7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fehlt der Wille zur partnerschaftlichen Kommunikation.
Wird leider schlechter
Geschieht nach Gutsherrenart
Eher nicht, sie werden eher wie ein Klotz am Bein behandelt, das Know How interessiert nicht.
In Deutschland akzeptabel, aus UK heraus schlecht
Leider nicht so gut, E-Mails reisen 15 bis 20 mal hin und her ohne das etwas geschieht.
Im Team sehr gut, Teamübergreifend kann es verbessert werden. Aber generell it eine gute Kommunikation gewünscht.
Gut
Homeoffice mit Einsatz beim Kunden. Perfekte Work-Life-Balance
Man bestimmt selbst welche Projekte man verfolgt. Es gibt die Tagesarbeit, aber darüberhinaus sind alle Möglichkeiten gegeben.
Ist denke ich im Marktdurschschnitt
Sehr gut, es wird versucht Fahrgemeinschaften zu bilden wo möglich.
Ist sehr gut, es gibt auch große Partys wenn Kollegen in Rente gehen
Könnte noch verbessert werden. Wurde in den letzten Jahren schon verbessert.
Im Ganzen Konzern gibt es Vorgesetzte, die nicht zu 100% meine Vorstellungen erfüllen. DIe Direkten Vorgesetzten und Ansprechpartner sind sehr Lobenswert.
Sehr gut
Die Kommunikation kann (immer und bei jedem) verbessert werden. Wenn man sich an die eingene Nase fasst, kann man auch viele Fehler entdecken.
Ist gegeben, ich erkenne kein Unterschied.
Man bestimmt selbst welche Projekte man verfolgt. Es gibt die Tagesarbeit, aber darüberhinaus sind alle Möglichkeiten gegeben.
Das viele Kollegen nicht klein bei geben und Kämpfen.
Ich denke wer die Bewertung komplett liest weiß bescheid.
Radikaler Führungswechsel in Deutschland und Großbritannien.
Sorgen steigen mit jedem Tag im Unternehmen, tolle Kollegen fangen einen jedoch wieder auf!
War mal gut, jeden Tag werden Kunden verärgert und gefühlt jeden Tag werden es weniger. Leider ist der "Umschwung" im Unternehmen auch den Kunden bekannt. Aber daran wird gearbeitet, eine Neustrukturierung findet statt, war auch notwendig nachdem bis auf einen Vertriebskollegen der Vetrieb vertrieben wurde.
Viel Arbeit, wenig Personal, schwaches Personalmanagement im Bezug auf neue Leute welche die Last in den verschiedenen Abteilungen reduzieren.
Jedoch werden persönliche Termine so gut wie möglich in die Planung einbezogen.
Schulungen finden auf Grund der aktuellen Situation kaum statt, war jedoch vorher auch nicht unbedingt besser, mal abgesehen von der Qualität der Schulungen, die zukünftig hoffentlich besser sind.
Leider unter Durchschnitt in dieser Branche, Bonus wird nach Umsatz in UK berechnet. Man kann in DE noch so viel Umsatz machen, aber UK wird als Referenz genommen, wobei aktuell vielleicht auch gut, weil viel kommt aktuell eh nicht rum.
Soweit in Ordnung, Firmenwagen sind im Normalfall sparsam, dezentrale Verteilung der Vertriebsleute und Servicetechniker sorgt für kurze Strecken, der "General Manager" ist nur 1x im Monat in der Hauptniederlassung in Schwäbisch Hall, er spart somit viel Diesel/Benzin.
Aber die Strecke ist ja auch Sch**ße zu fahren, deshalb wird die Niederlassung Hamburg stetig durch Ihn ausgebaut, deshalb wurde vor kurzem auch eine Schlauchbeutelmaschine wieder abgebaut da die Anlage vor dem Notausgang stand.
Entschuldigung ich bin etwas abgeschweift.
Der Zusammenhalt der Serviceabteilung zur Projektierung ist sehr gut. Vertrieb zu Projektierung und Service lässt stark zu wünschen übrig. Liegt leider an wenigen Personen in dieser Abteilung die den Schnitt nach unten ziehen.
Ist soweit in Ordnung, ausser man ist Strahlenschutzbeauftragter oder arbeitet in der Werkstatt um Maschinen zu verpacken, zu reinigen oder auch zu verladen. Hier hat man wohl eine geringe Daseinsberechtigung.
"General Manager" wird in der GmbH nicht benötigt, Service und Projektierung verwalten sich selbst. Ich denke dies sagt viel über die aktuelle Situation aus.
Der "Serviceleiter" ist sehr engagiert und versucht die Abteilung mit allen Mitteln am Laufen zu halten. Dies tut sich in der Planung widerspiegeln.
Der Rest wird vom "General Manager" kaum beachtet und ist ausbaufähig.
