74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Team ist positiv. Gutes und angenehmes Miteinander.
Angesehenes Unternehmen in der Branche.
Es gibt Gleitzeit mit einer sehr flexiblen Kernarbeitszeit zwischen 9.15 Uhr und 15.30 Uhr. Starten kann jeder Mitarbeiter ab 7 Uhr. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Gelegentliche Wochenendeinsätze gibt es, nach denen die Stunden dann aber abgefeiert werden können. Auch ganze Gleittage sind möglich.
Zwei Tage die Woche ist Homeoffice möglich.
In Abstimmung mit dem Vorgesetzten sind Weiterbildungen möglich und werden im jährlichen Personalgespräch besprochen und festgehalten.
Es gibt die Möglichkeit für eine betriebliche Altersvorsorge und auch vermögenswirksame Leistungen.
Beim Gehalt ist sicher immer ein wenig mehr drin, aber im Vergleich zahlen andere Unternehmen in der Branche auch nicht zwingend mehr. Gute Arbeitsatmosphäre und familiäres und flexibles Arbeiten wiegen da auf jeden Fall einiges auf.
Ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung ein bisschen unterschiedlich, bei uns im Team kann man sich aber definitiv aufeinander verlassen und geht auch privat gerne mit den Kollegen mal was trinken.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Bahnanbindung ist super und auch Parken in naher Umgebung kostenlos möglich. Es gibt regelmäßig Sommerfeste und andere Feiern, zu denen eingeladen und dann auch an nichts gespart wird.
Es gibt regelmäßige interne Newsletter und zwei Mal im Jahr eine Personalversammlung. Einzelne interne Infos könnten offener und schneller über alle Abteilungen hinweg kommuniziert werden. Insgesamt aber kein großer Nachteil.
- verstärkte Kontrolle und Überwachung von Mitarbeiter Kalendern, Aufenthaltsorten und Tätigkeiten
- gewisse Abteilungen haben nahezu keine Regeln
- schlechte Stimmung wahrnehmen und etwas für den Erhalt von Kollegen tun
- Leistungen von Mitarbeitern einzeln betrachten und beurteilen
- offene Kommunikation in jeglicher Hinsicht
- Wertschätzung
- Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen
Abhängig von den direkten Kollegen und der Abteilung sowie dem persönlichem Bezug zu den Vorgesetzten kann die Atmosphäre von super bis hin zu schlecht sehr stark schwanken.
Außen hui, innen pfui.
Karrierechancen hat nur der, der auch studiert hat.
Über das Gehalt könnte man mehr Anerkennung zollen. Es wurde sich sehr lange hinter den steuerfreien Bonuszahlungen versteckt, die Gehaltserhöhungen wurden aufgrund dessen hingehalten und es wurde sich auf die "Einmalzahlung" berufen.
Nach außen hin scheint das Unternehmen wert auf CO2 Einsparung zu legen, jedoch werden Mitarbeiter weiterhin zur Anreise ins Büro gezwungen, auch wenn Home Office möglich wäre. Das Miteinander soll durch die Anwesenheit gestärkt werden, allerdings sitzen Kollegen teilweise alleine im Büro oder auf dem Flur und Meetings finden noch immer online statt.
Lob und Anerkennung sind leider Fremdwörter, Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen, Entscheidungen werden alles andere als nachvollziehbar und personenbezogen getroffen.
Es gibt Kollegen, die für Drei arbeiten und Kollegen, die einfach nur die Zeit absitzen. Der ein oder andere Kollege sitzt im Büro Non-Stopp an seinem Handy und spielt Spiele, während andere sich sogar im Home Office für die Arbeit verbiegen.
Eine der größten Baustellen im Unternehmen, Transparenz geht gegen Null, Mitarbeiter wissen nicht woran sie sind. Zwar werden in regelmäßigen Personalversammlungen Zahlen und Fakten offengelegt, jedoch werden unangenehme Themen (ausbleibende Weihnachtspresente, Offenlegung der Bonuszahlung/en, zeitlich überfällige Gehaltsanpassungen) übergangen und aufgeschoben.
Männer verdienen in einer niedrigeren Position mehr als Frauen und Frauen haben grundsätzlich schlechtere Aufstiegschancen.
