34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Rauchen ohne Zeitabzug
Arroganz der höheren Chefs
Manchmal muss man den Trainer wechseln nicht die ganze Mannschaft
Gibt jungen Mitarbeitern die Chance nach der Techniker oder der Meisterschule im Büro zu arbeiten, man lernt sehr viel und entwickelt sich weiter, subventionierte Kantine, guter Kollegenzusammenhalt und gutes Arbeitsklima
Gehalt ist unter dem Durschnitt in der Industrie, direkte Vorgesetzte haben oftmals keine Möglichkeit das Gehalt der Mitarbeiter zu erhöhen.
Mitarbeiter langfristig versuchen zu halten, niedriges Einstiegsgehalt ist OK da oft Erfahrung fehlt, Gehälter müssten dann nach 1-2 Jahren aber deutlich steigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, ein junges Team und innerhalb der Kollegen herrscht gute Stimmung.
Innerhalb der Werkzeugbranche bekannt
40h Vertrag, Gleitzeit und 30% Homeoffice.
Weiterentwicklung ist möglich, die niedrigen Gehälter führen jedoch oft dazu, dass viele Kollegen nach 2-3 Jahren das Unternehmen wechseln, da sie woanders mehr Geld bekommen.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, die Kollegen sind überwiegend jung, nach der Weiterbildung oftmals der erste Job im Büro.
Kommt auf den Vorgesetzen und die jeweilige Abteilung drauf an.
Moderne Büros, Laptops etc.
Wie in jeder größeren Firma erfährt man viele Dinge über den Buschfunk.
Unter dem Branchendurchschnitt in vergleichbaren Positionen in der Industrie.
Standort, Gehalt, Parkmöglichkeit und Arbeitsklima
Verbeaseungsvorschläge kommen nicht an, wenn dann sehr schleppend
Komunikation
Arbeitsrahmen und Zeit Top
Mehr geht immer
Joa, was soll man dazu mehr sagen.
-Sehr guter Einstieg für Berufseinsteiger nach Weiterbildungen
-die Arbeit in den jeweiligen Bereichen + die daraus resultierende Persönliche Entwicklung (Kunden und Vertriebskontakt)
-Kollegenzusammenhalt
-einige Vorgesetzte
-Homeoffice
-Führungsstile (von einzelnen, mit teilweise großer Auswirkung)
-Schlechte Jahresgespräche (sinnlos, da keine Veränderung)
-Aufstiegsmöglichkeiten (Karriere, Gehalt)
-oft leere Versprechen
-Hinhaltetaktiken
-dauerhaft zu erbringende Vorleistung bevor man eine Belohnung erhält
(Mit steigender Verantwortung sollte andere Dinge auch steigen
-Beginnen die Probleme anzugehen & nicht unter den Teppich kehren
-Die jungen, motivierten Mitarbeiter halten damit das Wissen derjenigen, welche in den Nächsten Jahren in Rente gehen gehalten & weiter gegeben werden kann.
-Gehälter überdenken, mehr Verantwortung belohnen ( vor allem richtig belohnen).
-Direkten Vorgesetzten mehr Verantwortung übertragen, Budget für Gehaltsverhandlungen)
-Schlechte Vorgesetzte/Führungsstile schleunigst austauschen/abschaffen
-höhenverstellbare Schreibtische für alle + neue Stühle
-Mehr Optionen für Berufliche Entwicklung bieten
-Versuchen den Ruf des "Ausbildungsbetriebs" los zu werden.
-Das harmonische Untereinander was einige hier erschaffen zu fördern indem Mitarbeiter gehalten werden und das ganze noch besser, schneller, effektiver und erfolgreicher wird im Hinblick auf die Arbeit und den Gewinn.
Gutes Unternehmen, welches durch Investitionen an richtiger Stelle eines der besten in dieser Gegend werden könnte...
Die Arbeitsatmosphäre ist ein schwieriges Thema.
