11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre im direkten Team ergo eigenen Bereich. Verlässt man diesen "geschützten Raum" wird´s komisch.
Die Zeit die man für Arbeiten benötigt, die bekommt man i.d.R.
Gute bis sehr gute Ausstattung der Werkstätten, Messtechnik, vielzählige autarke Meeting-und Konferenzräume.
Alle Bereiche werden regelmäßig professionell gereinigt. Büros tägl.
Relativ stark besetzte und fähige IT.
Zu viele Selbstdarsteller. Zu wenige Macher.
Viele Endlos-Meetings. Klar, meetings müssen sein, gerade im Dialog mit Japan etc., aber bitte mit Augenmass und gewinnbringend für die Firma.
Leider gehen die guten Leute "unter", da sie am arbeiten sind und wenig Zeit zur Selbstvermarktung verwenden, einfach zu leise sind oder sich einfach in ihr Schicksal ergeben haben. Jeder hat seinen persönlichen Grund zu bleiben.
Da der Geschäftsführer sich nur auf Informationen seines engen Managerumfeld verlässt und diese gerne mal alles unangenehme verschweigen, gehen wichtige 1.Hand-Informationen der Basis und fällige Korrekturmaßnahmen an ihm vorbei.
Eine Wertschätzung des einzelnen Mitarbeiter wäre ganz toll. "Sehen und Gesehen werden" wäre auch super. Aber so bieten sich Chancen für Mitläufer. Gespieltes, sicheres Auftreten gepaart mit wenig Fachkompetenz.
1. Leistungsträger sollten gefördert und belohnt werden, nicht Chefschmeichler.
2. Zur Wahrheit gehören immer 2 Seiten...als Chef sollte man in der Lage sein das zu beurteilen.
zum Aushalten...mehr nicht. Eine gewisse Grund(an)spannung ist leider vorhanden. Vermeide Fehler.
Mittlerweile sind die Eigenarten in der Branche weit bekannt. Eine relativ hohe Fluktuation gehört dazu. Ein Glück, dass mancher Wettberber auch strauchelt oder den Betrieb reduziert oder eingestellt hat. So werden Arbeitskräfte für IMG frei.
naja ..ist aber erträglich
nur das Nötigste
Mit Abstrichen...okay
Da Pkt.1 zertifiziert alles in Ordnung.
Pkt.2 Definiere soziale Verantwortung ?!
Die Dienstälteren erzählen von den Glanzzeiten bei IMG.
Damals war alles neu und es ging einfach nicht ohne die Erfahrung und das Mitwirken des Anderen.
Die Marktposition hat man sich erarbeiten müssen...gerade im Raum GG.
Ohne den Zusammenhalt der Werkstätten und den fähigen Organisatoren bei den Ingenieuren, wäre der Laden zu.
Da einige Kollegen gegangen sind, auch verdient in Rente, fehlt jetzt viel von dem alten Wissen, Können und speziellen Fertigkeiten/ Fähigkeiten. Ist der GL gefühlt aber egal.
Abteilungsabhängig.
Dies ist ein Punkt der noch passt...die Pflichtbewussten & sozial kompetenten kümmern sich.
Man redet über dich ..mit anderen, nicht mit Dir.
Wenn man gut vernetzt ist, kriegt man viel über den Flurfunk mit. Vom Management darf man nichts erwarten. Da erfährt man entweder nicht die ganze Wahrheit oder wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Prozesse werden immer wieder umgestaltet und manchmal auch verschlimmbessert. "Micromanagement" und "Top Down Managment" kann ich dazu nur sagen.
Ist immer noch so. Hat ein Kollege bereits beschrieben.
M/W/D/Herkunft ->Sehe ich keine Probleme. multikulturelles Team, unabhängig vom Geschlecht.
Beim Thema Gehaltsanpassung, besserer Jobtitel..berufl. Aufstieg, geht tatsächlich viel nach pers. Symphatie des GF´s ....bzw. wie oft man persönlich mit Ihm zu tun hat und ob Ihm deine Antworten gefallen.
Japan gibt die Projekte vor. Man muss nehmen, was man bekommt.
Neuer Geschäftsführer, denn es muss sich einiges Ändern.
Mittlerweile sind die gewissen Eigenarten Branchenweit bekannt. Eine relativ hohe Fluktuation gehört dazu.
Reisezeit die über 8h hinausgeht wird nicht voll als Arbeitszeit vergütet
Existiert nicht und wird aus Kostengründen so gut wie es geht vermieden
Gehalt ist weit unter dem Markt und jegliche Sonderzahlung oder Gehaltserhöhung wird so gut es geht verweigert
Führungskräfte unkommunikativ, teilweise ist noch nicht mal ein Hallo oder Guten Tag drin. Alles andere als eine Vorbildfunktion
Auf körperliche Probleme oder Hinweise wird keine Rücksicht genommen. Nicht mal ein ergonomischer Bürostuhl für Mitarbeiter mit Problemen ist drin. Stattdessen sitzt man auf defekten 20 Jahre alten Stühlen.
