50 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familär und offenes Miteinander - Natürlich ist nicht alles perfekt und man ärgert sich ab und an, aber das gehört dazu. Was nicht gut ist kann man ändern und das finde ich gut so!
Mehr und noch offener miteinenander reden und umgehen. Wir verbringen einen Großteil unseres Lebens miteinander - das muss funktionieren wie in einer Freundschaft, denn dann machts auch Spaß!
familär, pragmatisch, gut
Grundsätzlich super!
Ich kann viel selbst bestimmen.
Gesteuert wird man ab und an von Kunden/Projekten, aber wo ist das nicht so? Prinzipiell kann sich jeder seine Zeit einteilen wie er will, sofern vom Kunden zugelassen
Es werden hier keine Steine in den Weg gelegt - man muss es nur angehen!
Sozialleistungen super! Das Gehalt muss sich mehr am Markt orientieren
hier ist definitiv noch Luft nach oben, aber es tut sich was!
gut für eine Consultingfirma. Kollegenzusammenhalt ist eine echte Herausforderung im Consulting, aber es funktioniert meiner Meinung nach gut.
Natürlich kommt es drauf an, wer der Vorgestzte ist, aber ich habe nichts gravierendes zu bemängeln. Wem der eiegene Vorgesetzte nicht passt, der kann sich einen neuen suchen - mir ist nicht bekannt, dass das ein Problem wäre. Wäre ich unzufrieden, dann würde ich das machen.
Bei der Geschäftsführung ist noch etwas Luft nach oben, aber Sie ist noch jung weshalb ich mich nicht beschweren möchte.
Einziges Manko: Keine China-Handys als Diensthandy :-D
Alles in allem bin ich zufrieden. Allerdings ist noch etwas mehr Luft nach oben: Teilweise zu viel hin und her, anstatt dass man sich "gemeinsam an einen Tisch setzt" und offen miteinander redet, denn offen Reden ist problemlos möglich.
hängt stark vom Projekt ab - wenn man unzufrieden ist, muss man nur seinen Mund aufmachen und Dinge selber ändern. Man wird dabei unterstützt. Mein Aufgabenbereicht ist sehr vielfältig, sodass ich nichts auszusetzen habe
Das wir einen tollen Zusammenhalt haben. Und das (wie schon weiter oben geschrieben) die Ergebnisse der Mitarbeiterumfragen ernst genommen werden und das man sich Gedanken macht, wie man die Mitarbeitenden weiter unterstützen kann. Es gibt einfach überall Verbesserungsmöglichkeiten - so ist das Leben und es gehört dazu. Entscheidend ist, dass man diese Möglichkeiten identifiziert und bereit ist, sich verbessern zu wollen. Und das ist bei IT-P definitiv der Fall :-)
Die Arbeitsatmosphäre bei IT-P ist super. Freundschaftlich - familiär. Es macht sehr viel Spaß bei IT-P zu arbeiten und es herrscht eine lockere Stimmung. Man kann mit jedem reden und wer Lust hat, kann auch nach der Arbeit noch Zeit mit den Kolleg*innen verbringen - wenn z.B. ein After Work-Event stattfindet. So hat man auch die Gelegenheit Kolleg*innen kennenzulernen, mit denen man im Projekt sonst nichts zu tun hat. Ich finde, dass die Atmosphäre auch noch angenehm ist, wenn es im Projekt mal stressiger ist.
Aus meiner Sicht super. Ich habe es bisher noch NIE erlebt, dass es schwierig war, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinen. Es kann ja mal vorkommen, dass man einen wichtigen privaten Termin hat. Dann gibt es immer die Möglichkeit, das abzusprechen und die Termine dann wahrzunehmen. Es ist kein Problem eher Feierabend zu machen oder mal Überstunden abzubauen. (Falls das Wort "Überstunden" negativ wirken könnte: Überstunden fallen immer mal an - das ist normal. Es gibt manchmal eine Phase, da muss eben mal schnell was fertig werden. Aber es gibt definitiv auch zeitnah eine Möglichkeit, die Überstunden wieder abzubauen). Durch die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, hat sich das Thema "Work-Life-Balance" noch mal deutlich weiter ins Positive entwickelt.