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Arbeitszeiten
- Bonuszahlungen
- Teamevents / Sommerfest / Weihnachtsfeier
- Die fehlende Wertschätzung
- Fehlende Flexibilität
- Fehlende Aufstiegsmöglichkeiten
- Das Festhalten an veralteten Strukturen
- Bezahlung nach Abschlüssen
- Viele gute Mitarbeiter kündigen, da nichts für deren Verbleib getan wird
- Wertschätzung ist das A und O (es wird leider viel zu häufig das Gefühl vermittelt, dass jeder Mitarbeiter/ jede Mitarbeiterin leicht zu ersetzen ist)
- Die Anmeldezahlen nicht nur den Vertriebsmitarbeitern zuschreiben
- Probleme sollten angegangen werden und nicht auf die lange Bank geschoben werden
- einfach mal Danke sagen und nicht immer und überall das Negative suchen
- Leitungspositionen auch „leiten“ lassen und als Geschäftsführung nicht überall mitmischen wollen. (Warum werden jährliche Personalgespräche überhaupt mit dem direkten Vorgesetzten geführt, wenn man jede Kleinigkeit anschließend zusätzlich mit der Geschäftsführung besprechen muss)
- Flexibilität (Homeoffice)
- Personalabteilung einführen/gründen
- Betriebsrat
- Umdenken findet langsam statt, allerdings leider etwas zu langsam für meine Begriffe
- Bonuszahlungen
- gute Büroausstattung
- Man hat direkt die erste Chance genutzt, um alle Leute wieder ins Büro zu schicken. Hier hätte man Vertrauen zeigen können und die vorher geltenden HO-Regelungen verlängern können.
Gerade in Hinblick auf die aktuellen Inzidenzen sowie Benzinpreise
- "alter Management-Stil" anstatt Anpassung an die neuen Werte der Arbeitnehmer
- extrem viele Wochenend-Einsätze (Klausuraufsichten, Messen, Seminarbetreuungen etc.), gerade in kleineren Fachbereichen verteilt sich dies auf wenige Leute
- nahezu gar keine Aufstiegsmöglichkeiten
- ungerechte Home-Office Regelungen (einige weniger Mitarbeiter dürfen nur wenige Male pro Woche ins Büro und sitzen dann auch noch in einem Einzelbüro, während der Hauptteil 3 Mal pro Woche ins Büro kommen muss)
- den freien Tag an Rosenmonat während Corona zu streichen und dann wieder zu gewähren und dies dann als "Wohltat" darzustellen (siehe eine der letzten Bewertungen). Gerade während Corona wäre eine Entlastung der Mitarbeiter sinnvoll und nicht auch noch den freiwilligen Urlaubstag zu streichen.
- Betriebsrat
- mehr Home Office Tage erlauben
- maximaler Bonus ist aktuell erreicht, hier wäre eine Steigerung über 100% sinnvoll, um weiterhin einen Anreiz für steigende Arbeitsleistung zu bieten.
- intern Stellen ausschreiben, so können Mitarbeiter gehalten werden und neue Aufgabengebiete finden
- mehr Fortbildungsmöglichkeiten anbieten
- einfach mal Danke sagen für den Einsatz der Mitarbeiter, gerade in Hinblick auf die letzten 2 Jahre.
- kleinere Aufmerksamkeiten, wie bspw. Schokolade zu Nikolaus und Weihnachten sind alle in den letzten Jahren weggefallen. Entweder wurde es vergessen oder hier eingespart, aber es sind die Kleinigkeiten mit denen man den Mitarbeitern zeigen kann, dass man sie wertschätzt
- nahezu jede Abteilung ist deutlich unterbesetzt und die Mitarbeiter arbeiten an der absoluten Belastungsgrenze
-Bonuszahlungen
-vor Corona gabs auch Teamevents und Sommer- und Weihnachtsfeste
-eine lockere Atmosphäre
-Betriebsarzt mit jährlichen Untersuchungen und auch Impfangebote
Es gibt kaum Strukturen und Konflikte werden nicht gelöst sondern ausgesessen zum Leid der Mitarbeiter. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten sodass gute Mitarbeiter auch verprellt werden.
-Flexibleres Arbeiten anbieten
-Digitalisieren
-Strukturen definieren
-Konflikte lösen und nicht aussitzen
-mehr Karrierechancen schaffen
Es kommt ganz auf den Bereich an, indem man arbeitet. Es reicht von schlechter Atmosphäre bis hin zu super Arbeitsatmosphäre.
Da wurde schon einiges getan. Aber da ist noch Luft nach oben
Weiterbildungen sind möglich jedoch sind die Karrierechancen nicht wirklich vorhanden.
Das regelmäßige Gehalt ist eher schlecht jedoch gibt es 2x im Jahr Bonuszahlungen.
Es wird immer noch sehr viel gedruckt, jedoch wird immer mehr digitalisiert. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Leider gibt es auch hier viele Unterschiede. Abhängig von der Abteilung kann der Zusammenhalt super sein, jedoch gibt es auch Abteilungen wo man nicht mit sondern gegeneinander arbeitet
Es kommt nicht drauf an was du leistest sondern wie lange du schon im Unternehmen bist. Leider haben auch hier an bestimmten Positionen die falschen Mitarbeiter zu viele Freiheiten und gar keine Konsequenzen.
Generell sind die Vorgesetzten nicht laut oder unfair, jedoch muss man selbst proaktiv sein und kein Lob ist oft Lob genug.
Im Grunde sind die Bedingungen gut. Es gibt Kaffee und Obst für alle Kollegen. Etwas veraltete Arbeitsweisen aber es wird dran gearbeitet.
