4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Herausragend ist das konsequente Streben nach kontinuierlicher Verbesserung von Prozessen und Strukturen sowie hin zu mehr gelebter Selbstorganisation. Dieser Weg wurde vor einigen Jahren begonnen und wird mit viel Durchhaltevermögen, Offenheit und Beständigkeit verfolgt. Dabei haben wir viele tolle Formate und Events erlebt und Neues ausprobiert – danke dafür.
Der Weg zu mehr Selbstorganisation bringt phasenweise Unklarheit und Reibung mit sich, die Geduld und Eigenverantwortung erfordern. Gemeinsam zu reflektieren und offen für Anpassungen zu sein, war dabei stets der eingeschlagene Weg – und so darf es auch in Zukunft bleiben.
Die größte Chance liegt darin, den eingeschlagenen Weg der Selbstorganisation konsequent weiterzugehen und dranzubleiben, insbesondere darin, Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege noch klarer zu machen. Das ist nicht immer einfach, wenn sich einzelne Personen in verschiedenen Rollen einbringen – wird jedoch durch die Vielseitigkeit und den Ideenreichtum im Team mehr als ausgeglichen.
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend und beitragend – jede und jeder kann sich einbringen und wird gehört.
Das Image nach außen ist authentisch und passt gut zur gelebten Unternehmenskultur.
Flexible Arbeitszeiten und -orte ermöglichen es, auf individuelle Anforderungen einzugehen, z. B. auch bei einem nebenberuflichen Studium - dabei ist Eigenverantwortung gefragt.
Es gibt vielseitige Lernräume und die Weiterentwicklung wird aktiv gefördert, wenn man selbst Initiative zeigt. Lernen entsteht vor allem durch Austausch sowie durch viele Möglichkeiten zum eigenen Tun und Ausprobieren.
Im Rahmen der Möglichkeiten eines kleinen Unternehmens sind Gehalt und Sozialleistungen stimmig – dafür bietet das Umfeld andere Vorteile wie Flexibilität, Nähe und Gestaltungsspielraum.
Für ein kleines Unternehmen ist das Umwelt- und Sozialbewusstsein sehr gut ausgeprägt; im Vergleich zu großen Unternehmen gibt es naturgemäß Grenzen, die jedoch bewusst und reflektiert angegangen werden
Wir verstehen uns als Team – auch (oder gerade), weil manche weiter weg arbeiten. Die Herausforderungen der Remote-Arbeit meistern wir insgesamt gut.
Erfahrung wird wertgeschätzt - wir sind ein Team mit jung und etwas älter
Kollegial, unterstützend und geprägt von offenem Austausch
Die Arbeitsbedingungen sind modern, flexibel und unterstützen selbstorganisiertes Arbeiten
Kommunikation wird als stetiger Prozess verstanden, mit dem Ziel, möglichst transparent und informierend im Austausch zu sein.
Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag selbstverständlich gelebt und respektiert
Die Aufgaben sind so interessant, wie man sie selbst gestalten möchte Ideen werden gehört und können oft auch umgesetzt werden, wodurch viel Gestaltungsspielraum entsteht
Die menschliche, offene Arbeitsatmosphäre, das großartige Team, die hohe Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung sowie das Vertrauen, das mir in vielen Bereichen entgegengebracht wurde. Ich war am Ende traurig, dass es keine Übernahme gab – gleichzeitig haben sich zum Ende hin auch einige Punkte gezeigt, bei denen ich mir Verbesserungen gewünscht hätte. Insgesamt habe ich aber sehr gerne dort gearbeitet und viel mitgenommen. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Zeit.
Ich würde mir wünschen, dass die technische Ausstattung – insbesondere die Laptops – an die Anforderungen der jeweiligen Tätigkeiten angepasst wird. Für gestalterische Arbeiten im Bereich Design sind leistungsstarke Geräte essenziell, jedoch war mein Laptop oft überfordert, was die Arbeit unnötig erschwert hat. Auch wäre es schön, wenn Werkstudierende mehr Verantwortung übertragen bekämen und stärker in relevante Entscheidungsprozesse eingebunden würden, insbesondere bei Themen, die sie direkt betreffen. Eine klare Regelung zu Urlaubstagen für studentische Mitarbeitende fände ich ebenfalls wichtig, da unbezahlte Freistellungen keine gleichwertige Alternative darstellen. Schließlich würde ich mir wünschen, dass Meetings pünktlich beginnen, um die eigene Arbeitszeit effizient nutzen zu können.