Mal besser, mal schlechter, oft abhängig davon wer der Vorgesetze ist & wie die Auftragslage gerade ist.
Großraumbüro durch Homeoffice oft weniger als 50% besetzt, somit ist das Arbeiten in einem ruhigen Umfeld weitestgehend möglich.
Das Betriebsklima ist leider je nach Abteilung unterschiedlich und oft ein Indiz zu den Vorgesetzten, welch hier walten.
An sich gut, schaut man hinter die Fassaden erkennt man jedoch ein Werk, welches durch einzelne gehalten wird um ein einbrechen zu vermeiden.
Viele haben schlechte Laune und sind unzufrieden
Urlaub wurde immer genehmigt.
Kernarbeitszeit von 9-15Uhr (wer früher gehen will muss einen Antrag im System stellen. Hier könnte man überlegen dies vielleicht einfacher zu gestalten damit die Mitarbeiter an einem Freitag auch einfach mal um 13Uhr gehen können ohne einen Antrag zu stellen.
-Schwer zu finden
-externe MA werden eingestellt & somit bevorzugt bevor interne gefördert werden. Hieraus entsteht Unzufriedenheit + die Fluktuation
-Gehalt immer pünktlich
-Löhne sind weit unter IG-Metall.
-Die zusätzl. variable Vergütung ist zwar erreichbar, aber in welcher Prozentzahl ist die Frage.
-Der sogenannte "Haustarif" ist zwar nahezu gleich der IG Metall, aufgrund des Grundgehaltes sind die Steigerungen aber überschaubar
-Individuelle Anpassungen gibt es von gar nicht bis hin zu selten,
somit kommen Neueinsteiger vermutlich an das Gehaltsniveau ran von langjährigen Mitarbeitern --> hier sollte man eine Einstufung anhand von Gehaltsstufen im Bezug auf die Arbeit / Verantwortung etc. in Betracht ziehen.
-Gehalt wird über zu viele Ecken bestimmt (Beurteilung sollte durch den direkten Vorgesetzten erfolgen und Anhand von mess-,& bewertbaren Kriterien, nicht anhand von Zahlen, welche nicht beeinflussbar sind.
-Verantwortung und Aufgabenfelder werden von Zeit zu Zeit mehr, Gehalt bleibt aber leider gleich.
Eines der besten was ich je gesehen habe. Egal ob in der eigenen Abteilung oder in anderen. Man freut sich wenn man morgens sieht,, welche Kollegen das Büro betreten, da diese oft den Ausgleich zum Alltag schaffen.
Natürlich ist dies nicht bei allen so, aber 80% sind nach geraumer Zeit nicht nur Kollegen sondern auch Freunde.
Das Vorgesetztenverhalten ist so eine Sache...
Festzuhalten ist folgendes:
-direkte Vorgesetzte haben oftmals die A*****karte, da sie keine Möglichkeit besitzen, selbst Mitarbeiter zu belohnen (Lohnerhöhungen o.ä.)
-Manche handeln willkürlich, versuchen die ihnen unterstellen und gleichgestellten zu steuern um ihren eigenen Willen durchzusetzen.
Dies spürt man auch an der Ausstrahlung des Teams
-Die Vorgesetzte, welche etwas bewegen wollen, und die Mitarbeiter nicht nur fordern & fördern sondern auch Belohnen sind damit beschäftigt diese zu halten. Manchmal klappt es, meist nicht --> extreme Fluktuation
Höhenverstellbare Schreibtische? Nein.
Neue bequeme Schreibtischstühle? Nein.
Beleuchtung? Geht so.
Informationsaustausch wird leider sehr gering gehalten.
Wichtige Dinge erfährt man meist durch den "Buschfunk".
Transparenz lässt leider auch zu wünschen übrig.
Die Personalabteilung versucht durch regelmäßige Updates zu informieren was gerade aktuell ist (bspw. Neueinstellungen).
-Hält sich in Grenzen, Arbeitsbelastung richtet sich teilweise auch danach, wer wie viel machen will.