Es werden regelmäßig Mitarbeiterversammlungen abgehalten. Jedoch ist der Flurfunk oft schneller und vertrauensvolle Informationen werden nicht immer vertrauensvoll behandelt.
Viel Potential nach oben.
Kommt auch hier auf die Abteilung an.
Verbessertes Homeoffice
- Bonuszahlungen
- gute Ansätze
- es gibt keinen Betriebsrat trotz der Unternehmensgröße
- der Hochschulabschluss ist mehr Wert als die tatsächliche Arbeitsleistung (in Bezug auf Gehaltserhöhungen)
- Social-Media Auftritte wirken wie von 2011
- Kernarbeitszeit verändern, früheren Arbeitsbeginn ermöglichen
- Personalabteilung gründen
- flexiblere Home-Office Regelungen
- eigene Laptops für alle Kolleg*innen zur Verfügung stellen
- schnellere Umsetzungsgeschwindigkeit
Ein Austausch zwischen den Kollegen wird auch in der Geschäftsführung geschätzt, daher werden einige Rahmenbedingungen geschaffen (Sozialbereich mit Kicker, Firmenfeiern, Gemeinschaftsterrasse...).
Es gibt Monate, in denen man sehr stark eingebunden ist und Monate, in denen es wieder etwas ruhiger ist. Die Vertrauensarbeitszeit ermöglicht einige Freiheiten bei der Arbeitszeitgestaltung, auch wenn es feste Erreichbarkeitszeiten gibt.
Die ein oder andere Meinungsverschiedenheit/Streiterei lässt sich bei den Menge an verschiedenen Menschen und Persönlichkeiten nie vermeiden, dennoch empfinde ich insgesamt den Umgang als sehr respektvoll und kollegial. Man arbeitet im Team gemeinschaftlich an den Zielen. Konkurrenzdenken unter den Mitarbeitern habe ich bisher nicht wirklich erlebt.
Habe ich bisher nur herzlich und wertschätzend erlebt.
Meine Vorgesetzen habe ich persönlich immer als respektvoll, fördernd und kollegial erlebt.
Schöne und moderne Räumlichkeiten. Schreibtische mit Stehfunktion. Förderung von Mitarbeiterfitness durch kostenfreie Mitgliedschaft.
Manchmal fließen die Informationen nicht ganz so zielgerichtet, da wäre sicherlich noch Verbesserungspotenzial.
Recht hoher Frauenanteil, auch in Führungspositionen.
In mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit kam trotz dauerhaft sehr ähnlichem Aufgabengebiet nicht wirklich Langeweile auf.
Art der Unternehmens- und Personalführung gut, da gelassen, optimistisch/positiv, integer und professionell.
Sofas im Sozialbereich und ggf. Schlafplatz (Power nap) im separaten Ruheraum.
Regelmäßige Feedbackgespräche auf kollegialer Basis ermöglichen eigene Weiterentwicklung und Leistungsbewertung; stets positiv
Flexible Arbeitszeiten und Orte in Absprache mit Geschäftsführung und dem eigenen Tema möglich.
Fortbildungen möglich; einige Kollegen studieren berufsbegleitend an der angeschlossenen Hochschule.
Fitnesstudio Mitgliedschaft, Trinkwasser, Kaffee vorhanden; Regelmäßige Firmenfeiern
Wurde in den letzten Jahren bereits angepasst.
Bewerte ich sehr gut. Teamgeist und Freude stehen im Vordergrund.
Einwandfrei, professionell und integer; Türe steht immer offen. Konstruktive Kritik wird gehört und im Sinne des Unternehmens umgesetzt.
Ruhezonen, höhenverstellbare Schreibtische und flexible Arbeitsorte vorhanden.
Vorhandene Meetingkultur, die wichtige Parameter regelt und Transparenz schafft. Meetings erfolgen seit längerer Zeit nach geplanter Agenda (Keine "Keksmeetings")
Definitiv; da abwechslungsreicher und herausfordernder Markt. Leute, die "Schema-F" und bloß keine Veränderungen suchen, sind hier falsch.
Angenehmes Arbeitsklima, nettes Team
in den Branchen bekannt, zahlreiche zufriedene Absolventen
Gehalt ist in Ordnung, es gibt natürlich Branchen, in den mehr gezahlt
wird, als im Bildungssektor. Dafür "sinnvolle" Tätigkeit und tolles Team.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld on top (abhängig vom Jahresgewinn, zuletzt fast zwei volle Gehälter)
Unterstützung bei der Altersvorsorge
Diensthandy und Firmenwagen je nach Position
Viele nette Kollegen, mit denen man sich auch mal außerhalb von Weihnachtsfeiern und Betriebsausflügen trifft
keine Großraumbüros; kurze Wege und offene Ohren; Überstunden werden erfasst und können abgefeiert werden; kostenlose Getränke und Obst;
abwechslungsreich, das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren immer weiterentwicklet, neue Aufgaben- und Themenbereiche kommen dazu
So verdient kununu Geld.