Hier gibt es Verbesserungspotenzial. Aber das Thema wurde erkannt und wird angegangen. Und das finde ich sehr gut. Übrigens ein Ergebnis, weil man die Möglichkeit hat, mit GF und PV zu sprechen und weil Mitarbeiterumfragen ernst genommen werden was auch wieder absolut dafür spricht, dass IT-P seine Mitarbeitenden schätzt.
Ich mag meine Kollegen :-) Wir sind ein super Team. Es macht einfach total Spaß. Wir halten zusammen, können miteinander scherzen und bringen das Projekt gemeinsam im Team voran. Auch die Kollegen außerhalb des Projektteams sind ganz toll :-) Ich finde, gerade auf den After Work-Events oder auf dem Sommerfest (oder sonstigen Veranstaltungen) merkt man richtig, was für ein cooler Haufen wir eigentlich sind und das man sich schon echt glücklich schätzen kann, mit so tollen Kollegen zusammenzuarbeiten.
Ich habe den Eindruck, das Alter spielt keine Rolle. Wir haben alle einen sehr guten Umgang miteinander, vollkommen egal, wie alt ein Mensch ist.
Auch hier kann ich nur 5 Sterne vergeben, da ich absolut zufrieden bin. Wir haben im Unternehmen tolle PV, die sich für ihre Mitarbeitenden interessieren. Wir können jederzeit miteinander sprechen, wenn Bedarf ist. Und wir stehen auch in regelmäßigem Austausch.
Aus meiner Sicht einer der wenigen Punkte, bei dem es noch Verbesserungspotenzial gibt. Die technische Ausstattung könnte etwas besser sein. Was aber nicht heißen soll, dass sie schlecht ist! Aber ich finde, da ist noch etwas Luft nach oben.
Es gibt so viele Angebote, sich über alles mögliche bei IT-P zu informieren. Es wurden verschiedene Kanäle geschaffen, um Informationen auszutauschen und um uns Mitarbeitende auf dem aktuellen Stand zu halten. Wir werden regelmäßig von der Management-Ebene in einem für alle zugänglichen Meeting über die aktuellen Entwicklungen und Planungen informiert. Jedes Mal wird auch noch mal explizit darauf hingewiesen, dass Fragen auch gern hinterher beantwortet werden, wenn sich im Nachhinein einfach noch offene Fragen ergeben. Ich wüsste nicht, was man noch mehr machen sollte. Jeder hat die Möglichkeit mit PV oder GF in Kontakt zu treten. Wer also das Gefühl hat, irgendwie doch noch nicht ganz verstanden zu haben, was geplant ist oder konkrete Fragen noch unbeantwortet sind, steht es jedem jederzeit frei, den Kontakt zu suchen. Ich finde das super.
Kann ich auch nur 5 Sterne vergeben, da man es nicht anders sagen kann. Bei IT-P herrscht Gleichberechtigung.
Aufgaben variieren natürlich je nach Projekt. Aber die Aufgaben sind interessant. Sollte jemand mal das Gefühl haben, dass es nicht passt, gibt es jederzeit die Möglichkeit, das anzusprechen. Man muss diese Möglichkeit einfach nur nutzen.