Die offene und harmonische Atmosphäre bei iT Engineering Software Innovations schafft ein positives Arbeitsumfeld, in dem ich mich willkommen und geschätzt gefühlt habe. Besonders das Team war menschlich und fachlich super, was mir den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht hat.
Ein absoluter Pluspunkt war die hohe Flexibilität. Die Arbeitszeiten konnten gut an Prüfungsphasen angepasst werden, Remote-Arbeit war problemlos möglich. Das Unternehmen war sehr entgegenkommend – sogar zwischen dem Ende meines Masters und dem Beginn meines neuen Jobs konnte ich weiterhin tätig sein. Diese Flexibilität war für mich enorm wertvoll.
Das Unternehmen investiert viel Zeit und Engagement in die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Formate wie Practice Days, Workshops, iTED Talks sowie die Möglichkeit zur individuellen Qualitätszeit bieten Raum zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Diese Angebote habe ich sehr geschätzt und konnte dadurch mein Wissen gezielt ausbauen. Umso mehr hat es mich am Ende meiner Zeit traurig gemacht, dass ich trotz meines Engagements und Interesses nicht übernommen wurde. Eine Perspektive zur Weiterarbeit nach dem Studium hätte ich sehr begrüßt, da ich mich im Team und im Unternehmen sehr wohlgefühlt habe.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, und die Zeiterfassung lief unkompliziert. Auch hier: Die faire Behandlung der Werkstudierenden ist ein Pluspunkt.
Das Unternehmen legt erkennbar Wert auf Nachhaltigkeit – etwa durch das klimafreundliche Firmengebäude mit ÖkostromPLUS-Zertifikat. Auch die Beteiligung an sozialen Spendenaktionen fand ich sehr positiv.
Alle meine Kolleg*innen sind nett und rücksichtsvoll, was die Zusammenarbeit und den Teamgeist stärkt. Es herrscht eine offene Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung. Die wöchentlichen Meetings (Weeklies) bieten eine hervorragende Gelegenheit, sich regelmäßig auszutauschen, Herausforderungen zu besprechen und schnelles Feedback zu erhalten. Durch die Nutzung von Jira haben wir zudem eine effiziente Möglichkeit, Feedback zu unserer Arbeit zu erhalten, was den Arbeitsprozess enorm erleichtert und uns ermöglicht, schnell auf Anpassungen zu reagieren. Ich hätte mir jedoch bei einigen Themen mehr Verantwortung und Eigenständigkeit gewünscht, da Aufgaben oft über andere Rollen liefen. Gerade für die persönliche Weiterentwicklung wäre mehr Vertrauen und Verantwortung hilfreich gewesen.
Ich wurde als Werkstudentin wertgeschätzt, und die Scrum-Kultur wurde spürbar gelebt. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen mehr Einbindung gewünscht – gerade bei Aufgaben oder Entscheidungen, die mich direkt betroffen haben.
Das moderne Firmengebäude, die vorhandenen Parkplätze, die Küche und die nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
Jedoch sehe ich auch Verbesserungspotenzial: Mein Arbeitslaptop war für meine Aufgaben im Designbereich leider oft unzureichend. Programme stürzten regelmäßig ab, die Kamera funktionierte zwischenzeitlich nicht, und das System reagierte verzögert. Für gestalterische Tätigkeiten ist zuverlässige Technik essenziell. Auch bei den Mitarbeitervorteilen wäre noch Luft nach oben – z. B. gab es keine Urlaubstage, sondern nur unbezahlte Freistellungen.
Wir nutzten effektive Tools wie Jira und Confluence, die einen guten Überblick über Aufgaben ermöglichten. Über Slack und Outlook lief die alltägliche Kommunikation reibungslos. Die offene und transparente Kommunikationskultur im Team hat den Austausch gefördert. Ein Punkt, den ich mir dennoch gewünscht hätte, ist eine stärkere Einbindung in Entscheidungen, die mich direkt betrafen – dort fehlte manchmal die Transparenz.