-Eigene Ausgestaltung ist nicht wirklich möglich
Den Zusammenhalt der Mitarbeitenden, Sauberkeit im Unternehmen, jederzeit ein offenes Ohr, ABER: da müssen dann auch Taten folgen
positive Kritik zur möglichen Weiterentwicklung der Firma wird auf jedem Vorgesetztenlevel sofort im Keim erstickt, besonders wenn es Geld kosten würde. Es wirkt, als bekäme jeder Vorgesetzte direkt bei Antritt der Position ein Briefing in welcher Form er erst einmal alles erschlagen muss. Die Rhetorik hierfür ist einzigartig, nur muss man davon ausgehen, dass das Gegenüber ebenso der Psychologie, Menschenführung und positiver Manipulation mächtig ist, und somit das Spiel durchschaut und sich dann durch den Vorgesetzten abgewertet fühlt.
über den Tellerrand schauen, schnellere Reaktionszeit bei Problemen die negative Folgen wie Ausfall durch Krankheit oder Kündigungen nach sich ziehen, Geld an den richtigen Stellen einsetzen, anstatt 2 Wochen lang ein kleines Stück grün (mal wieder Außenwirkung) teuer zu restaurieren, lieber in Equipement stecken, gerade weil es nicht mehr zeitgemäß ist, Mitarbeitende an veralteten Tischaufbauten, Bildschirmarbeitsplatzbrillen und anderem finanziell zu beteiligen. Oder mal den Kaffeeautomaten in der Kantine austauschen, der mindestens 2 mal im Monat für eine stundenlange Reparatur offensteht, zusätzlich zur wöchentlichen Wartung.
Dank des guten Verhältnisses der Mitarbeitenden untereinander, ganz gut
nach außen Global Player, innen oft noch Hinterhofwerkstatt
muss man drum kämpfen, aktiv passiert hier kaum was
sehr gut, muss auch so sein, denn ansonsten bricht alles zusammen
Das Verhalten wäre menschlich einwandfrei, wenn der Tellerrand nicht ach so sehr im Weg wäre
vieles veraltet, eher Industrie 2.0, leider macht man auch hier im Neubau wieder identische Fehler. Hat irgendwer mal die Mitarbeitenden zu ihrem neuen Arbeitsplatz befragt? Was brauchst du? Was wäre sinnvoll? Was fehlte bisher? Was ist dir wichtig? was ist ein No Go? Nein, das hat niemand gemacht, stattdessen wird mit den Vorgesetzten gesprochen, die trotz Nähe zum Team keine Erfahrung haben worauf es dem Einzelnen ankommt. Und am Ende entscheiden Menschen, die weit weg vom klassischen Arbeitsablauf des Einzelnen sind, zusammen mit den Architekten was gut und richtig ist.
viel Kommunikation, ist nicht gleich gute Kommunikation
Gehalt im Vergleich durchschnittlich, es wird oft mit Benefits "geprahlt" die inzwischen nahezu überall mehr als nur Standard sind -- > auch hier das Thema Tellerrand
gute Vorraussetzungen hat, wer früher im Steinbruch gearbeitet hat, dann ist er gewohnt, ständig die in den Weg gelegten Steine wegzuräumen
Es werden einem viele Freiheiten und Eigenverantwortung gewährt.
Veraltete Strukturen - destruktives Leadership
Die Führung muss dringend weiterentwickelt werden um Fachkräfte zu gewinnen und nicht zu vertreiben. (z.B. zu vulnerable Leadership)
Gute Leistung wird als selbstverständlich hingenommen und auf den kleinsten Bug wird man angesprochen. Sehr unausgewogen.
Selbstorganisation ist wichtig
Wird nicht angeboten oder gefördert, aber auch nicht blockiert.
Unter dem Branchendurchschnitt
Der Teamspirit innerhalb einer Hierarchieebene ist einmalig.
