7 von 9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht schon gleich mit der Hardware los mit der in einem Unternehmen zur Anwerbung von IT/SAP Programmierern - Beratern, gearbeitet wird. Man vertreibt Stellenanzeigen für IT/SAP Spezialisten, arbeiten tut man aber in einem karg ausgestatteten Büro (Gefühlt mit Windows 95) und einer negativ gehässigen Arbeitsatmosphäre.
Doch das schlimmste ist, daß überteuerte Stellenanzeigen verkauft werden, die weder Traffic noch die erwünschte Resonanz bringen.
...den Feierabend
Keine ehrliche Kommunikation, Vorgesetzte aus England benehmen sich miserabel (bei gemeinsamen Restaurantbesuchen werden die Bedienungen behandelt, dass man sich schämen muss), nur Druck aber keine Gegenleistung, Reisekosten werden IMMER sehr spät erstattet und man muss oft nachfragen, man wird gut behandelt wenn die Zahlen stimmen, stimmen sie mal nicht wird man im besten Fall ignoriert ansonsten schikaniert
Aufwachen, Ihr arbeitet mit Menschen und nicht mit Dreck!!!
Das Management setzt Ziele, die einfach "gewürfelt" werden. Das Marketing arbeitet zwar hart, Ergebnisse, die dem Vertrieb helfen gibt es leider nicht. Ganz vorsichtig sollte man mit dem Thema Kritik umgehen. Zwar heisst es, dass man sich offene Kommunikation wünscht, aber das wird nur geheuchelt, um Infos zu bekommen, die bei Bedarf gegen einen genutzt werden. Horrende Fluktuation ist Standard
Gutes Sales Training
Inkompetentes Management
Keine Vision
Unehrlichkeit ggü. Mitarbeiter
Keine Prozesse für die einfachsten Tätigkeiten wie Travelbuchungen, Expenses (als Account Manager hat man teilweise monatelang auf die Erstattung gewartet bzw. man musste in die Vorkasse gehen).
Sehr starre Strukturen. Überhaupt nicht flexibel. Management aus England geht in keinster weise auf den deutschen Markt und dessen Bedürfnisse ein. Team war super und das einzigste was einen dort hält.
Tolle Lage, nette Kollegen, gutes Provisionsmodell
Die Kommunikation der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern gleicht einem Horrorfilm, wenn man gut mit Vorgestzten auskommt hat das meist einen Grund...entweder er will Infos aus dem Team holen, die er gegen einen verwenden kann oder es wird wieder etwas anderes in der Richtung geplant, legt man Geld für Reisekosten vor kann man sich darauf freuen eine halbe Ewigkeit darauf zu warten, dass man es zurückbekommt, Kritik am Unternehmen oder am Führungsstil kann schnell zu Einzelgesprächen führen und ist nicht erwünscht.... bloss keine Schwächen zeigen sonst geht man unter
offene Kommunikation sollte schon gestattet sein, wenn man sich als so "locker" darstellt, A sagen und B machen geht gar nicht, Ein Mann ein Wort sollte auch für für Vorgesetzte gelten
Die Vertriebstainings sind top, ebenso die Einarbeitung und schnelle Übernahme von Verantwortung. Man kann sehr viel lernen und bei hohem Engagement gut verdienen. Es herrscht absolute Gleichberechtigung in internationalem Team. Beständiges Feedback der Vorgesetzten und ggf. Hilfestellungen durch Kollegen und weitere Trainings. Lockere, spaßige Teamatmosphere. Mitunter interessante Incentives.
Entscheidungen werden in England "top down" getroffen. Einfluss von Unten erfordert enorme Hartnäckigkeit und Geduld. Die englische Arbeitskultur wird unverändert übertragen, was oft wenig sinnvoll ist. Kritik am Unternehmen gilt quasi als Ketzerei, wird als Standardstrategie auf den jeweiligen Mitarbeiter zurückgeworfen. Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen werden fast schon verteufelt.
Durch ein rigides Kennzahlsystem wird enormer Druck konstant ausgeübt. Trotz beständiger Überstunden und imensem Arbeitspensum wird peinlichst darauf geachtet auf die Minute punktlich den Arbeitsbeginn und Mittagspause einzuhalten. Überstunden werden nicht abgegolten. Der Spruch "Work hard, play hard." heißt null Worklifebalance.
Aufgrund des starken britischen Kultureinflusses ist ein Wegbleiben von den häufigen, alkohollastigen Teamabenden ungern gesehen. Trotz des lockeren "Du" sind die Hierarchien alles andere als flach. Aufgrund des Großraumbüros ist der Lärmpegel hoch. Die hohe Mitarbeiterfluktuation spricht für sich.
Arbeitskultur an lokale Gegebenheiten anpassen. Interne Kritik am Unternehmen zulassen und als Optimierungsanregungen ansehen. Bzgl. Überstunden zumindest auf deutsche Gesetzgebung achten. Die Mitarbeiter bzgl. IT/SAP-Skills stärker schulen. Im Management vorausschauender und nachhaltiger Dinge umsetzen. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Umsetzen was man verspricht, nicht versprechen was nicht ist/nicht umgesetzt wird.