In Essen war das erste Halbjahr unruhig aber davon haben wir in Hannover wenig mitbekommen
Hier können wir uns noch steigern
Meine Arbeitsgestaltung ist im Rahmen der Kundentermine frei
Konnte mich noch nie beklagen in all den Jahren, auch die externen Zertifizierungen über mehrere Wochen waren nie ein Thema
Auf jeden wir hier sehr individuell eingegangen
Da ich zu den älteren Kollegen gehöre kann ich ganz klar sagen, dass der Umgang vertrauensvoll und von Respekt geprägt ist
Immer auf Augenhöhe über die Zeit hinweg
Schön zu sehen, dass IT-P hier gerade viel nach vorne verbessert und an neuen Themen dran ist
Auf Augenhöhe, kann meine Meinung immer platzieren mit Wirkung
Diskriminierung war hier noch nie ein Thema
Seit über 20 Jahren dabei, mir war noch nie langweilig
Das kollegiale miteinander
Flexibilität
Sicher Arbeitsplatz
Gute Stimmung im Team
Das Sommerfest war super - bitte mehr davon
Auch als nicht produzierendes Unternehmen könnten wir noch mehr zum Thema Nachhaltigkeit machen
Würde ich als ausgeglichen, offen und unterstützend bezeichnen. Gerade das letzte Sommerfest hat mir nach Corona gezeigt, wie wohl wir uns miteinander fühlen
Ich hatte noch bei keinem Arbeitgeber so viel Flexibilität wie hier
Viel Raum für Weiterbildung, gerade durch die CoEs und externen Zertifizierungen
Top
Schwer für mich zu beurteilen, da ich zu den jüngeren gehöre, habe aber noch nie etwas anderes erlebt hier
Ich komme mit meinem Vorgesetzten super klar und werde so unterstützt und gefördert, wie ich es mir wünsche
Hier ist IT-P mittlerweile echt auf einem guten Weg
Ist super, manchmal würde ich mir wünschen wir wären wieder alle etwas mehr im Büro, damit man auch mal bei einem Kaffee zwischendurch quatschen kann
Diskriminierung egal in welche Richtung gibt es nicht
Bin schon länger an einem gleichem Kundenprojekt dran aber auch hier sind die Aufgaben vielfältig
Die Kooperation zweier unterschiedlicher Standorte hat aufgrund unterschiedlicher Ansprüche und dem Scheitern an den wirtschaftlichen Herausforderungen neuer Visionen nicht geklappt.
Könnte besser sein.
Die Flexibilität ist sehr hoch. Viele Kundenmitarbeiter beneiden die Spielräume des einzelnen Mitarbeiters bei IT-P.
Muss man auch nutzen wollen und muss unseren Kunden helfen.
Das Kernteam in Hannover lebt einen guten Zusammenhalt.
Nicht jeder, der Kommunikation fordert, praktiziert diese auch in offener Form. Die Integration verschiedener Wertesysteme schafft Herausforderungen.
Wir picken uns nicht nur die Rosinen raus, sondern nehmen fast alle Herausforderungen im Mittelstand an. Die Bandbreite ist groß. Wichtig ist, was dem Kunden Nutzen bringt.
Trotz einer mittlerweile nicht mehr ganz kleinen Zahl an Mitarbeitern, immer noch eine familiäre Arbeitsatmosphäre.
Die meiste Arbeit findet in Kundenprojekten statt, aber unabhängig wie gut oder schlecht es dort läuft, kann man sich immer auf eine gute Atmosphäre innerhalb der Firma verlassen.
zeitgemäß
Funktioniert ja nach Projektsituation mehr oder weniger gut, aber IT-P seitig wird viel Flexibilität geboten, von mobilem Arbeiten, Überstundenabbau (oder Kompensation) bis hin zu reduzierter Wochenarbeitszeit ist alles einfach und unkompliziert möglich
Es kann sich frei nach den eigenen Interessen, Stärken oder Schwächen weitergebildet werden. Funktioniert intern als auch extern.
Entspricht der Verantwortung und Erfahrung
Passt
Einfach Top. Immer freundlich, immer ansprechbar
Erfahrung wird wertgeschätzt
Immer Ansprechbar und auskunftsfähig
Man bekommt die Ausstattung die man braucht und ist flexibel wo man gern arbeiten möchte
Ausrichtung uns Ziele werden transparent kommuniziert. Wenn hier und da mehr Interesse an bestimmten Themen existiert findet man immer jemanden der sich die Zeit nimmt auch tiefer ins Detail zu gehen.