Verdiente Mitarbeiter werden nicht fallen gelassen.
Destruktives Leadership - Veraltete Führungsstile - Nicht mehr zeitgemäß
Veraltetes Equipment (keine Tablets) / digitale Tools sind unausgereift.
Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden ist unerwünscht.
Aufstiegschancen für Frauen sind sehr gering, daher verlassen engagierte Mitarbeiterinnen regelmäßig das Unternehmen.
Immer neue und interessante Herausforderungen bei den Kunden vor Ort.
Das berühmte Iscar Betriebsklima.
Jeden Tag neue, interessante Herausforderungen.
Kollegenzusammenhalt, Firmenfahrzeug, Freiheiten im Außendienst
Gehalt, Führungsverhalten, Konzernbedingt teilweise unflexibel
Veraltetes Führungsverhalten ändern, seine Mitarbeiter wertschätzen und anständig bezahlen. Ich denke das man auf diese Weise motiviertere Mitarbeiter hätte und somit eine höhere Qualität der Arbeit erreichen kann. Stand jetzt bekommt der Arbeitgeber, durch sein Führungsverhalten, antriebslose Mitarbeiter.
Unter den kollegen gut, ansonsten „bosing“!
Produktbezogen absolut top.
Naja im Außendienst ist das so eine Sache
Stark unter dem Branchen Niveau, Provisionsregelung wird so gesteuert das diese kaum zu erreichen ist. Aber sie wird stark propagiert wieviel man ja verdienen kann...
Umweltbewusstsein I.o
Das Sozialbewusstsein gegenüber seinen Mitarbeitern lässt sehr stark zu wünschen übrig.
Kann man nicht meckern.
So etwas habe ich noch nicht erlebt. Beurteilung beruhen nicht auf der eigentlichen Leistung. Bosing ist hier hoch im Kurs. Man lässt einen sehr deutlich spüren wer etwas zu sagen hat und was man von anderen Meinungen hält. Machtpositionen werden absolut ausgenutzt. Etc etc etc
Arbeitsmittel sind stand der Technik.
Je nachdem mit wem man etwas abklären muss.
Kein Betriebsrat, naja ich denke nicht das dies hier gegeben ist. Schon von den unterschiedlichen Gehältern und wie stark unterschiedlich man behandelt wird.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben kombiniert mit einem tollen Produkt.
Unternehmen hält absolut was es verspricht!
die fehlenden Verdienst- und Vergütungsmöglichkeiten für besondere oder herausragende Leistungen oder auch Mehrarbeit außerhalb des üblichen Rahmens, ist eine Schwachstelle die weit über die Firmengrenzen hinaus bekannt ist...!! Immer nur Geld allein macht sicherlich nicht immer gleich zufriedener, aber damit auch eine deutliche Abgrenzung zu einer üblichen oder "normalen" Tätigkeit, ist bei vielen Arbeitgebern heutzutage nicht nur Standard, sondern auch zeitgemäß!!
mehr Weiterbildungs- und Schulungsmöglichkeiten für JEDEN Mitarbeiter und nicht nur einem Mitarbeiterkreis schaffen, attraktive Benefits anbieten, Verdienst- und Vergütungsmöglichkeiten für besondere / herausragende Leistungen entsprechen nicht mehr der heutigen Zeit - ein Umdenken ist lang überfällig!
Für mich immer noch eines der innovativsten Unternehmen in dem Sektor.
passt, kann man sich gut einteilen
möglich
wenn man sich mal umschaut, doch etwas unterhalb des marktüblichen Gehaltes für eine gleichwertige Stelle. Gesamtpaket passt aber.
innerhalb einzelner Abteilungen sehr gut, Abteilungsübergreifens manchmal schwieriger
Gut bis zur GL hoch
gut, der kleine Dienstweg dank kurzer Wege zum Vorgesetzten möglich
interne Kommunikation gut, es gibt aber oft Interessekonflikte mit anderen Abteilungen
So verdient kununu Geld.