7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innerhalb der Branche sicher eher am oberen Ende auch wenn die Firma nicht gerade dafür steht, zu halten was sie ihren Kunden verspricht.
Möglichkeit zum Homeoffice ist gegeben. Es wird großes Verständnis für Kinderbetreuung, Pflege, Arztbesuche und sonstige Termine etc. gezeigt und die Arbeitszeit kann weitestgehend frei eingeteilt werden.
Weiterbildungen werden angeboten und in jährlichen Mitarbeitergesprächen abgestimmt. Es liegt am Mitarbeiter selbst diese ordentlich zu verhandeln. Durch aktuelle Sparmaßnahmen sind die Möglichkeiten allerdings begrenzt.
Wie für den Mittelstand zu erwarten, ist das Grundgehalt eher am unteren Ende.
Es gibt einige Zusatzleistungen (Sportangebot oder Zuschlag zum Deutschlandticket). Beteiligung am Unternehmensgewinn geht in Form von Aktienbeteiligung. Es gibt betriebliche Altersvorsorge. Für die Gewinne, die das Unternehmen zu verzeichnen hat, scheint die Bezahlung allerdings eher schlecht als recht.
Es gibt wenig Bezug zum Thema "Umweltbewusstsein". Soweit mir bekannt ist, wird nicht auf klimaneutralen Handel geachtet. Außerdem gibt es keine Anstrengungen soziale Projekte zu unterstützen.
Die Stimmung zwischen den Angestellten und den Vorgesetzen/der Geschäftsführung ist in letzter Zeit zunehmend angespannter. Entsprechend sind Entscheidungen für Mitarbeiter auch nur bedingt nachvollziehbar.
Mitarbeiterversammlungen finden quartalsweise statt, außerdem gibt es ein jährliches Business-Review.
Das Arbeitsgebiet ist sehr spannend. Die Auslastung hat letztens etwas abgenommen. Einfluss auf die auszuübenden Tätigkeiten ist in Ausnahmefällen möglich aber muss gut verhandelt werden.
Teamzusammenarbeit. Jeder hilft jeden. Damit sind auch Spitzen gut abdeckbar
Mehr Flexibilität im Alltagsgeachäft
siehe Überschrift
das F&E-Budget könnte größer sein
mehr Fokus auf Prozessverbesserung/Standardisierung als auf Wachstum legen, wenn man einen gut aufgeräumten "Werkzeugkasten" hat reduzieren sich die Reibungsverluste und die Grundstein für mehr ist auch gleich gelegt
professionell, manchmal chaotisch was aber wiederum wieder für Lacher sorgt. Wie in allen anderen Firmen in den ich war, wird auch gemeckert aber das scheint manchmal auch eher in der Landeskultur zu liegen und dient eher als Form sich auszutauschen.
in dem Nischenmarkt ganz gut, auch im Konzern hat man sich seinen Respekt verdient, die größten Kritiker sind wohl intern zu finden, die aber gefühlt leiser werden
Fair. Es gibt unvermeidliche Spitzen, die sich aber noch im Rahmen halten von Häufigkeit und Intensität. Allerdings Tendenz nach oben durch starke Nachfrage in der Branche.
Weiterbildungen werden angeboten und genehmigt. Karriere-Spielräume sind vorhanden, es liegt an einem selbst.
mehr geht natürlich immer, aber insgesamt etwas über dem regionalem Durchschnitt
steigendes Umweltbewusstsein
guter Zusammenhalt, recht familiär und hilfsbereit, sehr gute Team-Events, man trifft sich zum Feiern auch in größerer Runde privat
sehr positiv. Erfahrung wird geschätzt
Human. Die Hauptreibungspunkt mit Konzernleitung ist wohl Wunsch und Wirklichkeit, das sind aber überwiegend sachliche Diskussionen.
gute technische Ausstattung, meist realistische Ziele. es kann auch mal vorkommen, dass das Pensum zu viel wird. Da hilft es die Hand zu heben und da habe ich auch noch nie eine blöde Antwort bekommen.
es finden oft genug Mitarbeiterversammlungen statt, manchmal werden immer noch Dienstreisen spät kommuniziert
branchentypisch Frauen in Unterzahl. Das wird gefühlt besser. Wertschätzender Umgang.
Absolut. Sonderanlagenbauer im Bereich Radiopharmazie, international - mehr muss man nicht sagen. Als Konstrukteur kann man sich hier austoben.
Interessante Branche mit interessanten Aufgaben und Kunden. Viel Verantwortung und relativ flache Hierarchien. Hohe Kompetenz in einem exotischen Gebiet.
Standardmäßige Befristung auf ein Jahr ist absolut nicht zeitgemäß und erschwert die Personalsuche. Gehaltsstruktur ist wenig leistungsbezogen und intransparent. Allgemein scheint den Mitarbeitern wenig Wertschätzung entgegengebracht zu werden.
Regeln sind im Allgemeinen nicht immer transparent. Beispielsweise gibt es viele Regeln zur Nutzung von Dienstwagen oder für Dienstreisen. Ob diese eingehalten werden oder nicht scheint manchmal egal, manchmal aber sehr wichtig.
Ineffiziente Meetingkultur, bei der nebenbei an deren Dingen gearbeitet wird und bestimmte Leute zu lange reden ohne viel zu sagen.
Gehaltsstruktur modernisieren, attraktiver und transparenter machen. Stärkere Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg ohne eine Gehaltskürzung verstecken zu wollen. Veränderungsresistenz auf Mitarbeiterebene beseitigen ohne Bedenken einfach wegzuwischen.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist gut. Man hilft sich und hält zueinander. Die Stimmung ist generell eher schlecht und von "früher war alles besser geprägt. Regelmäßig bricht Chaos aus, so dass man als Führungskraft immer nur "Brände löscht".
Die Mitarbeiter meckern und beklagen sich recht viel über den eigenen Arbeitgeber.
Home-Office wird teilweise angeboten, die Zeiterfassung funktioniert und die Personalabteilung kümmert sich.
Es gibt Weiterbildungen und das Personal achtet theoretisch auch darauf. Die geplanten und eigentlich nötigen Weiterbildungen fallen allerdings manchmal dem Tagesgeschäft zum Opfer.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und respektiert. Man nimmt Rücksicht und stellt auch ältere Kandidaten ein, wenn sonst alles stimmt.
Das Vorgesetztenverhalten ist vielgestaltig. Die Geschäftsleitung ist engagiert und fleißig und hier durchaus ein Vorbild. Planungen und Ziele sind jedoch oftmals unrealistisch. Dann wird mit Druck und Aktionismus gearbeitet um die Ziele doch noch irgendwie zu erreichen.
Transparenz wird meist angestrebt, aber die Art der Kommunikation ist weder seitens der MA noch der Führungskräfte immer geschickt.
Das Frauenanteil im Unternehmen ist gering, jedoch sind die Kolleginnen geschätzt und werden mit Respekt behandelt.
Die Branche und die damit verbundenen Aufgaben machen einen generell interessanten Job möglich. Es kommt natürlich auf das eigene Aufgabenfeld an.
Nette Kollegen
Kommunikation nicht immer abteilungsübergreifend