Wird täglich gelebt
Wie immer im Projektgeschäft schwierig eine generelle Aussage zu treffen, für mich passt es
* Home Office (wenn es denn erlaubt wird)
* einen Teil der Kollegen
* Planlosigkeit
* Management
* Gehalt und Benefits
* den eingeschlagenen Weg und den Sparkurs
* Kommunikation
* das eigene Mindset gilt es zu überdenken
* Stabilität, Sicherheit und Ruhe reinbringen
* Baustellen auch mal zum Ende bringen
* nicht am Markt vorbei arbeiten
* wissen wohin die Reise gehen soll
ganz schlecht. Planloses Vorgehen, Leute kommen und gehen, wechselnde Prioritäten je nachdem welcher Auftraggeber gerade besser zahlt, viel rechte Tasche linke Tasche.
Erfolge von früher sorgten wohl dafür, dass man in Hannover bekannt ist und noch irgendwas läuft. Das Ausruhen auf den Erfolgen trägt nun die ersten Früchte. Man ist in Sorge, weil immer weniger (gute/große) Aufträge reinkommen, das Eis wird merklich dünner und das merken die Leute auch. Aus diesem Grund nimmt man wohl mit was man kriegen kann und was noch Geld bringt und belastet sich mit vielen kleinen Aufgaben/Aufträgen, die den Überblick erschweren und die Leute überlasten.
Wenig Interesse vorhanden das Thema aktiv zu verfolgen und "New-Work" möglich zu machen. Home-Office und ggf. mal später anfangen, mehr ist nicht drin. Wenn man für oder beim Kunden arbeitet und fakturiert zählen eigene Belange dann gar nicht mehr.
Es wird zwar gesagt, man soll sich weiterbilden und für jeden ist Geld dafür vorhanden, es kann aber wohl nicht jeder dieses Geld einfordern. Wenn man dann die Chance bekommt muss man hartnäckig dranbleiben und sich selbst bemühen und immer wieder nachfragen. Da man überall spart darf es auch nicht zu teuer sein, sonst wird es als "unnötig" abgetan und abgelehnt. Lernen muss man zu 90% nach der Arbeit. Das man sich mit dieser Mentalität in der IT das eigene Grab schaufelt kann man sich denken.
Gehalt im Vergleich zu anderen IT-Dienstleistern unterdurchschnittlich, bAV lächerlich klein. Ansonsten sind Benefits vorhanden, die keine sind. Trotzdem werden sie aufgeführt, weil man sonst nichts zu bieten hat.
* Firmenläufe: jede Firma kann sich dort anmelden, also kein Benefit
* Ergonomischer Stuhl: Arbeitgeber ist zur Ergonomie an Arbeitsplätzen verpflichtet, also kein Benefit
* Weiterbildung: siehe Punkt Weiterbildung, außerdem relevant fürs weitere Bestehen am Markt, also kein Benefit
* Onboarding: ist Standard in der Branche, also kein Benefit
* Obstkorb: 1x die Woche ein kleiner Korb für die Belegschaft (>100 Leute). Mehrwert auf den Mitarbeiter runtergerechnet 50 Cent pro Monat
In der Abteilung geht es, trotzdem ist jeder sich selbst der Nächste. Anstatt sich die eigenen Kompetenzen zu bündeln, sich selbst zu helfen und zu verbessern wird jede Kompetenz einzeln verkauft. Jede Abteilung schaut auf sich, wie in Silos. Da ist sehr viel Luft nach oben.
Ist ein ganz schwieriges Thema. Der Fokus auf das große Ganze scheint ganz oben zu fehlen. Das Management reißt viele Baustellen auf, probiert hier und da mal herum um dann irgendwann die Reißleine zu ziehen. Mentalität scheint Hire-and-Fire zu sein, was man auch an der Fluktuation der Mitarbeiter merkt. Das betrifft nicht nur den Bereich ACM, der kürzlich geschlossen wurde, sondern zieht sich generell durch die Firma. Bemüht man eine Suchmaschine und schaut z.B. nach ACM merkt man schnell, dass die Kompetenz am Markt gefragt ist, da viele andere Dienstleister das Thema auf der Agenda haben. Warum die Kompetenz wie laut eigener Aussage am Markt nicht gefordert ist erscheint daher fragwürdig. Auch ansonsten gab es in den letzten Jahren viele merkwürdige Entscheidungen.
