4 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei iT Engineering Software Innovations haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei iT Engineering Software Innovations haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Die menschliche, offene Arbeitsatmosphäre, das großartige Team, die hohe Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung sowie das Vertrauen, das mir in vielen Bereichen entgegengebracht wurde. Ich war am Ende traurig, dass es keine Übernahme gab – gleichzeitig haben sich zum Ende hin auch einige Punkte gezeigt, bei denen ich mir Verbesserungen gewünscht hätte. Insgesamt habe ich aber sehr gerne dort gearbeitet und viel mitgenommen. Ich bedanke mich sehr für diese tolle Zeit.
Ich würde mir wünschen, dass die technische Ausstattung – insbesondere die Laptops – an die Anforderungen der jeweiligen Tätigkeiten angepasst wird. Für gestalterische Arbeiten im Bereich Design sind leistungsstarke Geräte essenziell, jedoch war mein Laptop oft überfordert, was die Arbeit unnötig erschwert hat. Auch wäre es schön, wenn Werkstudierende mehr Verantwortung übertragen bekämen und stärker in relevante Entscheidungsprozesse eingebunden würden, insbesondere bei Themen, die sie direkt betreffen. Eine klare Regelung zu Urlaubstagen für studentische Mitarbeitende fände ich ebenfalls wichtig, da unbezahlte Freistellungen keine gleichwertige Alternative darstellen. Schließlich würde ich mir wünschen, dass Meetings pünktlich beginnen, um die eigene Arbeitszeit effizient nutzen zu können.
Die offene und harmonische Atmosphäre bei iT Engineering Software Innovations schafft ein positives Arbeitsumfeld, in dem ich mich willkommen und geschätzt gefühlt habe. Besonders das Team war menschlich und fachlich super, was mir den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht hat.
Ein absoluter Pluspunkt war die hohe Flexibilität. Die Arbeitszeiten konnten gut an Prüfungsphasen angepasst werden, Remote-Arbeit war problemlos möglich. Das Unternehmen war sehr entgegenkommend – sogar zwischen dem Ende meines Masters und dem Beginn meines neuen Jobs konnte ich weiterhin tätig sein. Diese Flexibilität war für mich enorm wertvoll.
Das Unternehmen investiert viel Zeit und Engagement in die Weiterbildung der Mitarbeitenden. Formate wie Practice Days, Workshops, iTED Talks sowie die Möglichkeit zur individuellen Qualitätszeit bieten Raum zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung. Diese Angebote habe ich sehr geschätzt und konnte dadurch mein Wissen gezielt ausbauen. Umso mehr hat es mich am Ende meiner Zeit traurig gemacht, dass ich trotz meines Engagements und Interesses nicht übernommen wurde. Eine Perspektive zur Weiterarbeit nach dem Studium hätte ich sehr begrüßt, da ich mich im Team und im Unternehmen sehr wohlgefühlt habe.
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt, und die Zeiterfassung lief unkompliziert. Auch hier: Die faire Behandlung der Werkstudierenden ist ein Pluspunkt.
Das Unternehmen legt erkennbar Wert auf Nachhaltigkeit – etwa durch das klimafreundliche Firmengebäude mit ÖkostromPLUS-Zertifikat. Auch die Beteiligung an sozialen Spendenaktionen fand ich sehr positiv.
Alle meine Kolleg*innen sind nett und rücksichtsvoll, was die Zusammenarbeit und den Teamgeist stärkt. Es herrscht eine offene Kultur des Miteinanders und der gegenseitigen Unterstützung. Die wöchentlichen Meetings (Weeklies) bieten eine hervorragende Gelegenheit, sich regelmäßig auszutauschen, Herausforderungen zu besprechen und schnelles Feedback zu erhalten. Durch die Nutzung von Jira haben wir zudem eine effiziente Möglichkeit, Feedback zu unserer Arbeit zu erhalten, was den Arbeitsprozess enorm erleichtert und uns ermöglicht, schnell auf Anpassungen zu reagieren. Ich hätte mir jedoch bei einigen Themen mehr Verantwortung und Eigenständigkeit gewünscht, da Aufgaben oft über andere Rollen liefen. Gerade für die persönliche Weiterentwicklung wäre mehr Vertrauen und Verantwortung hilfreich gewesen.
Ich wurde als Werkstudentin wertgeschätzt, und die Scrum-Kultur wurde spürbar gelebt. Dennoch hätte ich mir an manchen Stellen mehr Einbindung gewünscht – gerade bei Aufgaben oder Entscheidungen, die mich direkt betroffen haben.
Das moderne Firmengebäude, die vorhandenen Parkplätze, die Küche und die nahegelegenen Einkaufsmöglichkeiten schaffen eine angenehme Arbeitsumgebung.
