43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das flexible Arbeitsmodell.
Das Schulungsangebot ein stückweit wieder erhöhen.
Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, und es herrscht ein guter Zusammenhalt in der Firma.
Im Schnitt ca. 2 Tage Präsenz pro Woche. Flexibles Arbeitszeitmodell. Gefällt mir sehr gut. Die Firma sollte definitiv daran festhalten.
Unternehmen macht im Vergleich viel und ist engagiert. Gebrauchte, aber sehr gute Möbel werden u. a. zum guten Preis an Mitarbeiter/-innen abgegeben.
Die IT ist eine relativ junge Branche. Ich sehe keinen Unterschied.
Guter Büroneubau mit vielen zusätzlichen Räumen u. a. schöner Pausenraum und gute Büro-Ausstattung. Dazu sehr gute Kaffeemaschinen in den Küchen auf jedem Stockwerk.
Die Zusammenarbeit auch mit den Abteilungen und dem Management funktioniert reibungslos, was die Arbeit sehr angenehm macht.
Ein größeres Firmenevent wäre bald mal wieder schön. Wobei das 50 Euro pro Person Teambudget für Teamevents einmal pro Jahr auch gut ist.
Gute und normale Arbeitsatmosphäre in den Teams und darüber hinaus.
Viel mobiles Arbeiten, Gleitzeit, 30 Tage Urlaub uvm.
Für einen kleineren Mittelständler gute Gehälter.
Es gibt selbst hochwertigen Fairtrade-Kaffee und einzig eine nachhaltige Milch auf m. E. Erbsenprotein-Basis. Alles umsonst. Neubau mit u. a. Photovoltaik, viel Grün, der in 5min-S-Bahn-Geh-Nähe gebaut wurde.
Die teils skurrilen Kommentare, die hier auf Kununu veröffentlicht oder aktualisiert werden, meinen offenbar ein anderes Unternehmen. Einen Firmeninhaber gibt es so seit 10 Jahren nicht mehr. Einen Betriebsrat hat es nie gegeben. Gut zugängliche Geschäftsführung. Mit Fachmanager für das Personal.
Neueste Technik und lichte Büros. Alle mit höhenverstellbare Schreibtische.
Schulung, super Kollegen, tolle Projekte, viel Spaß bei der Arbeit.
Informationspolitik, Umweltbewusstsein, fehlende Benefits wie VVS-Zuschuss, kostenloses Obst am Arbeitsplatz, Home-Office, Firmenhandy, ...
Geschäftsleitung und Team-Leiter sollten echte Führungsaufgaben übernehmen (dürfen).
Im Team super!
War schon besser.
Ich glaube, ein Umweltbewusstsein hat die Firma nicht. Keine Bio-Milch, kein Fairtrade-Kaffee, keine Firmenrad, kein Zuschuss zu den öffentlichen Verkehrsmitteln, kein Öko-Strom. Mal schauen, wie es im neuen Gebäude aussieht, wo angeblich beim Bau auf Nachaltigkeit geachtet wurde.
Weiterbildung wird stark gefödert, Kariereprogramm gibt es nur auf dem Papier, Aufstiegsmöglichkeiten gleich null.
Das Problem ist eher die "oberste Führungsebene".
Älter ist relativ. Die ältesten sind die letzten verbliebenen Gesellschafter, sonst sind schon alle gegangen, weil die Aufstiegschancen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten fehlen.
Wer ist der Vorgesetzte? Der Firmeninhaber, der alles bestimmt, der Geschäftsführer, der oft wie eine Morionette scheint, die Team-Leiter, von denen man gar nichts hört und viele Stellen unbesetzt sind oder die Projektleiter, die zwar immer ansprechbar sind, aber keine Personalverantwortung haben?
Von oben nach unten wird die Kommunikation einfach nicht besser. Immer wieder Managemententscheidungen, die keiner versteht. Seit Corona keine Betribesversammlungen o.ä. mehr, nur unregelmäßig Infomationen von der Geschäftsführung.
Viele Großkunden, die über Jahre dabei sind und die Qualität m. E. wertschätzen.
Viel mobiles Arbeiten... 7 Tage pro Monat Präsenz, Gleitzeit
Umfassendes Schulungsprogramm. Da Mittelständler ist es normal, dass Mitarbeiter auch zu den Kunden und Konzernen wechseln.