* Büroausstattung unter dem Branchenstandard
* ältere Rechner, alles 1-2 Generationen hinter dem Trend, billige und kleine Monitore
* nur wenig moderne Software und teilweise mit Updatestau
* teilweise sogar Software aus dem letzten Jahrtausend
Regelmäßig durch Meetings und Rundmails, jedoch nicht offen und ehrlich. Die Leute spüren, dass etwas nicht stimmt. Trotzdem wird alles schön geredet oder alternative Fakten kommuniziert in der Hoffnung man würde es nicht merken.
Viel altes Zeug. Moderne Themen sind bis zuletzt immer am mangelnden Fokus und Einsatz gescheitert. Es wurden in der Vergangenheit viele Baustellen aufgerissen, jedoch wird nichts zum Ende gebracht.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben, Wert geschätzt und anerkannt in einem den Einzelnen wie auch die Gesamtheit betrachteten Umfeld.
Es herrscht ein gutes Miteinander zwischen allen.
Die freie Zeiteinteilung macht es sehr gut möglich, Arbeit und Familie zu vereinbaren, Urlaubswünsche werden immer berücksichtigt.
Durch fortwährende Feedback- und Mitarbeiter Gespräche ist die Möglichkeit immer gegeben, sich fortzubilden und weiter zu entwickeln.
Wir empfinden uns sowohl abteilungsintern als auch firmenmäßig als ein Team!
Es herrscht ein gutes kollegiales Führungsverhalten. Dadurch ist man gern bereit, auch zeitweise nötige Mehrarbeit zu leisten.
Sowohl im Team als auch seitens der Geschäftsführung fühle ich mich gut informiert.
Gleich gute Arbeit wird ohne Ansicht der Person auch gleich gut bewertet!
fairer und respektvoller Umgang, Möglichkeit sich beruflich weiterzuentwickeln, moderner Arbeitsplatz, nette Kollegen
fairer und respektvoller Umgang unter den Kollegen/Vorgesetzten
man kann Job und Familie sehr gut vereinbaren, Urlaub kann man sich selbst einteilen
es gibt interne bzw. externe Schulungsmöglichkeiten, die man regelmäßig besuchen kann
die Zusammenarbeit untereinander ist ehrlich und fair
es finden regelmäßig Teammeetings statt und man wird über Aktuelles informiert
eigene Aufgabeneinteilung
- Rückstand
- fehlende Ehrlichkeit
- nicht vorwärts kommen
- Besser um die eigenen Leute kümmern
- mehr Offenheit
- klare Linie
- moderne Themen aktiv angehen
Die Stimmung ist angespannt und immer mehr Leute gehen (oder werden gegangen), wodurch Druck auf die Anderen wächst (viel Stress). In den anderen Abteilungen ist es teils auch sehr ähnlich.
Das Image ist solide aufgrund von Erfolgen in der Vergangenheit. So wie ich das mitbekomme wird man jedoch nicht als innovatives Unternehmen wahrgenommen, sondern eher als Dienstleister der macht was andere nicht (mehr) machen wollen: die alten Sachen...
Es war mal besser, aber aktuell ist es eher schwierig. Durch die Projekte und generelle Kernarbeitszeiten existiert Work-Life-Balance nur als Idee. Klar kann man auch (mal) früher gehen oder später kommen, aber soll das dann Work-Life-Balance sein? Durch die Arbeit kommt es teilweise auch zu vielen Überstunden. Aber auch ohne die Überstunden fühlt man sich manchmal am Ende des Tages einfach nur leer.
