die frühen Dienstzeiten nicht besonders leicht, weshalb ich da teilweise mit mir zu kämpfen habe. Nachtdienste sind für meinen Organismus da wesentlich einfacher.
Meist gut, aber hin und wieder bleibt dann doch mal eine Information "liegen"
Habe nicht den Eindruck, als könne sich hier jemand ernsthaft beschweren.
Meist eine vielseitige interessante Tätigkeit, aber es ergeben sich halt auch mal "längen" in denen es nicht ganz einfach ist, den tag zu füllen.
Nix
Alles
Schlissen
Schrecklich
Nein
Nö
Schlecht
2800 brutto
Nein nicht vorhanden
Nein
Schrecklich
Schlecht hinter rücken reden
Dienstplane werden ohne dich verändert du wirst nicht gefragt
Nicht vorhanden
Nein Männer verdienen dort mehr so war das auch bei meine Kollegen
Nö
Miserables Verhalten und fehlende Wertschätzung gegeüber den Pflegekräften.
Keinerlei zusätzlichen Boni oder sonstige Anreize wie andere Pflegedienste das tun.
Dafür sind die Forderungen hoch!
Gehen Sie wertschätzend mit Ihren Mitarbeitern um und kommunizieren Sie endlich, vielleicht sogar auf Augenhöhe. Mitarbeiter in den Abteilungen auf Zuverlässigkeit und Freundlichkeit schulen.
Pflegekräfte sind keine minderwertigen Menschen, auf die man alles abwälzen kann! Freundlichkeit kostet nichts!
Man wird unter Druck gesetzt, falls man nicht einspringen kann/möchte
Nach 13 zusammenhängenden 12-Stunden-Diensten wird man noch genötigt einzuspringen obwohl man fix und alle ist.
Fehlerhafte Abrechnungen die natürlich auch nicht kommuniziert werden, bei Nachfragen Ausreden, Rechtfertigungen.
Bieten mittlerweile eigene Kurse an, in denen die fachliche Ausarbeitung noch zu wünschen übrig lässt, wie z.B. inhaltlich völlig falsche oder verwirrende Fragestellungen bei den Prüfungsfragen. Bei Nachfragen wird nicht explizit darauf eingegangen. Freie Dozenten werden genötigt einzuspringen, Kursteilnehmer genötigt, die Kurse gut zu bewerten. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen und abgetan.
Despektierlich, unangemessen, in den Abteilungen auch gerne frech.
Im Vergleich mit anderen Pflegediensten hat man hier Nichts zu erwarten.
Selbst einfachste Problemchen, Fragen oder Situationen werden NICHT kommuniziert, werden ausgesessen, wohl bis sie sich von alleine regeln.. oder eskalieren. Nicht vorhandene Kommunikation ist unter aller Würde und ziehen sich durch alle Bereiche!
Tarif wäre schonmal gut, Zusatzleistungen ausser den gesetzlichen, gibt es keine.
"Der Fisch stinkt vom Kopf her."
Die Art miteinander umzugehen. Oft grenzwertig.
Der Ton macht die Musik...
Respektvoller Umgang und ein gutes Miteinander., Verantwortung übernehmen und verlässliche zugteane Kommunikation.
Bei den meisten 1:1 Versorgungen ist die Atmosphäre gut.
Anders jedoch bei der Leitung. Es geht wie oft, von oben nach unten, der Druck steigt merklich!
Enttäuschend die gravierende Veränderung der letzten Monate.
Statt entspannt nun angespannt. Nur wer "mitmacht" bleibt im Spiel!
Verändert sich ...
Klingt gut. Wie geht das?
Kommt auf den eigenen Anspruch an...
Was die Pflegekräfte betrifft, gerade soviel wie nötig. Oft zusammengesetztes Gehalt, wobei da dann u.U. einzelne Beträge gerne wegfallen.
Die meisten Kollegen sind sehr sozial und versuchen das auch zu leben.
Die Lritung ist natürlich angehalten, dass die Gewinne stimmen.
Der Weg wäre hier das Ziel, denn ohne gute Mitarbeiter läuft gar nichts und das wird hier immer deutlicher. Hier sinkt nicht nur Das Niveau.
Hohe Fluktuatiosrate. Tja...
Die "Kleinen" halten zusammen. Wenn nicht, wird Druck gemacht.
Auch die werden gleich behandelt.
Der Stärkere setzt sich auf Kosten der "Schwächeren" durch.
das Vorgesetztenverhalten ist denkbar schlecht und vor allem respektlos.
Schafft man sich in der Regel selbst. Daher ein Lob an die Pflegekräfte!
Wenn mit Kommunikation gemeint ist, dass man sachlich miteinander redet um Lösungen zu finden, so kann ich hier keine Sterne vergeben.
Man schweigt wenn es nicht passt.
Es werden alle gleich behandelt.....
Learning by Doing.