Jedoch sehe ich auch Verbesserungspotenzial: Mein Arbeitslaptop war für meine Aufgaben im Designbereich leider oft unzureichend. Programme stürzten regelmäßig ab, die Kamera funktionierte zwischenzeitlich nicht, und das System reagierte verzögert. Für gestalterische Tätigkeiten ist zuverlässige Technik essenziell. Auch bei den Mitarbeitervorteilen wäre noch Luft nach oben – z. B. gab es keine Urlaubstage, sondern nur unbezahlte Freistellungen.
Wir nutzten effektive Tools wie Jira und Confluence, die einen guten Überblick über Aufgaben ermöglichten. Über Slack und Outlook lief die alltägliche Kommunikation reibungslos. Die offene und transparente Kommunikationskultur im Team hat den Austausch gefördert. Ein Punkt, den ich mir dennoch gewünscht hätte, ist eine stärkere Einbindung in Entscheidungen, die mich direkt betrafen – dort fehlte manchmal die Transparenz.
Sehr positiv hervorheben möchte ich die transparente Gehaltsstruktur für Werkstudierende. Alle wurden gleich behandelt, was für ein faires und offenes Klima gesorgt hat.
Die Aufgaben waren grundsätzlich spannend – besonders im Bereich UI/UX. Schade war allerdings, dass ich bei manchen Tätigkeiten, insbesondere im UI/UX-Bereich, nicht mitarbeiten durfte, obwohl ich großes Interesse gezeigt habe. Hier hätte ich mir mehr Beteiligung und Förderung gewünscht.
An erster Stelle die Betreuung! :)
Immer wenn ich fragen hatte, hat meine Betreuung sehr flexibel darauf reagiert und sich die Zeit genommen, um mich mit umfangreichen Fachwissen zu unterstützen. Dabei war man immer sehr bodenständig und hatte auch jederzeit Ratschläge parat, das unter Anderem auch ein Grund für die letztendlich sehr gut bewertete Abschlussarbeit war :) Eine Masterarbeit kann ich dort also nur weiter empfehlen!
Insgesamt waren aber alle Mitarbeiter (inkl. Werkstudenten/Absolventen) mit denen ich zu tun hatte super cool! Viele sind vergleichsweise jünger, sodass man sich immer auf sehr entspannte Gespräche bei Kaffee - und auch Mittagspausen freuen konnte.
Deutlich war auch, dass sich das Unternehmen sehr für Studenten bemüht hat. Es gab regelmäßig Meetings, bei denen wir unsere Wünsche und Verbesserungsvorschläge äußern konnten. Dabei hatte ich auch gemerkt, dass man selbst als Student sehr Ernst genommen wurde und Teil der Weiterentwicklung der Firma sein konnte.
Um den Zusammenhalt zu fördern, gab es auch lustige und lehrreiche Events, an denen alle Mitarbeiter zusammen teilgenommen haben.
Die iTE-si hat einen sehr agilen und coolen Eindruck hinterlassen :)
Gehalt als Absolvent ist überdurchschnittlich hoch
Bei iT Engineering werden die Fähigkeiten und Meinungen von Studenten sehr wertgeschätzt.
Die Betreuung meiner Master Thesis war sehr gut.
Unternehmen ist in ihrem Gebiet bekannt und regelmäßig bei Veranstaltungen vor Ort und auf LinkedIn aktiv und
flexible Arbeitszeiten
Besserer Laptop als bei Werkstudententrätigkeit bei Bosch
Besseres Gehalt als bei Masterthesis bei Bosch
ich habe eine Master Thesis in einem innovativen Projekt machen können
agile Arbeitsweise, offen für Veränderungen und Verbesserungen, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
mehr Zusammenarbeit unter Werkstudierenden
sehr nettes Team, gute Betreuung
Als Werkstudentin konnte ich meine Stundenzahl und Arbeitstage sehr flexibel wählen und während der Prüfungsphasen weniger bzw in den Semesterferien mehr arbeiten.
regelmäßige Workshops und Vorträge
Nachhaltigkeit bei Klimatisierung der Räume, Unterstützen von sozialen Projekten bei Weihnachtsaktionen.
sehr hilfsbereite und nette Kollegen
flache Hierarchie, es wird sehr selbstständiges Arbeiten zugelassen. Bereitschaft, für Pilot-/Forschungsprojekte Zeit und Geld einzusetzen.
Großraumbüro mit ruhiger Atmosphäre, manchmal etwas kühl. Der bereitgestellte Laptop war etwas älter, allerdings hatte ich Zugang zu einer leistungsfähigen VM.
Manchmal noch etwas wenig Feedback und Schwierigkeiten, gemeinsame Termine zu finden, um in Projekte einzusteigen. Allerdings ist ein Prozess am Laufen, um dies zu verbessern.
Ich hatte in keinster Weise das Gefühl, als Frau benachteiligt zu sein.
Ich hatte viel Einfluss darauf, an welchen Projekten ich arbeite und welche Aufgaben ich verfolge. Meine Arbeit war forschungsorientiert und definitiv interessant, hätte aber über mehr Nähe zu Anwendungsfällen/Daten aus der Industrie noch spannender sein können.