Gute Einstiegsgehälter. 13 Jahresgehälter. Betrieb spart aber auch in der Wirtschaftskrise, wie die Gesamtwirtschaft.
Wirkliche Nachhaltigkeit. Es wird einiges gespendet.
Sehr aktuelle Technik zum Arbeiten. Guter Neubau mit großem Seminarraum, Pausenraum und vielen Parkplätzen.
Punktuell muss man nochmals nachfragen für Info, wie anderswo aber auch sonst.
Projekte sind anspruchsvoll. Man kann gut dazulernen.
Vielfältige Projekte
Sehr nette Kollegen
Für Anfänger viel Lern- und Schulungspotential
Kommunikation "von oben" - meiner Erfahrung nach - eher minimal. Das war schon besser.
Regelmäßigere Infos, z.B. per Newsletter oder regelmäßigem Termin mit offenen Themen
In den Teams ist die zwischenmenschliche Atmosphäre super. Insgesamt versaut wird diese durch Pessimismus, dass die Probleme und Wünsche wahrgenommen werden. Viele Kollegen ziehen deshalb die Reisleine.
Von bisher komplett frei wird nun auf zwei Tage Büro die Woche verpflichtend gesteigert.
Informationen kommen teilweise gar nicht bei "kleinen" Mitarbeitern an oder man hört sie nur durch Zufall von einem Kollegen. Regelmäßige Infos fehlen komplett.
Als Einsteiger gut, danach Durchschnitt. Anfragen/nachfragen zum über das Gehalt bleiben unbeantwortet.
Natürlich sehr projektabhängig. Für mich bisher sehr gut, von Kollegen hört man gemischtes.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Ehemals viele kompetente Kollegen (viele davon sind mittlerweile zu einer anderen Firma gezogen)
Sehr fragwürdiger Umgang mit Kritik!
Das wiederholte deaktivieren von einzelnen Rezensionen, aufgrund einzelner Wörter und Formulierungen hat zeitweise zu einer 100% Weiterempfehlungsquote geführt - welche diese Firma in meinen Augen auf keinen Fall verdient hat. Für positive Passagen meiner Kritik wurden nie Beweise erfragt. Kann natürlich Zufall sein.
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Ausschnitt aus dem alten Text:
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Komischer Umgang mit Weihnachtsgeld bei Kündigung (Wird anteilig für das laufende Jahr bezahlt, aber nur wenn man nicht vor dem April des Folgejahres kündigt) ...
Kritikfähiger werden
Weniger einmischen des Geschäftinhabers
Mehr Transparenz!
Meine persönlichen Erfahrungen wurden von der Firma angefochten und da ich keine Beweise für jene habe, lasse ich hier die Sternebewertung für sich sprechen.
Meine und andere Rezensionen wurden mehrfach Anwaltlich angefochten.
In meinen Augen sehr verwirrendes Stundensystem. Mittlerweile besteht die Firma wieder auf Anwesenheitspflicht (sogar für Solo-Projekte)
Viele Schulungen. Ein nebenberuflicher Master wird einem meiner Meinung nach sehr ans Herz gelegt. Karrieretechnisch gab es in meinen Augen nicht viel Luft nach oben.
Dadurch, dass die meisten Mitarbeiter direkt von der Hochschule kommen, ergibt sich eine sehr angenehme Atmosphäre unter Kollegen
Auch hier wurden meine negativen Erfahrungen angezweifelt.
Kein sehr tolles Büro, aber immer relativ gute technische ausstattung
Es wird in meinen Augen vieles verschwiegen, oder schöngeredet.
Kein tolles Gehalt.
Mein Kommentar, welcher auf meinen persönlichen Erfahrungen beruht hat und damit nicht nachweisbar ist, wurde von der Firma angefochten und von mir entfernt. Meiner Meinung nach waren Mitarbeiter aus diversen Gründen nicht gleichberechtigt.
Projekte, an welchen ich mitarbeiten durfte, waren groß und interessant. Neue Technologien und damals noch kompetente Ansprechpartner (von denen mittlerweile die meisten bei einer neuen Firma sind).
Viel flexibles HomeOffice möglich
Sehr viel Weiterbildungen. Gibt extra für alle Entwickler 150std pro Jahr verfügbar für Teilnahme an Weiterbildungen. Früher wurden sehr viele interne Schulungen angeboten. Aktuell etwas weniger aber noch immer grosse Auswahl.
Wer sich einbringen möchte hat viele Gelegenheiten über Eintritt in verschiedene Teams wie Scrum oder Architektur.
Sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit und Umwelt. Z. B. bei Kaffee und Milch Auswahl.
Grundsätzlich gut und viel Engagement, aber teils fehlen Erfahrungen
Jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Die meisten geben sich Mühe, man muss einfach miteinander sprechen und Informationen besser teilen und einfordern.
Kein formeller Dresscode, produktiv, hatte immer freundliche Begegnungen mit allen möglichen Kollegen über die Zeit.
Gleitzeit, Teilzeit unkompliziert möglich, mobiles Arbeiten uvm.
Breiteres Schulungsangebot für Entwickler. Kurse lassen sich wünschen. Messebesuche zur Fortbildung und Bücher werden auch bezahlt. Bildung hat hohen Stellenwert. Man kann sich vergleichsweise sehr gut fortbilden.
Bin über die Jahre gut gefahren. Überm Durchschnitt für einen Mittelständler in der IT-Branche. Eine Vielzahl über die Jahre entstandene Benefits. Mir passt's.
Bio-Kaffee, nachhaltiges Gebäude, Firma engagiert sich sozial mit Spenden, es gibt IT-Flohmärkte bei denen nicht mehr gebrauchte Hardware aufbereitet, sehr fair an Mitarbeiter weitergegeben wird... ist wichtig.
Die IT ist jung. Manche über 50. Werden respektiert und umgekehrt :)
Alle in einem Neubau. Kühlung im Sommer toll. Genug Parkplätze für alle. Gute, wertige neue Hardware Maus, Laptop, Headset. Passt mir.
Modernisiert sich. Insgesamt komme ich gut zu Recht :)
Bei Bezahlung und im Umgang nie Gefälle aufgefallen.
Flexibilität, kaum starre Strukturen und Vorgaben.
In Projekten meist auf sich selbst gestellt. Schlechte Auftragslage (z.B. fehlende Arbeitspakete vom Kunden) wird versucht auf den Mitarbeiter abzuwälzen, da Arbeitsstunden auf Projekte gebucht werden müssen.
Nach außen (noch) gut, nach innen macht sich Pessimismus breit
Vielfältiges Schulungsangebot.
Karrieremodell vorhanden, aber ohne Auswirkungen auf Gehalt
Kommunikation innerhalb des Teams gut, über die gesamte Firma hinweg mangelhaft
Hängt vom Auftraggeber ab, wenige Eigenentwicklungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten,
Stundenmodell,
Gehalt,
Flexibilität,
familiäre Atmosphäre
Familiäre, freundliche Arbeitsklima unterstützt durch Firmenevents, Spielabende & Co.
Unsere Kunden sind treue gegenüber der Firma. Dies bedeutet, dass die Firma einen guten Ruf genießt.
Bei der Firma ist alles möglich. Teilzeit, Sabbatjahr, usw. Ein Kollege hat um die Welt gereist und dies über seine Überstunden finanziert.
Einer der wichtigsten Themen:
Viele Schulungsangebote. Einfach sich bei der Verwaltung melden, falls die gewünschte Schulung nicht dabei sein sollte.
Überdurchschnittlich. Wer denkt, dass er mehr verdienen soll, geht in die Verhandlung. 13. Gehalt als Weihnachtsgeld :) -> Laut Arbeitsvertrag optional:
Weltfinanzkrise 2008:
Chef hat gemeint, dass er das Weihnachtsgeld 2008 nicht in voller Höhe auszahlen kann, sondern 40%. 8 Monate später
haben alle Mitarbeiter eine Email bekommen: Glücklicherweise hat sich die Lage schneller als erwartet beruhigt und wir haben den restlichen 60 % bekommen.
Der Geschäftsleitung ein wichtiges Thema.
Jeder unterstützt jeden, besonders wenn es um technische Fragen geht.
Ältere Kollegen sind erfahrene Kollegen.
Kann manchmal schwierig sein. (nicht schwieriger als bei anderen Unternehmen)
Top Ausstattung im neuen Gebäude. Elektrisch höhenverstellbarer Schreibtische, riesige Monitore, beste Laptops und Zubehör, Klima, Kaffee, Tee, Wasser...
Unter Kollegen perfekt; zu jeder (besonders technische) Frage bekommt man eine Antwort.
Kundenorientiert. Schön ist, dass man bei Wunsch das Projekt (falls möglich) wechseln kann.
So verdient kununu Geld.