Sehr positiv hervorheben möchte ich die transparente Gehaltsstruktur für Werkstudierende. Alle wurden gleich behandelt, was für ein faires und offenes Klima gesorgt hat.
Die Aufgaben waren grundsätzlich spannend – besonders im Bereich UI/UX. Schade war allerdings, dass ich bei manchen Tätigkeiten, insbesondere im UI/UX-Bereich, nicht mitarbeiten durfte, obwohl ich großes Interesse gezeigt habe. Hier hätte ich mir mehr Beteiligung und Förderung gewünscht.
Immer offen für Neues, sowohl was interne Strukturen und deren Veränderung angeht, als auch im Rahmen von Projekten, Technologien und Werkzeugen. Von Stillstand kann hier keine Rede sein.
Es macht Spaß, bei iT Engineering Software Innovations zu arbeiten. Die drei Unternehmenswerte "agil. innovativ. zuverlässig." spiegeln sich in der Arbeit und in den Menschen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice machen es möglich, dass Arbeit und Privates gut kombiniert werden kann: Mal macht man Überstunden, mal baut man sie wieder ab.
Weiterentwicklung wird groß geschrieben und gefördert, dafür gibt es intern Zeit und Raum zum Lernen - genannt Qualitätszeit - sowie Formate zum Austausch mit den Kollegen.
Die Unterstützung von sozialen Aktionen und regionalen Vereinen wird regelmäßig z.B. im Rahmen von Weihnachtsaktionen gemacht.
Ein nettes Team mit unterschiedlichsten Facetten. Jeder ist herzlich willkommen.
Ob jung oder alt - gemeinsam sind wir stark, denn jeder bringt einen wichtigen Beitrag zum Ergebnis.
Immer wertschätzend und verständnisvoll.
Eine gute Arbeitsatmosphäre im Büro. Trotz Großraumbüro ist es zumeist ruhig und konzentriertes Arbeiten möglich. Es gibt eine gute technische Ausstattung am großen Schreibtisch mit zwei Bildschirmen. Eine gut ausgestattete Küche macht Kochen oder Wärmen von Essen in der Mittagspause möglich und ist Treffpunkt mit Kollegen.
Trotz viel Remote-Zusammenarbeit ist die Kommunikation gut, die teamübergreifende Zusammenarbeit und Austausch könnten intensiver sein, aber daran wird gearbeitet.
Ob Frau oder Mann, jung oder alt - wir sind ein Team.
Die Projekte und Kunden sind in verschiedenen Branchen Zuhause und damit von sich aus abwechslungsreich. Hinzu kommt von Zeit zu Zeit auch die Mitwirkung an Forschungsprojekten. Somit machen neue Herausforderungen den Arbeitsalltag nie langweilig.
agile Arbeitsweise, offen für Veränderungen und Verbesserungen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
mehr Zusammenarbeit unter Werkstudierenden
sehr nettes Team, gute Betreuung
Als Werkstudentin konnte ich meine Stundenzahl und Arbeitstage sehr flexibel wählen und während der Prüfungsphasen weniger bzw in den Semesterferien mehr arbeiten.
regelmäßige Workshops und Vorträge
Nachhaltigkeit bei Klimatisierung der Räume, Unterstützen von sozialen Projekten bei Weihnachtsaktionen.
sehr hilfsbereite und nette Kollegen
flache Hierarchie, es wird sehr selbstständiges Arbeiten zugelassen. Bereitschaft, für Pilot-/Forschungsprojekte Zeit und Geld einzusetzen.
Großraumbüro mit ruhiger Atmosphäre, manchmal etwas kühl. Der bereitgestellte Laptop war etwas älter, allerdings hatte ich Zugang zu einer leistungsfähigen VM.
Manchmal noch etwas wenig Feedback und Schwierigkeiten, gemeinsame Termine zu finden, um in Projekte einzusteigen. Allerdings ist ein Prozess am Laufen, um dies zu verbessern.
Ich hatte in keinster Weise das Gefühl, als Frau benachteiligt zu sein.
Ich hatte viel Einfluss darauf, an welchen Projekten ich arbeite und welche Aufgaben ich verfolge. Meine Arbeit war forschungsorientiert und definitiv interessant, hätte aber über mehr Nähe zu Anwendungsfällen/Daten aus der Industrie noch spannender sein können.