Die Kommunikation des "General Manager" der GmbH gegenüber der MA ist so gut wie nicht vorhanden. Es wird alles schöngeredet aber nichts unternommen.
Wer dem "General Manager" wie ein Schoßhündchen folgt wird sein bester Freund, ist man kritisch und hinterfragt die Situation, dann fallen auch mal unangebrachte Bemerkungen, die natürlich "nicht so gemeint waren und das ja alles so nicht gewesen sei".
Sehr umfangreiche interessante Aufgaben, Installation, Reparaturen, Schulungen, Kundenpräsentationen uvm.
Offene Kommunikation mit Zentrale und Vorgesetzten
Teilweise lange Entscheidungswege wenn UK mit eingebunden ist. Aber nicht anders als in anderen Konzernen dieser Größenordnung
Bessere technische Ausstattung oder zumindest einheitlich
Natürlich gibt es immer mal wieder Situation in denen man nicht einer Meinung ist, aber es gibt immer ein offenes Ohr und jeder versucht zu unterstützen.
Ausgleich wird geschaffen und auch bei kurzfristigen oder familiären Sachen gibt es eine Lösung und unterstützungen.
Eigentlich ganz gut.
ich habe keine Unterschiede festgestellt
kommunikativ, offen und sozial auch bei negativen Themen
Kommunikation zwischen Vertrieb und Service könnte besser sein. Jedoch wird es besser seit es personelle Veränerungen gegeben hat und Service wird auch verstärkt.
ich habe keine Unterschiede festgestellt
Gelegentliche Aufenthalte in SHA o.k.!
Zwischen Vertrieb und Produktion/Service (Fehlermanagenet), sonst gut!
Nur Betrieb und Service bewertet!
Unterschiedlich! (GF zu Vertrieb gut, GF zu Betrieb/Service befriedigend; GF UK zu Mitarbeitern SHA mangelhaft)
Mangelhaft zwischen Vertrieb und Rest der Firma! (erst Verkaufen dann Denken)
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien.
Strukturen, Support aus dem Backoffice, Zusammenarbeit mit den headquarter in UK, Gehalt,...
Ishida sollte sich ein Beispiel an andere Unternehmen aus der Branche nehmen.
Schlechte Stimmung, alle Unzufrieden.
Schlechtes Image durch schlechte Produkte aus UK
Es gibt lediglich Produktschulungen, wenn man das als solches bezeichnen kann.
Absolut unter Branchendurchschnit.
Gut
Seitdem die Geschäftsführung gewechselt hat, ist der Mitarbeiter nichts mehr wert.
Kommunikation findet garnicht statt
Gut
Keiner weiß welchen Aufgabenbereich er tatsächlich hat.
Angenehme Atmosphäre unter den deutschen Kollegen, auch abteilungsübergreifend.
Einflüsse aus Birmingham sehr kritisch, da inkompetent und überflüssig.
Früher sehr gutes Image. Bekanntheit für qualitativ hochwertige Produkte mit hoher Genauigkeit.
Leider ist der Qualitätsanspruch im Laufe der Jahre gesunken.
Hier gab es viele Freiheiten und die Möglichkeit, Mehrarbeit zeitnah auszugleichen.
Nicht vorhanden.
Absolut unangemessen für diese Tätigkeit in der Branche Maschinenbau/Verpackungsmaschinen.
Es wurde mit einem angeblich lukrativen Bonussystem geködert, jedoch waren die dazu erforderlich Umsätze weder vorhanden, noch mittelfristig realistisch erreichbar.
Wurden die Umsätze einmal erreicht, hat man versucht die Zahlungen einzubehalten.
Umweltbewusstsein nicht vorhanden, da ständig Flüge für jeden Zweck gebucht wurden. Dies hätte sicherlich mehr als halbiert werden können.
Sozialbewusstsein in UK nicht vorhanden, in Deutschland okay.
In Deutschland (meinem Bereich) top, im restlichen Unternehmen nicht vorhanden.
In Ordnung.
Angenehmer und fairer Umgang innerhalb der deutschen Organisation.
Es wurde jedoch sehr wenig von den versprochenen Leistungen und Aufgaben eingehalten. Hinhaltetaktik, ständiges Vertrösten.
Vorgesetzte in UK vollkommen arrogant und von oben herab.
Es wurden die nötigen Dinge zur Verfügung gestellt. Die täglichen Aufgaben konnten damit erledigt werden.
Keine offene Kommunikationskultur innerhalb der europäischen Organisation.
War fast immer vorhanden.
Die bei der Einstellung vereinbarten Aufgaben stellten sich im Arbeitsalltag vollkommen anders dar.
Anstatt vieler interessanter Projekte, beschränkte es sich oftmals auf Neukundenakquise und Gebietsaufbau.