Die arbeit ist gut scaffhbar, viel Zeit
Mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen, Dienstplan planbarer und Familien und Freizeitfreundlich machen, z.b. feste Dienstwoxhenenden und nicht an jedem 1 bis 2 Tage arbeiten
In einigen Einrichtungen ist man nicht gern gesehen, sonst von Versorgung zu Versorgung unterschiedlich
Unglaublich unplanbare Dienstplangestaltung, man kann sich ohne Urlaub nicht wirklich etwas vornehmen für die Folgemonat, Schichten sind jeden Monat und jede Woche und jeden Tag unterschiedlich, auf Wünsche wird eher wenig eingegangen. Man wird an freien Tagen sehr oft zum einspringen angerufen.
Schleppend, man muss den Arbeitgeber oft an Pflichtfortbildungen erinnern
Pünktliche Zahlung, keine Sonderzahlungen, niedriges Grundgehalt, Spritkosten werden nicht immer übernommen
Weite Wege, viel Papierkram
In den Versorgungen meist gut
Sehr fordernd, machen einen ein schlechtes gewissen, wenn man nicht einspringen kann, gehen selbst kaum auf Anliegen der Mitarbeier ein
Je nach Versorgung unterschiedlich
Vom Büro in die Versorgung zwecks einspringen gut, andersrum bei eigenen Anliegen oft schleppend.
Nettes Team, Probleme kann man offen ansprechen
Probleme können offen angesprochen werden
Weiterbildung ist nicht mit mehreren Kollegen gleichzeitig möglich
Pünktliches Gehalt
Sozialleistungen sind im Kommen.
Umweltschutz wird noch nicht gelebt. Ist ausbaufähig.
Top Team
Privater Haushalt, kann die Firma nichts dafür
Anträge an die Geschäftsleitung werden langsam bearbeitet, manchmal nicht weitergegeben.
Kein Ungleichgewicht
Keine Belastung
Gut handelbar
Nix mehr
Alles, oder den Laden dicht machen
Bossing, Mobbing, Intrigen, wenn du kein "Liebling " bist hast du schlechte Karten
Wird von Jahr zu Jahr schlechter
Leute werden benutzt, ohne Rücksicht ob in der Pflege oder im Verwaltungsbereich. Ausgleich, freizeit: schwierig....
Tue es dir nicht an: wird mehr versprochen als gehalten
Anderswo sind die Gehälter höher bei gleicher Qualifikation. Zuschläge gibt's, jährliche "Einmalzahlung" wie Weihnachtsgeld wird nicht mehr gezahlt.
Eher negativ
Durch Einschüchterung und Angst vertraut keiner dem anderen
Werden rausgemobbt oder weggelobt
Schlechte Führung beginnt ganz oben:
"Der Fisch stinkt vom Kopf"
....je nachdem in welcher Zweigstelle geht's
Keine Transparenz
....nur eine handvoll sind gleich.....der Rest sind die " Arbeiterameisen"
Könnte zutreffen, wenn das Unternehmen gut wäre....
Mehr auf wünsche der Pflegekräfte eingehen und den Dienstplan so verändern, dass man besser planen kann, z.b. feste Deinstwochenenden
Ist je nach Einsatzort unterschiedlich, es wird vom Büro aus bei der Einsatzplanung auf Sympathie mit den Klienten geachtet, allerdings ist man nicht in jeder Versorgung gern gesehen, z.B. in stationären Einrichtungen
Dienstplangetaltung sehr schwierig und ungleichmäßig, kein monat ist wie der letzte, keine Woche gleich. Absprachen zwecks freien Wochenenden z.b. klappen oft nicht so gut. Früh, spät , nacht zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Versorgungen, Dienstplan ist immer spät fertig sodass Planung schwer ist. Zwischen 3 Stunden Dienst und 12 ist alles dabei, teils 70 Stunden/Woche, teils für 3 Stunden Dienst los müssen. Keine Hobbys zu festen Kurszeiten z.B. möglich, zudem kommt, dass man an freien Tagen sehr häufig zum einspringen angerufen wird.
Gefördert wird das nötigste, selbst dafür muss man dem Arbeitsgeber "hinterherrennen" und zB. Mehrfach die für eine Fortbildung nötigen Praxisstunden (30) machen zu können, dies klappte innerhalb 5 Monate nicht
Tarifgehalt, allerdings keine sonderZahlungen und kein Kilometergeld für weite Versorgungen, Dienstwagen selten zur Verfügung
In den Teams ist der Zusammenhalt sehr gut, zwischen Büro und Mitarbeitern kann es in stressigen Zeiten zu gegenseitigen Vorwürfen und kleineren Auseinandersetzungen kommen, wenn man z.B. nicht einspringen kann
Eigentlich okay, allerdings wird wenig auf die wünsche der Mitarbeiter eingegangen und es wird einem ein schlechtes gewissen gemacht, wenn man nicht (ohne Einarbeitung) einspringt.
Durch 1 zu 1 pflege sehr gut, was Stress angeht. Arbeitsmaterial und umgebung je nach Versorgung unterschiedlich
Durch wenig Kontakt zu Kollegen teils erschwert, das Büro hat viel zu tun, ruft zum einspringen schnell an, ist für Wünsche, Urlaub und andere Belange aber oft schwer zu erreichen
Unterschiedliche versorgungen mit unterschiedlichen Aufgaben
So verdient kununu Geld.