Es geht nur nach der Nase, nicht nach Leistung. Wenn man der Liebling des Geschäftsführers ist, gibt es alles was man sich wünscht
Immer wieder der gleiche trott
Eine Angenehme Arbeitsatmosphäre,
Die Zeit die man für Arbeiten benötigt die bekommt man.
Gute Ausstattung der Werkstätten
Ein offener Umgang mit Problemen, Lösungen erarbeiten und Umsetzen.
Arbeitszeitgestaltung offener angehen.
Die Lohnerhöhung der Gewerkschaften 1:1 umsetzen.
Gute Atmosphäre
Starre 40 Stunden Woche, das geht definitiv besser
Hier wird leider wie in den meisten Betrieben kaum in Weiterbildung investiert
Gehalt ist solide, jedoch liegt man im Schnitt unter den Abschlüssen der Gewerkschaft.
Gehalt wurde sehr Pünktlich ausgezahlt.
Das wird gemacht wie es sein soll
Je nach Abteilung kann man sich auf seine Kollegen verlassen
Haben ein offenes Ohr, das Verhalten war immer höflich.
Man hat das Gefühl das wenn Probleme bestehen diese nicht weitergegeben werden, Vorgesetzte gehen dort wohl den Weg des geringsten Widerstands
Wer sich für Motoren und Diesel interessiert ist gut aufgehoben.
Verläßlich auch in Krisenzeiten
Die Kollegen und die vielfältigen Aufgaben.
Das Management und die Karrierechancen.
Siehe oben.
Die Atmosphäre war oft angespannt, da viele Aufgaben nicht klar definiert sind und viele Überstunden erwartet werden. Ganz besonders zu der Zeit als ich die Firma verlassen habe herrschte dicke Luft. Viele waren auch besonders frustriert über den Umgang mit Corona. Es wurde fast so getan als gäbe es keinen Virus. Von "Panikmache" war die Rede. Sogar während des Ausbruchs 2020 hat sich das Management gegen Homeoffice gestellt und kam mit allerlei eigenen skurilen Maßnahmen daher. Dies führte letztendlich auch dazu, dass unsere Firma Negativschlagzeilen in einer örtlichen Zeitung gemacht hat.
Unter der Belegschaft schlecht. Nach außen OK.
Schrecklich. Überstunden, Überstunden , Überstunden. Manche davon unbezahlt. Kein Homeoffice. Selbst bei Elternzeitantrag muss man diskutieren. Nach einigen Jahren erste Anzeichen von Burnout.
Totales Chaos. Ich habe den Eindruck gehabt, dass Mitarbeiter strikt nach Betriebszugehörigkeit befördert werden. Es gab richtig gute Mitarbeiter die alle gegangen sind, weil sie keine Perpektive in dieser Firma sahen. Es werden Versprechen gebrochen. Mit Weiterbildungen hält man sich eher zurück vielleicht da der Mitarbeiter ja somit attraktiv für andere Unternehmen werden könnte... Man versucht Mitarbeiter mit den falschen Methoden an die Firma zu binden. Das ist jetzt nicht nur meine Meinung: Wem seine Karriere lieb ist, der macht einen großen Bogen um diese Firma.
Wenn man hartnäckig bleibt und regelmäßig gut verhandelt ist das Gehalt OK für eine mittelständische Firma.
Keine Mülltrennung im Büro und so vieles wird unnötigerweise auf Papier gedruckt.
Die Kollegen haben mir die Zeit in dieser Firma erträglich gemacht. Der Zusammenhalt ist sehr gut und es gibt eine gute Mischung aus jungen und älteren Kollegen. Ohne die Kollegen hätte ich die Firma damals schon in der Probezeit verlassen.
Es gibt einige ältere Kollegen die schon lange in der Firma sind.
Ich habe den Rückhalt vermisst, wenn ein Projekt mal nicht so läuft wie es laufen sollte oder es einem Mitarbeiter nicht besonders gut ging. Die Projektkoordination empfand ich teilweise katastrophal. Aufgaben werden nach unten deligiert damit man weniger zu tun hat. Die Arbeitsleistung wird kleingeredet.
Tische, Ausrüstung etc. fand ich super.
Die Mitarbeiter bekommen wichtige Informationen oft garnicht mitgeteilt. Das Management entscheidet regelmäßig über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg. Prozesse werden immer wieder umgestaltet und manchmal auch verschlimmbessert. "Micromanagement" und "Top Down Managment" kann ich dazu nur sagen.
So wie es sich gehört.
Vielfältig.
So verdient kununu Geld.