Weiterbildung ist ein schwieriges Thema. Es wird zwar immer gesagt es ist gewollt, das hat aber einen Preis. Es soll alles möglichst schnell durch und billig sein. Man muss sich komplett selbst darum kümmern (Schulung, Wege, Kurse, Prüfungen, Unterlagen, etc.) und da auch hinterher sein. In der Firma hat man oft wenig (eher keine) Zeit zum Lernen für bevorstehende Prüfungen, da die Arbeitslast im Nacken hängt. Wenn man mal während der Arbeit lernen will hat man dazu nicht die nötige Ruhe. D.h. man lernt meist nach der Arbeit oder am Wochenende. Dadurch bleiben andere Dinge (Freunde, Familie, Freizeit, etc.) auf der Strecke.
In den letzten Jahren hat sich auch hier viel verändert. Benefits wurden über die Jahre immer mehr gekürzt oder ganz gestrichen. Erhöhungen wurden auch immer kleiner oder waren teilweise garnicht drin. Geschockt war ich etwas von dem Vorredner, der in einem Jahr gleich 2 Gehaltserhöhungen hatte. Soweit ich gehört habe scheint das ein ganz seltender Fall zu sein.
Hier hat sich über die Jahre am meisten zum negativen entwickelt. Der Umgang ist eher rauer geworden. Die Idee sich zu erweitern ist über die Jahre jetzt total gescheitert und hat tiefe Wunden gerissen. Der Umgang mit den eigenen Leuten lässt leider tief blicken wohin die Reise mal gehen wird...
Kommt auf die Kollegen oder die Abteilung an. Gibt wenige, auf die man sich wirklich verlassen kann. Die (Team)-Events haben über die Jahre auch immer weiter abgebaut und die Beteiligung sinkt stetig, was wohl auch seine Gründe hat. Früher kam man noch gerne zu solchen Veranstaltungen, mittlerweile ist man einfach nur froh, wenn man seine Ruhe hat.
In meiner Abteilung grundsätzlich ok, obwohl teilweise Entscheidungen unnötig in die Länge gezogen werden. Das Management ist ein wenig chaotisch und ein roter Faden fehlt, aber es läuft zumindest irgendwie. Allerdings kann man die Entscheidungen von weiter oben nicht nachvollziehen. Auf Nachfragen beim Vorgesetzten bekommt man keine brauchbare Antwort oder das Thema wird blockiert.
Leider mittlerweile unter dem Standard. Geht man wie ich mal zu einem Gastvortrag in andere Firmen und vergleicht, so kommt es einem hier vor wie in einer Behörde. Technik und Ausstattung sind nicht mehr so wie es in einem modernen Unternehmen sein sollte. Was zuvor bereits negativ angemerkt wurde trifft es auf den Punkt. Leider...
In den regelmäßigen Newslettern steht viel drin. Das passt insgesamt jedoch nicht zu dem was man so mitbekommt. Es wird zwar informiert, hat man merkt aber, dass wichtige Themen/Entscheidungen im Verborgenen bleiben. Die monatlichen Infoveranstaltungen informieren auch eher über nicht so wichtige Dinge. Teilweise wird auch über die OKRs gesprochen, was ziemlich verwirrend ist und wo nicht klar ist was damit verfolgt wird, denn die gesetzten Ziele werden gefühlt oft nicht erreicht. Und jetzt?
grundsätzlich bekommt hier jeder die Chance
Das Tagesgeschäft besteht viel aus Bestandskunden und älterer Software mit älteren Technologien. Teilweise sind diese auch schon lange überholt. Der Spaß ist also eher begrenzt. Wirklich neue/innovative Themen sind selten geworden. Seit Jahren gab und gibt immer mal wieder Anläufe mit interessanten Ideen (Cloud, KI, Frameworks, etc.), jedoch verlaufen diese nach wenigen Wochen auch wieder im Sande, weil sich keiner richtig drum kümmert (oder kümmern will).
So verdient kununu Geld.